Flesh Of My Flesh Blood Of My Blood - DMX Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Senilm
Gib dem Hund sein Chappi !
Pro:
Slippin
Kontra:
purer Durchschnitt mit langer Anlaufzeit
Empfehlung:
Nein
MY NIGGAS
Auf diesem Cover ist DMX wiederum in Rot gehalten - vor weissen Hintergrund!
Nur 6 Monate nach seinem Debüt setzte DMX den nächsten Knaller hin...
\"My niggas\" protzt mit fiebrigen Synthiebeats und pumpenden Bässen - welche dem Hörer nichts anderes überlassen, als sich vollends auf das Geshoute von DMX zu konzentrieren!
DMX weis dies zu nutzen - die Worte erhalten druch seine tiefe Stimme noch einen Eindringlichkeitsbonus!
Der abwechslungsreiche Track - kann aber leider textlich mit keinen Neuigkeiten aufwarten - DMX als \"The best\" mit seiner Crew \"in da back\"!
\"Bring your whole crew\" führt dieses Thema weiter aus - DMX geht auf Konfrontationskurs.
Dazu gibts hektische Streichersamples und eifrig bouncende Beatstückchen serviert - die allerdings nicht wirklich gefallen können!
Stimmungsvoll wirds erst beim eingängig eingeshouteten Refrain, welcher eine willkommene Abwechslung zu DMX´s Reimstil bietet!
Einen \"PacMan\" Skit bietet man uns als kurzen Pausenfüller...
Mit klimpernden Synthesizerklängen und sanft droppenden Beats welche auf eingängigem Flow reiten erweckt man bei \"Ain`t no way\" die Aufmerksamkeit des Hörers!
Hier setzt DMX wieder voll auf seine Zwischenshouts und Bellereien - die dem Wordflow natürlich nicht zugänglich sind!
Seine Stimme ist aber einfach unausweichlich - auch wenn er hier tlw. arg verhadert wirkt!
Die Streicherarrangements kommen bei \"We don`t give a fuck\" wieder zum Einsatz - leider auf langweilig fiedelnde Weise.
Die Drumbetaktung kann auch nicht wirklich Stimmung aufkommen lassen - und DMX`s ständiger Konfrontationskurs mit allem und jeden beginnt zu nerven !
Auf bouncenden Beats in tanzbarem Dancefloortempo drängt sich \"Keep your shit the hardest\" in die Ohren!
DMX`s Motivation drückt hier den Bass noch tiefer - seine Stimme erhallt wie ein Maschinengewehr durch die vertrackten Beats!
Ja - dieser Titel kann wirklich überzeugen ...
Jazzige Pianosamples und droppend pulsierende Beats sorgen für groovende \"verrauchte Hinterzimmer\" Atmosphäre bei \"Coming from\"!
Die souligen Frauenstimmen tragen dazu natürlich auch bei - ebenso wie DMX´s flowender Stil, welcher sich hier mit der Länge des Titels deutlich entfaltet!
\"It`s all good\" - dieses Gefühl stellt sich nun auch beim Hörer ein! Das Album gewinnt zunehmend an Atmosphäre - auch bei diesem Track sorgen pumpend schiebende Beats für ausgelassen tanzbare HipHop Stimmung!
Zurrende Basslines und händeklatschende Beats treiben den Pegel nach oben - und selbst wenn DMX sich hier auf nicht ganz jugendfreien Niveau bewegt, sollte man ihm das verzeihen können!
\"It´s all good - it`s allright - fuck all day, fuck all night\"
\"The Omen\" erweist sich dagegen als harter Brocken - lange wird dieser Titel eingeleitet, indem der Hörer Zeuge einer Geburt wird - einer Geburt von etwas abnormen!
Dieser Titel ist die Fortsetzung von \"Damien\" - dem verstörenden Titel des Vorgängeralbums!
Und auch hier hat man sich auf persönlichkeitsgespaltene Lyrics - wirre Reime in düster-mysteriöser Klangwelt verschworen - und als besonderer Gast wurde hierfür Marilyn Manson hinters Mikro gelockt!
Der Hit dieses Albums war sicherlich \"Slippin`\" - eine wahre Streetstory voller Melancholie !
Streicher - und Bläser - sorgen hier für sanftentwickelnde Klangwelten, die sich einzig nur von einem Schlagzeugbeat begleiten lassen!
DMX einprägsam, eindringliche Stimme legt hier richtig los - seine Story vom ohne Liebe aufgewachsenen Kind, welches seinen eigenen Weg geht - darf als eine der besten Rap\"stories\" der 90er betrachtet werden!
Souverän meistert DMX diesen Titel - mit barkenden Ausflüchten und auch mit wirr anmutenden Shouts, die die Stimmung aber nur bestärken!
Bouncende Beats und händeklatschendes Tempo ringt sich hier um eine schnarrende Gitarre - \"No love 4 me\" legt wieder ordentlich Tempo auf die Waage - und DMX darf sich mal so richtig über die Mädels beschweren!
Das Tempo welches er und seine Gäste da vom Stapel brechen geht gut ins Ohr !
Mit \"Dogs for life\" stellt man den Hörer wieder auf eine Probe - da knallen die Pistolen und kurz danach geht es mit quietschenden Reifen ins Krankenhaus.
DMX gibt sich nun einer HipHopBallade hin, wie es Tupac so gerne getan hat !
Melodische klimpernde Synthesizereffekte reihen sich an sanft bouncende Beats und eingespielte Piano sowie Trompetereinsätze!
DMX gibt sich betroffen - kann sich aber nicht lange zurückhalten und dann wird sein \"Ride til you die\" Thema mal beiseite geschoben und hochmotiviert geht es barkend und shoutend weiter!
Vibrierende Cellos, fiebrige Beats und hektische Effekte sorgen bei \"Blackout\" für klangliche Verwirrung! LOX und Jay-Z geben als Gäste ihren Einstand - aber aufgrund der schnell nervig werdenen Musik kann auch deren Einsatz nicht wirklich überzeugen, was auch für DMX zutrifft !
Bouncende \"Vollaufdiezwölf\" Beats mit enormen Schubfaktor gibts beim Titeltrack \"Flesh of my flesh blood of my blood\" dann wieder - das ist natürlich DMX´s Metier - da fühlt er sich wohl, was man ihm anhört ! Reime mit der Durchschlagkraft eines Elefantentöters und einer Streuweite wie eine Schrotflinte sorgen für unausweichlichen Rap, der eindringlichsten Sorte!
\"heat\" hingegen nervt wieder mit seinen überfrequentiert hochgepitchten Klimpereien die sich mit einem schleppendem Beat herumplagen müssen! DMX hingegen gibt sich als solide, souveränder Rapper - motiviert und shoutend aggressiv lässt er diesen Titel nicht langweilig werden!
\"Ready to meet him\" ist beinahe als philosophische Abhandlung Gottes anzusehen - oder auch als Gebet an eben diesen!
Erst spät sorgen klimpernde Mariachigitarren, flötende Klänge und pulsierende Beats für HipHop Feeling - welches dann allerdings von DMX`s inkonsistenten Rapstil total zerrissen wird!
READY TO MEET HIM..
Ein Album welches eher enttäuscht - gerade mal ein Singlehit hat dieses dennoch hochwertig platinausgezeichnete Album in den Charts vertreten.
Das Album braucht eine ganze Weile Zeit bis es in Fahrt kommt - und dann fährt es sich auch nur auf tanzbare Bouncebeats ein, welche DMX mit seinen Maschinengewehrsalven zerpflügt!
Dabei ist der Hit \"Slippin\" ganz anders - eine HipHop Ballade mit hervorragender Storyline und einem melancholischen DMX!
Dennoch kann ich nur drei Sterne für ein durchschnittliches HipHop Album eines Künstlers, von welchem man mehr erwartet hätte, vergeben!
Auf diesem Cover ist DMX wiederum in Rot gehalten - vor weissen Hintergrund!
Nur 6 Monate nach seinem Debüt setzte DMX den nächsten Knaller hin...
\"My niggas\" protzt mit fiebrigen Synthiebeats und pumpenden Bässen - welche dem Hörer nichts anderes überlassen, als sich vollends auf das Geshoute von DMX zu konzentrieren!
DMX weis dies zu nutzen - die Worte erhalten druch seine tiefe Stimme noch einen Eindringlichkeitsbonus!
Der abwechslungsreiche Track - kann aber leider textlich mit keinen Neuigkeiten aufwarten - DMX als \"The best\" mit seiner Crew \"in da back\"!
\"Bring your whole crew\" führt dieses Thema weiter aus - DMX geht auf Konfrontationskurs.
Dazu gibts hektische Streichersamples und eifrig bouncende Beatstückchen serviert - die allerdings nicht wirklich gefallen können!
Stimmungsvoll wirds erst beim eingängig eingeshouteten Refrain, welcher eine willkommene Abwechslung zu DMX´s Reimstil bietet!
Einen \"PacMan\" Skit bietet man uns als kurzen Pausenfüller...
Mit klimpernden Synthesizerklängen und sanft droppenden Beats welche auf eingängigem Flow reiten erweckt man bei \"Ain`t no way\" die Aufmerksamkeit des Hörers!
Hier setzt DMX wieder voll auf seine Zwischenshouts und Bellereien - die dem Wordflow natürlich nicht zugänglich sind!
Seine Stimme ist aber einfach unausweichlich - auch wenn er hier tlw. arg verhadert wirkt!
Die Streicherarrangements kommen bei \"We don`t give a fuck\" wieder zum Einsatz - leider auf langweilig fiedelnde Weise.
Die Drumbetaktung kann auch nicht wirklich Stimmung aufkommen lassen - und DMX`s ständiger Konfrontationskurs mit allem und jeden beginnt zu nerven !
Auf bouncenden Beats in tanzbarem Dancefloortempo drängt sich \"Keep your shit the hardest\" in die Ohren!
DMX`s Motivation drückt hier den Bass noch tiefer - seine Stimme erhallt wie ein Maschinengewehr durch die vertrackten Beats!
Ja - dieser Titel kann wirklich überzeugen ...
Jazzige Pianosamples und droppend pulsierende Beats sorgen für groovende \"verrauchte Hinterzimmer\" Atmosphäre bei \"Coming from\"!
Die souligen Frauenstimmen tragen dazu natürlich auch bei - ebenso wie DMX´s flowender Stil, welcher sich hier mit der Länge des Titels deutlich entfaltet!
\"It`s all good\" - dieses Gefühl stellt sich nun auch beim Hörer ein! Das Album gewinnt zunehmend an Atmosphäre - auch bei diesem Track sorgen pumpend schiebende Beats für ausgelassen tanzbare HipHop Stimmung!
Zurrende Basslines und händeklatschende Beats treiben den Pegel nach oben - und selbst wenn DMX sich hier auf nicht ganz jugendfreien Niveau bewegt, sollte man ihm das verzeihen können!
\"It´s all good - it`s allright - fuck all day, fuck all night\"
\"The Omen\" erweist sich dagegen als harter Brocken - lange wird dieser Titel eingeleitet, indem der Hörer Zeuge einer Geburt wird - einer Geburt von etwas abnormen!
Dieser Titel ist die Fortsetzung von \"Damien\" - dem verstörenden Titel des Vorgängeralbums!
Und auch hier hat man sich auf persönlichkeitsgespaltene Lyrics - wirre Reime in düster-mysteriöser Klangwelt verschworen - und als besonderer Gast wurde hierfür Marilyn Manson hinters Mikro gelockt!
Der Hit dieses Albums war sicherlich \"Slippin`\" - eine wahre Streetstory voller Melancholie !
Streicher - und Bläser - sorgen hier für sanftentwickelnde Klangwelten, die sich einzig nur von einem Schlagzeugbeat begleiten lassen!
DMX einprägsam, eindringliche Stimme legt hier richtig los - seine Story vom ohne Liebe aufgewachsenen Kind, welches seinen eigenen Weg geht - darf als eine der besten Rap\"stories\" der 90er betrachtet werden!
Souverän meistert DMX diesen Titel - mit barkenden Ausflüchten und auch mit wirr anmutenden Shouts, die die Stimmung aber nur bestärken!
Bouncende Beats und händeklatschendes Tempo ringt sich hier um eine schnarrende Gitarre - \"No love 4 me\" legt wieder ordentlich Tempo auf die Waage - und DMX darf sich mal so richtig über die Mädels beschweren!
Das Tempo welches er und seine Gäste da vom Stapel brechen geht gut ins Ohr !
Mit \"Dogs for life\" stellt man den Hörer wieder auf eine Probe - da knallen die Pistolen und kurz danach geht es mit quietschenden Reifen ins Krankenhaus.
DMX gibt sich nun einer HipHopBallade hin, wie es Tupac so gerne getan hat !
Melodische klimpernde Synthesizereffekte reihen sich an sanft bouncende Beats und eingespielte Piano sowie Trompetereinsätze!
DMX gibt sich betroffen - kann sich aber nicht lange zurückhalten und dann wird sein \"Ride til you die\" Thema mal beiseite geschoben und hochmotiviert geht es barkend und shoutend weiter!
Vibrierende Cellos, fiebrige Beats und hektische Effekte sorgen bei \"Blackout\" für klangliche Verwirrung! LOX und Jay-Z geben als Gäste ihren Einstand - aber aufgrund der schnell nervig werdenen Musik kann auch deren Einsatz nicht wirklich überzeugen, was auch für DMX zutrifft !
Bouncende \"Vollaufdiezwölf\" Beats mit enormen Schubfaktor gibts beim Titeltrack \"Flesh of my flesh blood of my blood\" dann wieder - das ist natürlich DMX´s Metier - da fühlt er sich wohl, was man ihm anhört ! Reime mit der Durchschlagkraft eines Elefantentöters und einer Streuweite wie eine Schrotflinte sorgen für unausweichlichen Rap, der eindringlichsten Sorte!
\"heat\" hingegen nervt wieder mit seinen überfrequentiert hochgepitchten Klimpereien die sich mit einem schleppendem Beat herumplagen müssen! DMX hingegen gibt sich als solide, souveränder Rapper - motiviert und shoutend aggressiv lässt er diesen Titel nicht langweilig werden!
\"Ready to meet him\" ist beinahe als philosophische Abhandlung Gottes anzusehen - oder auch als Gebet an eben diesen!
Erst spät sorgen klimpernde Mariachigitarren, flötende Klänge und pulsierende Beats für HipHop Feeling - welches dann allerdings von DMX`s inkonsistenten Rapstil total zerrissen wird!
READY TO MEET HIM..
Ein Album welches eher enttäuscht - gerade mal ein Singlehit hat dieses dennoch hochwertig platinausgezeichnete Album in den Charts vertreten.
Das Album braucht eine ganze Weile Zeit bis es in Fahrt kommt - und dann fährt es sich auch nur auf tanzbare Bouncebeats ein, welche DMX mit seinen Maschinengewehrsalven zerpflügt!
Dabei ist der Hit \"Slippin\" ganz anders - eine HipHop Ballade mit hervorragender Storyline und einem melancholischen DMX!
Dennoch kann ich nur drei Sterne für ein durchschnittliches HipHop Album eines Künstlers, von welchem man mehr erwartet hätte, vergeben!
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