Apple iPad 4 16GB WiFi + Cellular

Leider kein Preis
verfügbar
Auf yopi.de gelistet seit 11/2012

Produktbeschreibung

Apple iPad 4 16GB WiFi + Cellular

EAN 0885909658510, 0885909657889
gelistet seit 11/2012
Hersteller Apple, http://www.apple.de
apple-inc
weitere Apple Tablet PCs

Allgemeine Informationen

Arbeitspeicher (RAM) 1 Gigabytes
Betriebssystem iOS 6
Bilddiagonale 9,7 Zoll
Gewicht 662 Gramm
Speicherkapazität 16 Gigabytes

Anschlüsse

WLAN Schnittstelle vorhanden

Tests und Erfahrungsberichte

  • Sevenspirit sagt zu Apple iPad 4 16GB WiFi + Cellular

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  sehr klein
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja
    Ich besitze das Ipad nun seit über einem Jahr und muss sagen, dass ich davon begeistert bin. Die Oberfläche ist intuitiv und alles ist sehr schnell erreichbar. Der einzige Nachteil an dem Gerät ist, dass der Speicher sehr schnell voll ist. Ich habe aus diesem Grund keine Filme auf dem Ipad. Wer Filme oder viele große Apps auf dem Ipad haben möchte, sollte eher die 32 Gb Version oder eine noch größere erwerben. Ansonsten ist das Ipad ein Alleskönner. Durch den großen App-store findet man für fast alles eine App. Ich benutze das Ipad für's Studium zum Mitschreiben und zum Fotos von Dokumenten machen. Die Bilder sind sehr gut und auch die Videoaufnahmen kann man sich ansehen. Die Akkulaufzeit
  • edles Tablet mit stolzem Preis

    • Display:  gut
    • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
    • Design:  gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Design
    Verarbeitung
    App Store

    Kontra:

    Preis
    Gewicht
    Akku

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung

    Ich bin stolzer und treuer IPAD Anhänger seit der 2. Generation dieser wunderbaren Tablets.

    Das Ipad besticht wie nahezu alle anderen Apple Produkte vor allem durch sein Design und die Verarbeitung. Egal ob in schwarz oder in weiß, das Ipad sieht in jeder Variation klasse aus.

    Der größte Vorteil gegenüber der Konkurrenz liegt für mich im App Store. Benutzerfreundlichkeit und Vielfalt sind für mich dort höher als vergleichsweise im Android Store.

    Allerdings lässt das Ipad Federn in Punkto Akkulaufzeit und Preis. Die durchschnittliche Akkulaufzeit bei mittelhoher Auflösung und intensiver Nutzung liegt bei mir ca. bei 5 - 8
  • iPad 4 - 16GB

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  nein

    Pro:

    Sehr gutes Display, lange Akkulaufzeit

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Generelles

    Das iPad 4 ist sehr gut Verarbeitet und wirkt daher sehr edel. Ich konnte bei meine iPad 4 Wifi-Edition keine nicht sorgfältig verarbeitete Stelle finden. Das iPad 4 besitzt einen sehr hochauflösenden Bildschirm der alle Farben sehr gut darstellt. Außerdem reagiert er auf jede Berührung sehr gut und genau, daher ist auch das Tippen von Texten kein Problem. Der Akku meiner Meinung nach sehr lange. Außerdem wird Apples Spracherkennung Siri mitgeliefert, die mir die Arbeit schon erleichtert. Bei mir funktioniert die Spracherkennung gut, sie verstheht fast alles was ich zu ihr sage. Das iPad 4 lässt sich sehr
  • Das beste iPad ( 4 ) mit Retina-Display aller Zeiten.

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
    • Gewicht:  durchschnittlich
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Schneller Prozessor / super scharfes Display / Konstante Akkulaufzeit von 10 Stunden

    Kontra:

    Etwas dicker und schwerer gegenüber den iPad 2

    Empfehlung:

    Ja

    Einleitung:

    Die Produkte von Apple sind bis heute einzigartig. Ich kenne kein anderes "technisches" Produkt, dass sooo gut aussieht, leicht zu bedienen ist und, aus finanzieller Sicht, sehr wertbeständig.

    Mein Erfahrungsbericht beschreibt das iPad 4 ohne Cellular. Die meisten iPad-Käufer/Interessenten haben auch ein iPhone. Mittlerweile sollte bekannt sein, dass das iPhone als Hotspot benutzt werden kann. Über den Hotpot kann das iPad per WLAN den Internetzugang des iPhones benutzen. Somit spart der iPad-Interessent um die 100 Euro für die Cellular-Option!!!

    Kaufentscheidung:

    Nach über 1 1/2 Jahren habe ich entschieden,
  • Beeindruckend schnelles iPad in alter Verpackung

    • Display:  sehr gut
    • Akkulaufzeit:  sehr lang
    • Design:  sehr gut
    • Verarbeitung:  sehr gut
    • Festplatten-Kapazität:  groß
    • Gewicht:  sehr leicht
    • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
    • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

    Pro:

    Herausragende Performance, atemberaubendes Display, intuitives OS, hochwertige Verarbeitung

    Kontra:

    Reflexionsreiches Display, spärlicher Lieferumfang, mangelhafte Anschlussmöglichkeiten

    Empfehlung:

    Ja

    1. Einführung und Kaufanreiz


    Als Apple im Jahre 2010 das erste iPad auf den Markt brachte fassten sich viele Analysten und Branchenexperten an den Kopf. Tablets waren zu dieser Zeit eine sehr kleine und wenig beachtete Produktsparte, sodass man davon ausging, dass sich der sonst so weitsichtige und innovative Steve Jobs mit diesem Gerät gehörig in die Nesseln setzen würde. Doch das absolute Gegenteil war der Fall. Ähnlich wie schon beim iPhone revolutionierte Apple mit dem iPad eine ganze Branche und der Markt für Tablets explodierte regelrecht. In der Folge sprangen zahlreiche andere Hersteller auf diesen Zug auf und machten dem Appleprodukt trotz ständiger

    Ich habe mir das Apple iPad vor allem deshalb gekauft, weil ich über verschiedene Lizenzen meiner Universität kostenlos (und legal) auf PDF-Versionen vieler Lehrbücher zugreifen kann. Zuvor habe ich mehrere Jahre probiert mit diesen PDFs am Laptop zu lernen, aber irgendwie komme ich auf diesem Weg nie in einen wirklich produktiven Workflow. Zu viele Dinge lenken einen hier ab und ist man am Ende der Seite angelangt, dann weiß man meist gar nicht mehr so genau, was man zuvor eigentlich gelesen hat. Nach und nach hörte ich von immer mehr Kommilitonen, die sich mit ähnlichen Problemen herumschlugen und schließlich mit Hilfe verschiedener Tablets eine Lösung fanden. Während ich zuvor nie eine wirklich sinnvolle Verwendung des iPads für mich gesehn hatte und es mehr als ein überflüssiges Spielzeug ansah begann ich nun doch mich für das Produkt zu interessieren. Nach mehrwöchiger Bedenkzeit führe mich mein Weg schließlich zu einem Apple Shop in Berlin in dem ich das Apple iPad 4 in der WiFi-Version mit 16 Gb für 469Euro erwarb.


    2. Hardware


    Das iPad 4 ist 24 cm hoch, 18 cm breit und 0,9 cm tief. Es wiegt nur 652 Gramm und ist somit im Vergleich zu Tablets anderer Hersteller ein echtes Leichtgewicht. Durch seine Leichtigkeit und die perfekten Maße liegt es ideal in der Hand.

    Auf den ersten, äußerlichen Blick lässt sich das neuste iPad nicht von seinem Vorgängermodell unterscheiden. Das hat jedoch seinen Grund, denn diese Revision wurde von Apple gezielt nicht als revolutionäres Gerät mit neuen Funktionen konzipiert. Viel mehr sollten alte Prozesse beschleunigt werden, damit die Bedienung des iPads schneller und flüssiger von der Hand geht und somit noch intuitiver wird.

    Natürlich ist es unmöglich und in meinen Augen auch wenig sinnvoll auf jedes kleine Hardware-Detail in diesem Testbericht einzugehen. Deshalb möchte ich mich auf die in meinen Augen wichtigsten Dinge beschränken und vor allem Dinge hervorheben, bei denen sich das iPad 4 von Konkurrenzprodukten beziehungsweise Vorgängermodellen unterscheidet oder die mich besonders beeindruckt/gestört haben.


    2.1. Performance


    Unter der Haube des iPad 4 steckt der brandneue A6X Chip aus dem Hause Apple. Dieser besitzt einen 1,4 GHz Dual-Core CPU bzw. eine Quad-Core GPU Einheit, während sich die älteren iPads noch mit einem GHz begnügen mussten. Nach Herstellerangaben soll dieser eine doppelt so schnelle CPU- und Grafikperformance liefern wie sein Vorgängermodell. Da ich mehrere meiner Freunde das iPad 2 oder 3 besitzen, kann ich die Performance der aktuellen Revision subjektiv mit diesen vergleichen. Und man muss sagen: der Geschwindigkeitsboost ist wirklich gewaltig! Zwar sieht man auch auf den Vorgängerversionen nur sehr selten Ruckler, aber was das iPad 4 leistet ist wirklich beeindruckend. Sämtliche Animationen sehen einfach runder und flüssiger aus, es fühlt sich fast so an als würde das Gerät die Gesten vorausahnen und schon reagieren bevor man den Bildschirm überhaupt berührt. Selbst anspruchsvoll Operationen, wie beispielsweise der 4-Finger-Swipe zum schnellen Wechseln zwischen mehreren geöffneten Programmen läuft so flüssig und schnell, dass man eher das Gefühl hat an einem Rechner mit mehreren Programmen im Vollbildmodus zu sitzen. Somit ist auch das Arbeiten mit mehreren verschiedenen Apps möglich. Beispielsweise liest man in iBooks ein Sachbuch und schreibt in Pages eine Zusammenfassung auf. Das Wechseln dauert nicht einmal eine Sekunde und der Workflow bleibt ohne Probleme erhalten. Besonders eindrücklich ist auch der Umgang mit Fotos. Diese lassen sich sprichwörtlich anfassen, ohne Einschränkungen herumschieben, vergrößern und drehen, ohne das ein einziger Ruckler das Erlebnis trüben würde. Man fühlt sich wirklich wie als würde man einen dieser hochentwickelten Touchscreens aus Science-Fiction-Filmen bedienen. So fühlt sich Zukunft an.


    2.2. Display


    Das Display des iPad 4 ist einfach nur unglaublich. Auf einer Bildschirmdiagonale von 9,7 Zoll (24,6 cm) mit einer Auflösung von 2048x1536 bietet es mehr Pixel als ein FullHD-Fernseher und hat eine so unglaublich hohe Pixeldichte, dass man einzelne Bildpunkte gar nicht mehr erkennen kann. Texte und Grafiken wirken dadurch _gestochen_ scharf. Auch Farben werden extrem kräftig dargestellt wodurch jedes Bild zu einem Erlebnis wird. Beeindruckend ist darüber hinaus auch der exzellente maximale Betrachtungswinkel. Selbst wenn man von der Seite auf das Display schielt kippen die Farben nicht in die Negativdarstellung ab und Texte sind ohne Probleme zu lesen.


    Der einzige Kritikpunkt den man an diesem ansonsten makellosen Display hervorheben muss ist die starke Reflexion. Bei direktem Lichteinfall von hinten kommt es sehr schnell zu störenden Reflexionen, die auch bei stärkster Hintergrundbeleuchtung nicht ausgeglichen werden können. An sonnigen Tagen ist dies wirklich störend, aber das ist nunmal der Preis, den man für ein solch brillantes LCD-Display bezahlen muss. Ein E-Ink-Display kann hier im Vergleich sicherlich auftrumpfen, aber dafür bietet es auch nur eine schwarz-weiß Darstellung.

    2.3. Akkulaufzeit


    Laut Herstellerangaben lässt sich das iPad 4 in der WiFi-Version 10 Stunden lang aktiv nutzen. Die Standbyzeit wird mit mehreren Wochen angegeben. Ich besitze das iPad jetzt etwa einen Monat, deshalb kann ich natürlich noch keine Aussagen zu Haltbarkeit und Verschleiß des Akkus machen. Aber im Neuzustand ist dieser wirklich beeindruckend. Man muss sich vor allem vor Augen halten, dass das iPad ein riesigen hochauflösendes Display besitzt, das natürlich sehr viel Strom zieht (Mein Tipp ganz nebenbei: durch ein möglichst weites Herunterregeln der Hintergrundbeleuchtung lässt sich wirklich _extrem_ viel Energie sparen!). Die 10 Stunden Laufzeit sind jedoch absolut realistisch, auch wenn man aktiv arbeitet und nicht nur das Display eingeschaltet hat. Bei sehr rechenintensiven Anwendungen wie beispielsweise Spielen oder auch Videos geht das iPad jedoch relativ schnell in die Knie, sodass man wenn man sich beispielsweise bei längeren Reisen hiermit die Zeit vertreiben möchte möglichst ein Ladekabel dabei haben sollte.

    2.4. Anschlussmöglichkeiten

    Im Gegensatz zu anderen Herstellern ist Apple bei den externen Anschlussmöglichkeiten sehr knausrig. Während Konkurrenzmodelle mit universell einsetzbaren USB-Schnittstellen aufwarten können, besitzt das iPad nur den proprietären Lightning-Anschluss. Lightning löst den langjährigen Dock-Connector als Apple-Standard ab und wird voraussichtlich für die nächsten zehn Jahre zum Anschluss von mobilen Geräten genutzt werden. Außer seiner kompakteren Bauweise bietet dieser neue Kabeltyp für den Nutzer keine Vorteile. Im Gegenteil, durch die Verwendung eines Chips schließt Apple gezielt Dritthersteller von der Produktion von Adapter- und Ladekabeln aus und kann somit Zubehör zu wahren Wucherpreisen verkaufen. Für mich persönlich hat Lightning auch noch einen anderen Nachteil. Da ich auch noch ein iPhone 4 besitze muss ich zwei Ladekabel mit mir herumschleppn, da Dock-Connector und Lightning nur mit einem 25Euro teuren Adapter kompatibel gemacht werden können.

    Neben dem Lightning-Connector besitzt das iPad noch einen Ausgang für einen 3,5 mm Klinkenstecker. Ich war zunächst etwas schockiert und hatte den Eindruck, dass Apple wieder zu der vom ersten iPhone bekannten Politik zurückkehrt und durch das Design des Anschlusses die Verwendung von Kopfhörern anderer Hersteller verhindert. Man muss jedoch einfach nur ein bisschen stärker drücken, dann rasten auch Kopfhörer die nicht aus dem Hause Apple sind sicher in der Buchse ein.


    2.5. Sonstige Hardware


    Weitere, wirklich hervorzuhebende Neuerungen gibt es am iPad 4 im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht wirklich. Die vordere Kamera nimmt nun auch Videos in 720p auf und die 4G Version wartet mit zusätzlichen LTE-Frequenzen auf.

    Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle noch den Lautsprecher. Ich war erstaunt wie viel Power hinter einem doch so flachen Gerät stecken kann. Natürlich hat der Sound fast überhaupt gar keine Tiefe, die Bässe klingen total abgestumpft. Aber für so ein kleines Gerät ist die Tonausgabe doch erstaunlich gut gelungen.


    3. Software


    iOS 6 ist in meinen Augen das aktuell beste Betriebssystem, das für Tablets verfügbar ist. Auch wenn die Konkurrenz aus Redmond mit Windows 8 eine sehr solide Alternative veröffentlicht hat läuft Apple dank der intuitiven, soliden Bedienung, eine umfangreichen App Angebot und hoher Systemstabilität allen anderen Produkten den Rang ab. Auch die zahlreichen innovativen Entwicklungen - wie beispielsweise die Sprachsteuerung Siri - tragen hierzu bei.

    Im App Store - der entweder direkt über das iPad oder von einem Computer bzw. Mac via iTunes aufgerufen werden kann - tummeln sich bekanntlich zahllose Apps für alle möglichen und unmöglichen Dinge. Und wie jedes andere iOS Gerät wird natürlich auch das iPad erst durch diese Programmvielfalt zu einem digitalen Schweizer Taschenmesser. Egal ob Spiele, Fahrpläne oder digitale Ausgaben von Tageszeichnungen - im App Store findet sich fast alles.

    Die mitgelieferte Software ist umfangreich, jedoch bleibt der eine oder andere Wunsch durchaus offen. So vermisse ich beispielsweise eine Apple-eigene Wetter App, einen Rechner und ein Diktiergerät. Natürlich finden sich über den App Store auch kostenlose Angebote von Drittanbietern die diese Funktionen abdecken. Aber ich finde eigentlich, das dies zur Grundausstattung gehören sollte - vor allem weil dies beispielsweise beim iPhone der Fall ist.

    Im Folgenden möchte ich noch auf einige im Lieferumfang vorhandene Apps hinweisen, die für den interessierten Käufer von besonderem Interessen sein könnten.


    3.1. iBooks


    iBooks ist eine vorinstallierte eEbook Reader App, die mit zahlreichen hilfreichen Funktionen aufwartet. So gibt es beispielsweise ein Anzeige wie viele Seiten es noch bis zum Kapitelende sind oder man kann auch Markierungen und Lesezeichen setzen. Spezielle Lesemodi machen das Lesen bei Extrembedingungen angenehmer. So ist beim Nachtmodus die Seite schwarz und der Text selbst weiß, was das Lesen bei Dunkelheit sehr angenehm macht. Neben dem EPUB Format unterstützt iBooks auch PDFs. Über den direkt angeschlossenen iBookstore lassen sich Bücher verhältnismäßig kostengünstig direkt auf das iPad laden. Die gekauften Werke werden dabei automatisch über die Cloud auch auf alle anderen Geräte (beispielsweise Computer oder iPhone) geladen.

    Alles in allem ist iBooks eine sehr gelungene App, mit der das iPad zu einem vollwertigen eBook Reader wird.

    3.2. Safari


    Wie den meisten bekannt sein sollte ist Safari der hauseigene Internetbrowser von Apple. Auch auf dem iPad wird er genutzt um Internetinhalte aufzurufen - und er macht seine Arbeit hierbei extrem gut. Seiten werden äußerst schnell geladen und zwar in ihrer nativen Darstellung, wie man sie auch auf dem Computerbildschirm sieht. Vorbei die Zeit in der man sich mit abgespeckten mobilen Versionen seiner Lieblingswebsites begnügen musste. Auf dem 9,7 Zoll Bildschirm finden auch komplexere Internetseiten genügend Platz und lassen sich problemlos bedienen.

    Zwei kleine Einschränkungen muss man allerdings hinnehmen. Erstens unterstützt das iPad kein Flash. Das heißt Websites, die auf Flash basieren werden schlicht nicht funktionieren - das betrifft mich persönlich nicht, aber hieran sollten vor allem Fans von Browsergames denken, da Flash bei diesen Seiten meist unumgänglich ist. YouTube funktioniert jedoch trotzdem ohne Einschränkungen (aktuell leider nicht in einer eigenen App, diese befindet sich jedoch scheinbar bei Google in der Entwicklung und soll bald wieder nachgeliefert werden).
    Zweitens gibt es auf dem iPad zum aktuellen Zeitpunkt keine Möglichkeit einen AdBlocker zu installieren. Wenn man ansonsten die Filterung eines solchen Plugins gewöhnt ist, dann könnte man zu Beginn durchaus irritiert sein, wenn die Lieblingswebsite plötzlich mit Werbung zugepflastert ist.

    3.3. iCloud


    Absolutes Highlight von iOS ist die nahtlose Integration des iPads in die Cloud. So erfolgt beispielsweise die Datensicherung komplett vollautomatisch, draht- und problemlos über die iCloud. Wer sich nicht wohl bei dem Gedanken fühlt seine Sicherungsdateien auf den Servern von Apple zu speichern, der kann hierfür natürlich auch weiterhin den eigenen Computer mit iTunes nutzen. Auch Notizen, Kalender Kontakte und Erinnerungen werden ständig synchronisiert und aktuell gehalten, was natürlich sehr nützlich ist.


    4. Verarbeitung


    Die Verarbeitung des iPad 4 ist wie bei den meisten Geräten aus dem Hause Apple natürlich absolut hervorragend. Was ich persönlich bei diesem Preis auch für selbstverständlich halte. Das iPad besitzt zwar nur wenige Knöpfe (ein Home-Button, ein Power-Button, ein Lautlos-Schalter und den Wippschalter zur Lautstärkekontrolle), diese sind jedoch sauber verarbeitet, zeigen keinerlei Spiel und machen einen robusten Eindruck.

    Die Vorderseite des iPads wird komplett von einer robusten Glasscheibe überzogen, die bei mir - sicherlich auch dank der konsequenten Verwendung einer Schutzhülle - noch keinen einzigen Kratzer oder andere Abnutzungserscheinungen aufweist. Auch nach mehrjähriger Nutzung beweist sich die Glasscheibe als äußerst stabil. Die größte Gefahr besteht, dass das Glas nach einem Sturz bricht, weshalb man bei größere Fallhöhe und hartem Untergrund sein iPad lieber besonders fest umklammern sollte.

    Die Rückseite des iPads besteht auch in der neusten Revision aus Aluminium. Dieses ist relativ kratzresistent. Nach mehrjähriger Nutzung kann man jedoch fast bei jedem Gerät sehen, wie der Zahn der Zeit zu nagen beginnt. Das Aluminium wirkt speckig und abgenutzt. Aus diesem Grund empfehle ich die Nutzung einer Schutzhülle, die das iPad komplett umschließt und somit auch die Rückseite vor Abnutzung schützt. Sie ist nun wirklich alles andere als super empfindlich, aber wenn man den edlen Charme dieses Geräts längere Zeit erhalten will, dann ist ein solches Chase sowie dessen regelmäßige Benutzung sicherlich empfehlenswert.


    5. Lieferumfang


    Der Lieferumfang des iPad 4 fällt - wie es für Apple leider typisch ist - sehr spartanisch aus. Neben dem iPad selbst findet man in der (übrigens sehr kompakt gehaltenen Verpackung) nur ein Lightning-to-USB Kabel, einen USB-Stromadapter und eine mehrsprachige Kurzanleitung. Kopfhörer sucht man vergebens, nicht einmal ein Reinigungstuch für das Display ist beigelegt. Das ist nun kein Weltuntergang, aber ich bin der Meinung, dass man mit solchen Zugaben (die Apple ja nun wirklich höchstens Centbeträge kosten würden) einen besseren Eindruck beim Käufer hinterlassen könnte. Auch eine Schutzhülle befindet sich nicht im Lieferumfang, ich persönlich kann den Kauf einer solchen aber nur empfehlen.


    6. Subjektive Einschätzungen


    Im folgenden möchte ich ein paar kurze Worte zu meinem persönlichen Einsatzgebiet loswerden und eine kleine Kaufberatung für Leute bieten, die sich unsicher sind welche iPad Version sie kaufen wollen. Diese Einschätzungen sind jedoch natürlich stark subjektiv, deshalb habe ich sie bewusst aus meinem Haupttext ausgegliedert. Wer sich anhand der folgenden Punkte für ein bestimmtes Produkt entscheidet sollte bitte immer meine Verwendungszwecke und Erwartungen mit seinen eigenen vergleichen.


    6.1. Persönliches Einsatzgebiet


    Wie bereits erwähnt habe ich mir das iPad nicht als Spielzeug sondern primär als Studierhilfe gekauft. Ich möchte darauf Bücher - hierbei in erster Linie Lehrbücher - angenehm lesen können und mobil kleinere Arbeiten (beispielsweise in Office) erledigen können. Für mich persönlich ist das iPad 4 in dieser Version mit WiFi und 16 Gb Speicherplatz ideal. Das Lesen ist wirklich ganz anders als auf einem Laptop. Man wird nicht von anderen Dingen abgelenkt und kann trotzdem rasch zwischen Apps wechseln um beispielsweise Notizen zu machen. Ich persönlich vermisse zwar einige Funktionen in iBook um vollends zufrieden zu sein (z.B. lassen sich in PDFs keine Markierungen machen, während dies bei Büchern möglich ist), aber eventuell werden diese ja noch von Apple selbst oder durch andere Entwickler behoben.


    6.2. Kleine Entscheidungshilfen


    Wer sich für ein Tablet aus dem Hause Apple entscheidet, der steht vor zahlreichen Entscheidungen, die den Kauf wirklich schwierig machen können: wählt man nun das klassische iPad mit 9,7 Zoll oder doch lieber seinen kleinen Bruder, das iPad mini mit 7,9 Zoll? Und wenn ich das große iPad nehme, brauche ich dann das neue iPad 4 oder reicht mir das ältere iPad 2? Nehme ich weiß oder schwarz? Soll es die 16, 32 oder doch lieber die 64 Gb Version sein? Genügt WiFi oder brauche ich die nicht gerade unwesentlich teurere Version mit 4G?

    Da ich mir selbst diese Fragen stellen musste und weiß, dass sie nicht gerade einfach zu beantworten sind, möchte ich im folgenden die aus meiner Sicht wichtigen Argumente bringen, die mich schließlich zum Kauf meines iPads bewegt haben.

    iPad oder iPad mini?

    Um diese Entscheidung zu fällen sollte man beide Geräte beim örtlichen Elektronikmarkt einmal in die Hand genommen haben. Der Größenunterschied scheint auf dem Papier zwar nicht so enorm zu sein, aber in der Hand hinterlassen die beiden Geräte einen ganz unterschiedlichen Eindruck. Ich habe mich sehr schnell für das große iPad entschieden, da mir die Darstellung von A4 PDFs auf dem iPad mini nicht groß genug war. Eigentlich liegt dieses Produkt deutlich besser in der Hand und lässt sich natürlich auch viel leichter transportieren. Auf dem deutlich kleineren Display ist es meiner Meinung nach zwar möglich eBooks zu lesen, aber A4 PDFs mit Abbildungen und kleinem Text machen hier nicht wirklich Spaß, da man ständig am zoomen ist.

    iPad 4 oder iPad 2?

    Diese Entscheidung war für mich persönlich ziemlich einfach. Zwar bezahlt man für das iPad 4 etwa 100Euro mehr, aber man erhält dafür auch eine deutlich ausgereiftere Technik: ein hochauflösendes Retina-Display, eine Full HD Kamera, erheblich bessere Performance dank doppeltem Arbeitsspeicher und neuster CPU und GPU Technologie und je nach Version auch LTE-Unterstützung. Ganz klar, diese vielen Vorteile sind mir persönlich den Aufpreis von knapp 100Euro eindeutig wert, da das iPad 4 vor allem aufgrund der deutlich besseren Chip-Technologie viel mehr Spielraum für kommende Softwareversionen beziehungsweise Apps lässt und somit für einen längerfristigen Einsatz gut gerüstet ist. Beim iPad 2 hingegen hätte ich Sorge, dass die Performance eventuell schon ab iOS 7 oder bei neueren Apps nicht mehr ausreicht um ein flüssiges, angenehmes Handling zu bieten.

    Der Verkauf des iPad 3 ist zwar offiziell eingestellt, jedoch bieten viele Elektronikmärkte noch Restbestände dieses direkten Vorgängers an. Ich bin zwar von dem zusätzlichen Geschwindigkeitsboost beim iPad 4 begeistert, sehe jedoch ansonsten keinen anderen Anreiz zur neusten Revision zu greifen. Wer ein Retina Display unbedingt möchte aber seinen Geldbeutel möglichst schonen will, der kann in meinen Augen auch guten Gewissens zu einem iPad 3 greifen.

    Weiß oder schwarz?

    Ob man ein schwarzes oder ein weißes iPad wählt ist in meinen Augen eine Frage des persönlichen Geschmacks. Keine der beiden Alternativen hat besondere Vor- oder Nachteile. Im Internet mutmaßen einige Leute, dass auf weißen iPads Schmutz schneller zu sehen ist oder die Farbe vergilben könnte, ähnlich wie es bei den älteren weißen MacBooks der Fall war. Diese Befürchtungen kann ich aber nicht nachvollziehen. Die Front wird komplett von einer Glasscheibe bedeckt, sodass mit dem der Farbe gar nicht in Kontakt kommt. Auf dem schwarzen iPad sieht man Fingerabdrücke und Staub etwas schneller, wohingegen dunkler Schmutz (z.B Ruß an den Fingern) eher auf den weißen Geräten auffällt.

    Lange Rede kurzer Sinn: wem weiß besser gefällt, der sollte zu weiß greifen. Wem schwarz besser gefällt, der wählt schwarz. Befragt einfach euren persönliche Geschmack, hier gibt es kein richtig oder falsch, kein besser oder schlechter.

    16, 32 oder 64 Gb?

    Hier kann man wirklich nur sagen: kommt drauf an. Eigentlich möchte man intuitiv zu einem der größeren Modelle greifen, doch bereits der Blick auf die Preise lässt einen schnell zurückschrecken: für die 32 Gb Version zahlt man 100Euro, für die 64 Gb Ausgabe sogar 200Euro mehr. Und somit stellt man sich wieder einmal die typische Frage: brauche ich das überhaupt? Ich persönlich nicht. Bücher beanspruchen in der Regel deutlich unter einem Megabyte an Speicherplatz, Lehrbücher im PDF-Format je nach Seiten- und Bilderanzahl zwischen 50 und 100 Mb. Ich nutze kaum übermäßig viel Platz belegende Spiele, aufwendige Apps wie beispielsweise "Pflanzen gegen Zombies" belegen ca. 200 bis 300 Mb. Musik ziehe ich dank iTunes Match bei Bedarf aus der Cloud, sodass ich nicht meine ganze Sammlung mit dem iPad synchronisieren muss. Lange Rede, kurzer Sinn: von meinen 16 Gb sind aktuell gerade einmal knapp 5 Gb belegt. Meiner Meinung nach reicht die kleine Speichervariante für die meisten Verbraucher aus. Über den Kauf der 32 oder 64 Gb Version sollte man denke ich aber vor allem dann nachdenken, wenn man größere Musiksammlungen oder HD-Filme auf das iPad laden möchte.

    WiFi oder 3G/4G?

    Das war für mich persönlich die wohl schwierigste Frage. Natürlich ist es eine verlockende Vorstellung mit dem iPad von Routern und Hotspots unabhängig zu sein. Aber dafür muss man auch 130Euro mehr auf den Tisch legen, ein etwas (in meinen Augen aber unerheblich) höheres Gewicht in Kauf nehmen und hat noch laufende Kosten für einen Mobilfunkvertrag. Ist die gewonnene Mobilität diesen Aufpreis wirklich wert? Ich persönlich beantworte diese Frage für mich mit einem klaren "Nein". 130Euro + monatliche Kosten sind einfach viel zu viel. Bei 50Euro Aufpreis hätte ich wohl zur 4G Version gegriffen, aber eine so hohe Preisdifferenz ist für mich nicht sinnvoll begründbar. Ich besitze ein iPhone 4 mit einer Daten-Flatrate und kann dank der Hotspot-Funktion meine iPad ein WiFi-Netzwerk zur Verfügung stellen, über das es dann auch mobil auf das Internet zugreifen kann. Ich habe die zusätzliche Mobilität bisher nicht vermisst und denke, dass ich hier die für mich persönlich beste Entscheidung getroffen habe.


    7. Fazit


    Man muss sich im klaren sein, dass man mit dem iPad ein nach außen hin ziemlich hermetisch abgeriegeltes System kauft. Nur von Apple autorisierte, im App Store verfügbare Software kann installiert werden, tiefgehende Eingriffe ins Dateisystem sind unmöglich und dank Lightning kontrolliert Apple auch sehr streng die Möglichkeit von anschließbaren externen Geräten. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann und ein Tablet möchte, das vor allem funktioniert, unkompliziert und intuitiv zu bedienen ist, für den ist das iPad 4 perfekt. Der blitzschnelle A6X Chip, das brillante Display, die makellose Verarbeitung und die perfekte Software machen das iPad 4 zu einem absoluten Spitzenprodukt, das ich schon nach wenigen Tagen nicht mehr missen wollte. Einzig der spärliche Lieferumfang, die eingeschränkten Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte und das extrem spiegelnde Display trüben das Gesamtbild ein wenig.

    Wie bei so vielen Apple Produkten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis natürlich mal wieder so eine Sache. Natürlich gibt es zahlreiche Konkurrenzprodukte, die ähnlich oder gleich viel Leistung für gleiches oder sogar weniger Geld bieten. Obwohl ich mir dessen bewusst bin hatte ich beim iPad bisher noch nicht das Gefühl ein überteuertes Produkt in den Händen zu halten. Verarbeitung und Performance stimmen einfach, sodass ich der Meinung bin, dass das Gerät sein knapp 500Euro absolut wert ist.

Apple iPad 4 16GB WiFi + Cellular im Vergleich

Hersteller Apple apple-inc
Weitere interessante Produkte