Duden Deutsches Universalwörterbuch

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Produktbeschreibung

Duden Deutsches Universalwörterbuch

EAN 9783411109630
gelistet seit 04/2012

Tests und Erfahrungsberichte

  • Was weiß DuDen(n) …

    Pro:

    Gut bzw. besser als die Standardprüfung. Vielseitig und einfach einstellbar, Zentrale Konfigurationsmöglichkeiten. Diverse Benutzerprofile aufrufbar. Jeder sollte mit einer DEMO-Version zumindest einmal testen.

    Kontra:

    ??? M. E. gar nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Hinweis:
    Vorgeschlagen hatte ich diese Info als Duden Korrektor, Version 7.

    Ein Vorwort, das hier einfach wieder sein muss …

    So als „oller EDV - Fuzzi“ probiert man immer wieder neue, unbekannte Software aus. Vielleicht ergibt sich dadurch ja ein weitergehender Einsatz (privat und / oder dienstlich).

    Wie mancher ja weiß; ich arbeite in einer EDV-Abteilung im Öffentlichen Dienst und bin dort u. a. als Ansprechpartner und „Problemlöser“ für MS Office (MS Word, MS Excel, MS Powerpoint) zuständig.
    Lang, lang ist es her, da war eine halbwegs gute und sichere Handhabung der deutschen Sprache eine der zwingenden Voraussetzungen für den öffentlichen Dienst.
    Ich selbst „pflege“ mittlerweile seit fast 35 Jahren den Status einer Eieruhr. Beamte werden ja nach ihrem Tode nicht bestattet, sondern eingeäschert und danach in die Eieruhr verfrachtet, damit sie dann wenigstens noch etwas Nützliches tun. Ein Scherz, der hier einfach sein musste.

    Mit der neuen, deutschen Rechtschreibung ist m. E. zwar mittlerweile so ziemlich alles machbar und auch erlaubt; denn gibt es gewisse Regeln. Doch auch mit der Liberalisierung schießt das MS Office Paket manchmal auch heute noch ab und zu über das Ziel hinaus und erkennt die Infos falsch. Ich sehe dies jedenfalls so; weiß natürlich auch, dass nicht alles und jedes eindeutig zu regeln ist.

    Da ich beruflich und auch privat u. a. verschiedene Newsletter für EDV erhalte, stieß ich auf ein Angebot in der Computerbild 9/2012. Dort wurde nämlich der Duden Korrektor als kostenfreie Vollversion angeboten.
    Ich hatte vor einigen Jahren bereits einmal eine ältere Version im Probeeinsatz. Zwar war diese nicht besonders stabil, aber zur damaligen Zeit bereits gut gemacht. So lag natürlich der Gedanke nahe, diese (fast) aktuelle Version auch einmal unter die Lupe zu nehmen.
    Und für 3,70 Euro mit weiteren Infos und mit einem verdammt guten DVD-Film sowie diverser, anderer Software macht man ja nicht wirklich etwas falsch.

    So also hier der Bericht zur Duden-Rechtschreibprüfung für Microsoft Office …
    (Es handelt sich hierbei um die Version 7. Aktuell ist derzeit Version 8 lt. Internet).

    Gliederung:

    1. Wie bin ich dazu gekommen?

    2. Etwas Technisches und Allgemeines zur Installation und zur installierten Größe

    3. Einstellungen und Betrieb

    4. Warum dieses Programm?
    5. Kauf, Kosten, Lieferung, etc.

    6. Fazit / Schlusswort

    1. Wie bin ich dazu gekommen?

    Dies kann man einfach und schnell abhandeln. Ich bin dazu gekommen, wie die Jungfrau zum Kind; durch einen Zufall.
    Wie eingangs bereits erwähnt hatte ich das Angebot in der Computerbild, Nr 09/2012, die ich als Newsletter erhalte, entdeckt und die Ausgabe gekauft.

    2. Etwas Technisches und Allgemeines zur Installation und zur installierten Größe

    Das Paket bringt alles Notwendige einschließlich eines Handbuches im PDF-Format mit.
    Die Installation - wenn man manuell startet - erfolgt durch Aktivierung der „DudenKorrektor.msi“ - die Windows-Installer-Routine. Sie gestaltet sich ganz einfach.
    Es erscheint der Installationswizard, in dem man lediglich die Button „weiter“ sowie „abbrechen“ zur Verfügung gestellt bekommt.
    Im nächsten Schritt müssen dann - wie üblich - die Nutzungs- und Lizenzbestimmungen akzeptiert werden, damit man fortfahren kann.
    Nun muss zwischen der automatischen bzw. vollständigen und der benutzerdefinierten bzw. angepassten Installation mit ggf. gewünschter Anpassung des Speicherorts gewählt werden.
    Nach dem Klick auf den Button „weiter“ erfolgt die Installation.
    Da der Korrektor das NETFRAMEWORK voraussetzt, wird das Vorhandensein der korrekten Version geprüft und dieses ggf. ebenfalls installiert.

    Nachdem die Installation erfolgreich beendet worden ist, taucht der Korrektor - abhängig von der verwendeten Office-Version - als zusätzliche Symbolleiste oder aber als Add-in in der Multifunktionsleiste auf.
    Vor der ersten Nutzung will er einige Einstellungen ändern (Smarttags, Hintergrunddruck, Wortliste). Alle diese kann man - so meine Erfahrungen - ohne Sorge akzeptieren.

    Bei mir selbst läuft das Programm stressfrei unter MS Office 2003 Basic als auch unter MS Office 2007 Home and Student.

    Nun noch unter diesem Punkt einige Infos zur Größe. Nach der Installation werden ca. 360 MB mit 161 Dateien au dem Installationsort verbraucht. Hinzukommen die notwendigen Daten für das FRAMEWORK und ggf. kostenpflichtige Zusatzbibliotheken, falls gewünscht.

    Lauffähig ist das Programm bei meinen Rechnern mit folgenden Eckwerten:

    Notebook:
    Acer-Notebook mit Celeronprozessor 2,6 GHz und 512 MB RAM unter Windows XP mit installiertem Servicepack 3 und allen aktuellen Updates.
    Installiertes Office-Paket: MS Office 2003 mit allen aktuellen Updates.

    Alt-Desktop:
    AMD Athlon 2,4 GHz mit 1,5 GB RAM unter Windows XP mit Servicepack 3 und allen aktuellen Updates.
    Installiertes Office-Paket: siehe vor.

    Aktueller Desktop-PC:
    Intel Core i5 2300 mit 2,8 GHz und 4 GB RAM unter Windows 7 64 Bit mit allen aktuellen Updates.
    Installiertes Office-Paket: MS Office 2007 Home and Student 32 Bit mit allen aktuellen Updates.

    Eine weitere Verfeinerung zu Motherboard, Grafikkarte, Festplatten und sonstiger Hardware schenke ich mir hier bewusst, da diese ggf. nur zu Verwirrung führen kann.

    3. Einstellungen und Betrieb

    Das Programm ist installiert und steht in den Officeanwendungen zur Verfügung. Grundsätzlich ist es bereits voll nutzbar. Jedoch lässt es sich - wie die bisherige Originalwordprüfung auch - den eigenen Wünschen anpassen.
    Dies sollte man auch tun (abhängig vom eigenen Geschmack).

    Doch zuvor werden hier jetzt kurz die einzelnen Buttons und Symbole von links nach rechts vorgestellt, da diese in MS Office 2003 noch als Symbolleiste verfügbar gehalten werden. In der 2007er-Version ist es natürlich ähnlich (als Add-in in der Multifunktionsleiste).

    - Button Duden-Korrektor starten“.
    Erkennbar durch ein linksbündiges, weißes D, das rot unterstrichen ist. Dieses Symbol ist ansonsten in Schwarz gehalten. (Bei MS Office 2003 als Symbol und Info gekennzeichnet).

    Durch Klick auf diesen Button wird die Korrekturprüfung gestartet. Gleiches lässt sich natürlich auch mit Hilfe der Funktionstaste F7 bewerkstelligen. Im Menü EXTRAS lässt sich die „neue“ Rechtschreibung natürlich auch aktivieren.
    Das Outfit entspricht der bekannten Hilfe und dem Fenster vor der Installation des Korrektors.

    - Button 2, ein schwarzes, linksbündiges K auf gelbem Grund mit roter Schlangenlinie rechts unterhalb des Buchstabens im Symbol.

    Durch wiederholtes Anklicken lässt sich hierdurch die Prüfung während des Schreibvorgangs ein- und wieder ausschalten.
    Die farbliche Bedeutung der Linien setze ich als bekannt voraus.
    Hier arbeitet der Korrektor vergleichbar der Einstellung im Menü EXTRAS - Optionen - Rechtschreibung- und Grammatik.

    - Button 3, ein schwarzes K auf gelbem Grund mit rotem Dreieck in der linken, oberen Ecke des Symbols.

    Mit Hilfe dieses Symbols bzw. durch Druck auf diese Schaltfläche wird die erfolgte Prüfung zurückgesetzt.

    - Button 4, im oberen Bereich ein schwarzes S getrennt durch einen roten, senkrechten Strich vom T und einem grünen Dreieck darunter in der rechten, unteren Ecke des Symbols.

    Durch wiederholtes Anklicken dieses Symbol kann man die automatische Worttrennung ein- und ausschalten. Das entspricht der bisherigen und üblichen Silbentrennung.

    Anmerkung:
    Warum auch immer … Die automatische Silbentrennung muss in Word wenigstens einmal aktiviert werden und in der NORMAL.DOT bzw. der gewünschten Vorlage gespeichert werden. Ansonsten darf man sie immer wieder erst einmal aktivieren.

    Dies ist zwar alles eine Geschmackssache, aber, warum ist sie nach der Installation nicht bereits standardmäßig aktiv. Mich regt dies jedenfalls - wie mach andere Einstellung - jedenfalls immer wieder tierisch auf.

    - Button 5, eine Art Diagramm mit 3 Vierecken. Zwei im oberen Teil nebeneinander, ein weiteres unter dem rechten, welches mit dem oberen linken Viereck durch eine Linie verbunden ist.

    Hiermit lassen sich die verschiedenen Optionen und Voreinstellungen des Korrektors definieren. Nach dem Aufruf erscheint ein Fenster vergleichbar dem Windows Explorer. Links sind die Auswahlen und rechts die dazugehörigen Optionen aufgelistet.

    In dem Fenster stehen folgende Einstellungen zur Verfügung:

    - Korrektureinstellungen.
    Prüfung während der Eingabe aktivieren. Als Auswahl stehen Schnellprüfung und Vollprüfung zur Verfügung. Die empfohlene Einstellung ist hinter der Option in Klammern gesetzt.

    Der Unterschied der beiden Prüfoptionen besteht darin, dass bei der Schnellprüfung ausschließlich die korrekte Schreibweise des Wortes geprüft wird. Bei der Vollprüfung wird daneben auch die Grammatik, korrekte Zeichensetzung u. dgl. mehr überprüft.

    Korrekturfenster.
    Auch hier gibt es die Schnell- und Vollprüfung.

    Darunter befindet sich ein Aktivierungskästchen, welches die Korrekturvorschläge ein- und ausblendet.

    - Prüfoptionen.
    Hier lassen sich so einige Vorgaben zum Prüfstil einstellen.
    Begonnen wird mit der Dudenempfehlung (die auch empfohlen wird). Sie entspricht - wie sollte es anders sein - den Vorgaben der Dudenredaktion.

    Konservativ.
    Eigentlich schon vom Wort her zu erahnen. Es wird die bisherige Rechtschreibung angewandt. Gibt es anhand der neuen Deutschen Rechtschreibung beide Alternativen für ein Wort, so wird die alte Version berücksichtigt.

    Progressiv.
    Genau das Gegenteil der konservativen Einstellung. Sind beide Alternativen möglich, so wird die neue Version bevorzugt.

    Presse.
    Hier wird bei mehreren Alternativen den Vorgaben der Presse gefolgt. Es wird die Schreibweise der Nachrichtenagenturen Rechnung getragen.

    Tolerant.
    Hier ist bei den Alternativen so wirklich Alles erlaubt; also eine sehr tolerante Handhabung.
    Empfehlen würde ich diesen Stil nicht, da Texte nun wirklich nicht mehr einheitlich dargestellt werden. Fänden Sie es schön, wenn beide erlaubten Rechtschreiboptionen in nur einem Text wild durcheinander gewürfelt angewandt würden?

    Darunter, etwas abgesetzt lässt sich noch bestimmen, wie die mögliche Fehlermeldung dargestellt werden soll, nämlich als kurze oder als ausführliche Fehlermeldung.
    Für den Lerneffekt und zum besseren Verständnis empfehle ich die ausführliche Meldung. Gerade bei einem so „ollen Kerl“ wie mir kommt dadurch doch die eine oder andere Erinnerung des vor vielen, vielen Jahren gelernten Stoffs wieder in Erinnerung.

    - Stilprüfung.
    Dieser Bereich befasst sich mit dem Satzaufbau und der möglichen Wortwahl.
    Ich habe hier auch direkt nach jeder Installation Anpassungen vorgenommen. Manch einer, der sich etwas intensiver mit Word beschäftigt (hat) kennt sicher die Optionen: alte Schreibweise, regionale Schreibweise, vulgäre Schreibweise, usw.
    Hier wird Vergleichbares geregelt.

    Mit Aktivierung des Buttons „Fremd- und Fachwörter“ werden bei Abweichungen auch die Fremd- und Fachworte überprüft und markiert.

    Der aktivierte Button „Veraltete Wörter“ markiert auch korrekt geschriebene Worte, die allerdings heute nicht mehr üblich sind (Paradebeispiel: Fräulein).

    Aktiviert man den Button „Umgangssprache“, werden auch diese Worte gekennzeichnet. Paradefälle hier sind der berühmte FUFFI oder auch der HEIERMANN (das alte 5-Mark-Stück).

    Auch örtliche Bereiche lassen sich einstellen. Durch Aktivierung „Dialekt“ werden regionale Dialektausdrücke gekennzeichnet.

    Und zum guten Schluss lässt sich auch noch die Satzlänge prüfen. Manch einer schafft es ja, sich über Seiten in nur einem verschachtelten Satz auszulassen. (Ich selbst ertappe mich auch immer wieder dabei. Liegt wohl daran, dass man einer besonderen Berufsgruppe angehört. So Beamtendeutschmäßig).

    - Filter.
    Dies ist m. E. eine verdammt mächtige Option. Sie entspricht teilweise auch der Menüoption EXTRAS - Autokorrektur-Optionen.

    Hier werde ich nicht auf alle Optionen eingehen, da dies den Rahmen sprengen würde.
    Beispielhaft seien hier nur erwähnt:
    Wörter mit Zahlen und / oder in GROSSBUCHSTABEN unberücksichtigt lassen.
    Groß-/-Kleinschreibung einstellen.
    Markieren / Prüfen von Leerzeichen und Interpunktionszeichen
    Falscher Kasus (wer kennt ihn nicht, den Spruch: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod).

    Hier gibt es bei fast allen Einstelloptionen weitergehende Kontrollkästchen, die eine weitere Verfeinerung und Auswahl zulassen.

    - Worttrennung.
    Hier lassen sich diverse Trennungsverfahren einstellen.
    Neben einer ästhetischen Trennung, einer Trennung nach Sprechsilben (manch ältere Leserin und mach älterer Leser erinnert sich sicher noch an das Klatschen bei Trennen eines Wortes) lassen sich hier auch alle erlaubten Trennungen einstellen (seien diese auch unästhetisch).
    Daneben kann die Trennung noch auf die Wortlänge verfeinert werden. (Minimale Buchstabenlänge des Wortes, nicht erlaubte Trennung der ersten bzw. der letzten X Buchstaben).
    Auch die automatische Trennung sowie die Trennung von Worten in Großbuchstaben lässt sich hier mit Hilfe der Kontrollkästchen ein- und ausschalten.

    - Profile.
    Mit Hilfe dieser Option lassen sich verschiedene Profile erstellen, laden, ändern und natürlich wieder löschen.
    Diese Möglichkeit macht viel Sinn, wenn man oft mit verschiedenen Einstellungen arbeiten muss. Privat arbeitet man mit toleranten Einstellungen, beruflich mit den sog. Presseinstellungen. Alle Optionen manuell jeweils in den verschiedenen Bereichen immer wieder umzustellen wäre nun wirklich verdammt mühsam, zeitaufwendig und auch fehleranfällig.

    - Symbolleisten.
    Hier lassen sich die einzelnen Symbole verwalten, also ein- und ausblenden.

    - Programmeinstellungen.
    Es lassen sich die verschiedenen Sprachen für den Korrektor einstellen. Neben Deutsch stehen Englisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Türkisch zur Verfügung.
    Auch der Autostart und mögliche Updateprüfungen können hier aktiviert und deaktiviert werden.

    - wichtige Links.
    Den Abschluss bildet die Option „wichtige Links“. Hier gibt es Aufrufe für die Onlineregistrierung, für FAQs, für Updates und die Hilfe.

    4. Warum dieses Programm?

    Diese Frage ist recht einfach zu beantworten (wurde teilweise ja auch andeutungsweise angesprochen).
    Als ersten Punkt muss ich hier die Neugier erwähnen. Wie ja bereits erwähnt hatte ich eine frühere Version dieses Programms, welches zwar gut gemacht war, allerdings absolut fehleranfällig war und sich stressig verhielt. Bei dieser Version habe ich bislang noch nichts Negatives feststellen können.

    Ein weiterer Punkt ist natürlich die schnelle Umschaltmöglichkeit bei den Einstellungen. Allein für die Berichte macht dies m. E. sehr viel Sinn.
    Ich bin ein Fan der automatischen Silbentrennung sowie einiger weiterer Optionen. Diese kann man aber bei den Berichten im Hinblick auf das Kopieren und Einfügen nicht gebrauchen. Also wird schnell umgeschaltet.

    Nicht vergessen werden darf auch die zentrale Einstellung der diversen Word-Optionen in nur einem Fenster. Überlegt man einfach nur, dass ohne den Korrektor, die persönlichen Einstellungen mindestens an 3 unterschiedlichen Orten im Menü vorgehalten werden, ist dies bereits Grund genug.

    Natürlich spielt auch die verbesserte Prüfung gegenüber dem Word / Officestandard eine Rolle mit. Der Korrektor will ja beim ersten Start einige Änderungen vornehmen, die man auch ohne Gewissensbisse akzeptieren kann.

    Ich habe diese nicht mehr ganz aktuelle Version quasi kostenfrei erhalten. Das rundet die Sache ab.

    5. Kauf, Kosten, Lieferung, etc.

    Einige kurze Worte zu den Kosten etc.
    Auf der Duden Homepage (www.duden.de) lässt sich die aktuelle Version 8 zum Preis von 19,95 Euro sowie diverse Zusatzwörterbücher erwerben.
    (Homepage: http://www.duden.de/shop/software-horbucher/die-duden-rechtschreibprufung-fur-microsoft-office-2)

    Natürlich bieten auch diverse namhafte Onlinehändler die aktuelle Version an.

    Wer erst einmal testen will, der kann auch Demoversionen bzw. 30 Tage-Testversionen einsetzen. Neben der Dudenhomepage selbst habe ich es z. B. bei Chip (http://www.chip.de/downloads/Duden-Die-Rechtschreibpruefung-fuer-MS-Office_16826834.html) entdeckt.

    Wer Interesse hat, der sollte einfach einmal danach googlen.

    6. Fazit / Schlusswort

    So, ich komme zum Schluss.
    Ob man es braucht? Tja, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich selbst bereue es nicht; bei 3,70 Euro ist dies ja auch nicht wirklich schwer.
    Obwohl ich von mir behaupte, es nicht unbedingt zu benötigen, würde ich dennoch künftig hergehen, mir eine aktuelle Vollversion zu besorgen. Der Preis von 19,95 Euro für die aktuelle Version 8 ist mehr als gerechtfertigt.

    Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig und zentral an einer Stelle veränderbar. Man kann schnell zwischen verschiedenen, voreingestellten bzw. gespeicherten Profilen hin- und herspringen.

    Das Programm, das Add-in läuft bei mir absolut problemlos und ordnungsgemäß. Selbst bei meinem Uraltnotebook ist eine zusätzliche Verringerung der Performance nicht feststellbar.

    Das zusätzliche Laden dieses Programms erfordert gefühlt kaum mehr Zeit beim Rechnerstart und ist sowieso für mich kein Kriterium.

    Ich weiß auch, dass diese Information nicht alle Punkte des Programms komplett umfasst. Das würde jeden Rahmen sprengen.
    Ich kann an dieser Stelle allen möglichen Skeptikern nur empfehlen, es selbst einmal als Demoversion zu testen.

    Von mir gibt es eine Empfehlung mit 5 Sternen. Allerdings muss man sich natürlich darüber im Klaren sein, dass auch dieses Programm natürlich nicht alles kann.

    So, zum Schluss, wie immer ... Es ist und bleibt halt mein Standardsprüchlein.

    Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielen Lesen, oder nur Scrollen?), wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Berichts über den Duden Korrektor gehabt zu haben.
    Mir ist klar, dass der Eine oder Andere mehr / weniger Informationen lieber gehabt hätte. Die Infos waren allerdings für mich so wie sie zu lesen sind wichtig.

    Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen.
    Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: Der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!

    In diesem Sinne; bis zum nächsten Bericht, man liest sich.

    PS: Meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.

    PPS: Ich denke, auch ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie sehen Sie das?

    Tja, ich kann halt nicht ohne dieses Sprüchlein …