Das Geheimnis des letzten Moa (Taschenbuch) / Laura Walden

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Walden, Laura: Das Geheimnis des letzten Moa
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Das Geheimnis des letzten Moa / Neuseeland-Saga Bd.3
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bücher>romane & erzählungen>nach ländern & kontinenten>europa>deutschland das geheimnis des letzten moa
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Produktbeschreibung

Das Geheimnis des letzten Moa (Taschenbuch) / Laura Walden

EAN 9783404165315
ISBN 3404165314
gelistet seit 02/2012

Tests und Erfahrungsberichte

  • Das hab ich gern gelesen (11)

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Nachdem ich schon ein paar Romane von Laura Walden gelesen habe, war ich natürlich auch auf ihr neustes Buch gespannt.


    Laura Walden – Das Geheimnis des letzten Moa

    Beim Durchschauen der Leseempfehlungen bei amazon bin ich auf dieses neue Buch der Autorin gestoßen. Ich hatte von ihr schon ein paar Neuseeland-Romane gelesen (z.B. Im Tal der großen Geysire) und so war ich auch auf dieses Buch gespannt. Das Taschenbuch ist im Januar 2011 im Bastei LübbeVerlag erschienen. Es kostet 8,99 Euro und hat gut 500 Seiten.


    Über die Autorin:

    Die Autorin wurde 1964 geboren. Bevor sie Schriftstellerin wurde, studierte sie Jura und verbrachte dabei ihr Referendariat in Neuseeland. Sie hat schon mehrere Romane, auch Krimis, geschrieben, allerdings unter unterschiedlichen Pseudonymen. Laura Walden ist daher nicht ihr richtiger Name. Sie verbringt inzwischen viel Zeit in Neuseeland, um für ihre Romane zu recherchieren. Im April wird ihr nächster Neuseeland-Roman „Der Schwur des Maori-Mädchens„ im Bastei Lübbe Verlag erscheinen.


    Um was geht es in dieser Geschichte:

    Laura Walden springt in ihren Büchern gerne in verschiedenen Erzählungsebenen hin und her. So auch in diesem Buch. Die Geschichte hat zwei Handlungsstränge, die erst am Ende der Geschichte zusammen finden. Die Geschichte beginnt mit Grace, einer Biologin aus Deutschland, die nach Neuseeland reist. Sie will dort auf der einen Seite ihre Urlaubsliebe, einen Maori, wieder treffen. Auf der anderen Seite will sie sich mit einer Ornithologin treffen, die wie sie selbst über das Leben der ausgestorbenen neuseeländischen Riesenvögel Moa forscht.

    Das Wiedersehen mit ihrem Freund Barry verläuft für Grace mehr als enttäuschend und sie stürzt sich daher in die Arbeit mit der Ornithologin Suzan. Diese Frau zieht sie auf der einen Seite magisch an, auf der anderen Seite ist sie von ihrer Direktheit und ihrer Art, sie in Beschlag zu nehmen, irritiert. Im Keller des Hauses von Suzan befindet sich eine einzigartige Sammlung über die ausgestorbenen Vögel. Grace ist völlig fasziniert. Suzan beginnt ihr die Geschichte der Sammlung und damit ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Diese beginnt bei Suzans Großmutter Selma, die als Einwanderin nach Neuseeland kam.

    Je mehr Suzan erzählt, desto verstörter wird Grace. Die Geschichte berührt sie merkwürdig und sie macht sich mehr als sie will Gedanken über ihre eigene Familiengeschichte. Ihr Vater ist selbst Neuseeländer, hat aber völlig mit seiner Heimat abgeschlossen. Ihre Mutter hat sich wenige Monate vor ihrer Abreise nach Neuseeland das Leben genommen und ihr in ihrem Abschiedsbrief mitgeteilt, dass Grace nicht ihr leibliches Kind sei. Sie sei adoptiert. Grace ist verstört und je mehr sie von Suzans Geschichte hört, desto verwirrter wird sie. Lange Zeit will sie nicht wahr haben, dass diese Geschichte auch etwas mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat.


    Wie ist das Buch geschrieben? Wie hat es mir gefallen?

    Das Buch ist anfangs ganz gut, wird dann aber von Seite zu Seite besser und am Ende fiebert man mit Grace mit, weil man das Geheimnis ihrer Familiengeschichte erfahren möchte. Anfangs versteht man wie Grace selbst nicht, wie die Geschichte von Suzan, den Moas und Graces eigene Geschichte zusammen passen. Irgendwann hat meine Phantasie dann aber versucht, Ordnung in das Chaos zu bringen und ich habe die Geschichte im Kopf weiter gesponnen. Manches ist beim Lesen dann so gewesen, wie ich es mir schon dachte. Aber es gab noch manche Überraschung.


    Mein Fazit:

    Das Buch habe ich sehr gern gelesen und ich habe mich mehr und mehr in die Geschichte ziehen lassen. So macht Lesen Spaß. Es ist sicher kein hochliterarisches Werk, aber es ist kurzweilig und ich habe es gern gelesen und es ist für mich eine ideale Entspannungslektüre. Und ich werde auch das nächste Buch von Laura Walden lesen.