Der Fluch der Totenleserin (gebundene Ausgabe) / Ariana Franklin

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Franklin, Ariana: Der Fluch der Totenleserin
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Der Fluch der Totenleserin / Adelia Aguilar Bd.4
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Produktbeschreibung

Der Fluch der Totenleserin (gebundene Ausgabe) / Ariana Franklin

EAN 9783426199411
ISBN 3426199416, 9783426199411
gelistet seit 03/2012

Tests und Erfahrungsberichte

  • der fluch der totenleserin

    Pro:

    siehe bericht

    Kontra:

    siehe bericht

    Empfehlung:

    Nein

    Zum Buch:

    Originaltitel: The Assassin's Prayer
    Die gebundene 384seitige Ausgabe dieses Buches erschien im Droemer Verlag am 1. März 2012 in deutscher Sprache. Unter der ISBN 978-3426199411 ist es erhältich zu einem Preis von 19,99 €.

    Buchumschlag:

    Der Buchumschlag erscheint in einem dunklen beige mit roter Schrift.

    Autorin:

    Ariana Franklin arbeitete als Journalistin, bevor sie die Schriftstellerei für sich entdeckte. Ihr erster Roman mit ihrer ungewöhnlichen Heldin Adelia erschien 2007 bei Droemer mit dem Titel "Die Totenleserin".

    Klappentext:

    Außer sich vor Wut nimmt Adelia den Befehl Heinrichs II. entgegen, seine Tochter nach Sizilien zu begleiten. Die Reise ist lang und gefährlich. Doch mehr als Kriege und Pest beunruhigen Adelia die heimtückischen Morde, die in dem riesigen Tross passieren. Trachtet man der Prinzessin nach dem Leben? Weiß einer von dem geheimnisvollen, magischen Schwert, das die Prinzessin mit sich führt? Und warum versucht jemand, Adelia als die Mordverdächtige aussehen zu lassen? Die gewitzte Pathologin spürt, wie eine unsichtbare Gefahr ihr immer näher kommt, doch sie kann den wahren Mörder nicht enttarnen. Als Adelia aufgrund ihrer Arbeit in Frankreich von einem Bischof als Ketzerin bezeichnet und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wird, sieht sich ihr größter Feind in der Gefolgschaft der Prinzessin endlich am Ziel. Er wird sie leiden und sterben sehen ...

    Leseprobe:


    KAPITEL EINS

    Zwischen den Gemeinden Shepfold und Martlake in Somerset gab es ein Niemandsland und viel böses Blut.
    Genau wie die nahen Städte Glastonbury und Wells ständig miteinander im Streit lagen, kehrte auch zwischen diesen beiden Flecken kein Frieden ein. Ohne Unterlass stritten Martlaker und Shepfolder darüber, wessen Schweine sich nun an den Bucheckern des zwischen ihnen liegenden Waldes gütlich tun durften, wer das Recht hatte, seine Gärten mit dem Wasser welches Baches zu bewässern, wessen Ziegen unerlaubt die Grenze überquert und die Wäsche des Nachbardorfes angefressen hatten ...
    Heute, am Lammas-Samstag, nach einem guten Sommer, der dafür gesorgt hatte, dass sie die Ernte außergewöhnlich früh einbringen konnten, sahen sich die Bewohner der beiden Dörfer über ein Stück Feld hinweg an. Alle waren da, ob sie nun laufen konnten oder nicht. Ein Podium war errichtet worden, um Lady Emma von Wolvercote (ihr Gutssitz befand sich in Shepfold) und ihrem Mann Platz zu bieten. Bei ihnen waren Sir Richard de Mayne (der seinen Sitz in Martlake hatte), die beiden Gemeindepriester und ein arabischer Doktor nebst seiner Helferin und einer älteren Frau. Vor ihnen lag ein Ball von der Größe eines schönen Kürbisses. Er war aus mit Lederstücken überzogenen Weideruten gefertigt und mit Sägemehl gefüllt.
    Vater Ignatius (Shepfold) unternahm den letzten verzweifelten Versuch zu verhindern, was hier gleich geschehen sollte.

    Schreibstil:

    schwierig zu lesen, langatmig und zäh

    Meinung:

    In Italien studiert, arbeitete die Totenleserin in England. Hier war es ihr als Frau verboten, als Ärztin an Toten zu arbeiten. Also ließ sie sich etwas einfallen. Sie schickte einen Mann vor, der so tat, als erledige er die ärztlichen Arbeiten und sie ginge ihm nur zur Hand.
    Wäre es aufgefallen, dass sie als Ärztin tätig ist, wäre sie als Hexe verbrannt worden.
    Sie schnitt die Leichen auf, um sie dann zu untersuchen. Nach einem Spiel verletzen sich einige Leute und die Ärztin ist wieder gefragt. Sie muss die Verletzten verarzten.
    Da die Geschichte in England spielt, sind sehr viele mir unbekannte englische Worte eingefügt, was das Lesen sehr schwierig und schleppend macht.
    Detailverliebt schreibt die Autorin über das Spiel und die Verletzungen und lässt England in der Zeit der Hexenverbrennungen leben.
    Ich lese in aller Regel gerne mittelalterliche Bücher über Medizin, doch das hier zog sich zäh und langatmig dahin. Zu sehr ins Detail gehend sind die Machenschaften der Kirche und des Königs beschrieben.
    Alle anderen Bürger stehen ihnen ehrfürchtig und unterwürfig gegenüber. Gut, es war in der Zeit des Mittelalters ja auch so der Fall, doch die Beschreibungen ziehen sich endlos lang dahin.
    Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen.