Nestlé Chococino Testbericht
ab 11,50 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Grad der Süße:
- Eignung zum Durstlöschen:
Erfahrungsbericht von aepfelbaeumchen
Kakao die dritte - dieses Mal die heiße Variante
Pro:
leichte und schnelle Zubereitung, schöner Schaum
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Servus zusammen!
In meiner Testreihe von allem, was irgendwie mit Kakao oder Schokomilch zu tun hat, geht es heute weiter.
Oft ist es doch so, dass man gerne Kakao trinken würde, aber keine Milch zur Verfügung hat, wie z. B. im Büro. Dafür gibt es immer heißes Wasser für Tee.
Ein Blick über das Supermarktregal genügte und eine komplikationslose Lösung war gefunden. Der
*************
Chococino
Typ cremig-feine Trinkschokolade
*************
von Nestlé.
Untertitel: Der Schokogenuss mit cremig-zarter Schaumkrone.
Dabei handelt es sich um in Tütchen handlich abgepacktes Pulver, das man einfach in heißes Wasser einrühren muss, um einen \"Chococino\" (leichte Anhlehnung an Cappuccino, oder?) zu erhalten.
~~~~~~~~~~~~
Aussehen
~~~~~~~~~~~~
Die Kartonumverpackung ist in einem apetitlichem braun gehalten. Darauf abgebildet ist eine Tasse mit dem Chococino, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Auch der Schaum ist zu erkennen. Außerdem sieht man den Nestléschriftzug und den Produktnamen, sowie eine Art Stempel, der bescheinigt, dass es sich um 46 % Schokoladepulver handelt. Nicht fehlen dürfen natürlich die üblichen Informationen, die ich nachfolgend widergeben darf. Alles in allem finde ich die Verpackung sehr gelungen und ansprechend.
Zutaten:
46 % Schokoladepulver, Vollmilchpulver, Zucker, Emulgator Sojalecithine, Aroma Vanillin.
Nährwerte:
pro 100g Pulver 449 kcal, pro Portion 99 kcal. Damit nimmt man mit einer Tasse etwa so viele Kalorien zu sich wie mit einer kleinen Banane (steht so auf dem Karton!).
Nestlé-Infoservice: 069 6671 3071
www.nestlé.de
~~~~~~~~~~~
Innenleben
~~~~~~~~~~~
In diesem Karton findet man 10 in Gold gehaltene Portionsbeutel zu je 22 g, auf denen man noch einmal alle nötigen Informationen erhält (für diejenigen unter uns, die den Karton gleich im Supermarkt lassen). Auf der Vorderseite ist der Schriftzug mit obigen \"Werbebanner\" zu sehen, auf der Rückseite findet man die Anleitung.
$$$$$$$$$$$
Der Preis
§§§§§§§§§§§
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich € 2,49 bei Edeka dafür bezahlt. Eigentlich ganz schön happig für 10 Tütchen. Ich habe ihn aber auch schon für weniger bei Tengelmann gesehen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie funktioniert\'s?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Es handelt sich bei dem Beutel um einen Portionsbeutel für eine Kaffeetasse. Laut Anleitung soll man den Inhalt in eine normale Kaffeetasse geben, mit heißem Wasser (110 ml) aufgießen und gut umrühren. Das war\'s.
Ich muss gestehen, dass ich nie eine normale Kaffeetasse nehme, sondern immer ein Haferl. Da passt mehr rein (\"ja, ja, die gefräßigen Bayern\", werden sich jetzt manche denken), bestimmt mehr als 110 ml, aber abgemessen habe ich das noch nie.
Das Aufreißen gestaltet sich sehr einfach und problemlos. Natürlich muss man das Pulver zuerst nach unten schütteln, sonst hat man die Bescherung beim Öffnen. Alles kein Problem.
Das Pulver selbst - in\'s Haferl geschüttet und zum ersten Mal beäugt - ist weiß-braun gesprenkelt. Richtig appetitlich. Braun vom Kakao und weiß vom Milchpulver. Etwas ist beim Schütten ins Haferl daneben gegangen und wird vom nassen Finger beseitigt. Erster Geschmackstest: hmm, gar nicht übel. Nicht zu süß und der Kakao ist auch zu vernehmen. Das lässt ja hoffen.
Also, Wasser drauf und mal sehen, wie sich das Pulver denn so löst. Ein paar Umdrehungen mit dem Löffel und schon verwandelt sich das Wasser in Kakao. Keine Pulverreste bleiben übrig, alles löst sich \"in Wohlgefallen\" auf.
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie sieht\'s aus?
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nachdem das Pulver eingerührt ist, sieht man einen schön braunfarbigen Kakao. Genau in der richtigen Tönung - meines Erachtens - , die schon fast wieder das Wort \"sanft\" zulässt. Und es hat sich doch tatsächlich der cremige Schaum oben drauf gebildet. Hmmm, das macht Appetit.
~~~~~~~~~~~~~~~
Wie schmeckt\'s?
~~~~~~~~~~~~~~~
Ich löffele zuerst natürlich den Schaum runter. Ist zwar nicht so viel wie bei einem Cappuccino (jetzt verstehe ich auch, warum ChocoCINO), aber immerhin. Der Schaum schmeckt schön cremig-schokoladig.
Jetzt zum eigentlichen Getränk. Ui, habe mir gleich erst mal Oberlippe und Zunge verbrannt, weil es mir nicht schnell genug gehen konnte. Tut mir leid Ihr Lieben, jetzt müsst Ihr warten, bis mein Chococino abgekühlt ist. Ihr könnt inzwischen ja mal die Vögel auf den Bäumen draußen beobachten.
Weiter geht\'s. Erster Testschluck - nun vorsichtiger. Eine feine Schokonote, schön milchig, und der Zucker ist kaum zu merken. Es dominiert wirklich der feine Schokogeschmack. Man kann es natürlich nicht mit einem selbst gemachten Kaba vergleichen, aber dafür, dass das Pulver nur in heißes Wasser gerührt werden muss, überrascht der Geschmack dann doch. Ich hatte mich eigentlich darauf gefasst gemacht, dass der Chococino wässrig oder dünn schmecken würde. Dies ist aber nun ganz und gar nicht der Fall. Man hat nicht das Gefühl, \"Wasser\" zu trinken. Das Getränk stellt sich dickflüssiger und sehr cremig dar. Natürlich nicht von der Konsistenz von Vollmilch, aber irgendwas zwischen Wasser und Vollmilch. Und sehr cremig.
Der Geschmack ist genau richtig. Wie ich schon gesagt habe, herrscht hier wirklich die Schokolade und nicht der Zucker vor (den schmeckt man fast gar nicht). Das ist ganz das Gegenteil von den bereits getesteten Schokomilchsorten. Genau so, wie es eigentlich sein soll.
~~~~~~~~~~
Fazit
~~~~~~~~~~
Ein Fazit ist mir schwer gefallen, ich wusste nicht, ob ich den Chococino an selbst gemachtem Kakao messen soll, oder ob ich ihn einfach danach beurteilen soll, was man erwarten kann, zu bekommen, wenn man ein Pulver in Wasser einrührt. Ich habe mich jetzt schlussendlich für letzteres entschieden. An den selbst gemachten Kakao wird nie ein Fertigprodukt herankommen, weil man sich selbst ja den Kakao so macht, wie er einem schmeckt.
Für ein \"Wasserprodukt\" (mehr ist es ja nicht) schmeckt der Chococino wirklich überraschend gut, überhaupt nicht wässrig, sondern er hat eine schöne cremige Konsistenz. Er ist auch nicht zu süß, sondern im richtigen Grad schokoladig. Dafür würde er 5 Sterne bekommen. Allerdings finde ich den Preis etwas hoch, deshalb ziehe ich einen Stern ab.
Für jeden Tag zu Hause ist der Chococino wegen des Preises wohl nicht gedacht. Zu Hause hat man ja auch die Zeit, sich selbst einen Kakao aus Milch und Pulver zusammenzurühren. Wenn es allerdings mal schnell gehen muss und nur heißes Wasser zur Verfügung steht (wie z. B. im Büro), ist der Chococino eine gute Wahl.
© aepfelbaeumchen
13. August 2003
In meiner Testreihe von allem, was irgendwie mit Kakao oder Schokomilch zu tun hat, geht es heute weiter.
Oft ist es doch so, dass man gerne Kakao trinken würde, aber keine Milch zur Verfügung hat, wie z. B. im Büro. Dafür gibt es immer heißes Wasser für Tee.
Ein Blick über das Supermarktregal genügte und eine komplikationslose Lösung war gefunden. Der
*************
Chococino
Typ cremig-feine Trinkschokolade
*************
von Nestlé.
Untertitel: Der Schokogenuss mit cremig-zarter Schaumkrone.
Dabei handelt es sich um in Tütchen handlich abgepacktes Pulver, das man einfach in heißes Wasser einrühren muss, um einen \"Chococino\" (leichte Anhlehnung an Cappuccino, oder?) zu erhalten.
~~~~~~~~~~~~
Aussehen
~~~~~~~~~~~~
Die Kartonumverpackung ist in einem apetitlichem braun gehalten. Darauf abgebildet ist eine Tasse mit dem Chococino, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Auch der Schaum ist zu erkennen. Außerdem sieht man den Nestléschriftzug und den Produktnamen, sowie eine Art Stempel, der bescheinigt, dass es sich um 46 % Schokoladepulver handelt. Nicht fehlen dürfen natürlich die üblichen Informationen, die ich nachfolgend widergeben darf. Alles in allem finde ich die Verpackung sehr gelungen und ansprechend.
Zutaten:
46 % Schokoladepulver, Vollmilchpulver, Zucker, Emulgator Sojalecithine, Aroma Vanillin.
Nährwerte:
pro 100g Pulver 449 kcal, pro Portion 99 kcal. Damit nimmt man mit einer Tasse etwa so viele Kalorien zu sich wie mit einer kleinen Banane (steht so auf dem Karton!).
Nestlé-Infoservice: 069 6671 3071
www.nestlé.de
~~~~~~~~~~~
Innenleben
~~~~~~~~~~~
In diesem Karton findet man 10 in Gold gehaltene Portionsbeutel zu je 22 g, auf denen man noch einmal alle nötigen Informationen erhält (für diejenigen unter uns, die den Karton gleich im Supermarkt lassen). Auf der Vorderseite ist der Schriftzug mit obigen \"Werbebanner\" zu sehen, auf der Rückseite findet man die Anleitung.
$$$$$$$$$$$
Der Preis
§§§§§§§§§§§
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich € 2,49 bei Edeka dafür bezahlt. Eigentlich ganz schön happig für 10 Tütchen. Ich habe ihn aber auch schon für weniger bei Tengelmann gesehen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie funktioniert\'s?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Es handelt sich bei dem Beutel um einen Portionsbeutel für eine Kaffeetasse. Laut Anleitung soll man den Inhalt in eine normale Kaffeetasse geben, mit heißem Wasser (110 ml) aufgießen und gut umrühren. Das war\'s.
Ich muss gestehen, dass ich nie eine normale Kaffeetasse nehme, sondern immer ein Haferl. Da passt mehr rein (\"ja, ja, die gefräßigen Bayern\", werden sich jetzt manche denken), bestimmt mehr als 110 ml, aber abgemessen habe ich das noch nie.
Das Aufreißen gestaltet sich sehr einfach und problemlos. Natürlich muss man das Pulver zuerst nach unten schütteln, sonst hat man die Bescherung beim Öffnen. Alles kein Problem.
Das Pulver selbst - in\'s Haferl geschüttet und zum ersten Mal beäugt - ist weiß-braun gesprenkelt. Richtig appetitlich. Braun vom Kakao und weiß vom Milchpulver. Etwas ist beim Schütten ins Haferl daneben gegangen und wird vom nassen Finger beseitigt. Erster Geschmackstest: hmm, gar nicht übel. Nicht zu süß und der Kakao ist auch zu vernehmen. Das lässt ja hoffen.
Also, Wasser drauf und mal sehen, wie sich das Pulver denn so löst. Ein paar Umdrehungen mit dem Löffel und schon verwandelt sich das Wasser in Kakao. Keine Pulverreste bleiben übrig, alles löst sich \"in Wohlgefallen\" auf.
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie sieht\'s aus?
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nachdem das Pulver eingerührt ist, sieht man einen schön braunfarbigen Kakao. Genau in der richtigen Tönung - meines Erachtens - , die schon fast wieder das Wort \"sanft\" zulässt. Und es hat sich doch tatsächlich der cremige Schaum oben drauf gebildet. Hmmm, das macht Appetit.
~~~~~~~~~~~~~~~
Wie schmeckt\'s?
~~~~~~~~~~~~~~~
Ich löffele zuerst natürlich den Schaum runter. Ist zwar nicht so viel wie bei einem Cappuccino (jetzt verstehe ich auch, warum ChocoCINO), aber immerhin. Der Schaum schmeckt schön cremig-schokoladig.
Jetzt zum eigentlichen Getränk. Ui, habe mir gleich erst mal Oberlippe und Zunge verbrannt, weil es mir nicht schnell genug gehen konnte. Tut mir leid Ihr Lieben, jetzt müsst Ihr warten, bis mein Chococino abgekühlt ist. Ihr könnt inzwischen ja mal die Vögel auf den Bäumen draußen beobachten.
Weiter geht\'s. Erster Testschluck - nun vorsichtiger. Eine feine Schokonote, schön milchig, und der Zucker ist kaum zu merken. Es dominiert wirklich der feine Schokogeschmack. Man kann es natürlich nicht mit einem selbst gemachten Kaba vergleichen, aber dafür, dass das Pulver nur in heißes Wasser gerührt werden muss, überrascht der Geschmack dann doch. Ich hatte mich eigentlich darauf gefasst gemacht, dass der Chococino wässrig oder dünn schmecken würde. Dies ist aber nun ganz und gar nicht der Fall. Man hat nicht das Gefühl, \"Wasser\" zu trinken. Das Getränk stellt sich dickflüssiger und sehr cremig dar. Natürlich nicht von der Konsistenz von Vollmilch, aber irgendwas zwischen Wasser und Vollmilch. Und sehr cremig.
Der Geschmack ist genau richtig. Wie ich schon gesagt habe, herrscht hier wirklich die Schokolade und nicht der Zucker vor (den schmeckt man fast gar nicht). Das ist ganz das Gegenteil von den bereits getesteten Schokomilchsorten. Genau so, wie es eigentlich sein soll.
~~~~~~~~~~
Fazit
~~~~~~~~~~
Ein Fazit ist mir schwer gefallen, ich wusste nicht, ob ich den Chococino an selbst gemachtem Kakao messen soll, oder ob ich ihn einfach danach beurteilen soll, was man erwarten kann, zu bekommen, wenn man ein Pulver in Wasser einrührt. Ich habe mich jetzt schlussendlich für letzteres entschieden. An den selbst gemachten Kakao wird nie ein Fertigprodukt herankommen, weil man sich selbst ja den Kakao so macht, wie er einem schmeckt.
Für ein \"Wasserprodukt\" (mehr ist es ja nicht) schmeckt der Chococino wirklich überraschend gut, überhaupt nicht wässrig, sondern er hat eine schöne cremige Konsistenz. Er ist auch nicht zu süß, sondern im richtigen Grad schokoladig. Dafür würde er 5 Sterne bekommen. Allerdings finde ich den Preis etwas hoch, deshalb ziehe ich einen Stern ab.
Für jeden Tag zu Hause ist der Chococino wegen des Preises wohl nicht gedacht. Zu Hause hat man ja auch die Zeit, sich selbst einen Kakao aus Milch und Pulver zusammenzurühren. Wenn es allerdings mal schnell gehen muss und nur heißes Wasser zur Verfügung steht (wie z. B. im Büro), ist der Chococino eine gute Wahl.
© aepfelbaeumchen
13. August 2003
Bewerten / Kommentar schreiben