Dr. Oetker Marmorkuchen Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Goldband
Da habe ich noch einmal Glück gehabt
Pro:
schmeckt gut, locker und saftig, leicht zubereitet
Kontra:
Marzipangeschmack ohne Marzipan
Empfehlung:
Ja
Wie ich schon vor längerer Zeit geschrieben habe, bin ich ein Fan der Kathi-Backmischungen und werde es sicher auch bleiben.
Aber ...
wenn man die Backmischung Marmorkuchen bereits mit Butter angerührt hat und es sich
beim Kosten herausstellt, dass diese ranzig ist,
wenn es dann Sonntagvormittag ist und man aber am Montag den Kuchen braucht,
ist erst einmal guter Rat teuer.
Es gibt die Möglichkeit nach Großmutterart zu backen, wenn man die Zutaten zu Hause hat oder man schickt den lieben Mann zum Bahnhof, wo ein Supermarkt eine Sonntagsverkaufstelle hat. Gesagt, getan und mein Mann fuhr los.
Und ... er brachte statt Kathi eine Packung Dr. Oetker Marmorkuchen an!
Also musste ich Kathi diesmal untreu werden!
Nach dem Motto,was der Bauer nicht kennt, isst er nicht, war ich erst einmal sauer.
Der Marmorkuchen enthält:
325 g Backmischung
25 g stark entölten, gezuckerten Kakao
Dazu gibt man:
150 g weiche Margarine oder Butter,
3 Eier (Gr. M),
100 ml Milch
und 1 Esslöffel Milch für den dunklen Teig
Die Backmischung wird zusammen mit der Margarine, den Eiern und der Milch in eine Schüssel gegeben und mit einer Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet.
2/3 des Teiges wird in die Form gegeben, unter den restlichen Teig gibt man
Kakaomischung und 1 EL Milch. Das ganze wird durchgerührt und auf den hellen Teig verteilt. Dann zieht man mit einer Gabel spiralförmig durch beide Teigschichten, damit ein Marmormuster entsteht.
Aus Prinzip meckerte ich dann beim Kosten auch herum ... viel zu süß, schmeckt ein bisschen nach Marzipan usw.
Fairer Weise musste ich aber auch feststellen, dass man etwas weniger Fett benötigte.
Wie ging es dann weiter:
Der Kuchenteig wird in den bei 180°C vorgeheizten Backofen geschoben und ca. 60 Minuten gebacken. Nach ca. 15 Minuten Backzeit muss man den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach ca. 1 cm tief einschneiden.
Ist die Backzeit vorbei, kann man mit einem Streichholz prüfen, ob der Teig fertig gebacken ist. Wenn nichts kleben bleibt ist er fertig.
Dann war der Kuchen fertig. Am nächsten Tag wurde er angeschnitten.
Der Kuchen war schön locker, nicht trocken sondern wie versprochen saftig und schmeckte
ein bisschen nach Marzipan. Er ist genauso süß wie der andere Marmorkuchen.
Allerdings scheint der Marzipangeschmack durch Zusatzstoffe zu kommen, denn ich
habe davon nichts auf der Packung gelesen. Trotzdem – er schmeckt wirklich sehr lecker!
Da wir den Kuchen nicht aufgegessen hatten, frostete ich ein Stück ein, was wir inzwischen auch gegessen haben. Nach dem Auftauen war er wie neu. Locker, saftig, lecker!
Hergestellt wurde das Produkt von Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld, Deutschland.
Bezahlt hat mein Mann für die Packung 2,19 €.
Ich kann diese Backmischung empfehlen, auch wenn ich sicher der Kathimischung nicht ganz untreu werde.
Aber ...
wenn man die Backmischung Marmorkuchen bereits mit Butter angerührt hat und es sich
beim Kosten herausstellt, dass diese ranzig ist,
wenn es dann Sonntagvormittag ist und man aber am Montag den Kuchen braucht,
ist erst einmal guter Rat teuer.
Es gibt die Möglichkeit nach Großmutterart zu backen, wenn man die Zutaten zu Hause hat oder man schickt den lieben Mann zum Bahnhof, wo ein Supermarkt eine Sonntagsverkaufstelle hat. Gesagt, getan und mein Mann fuhr los.
Und ... er brachte statt Kathi eine Packung Dr. Oetker Marmorkuchen an!
Also musste ich Kathi diesmal untreu werden!
Nach dem Motto,was der Bauer nicht kennt, isst er nicht, war ich erst einmal sauer.
Der Marmorkuchen enthält:
325 g Backmischung
25 g stark entölten, gezuckerten Kakao
Dazu gibt man:
150 g weiche Margarine oder Butter,
3 Eier (Gr. M),
100 ml Milch
und 1 Esslöffel Milch für den dunklen Teig
Die Backmischung wird zusammen mit der Margarine, den Eiern und der Milch in eine Schüssel gegeben und mit einer Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet.
2/3 des Teiges wird in die Form gegeben, unter den restlichen Teig gibt man
Kakaomischung und 1 EL Milch. Das ganze wird durchgerührt und auf den hellen Teig verteilt. Dann zieht man mit einer Gabel spiralförmig durch beide Teigschichten, damit ein Marmormuster entsteht.
Aus Prinzip meckerte ich dann beim Kosten auch herum ... viel zu süß, schmeckt ein bisschen nach Marzipan usw.
Fairer Weise musste ich aber auch feststellen, dass man etwas weniger Fett benötigte.
Wie ging es dann weiter:
Der Kuchenteig wird in den bei 180°C vorgeheizten Backofen geschoben und ca. 60 Minuten gebacken. Nach ca. 15 Minuten Backzeit muss man den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach ca. 1 cm tief einschneiden.
Ist die Backzeit vorbei, kann man mit einem Streichholz prüfen, ob der Teig fertig gebacken ist. Wenn nichts kleben bleibt ist er fertig.
Dann war der Kuchen fertig. Am nächsten Tag wurde er angeschnitten.
Der Kuchen war schön locker, nicht trocken sondern wie versprochen saftig und schmeckte
ein bisschen nach Marzipan. Er ist genauso süß wie der andere Marmorkuchen.
Allerdings scheint der Marzipangeschmack durch Zusatzstoffe zu kommen, denn ich
habe davon nichts auf der Packung gelesen. Trotzdem – er schmeckt wirklich sehr lecker!
Da wir den Kuchen nicht aufgegessen hatten, frostete ich ein Stück ein, was wir inzwischen auch gegessen haben. Nach dem Auftauen war er wie neu. Locker, saftig, lecker!
Hergestellt wurde das Produkt von Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld, Deutschland.
Bezahlt hat mein Mann für die Packung 2,19 €.
Ich kann diese Backmischung empfehlen, auch wenn ich sicher der Kathimischung nicht ganz untreu werde.
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