Sigma 18-250mm f3.5-6.3 DC Makro OS HSM Canon

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Sigma AF 3,5-6,3/18-250 DC Mac. OS HSM Canon EF-S
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SIGMA 18-250mm F3,5-6,3 DC OS Makro HSM Canon 18 mm-250 mm Objektiv f/3.5-6.3, System: Canon EF-S, Bildstabilisator, Schwarz
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Sigma - DC 3,5-6,3/18-250 OS C/AF HSM Makro (Sigma) Hardware/Electronic
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Produktbeschreibung

Sigma 18-250mm f3.5-6.3 DC Makro OS HSM Canon

EAN 0085126883546
gelistet seit 07/2012
Hersteller Sigma, http://www.sigma-foto.de
sigma-deutschland-gmbh
weitere Sigma Kameraobjektive

Allgemeine Informationen

Anwendung digitale Kamera
Gewicht 470 Gramm
Kameraanschluss Canon
Objektivart Makro-Objektiv

Ausstattung

Autofokus vorhanden
Bildstabilisator vorhanden
Höchste Brennweite 250 Millimeter
Niedrigste Brennweite 18 Millimeter

Tests und Erfahrungsberichte

  • Absolut ungeeignet für Videos und einiges mehr.

    • Qualität & Verarbeitung:  durchschnittlich
    • Handhabung & Komfort:  schlecht
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Robustheit:  gut
    • Qualität des Endproduktes:  durchschnittlich
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Der Preis.
    Für Reisen ideal, da Brennweiten zwischen 18 und 250 mm in einem Objektiv.
    mit Bildstabilisator

    Kontra:

    Objektiv fährt bei "Bodenaufnahmen" heraus
    kein Eingreifen in den AF möglich (man muss zuvor auf MF schalten)
    HSM zu laut für Videoaufnahmen
    Zum Teil starke Verzeichnung.

    Empfehlung:

    Nein

    Einleitung

    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mich für den Kauf einer neuen Spiegelreflexkamera entschieden. Diese wurde mit einem 18-55-Standard-Objektiv ausgeliefert. Da ich von den Möglichkeiten des Tamron 18-200-Objektivs, welches ich an der zuvor genutzten Kamera betrieb, verwöhnt war, wollte ich darauf nicht mehr verzichten. Kurz: mir fehlte der hohe Zoomfaktor. Also schaute ich mich nach einem Objektiv um, las diverse Produkttests, verglich die Objektive miteinander und entschied mich am Ende für das...


    ...SIGMA 18-250mm F3.5-6.3 DC MACRO OS...


    ...zu dem mir auch die Beraterin im Media Markt riet, als ich vorgab, unwissend zu sein. :-) Ich habe dieses Objektiv getestet und werde euch nun meine Erfahrungen damit übermitteln.


    DER KAUFORT UND DER PREIS

    Ich kaufte dieses Objektiv im Mai 2014 zum Preis von 309 Euro in einem Media Markt. Ich finde den Preis recht hoch, sollte die Qualität stimmen, ist er jedoch gerechtfertigt.


    DER LIEFERUMFANG

    Im Karton lagen folgende Elemente:

    1 Objektiv Sigma 18-250mm F3.5-6.3 DC Macro OS
    1 Gegenlichtblende
    Zwei Schutzkappen (eine für die Vorderseite- und eine für die Rückseite des Objektivs)
    1 Garantieurkunde (3 Jahre Garantie)
    Garantiebedingungen
    Garantiesticker
    Bedienungsanleitung

    Ich bin mit dem Lieferumfang zufrieden. Toll finde ich, dass Sigma die Gegenlichtblende dazu packt. Bei Objektiven aus dem Hause Canon ist sie beispielsweise nicht dabei.


    DIE VERARBEITUNG

    Das Objektiv ist wertig und sehr gut verarbeitet. Die Linsen bestehen aus Glas, was das Objektiv schwerer macht als die Verwendung von Kunststofflinsen. Der Entfernungsring und der Brennweitenring sind gummiert, der Rest des Objektivs besteht aus Kunststoff und aus Glas. Dank der Gummierung können der Brennweiten. Und Entfernungsring gut bedient werden. Auch feuchte Finger rutschen nicht so leicht ab.

    Die Schalter sind von ebenso guter Qualität. Es handelt sich ausschließlich um Schiebeschalter, die gut erreichbar sind. Diese funktionieren sehr gut. Es ist unwahrscheinlich, dass man sie versehentlich betätigt. So muss das sein.


    DIE GRÖSSE UND DAS GEWICHT

    Das Objektiv bringt ohne den Objektivdeckel 472 Gramm auf die Waage. Inklusive des Objektivschutzdeckels kommt ein Gewicht von 484 Gramm zustande. Ich muss zugeben, dass dieses Objektiv recht schwer ist, was bei der Anzahl an Linsen und der Ausstattung aber normal sein dürfte.

    Die Länge des Objektives beträgt in dessen zusammengeschobenen Zustand 9,5 cm. Ist es komplett ausgeschoben, sind es 16,5 cm. Ich finde die Größe optimal, es passt gut in die meisten herkömmlichen DSLR-Taschen hinein.


    DER FOKUS

    Der Autofokus ist recht schnell und ziemlich treffsicher. Die Kompatibilität mit der Canon EOS 70D kann ich bestätigen. Selbst das Fokussieren über den Touchscreen der Kamera funktioniert tadellos.

    Das Objektiv ist mit einem sog. HSM-Mikromotor ausgestattet, der leider das manuelle Eingreifen in den AF-Betrieb verhindert. Nur bei den hochwertigeren Sigma-Objektiven mit einem HSM-Ringmotor ist es möglich, den Fokus auch im AF-Modus manuell zu verändern.

    Der Nachteil des Ringmotores liegt auf der Hand: der Nutzer dieses Objektives kann den Fokus nur beeinflussen, wenn das Objektiv auf manuelle Fokussierung (MF) eingestellt ist. Befindet sich die Kamera im AF-Modus und es ist erforderlich, den Fokus zu beeinflussen, muss man erst den Schalter auf "MF" umlegen, was Zeit kostet. Bis dahin kann das Motiv weggehoppelt, weggeflogen, weggelaufen, weggeschwommen sein oder sich auf andere Weise fortbewegt haben. ;-)


    DIE SCHWERKRAFT

    Hält man das Objektiv in Richtung Boden, „fährt“ es heraus. Ein Zoom-Lock-Schieber ist zwar vorhanden, allerdings funktioniert dieser nur, wenn der Zoomring auf 18mm steht, also bei komplett eingeschobenem Objektiv. Das erachte ich als sinnfrei. Ich möchte selbst entscheiden, wann ich die Sperre einschalte, wenn es schon von allein heraus rutscht.


    DER BILDSTABILISATOR

    Sigma hat diesem Objektiv einen Optischen Bildstabilisator verpasst, was ich lobenswert finde. Bei einem Optischen Bildstabilisator (OS) steht die Stabilisierung nur mit entsprechend ausgestatteten Optiken zur Verfügung. So gesehen muss man den OS mit dem Kauf eines jeden Objektives bezahlen, weil er eben nicht in der Kamera sitzt. Der Vorteil eines OS liegt aber auf der Hand: er stabilisiert auch das Sucherbild und die Stabilisierung ist zudem individuell an das Objektiv angepasst. Selbst das Stabilisieren von Tele- und Supertele-Objektiven ist dadurch möglich.

    Man schaltet den OS ein, indem man den mit OS gekennzeichneten Schalter am Objektiv auf die Position ON bringt. Nun drückt man den Auslöser halb durch, wartet bis das Bild stabil steht und löst aus. Durch das Umlegen des Schalters auf „OFF“ kann man ihn ausschalten. Mit Bildstabilisator (OS) kann man Aufnahmen mit bis zu 4 Stufen längeren Verschlusszeiten fertigen, als ohne den OS und erhält dennoch scharfe Bilder. Es ist nicht ratsam, den OS einzuschalten, wenn sich die Kamera auf einem Stativ befindet.

    Da die OS-Funktion des Objektivs durch die Kamera mit Energie versorgt wird, zehrt die Nutzung des OS auch an der Akkuladung. Braucht man den Stabilisator nicht, schaltet man ihn daher sinnvollerweise aus.

    Der Stabilisator funktioniert gut. Ich habe bei mehr als 1000 Aufnahmen, die ich zu Testzwecken fertigte, keine verwackelten Bilder erzielt.

    Übrigens bleibt der OS so lange aktiv, wie der Belichtungsmesser die Belichtungsdaten anzeigt. In dieser Zeit soll das Objektiv nicht von der Kamera entfernt werden, um Schäden zu vermeiden.


    DER ZOOMRING...

    ...lässt sich gut bedienen. Er kann leicht gedreht werden und hält die eingestellt Position gut, weil er nicht zu leichtgängig ist. Das gefällt mir gut.


    DAS OBJEKTIV UND DIE BILDER

    Wer perfekte Bilder will, kommt wohl um den Kauf von Objektiven mit Festbrennweite nicht herum. Da es sich beim vorgestellten Sigma-Objektiv um ein Objektiv handelt, die alles kann, aber eben in keiner Disziplin perfekt ist, muss man natürlich Abstriche machen. Ein Allrounder ist selten ein Spezialist. Der Vorteil des Sigma 18-250 liegt in der Ausstattung und in den Möglichkeiten. Es kann sowohl für Makroaufnahmen als auch für das Heranzoomen weit entfernter Objekte genutzt werden. Zudem ist es mit einer Anfangsbrennweite von 18mm (Weitwinkel) auch für kleinere Räume tauglich, beispielsweise für Partys, da man schon einiges auf das Bild bekommt. Wichtig ist hier auch der integrierte Optische Bildstabilisator, der für verwacklungsfreie Aufnahmen sorgt.

    Das Sigma 18-250 ist ein ideales Reise-Zoomobjektiv, da man eben, neben der Kamera, nur dieses mitführen muss und dennoch alle nötigen Funktionen nutzen kann. Ich kenne niemanden, der auf Reisen mehrere Objektive dabei hat. Vor allem am Strand ist es wahrscheinlich nicht ratsam, einen Objektivwechsel zu vollziehen, da es dort nass ist und weil es meist viel Sand gibt. ;-) Da finde ich es besser, ein Objektiv an der Kamera zu belassen. Aber überzeugt das Sigma auch auf ganzer Linie?

    Natürlich taugt das Beste Objektiv nichts, wenn die Kamera, an der es sich befindet, nicht die erforderliche Leistung bringt. Anders herum wird auch die Beste Kamera von einem schlechten Objektiv ausgebremst. Wer alles richtig machen will, kauft eben eine gute Kamera und ein gutes Objektiv. Und wenn er dann noch Erfahrungen in der Fotografie mitbringt, steht tollen Bildern wohl nichts mehr im Wege. Die meisten wollen aber keine Perfektion sondern eben einfach nur schöne Bilder. Dafür reicht das Sigma-Objektiv allemal aus. Die Bilder sind gut. Zudem erreichte ich durch die Kombination der Canon EOS 70D mit diesem Objektiv eine akzeptable Schärfe und eine gute Farbwiedergabe.

    Ein großer Nachteil dieses Objektives liegt darin, dass es kissenförmig verzeichnet, sprich dass Linien, die an den Rändern liegen, verformt werden. Eine Verzeichnung ist ein rotationssymmetrischer Bildfehler. Dieser nimmt von der Mitte des Bildes zum Bildrand zu, wobei eine lokale Veränderung des Abbildungsmaßstabs auftritt, und zwar innerhalb der Bildebene. Bei diesem Objektiv nimmt die Vergrößerung zu den Rändern des Bildfelds hin zu, es verzeichnet also kissenförmig. Wäre es umgekehrt, ist die Verzeichnung tonnenförmig. Die tonnenförmige Verzeichnung konnte ich nicht feststellen.

    Ich habe die Verzeichnung bei 18mm, bei 50mm, bei 80mm, bei 135mm und bei 250 mm getestet und auf jedem der Bilder eine kissenförmige Verzeichnung festgestellt. Am schlimmsten ist sie bei 50 mm und 80 mm. Auf 250mm ist die Verzeichnung gering, kaum spürbar.


    DIE (UN)GEEIGNETHEIT FÜR VIDEOS

    Dank des eingebauten HSM, was für Hyper Sonic Motor steht, soll eine schnelle, geräuscharme Fokussierung möglich sein, weshalb das Objektiv ja theoretisch Videotauglich ist.

    Ich habe es getestet und kann dies absolut nicht bestätigen. Zwar ist das Objektiv leiser als andere, doch hört man das Geräusch, welches beim automatischen Fokussieren entsteht, deutlich. Das Geräusch (Klacken) hört man auch auf den Aufnahmen, und das selbst wenn man den Ton leise abspielt, was ich als extrem störend erachte.

    Dreht man den Entfernungsring im MF-Modus, hört man das Geräusch ebenfalls. Beim Drehen des Brennweitenringes hört man es hingegen nicht.


    DER OBJEKTIVSCHUTZDECKEL...

    ...bringt ca. 12 Gramm auf die Waage. Er ist gut verarbeitet und er sitzt tadellos auf dem Objektiv. Man kann ihn sowohl außen am Rand als auch innen lösen, wie man es von anderen Objektivschutzdeckeln gewohnt ist. Eine Kordel, mit der man den Deckel an der Kamera befestigen kann, befindet sich nicht im Lieferumfang. Allerdings könnte man eine solche auch nicht am Deckel befestigen, da dies nicht vorgesehen ist. Es scheint, als wäre der Deckel zum Verlieren verurteilt. ;-) Ich habe schon mehrere verloren. Leider passt der mit der Kordel, welchen ich vorher an meiner EOS 450D nutzte nicht, da er eine kleinere Größe aufweist, als für das Sigma Objektiv nötig wäre.


    DIE GEGENLICHTBLENDE...

    ...besteht aus Kunststoff. Sie ist gut verarbeitet und sie lässt sich gut am Objektiv befestigen. Man steckt sie einfach von vorn auf das Objektiv (siehe Markierung) und dreht die Blende, bis sie einrastet. Das funktioniert gut. Sie Blende sitzt dann straff genug, um nicht abzufallen. Manche mögen diese Blenden nicht, doch erreicht man unter bestimmten Umständen schon bessere Bilder, wenn die Gegenlichtblende auf dem Objektiv sitzt.


    DIE REINIGUNG UND DIE PFLEGE

    Auch ein Objektiv braucht Pflege. Neben den Glasflächen ist es auch nötig, regelmäßig die Kontakte und Kupplungselemente zu säubern. Hierzu nutze ich ein staubfreies Tuch. Sollte sich Fingerabdrücke auf der Glasfläche befinden, können diese problemlos mit einem Mikrofasertuch entfernt werden. Hin und wieder befeuchte ich dieses leicht. Zu beachten ist, dass das Objektiv nicht wasserdicht ist und man es somit nur leicht feucht, aber nicht nass reinigen kann. Logischerweise ist auch bei Regen und Schneefall Vorsicht geboten. ;-)

    Qualität & Verarbeitung

    Ich habe mich zur Qualität und Verarbeitung ausführlich geäußert. Man findet meine Erfahrungen dazu unter der Rubrik "Einleitung".

    Handhabung & Komfort

    Ich habe mich zur Handhabung und zum Komfort ausführlich geäußert. Man findet meine Erfahrungen dazu unter der Rubrik "Einleitung".

    Gewicht

    Ich habe mich bereits hinsichtlich des Gewichts geäußert. Man findet meine Erfahrungen dazu unter der Rubrik "Einleitung".

    Robustheit

    Ich habe mich zur Robustheit ausführlich geäußert. Man findet meine Erfahrungen dazu unter der Rubrik "Einleitung".

    Qualität des Endproduktes

    Ich habe mich zur Qualität des Endproduktes ausführlich geäußert. Man findet meine Erfahrungen dazu unter der Rubrik "Einleitung".

    Weitere Erfahrungen & Fazit

    Der Allrounder ist nicht perfekt und das hatte ich ja auch nicht erwartet. Was ich aber erwarte ist, dass angepriesene Vorteile in der Realität auch spürbar sind. Will heißen, dass ein Objektiv, das mit einem Hyper Sonic Motor ausgestattet ist, der als "geräuscharm" bezeichnet wird, auch geräuscharm ist. Und das ist er definitiv nicht. Da war sogar mein 5 Jahre altes Tamron Objektiv (ein 18-200) beim Zoomen leiser. Auf den Aufnahmen, die unter der Nutzung des Sigma Objektives gefertigt werden, hört man ein lautes Geräusch (ein Rattern), und zwar immer dann, wenn man zoomt, egal ob manuell oder automatisch. Aus diesem Grunde erachte ich dieses Objektiv für Videoaufnahmen als absolut ungeeignet.

    Weiterhin ist es für Architekturfotografie weniger bis gar nicht geeignet, da es kissenförmig verzeichnet, und zwar zum Teil sehr stark. Bei "Hundertwasserhäusern" fällt das wahrscheinlich nicht so auf, aber bei vielen anderen Gebäuden eben schon ;-). Ansonsten gibt Sigma an, dass das Objektiv für Landschaftsfotografie, Reisefotografie, Sportfotografie und Makrofotografie geeignet ist. Und das kann ich bestätigen.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass man den Automatikfokus nicht manuell beeinflussen kann sondern hierzu erst den Regler auf "MF" legen muss. Das kostet manchmal zu viel Zeit und die zu fotografierenden Objekte, die sich eben noch präsentierten, sind verschwunden.

    Und noch etwas stört mich: Aufnahmen in Richtung Boden sind kaum möglich, wenn man das Objektiv nicht festhält, da es sonst nämlich heraus "fährt". Man kann den Zoom zwar sperren, doch funktioniert das nur bei einer eingestellten Brennweite von 18mm.

    Die Verarbeitung ist jedoch gut und die Markofunktion funktioniert zufriedenstellend. Aber das ist eben nicht alles.

    Ich bewerte dieses Objektiv mit 2 von 5 Sternen. Die Tendenz zu 3 Sternen ist vorhanden, aber es reichte eben nicht ganz.