Suzuki Samurai Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Gainsboro
Unheilbare Ansteckungsgefahr?
Pro:
Voll-Cabrio im Sommer, Allrad im Winter, Robust
Kontra:
Meiner Frau ist er etwas holprig unterwegs...
Empfehlung:
Ja
1994, im zarten Alter von 27, kaufte ich mir als Zweitwagen einen Suzuki 410 Bj. 1984. Ich wollte ein Fun Auto, vor allem ein Cabrio. Diesem wurde der Suzuki 100 %ig gerecht. Ich merkte schnell, dass er noch weiter Vorzüge hat. Der Allrad im Winter ist mit Sicherheit nicht zu verachten.
Auch als recht robustes Arbeitsgerät war das Auto nicht zu unterschätzen. Ich nutzte es im Rahmen von Weihnachtsbaumverkäufen auch im Wald, wobei die Allrad Untersetzung sehr nützlich war, weil man mit mehr Kraft die Bäume aus dem Wald ziehen konnte.
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Das Auto hatte mich nie im Stich gelassen. Auch der TÜV war nie ein Problem. Von der Technik her konnte er nicht anfällig sein, weil keine hochwertigen elektronische Steuerungen vorhanden waren. Auch die Heizung war hervorragend. Ich legte mit eine Sitzheizung unter den Schonbezug und fuhr auch im Winter, wenn es zwischen 5 und 10 Grad war, nur mit Bikini-Top. Die Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h reichte völlig, da die Lautstärke doch erheblich wurde und man sowieso seltener Autobahn fährt.
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Was die Karosserie anbelangt, so war er schon beim Kauf nicht mehr der schönste, Rost war jedoch damals wenig dran. Einen Unfall hatte ich damit auf Glatteis, als mich das Heck überholte. Das Auto fiel auf den rechten Aussenspiegel. Wir stellten ihn wieder hin und ich fuhr nach Hause. Mit einem Zughub haben wir ihn wieder gerade gezogen. Fazit: Das Auto ist auch leicht reparabel. 1997, mußte ich den Wagen verkaufen - meiner Lebensgefährtin war er doch zu holprig unterwegs... (jammer)
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Ich konnte es aber nicht lassen. Ich habe meine - mittlerweile Frau - solange und oft genervt, quasi mit den Waffen einer Frau geschlagen! Ich kaufte mir am 13.10.2003 erneut einen Suzuki (Samurai), Bj. 1992 für 2900 Euro vom Suzuki Händler. Ein echtes Schnäppchen. Null Rost. Top Zustand. Ich fahre damit täglich zur Arbeit (insgesamt 60 km) und es macht riesigen Spass! Auch meine Tochter (5 Jahre) ist begeistert. Da er hinten nur Beckengurte hat, mußte ich mich nach einem geeigneten Kindersitz umsehen. Nach Rücksprache mit dem ADAC gibt es nur einen Sitz für Kinder diesen Alters, nämlich den Römer Vario. Neu kostet er etwa 50 Euro, in ebay bekommt man ihn für weniger, ich habe jetzt mit Versand für einen in sehrgutem Zustand 17 Euro bezahlt.
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Der Vorteil dieses Autos liegt auch darin dass sehr viel selbst daran gearbeitet werden kann, weil sehr viele Teile nur geschraubt sind. Zubehör gibt es auch reichlich - siehe Internet (Ebay, Off-road, ...). Der Verbrauch des ersten SJ 410 lag bei 7 Liter normal Benzin, der Samurai (2. Suzuki) verbraucht, wenn ich entsprechend sparsam fahre, 7,5 Liter - mit Allrad jedoch mehr. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass man an den Vorderräder die Freilaufnarben ein- und ausschalten kann. Das bedeutet, wenn die Vorderräder freilaufen, verbaucht das Auto weniger, weil die Antriebswelle für die Vorderräder nicht mitläuft und zwar so zwischen 7,5 und 8 Liter auf 100 km - je nachdem, \"wie tief man fliegt\". Nachteil: der Allrad läßt sich nicht direkt einschalten. Stellt man an den Vorderräder den Schalter auf \"Lock\", dann läuft die Antriebswelle für die Vorderräder permanent mit, auch wenn mit Zweiradantrieb gefahren wird. Der Verbrauch liegt dann so zwischen 8,5 und 9,5 Liter Normalbenzin auf 100 km. Vorteil ist, man kann während der Fahrt den Allrad einschalten. Fazit: Im Winter sollte man den Schalter auf Lock stellen, vor allem, wenn mit Schnee zu rechnen ist. Mit Allradantrieb verbraucht er richtig viel Sprit. Aber ausser im Gelände oder auf Schnee und Eis fährt man ja nicht mit Allradantrieb normalerwiese.
Ich persönlich finde diese Lösung mit der Umschalterei direkt an den Vorderräder eher unglücklich. Man bekommt schnell schmutzige Hände und der Schalter läßt sich schwer bedienen bzw. drehen.
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Zwischenzeitlich war ich auch in einer Sandgrube in Eisenberg (zwischen Kaiserslautern und Mannheim) und habe die Geländegängigkeit getestet. Also dort, wo größere und teuere Geländeauto Probleme hatten, ging der Suzuki gut durch - und das, obwohl ich nur normale Lamellenwinterreifen der Marke Hankook - W 400 - 205/70 R 15 aufgezogen hatte. Da es sich um sandigen Boden handelte, hatten die Lamellen guten Grip. Allerdings wegen der \"kleinen\" Räder mußte ich aufpassen, dass ich nicht in zu tiefe Furschen fuhr, weil er dann logischerweise keinen Grip mehr hatte. Da waren dann z.B. die Defender mit großen Geländereifen im Vorteil.
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Da ich, wie oben geschrieben, täglich zur Arbeit fahre, wurde der anfangs etwas träge Motor um einiges agiler. Ich muß dazu sagen, dass ich nicht gerade schonend mit ihm umgehe. Auf ebener Strecker erreicht das Tacho nach \"einiger Zeit\" die 140 km/h Grenze - vorausgesetzt, ich fahre allein! Das fahren macht dann jedoch weniger Spass, weil es recht laut ist. Dafür ist das Auto ja auch nicht konzipiert. Auch der Anzug ist nicht schlecht. Man sollte halt immer berücksichtigen, dass man einen kantigen, eckigen Geländewagen mit nur 69 PS fährt, der knapp eine Tonne wiegt. Einen Sprint gegen einen normalen Wagen wird man wohl verlieren, es sei denn, das andere ist ein alter VW Käfer ...
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Ich hatte mal gelesen, ab 1,88 m Größe könnte man mit dem Auto nicht mehr fahren. Ich bin 1,84 m groß und habe keine Probleme. Natürlich sitzt man nicht so gut wie in einem Benz, aber mich stört dies nicht. Meinem Onkel hatte ich mal meinen SJ 410 ausgeliehen. Und der fuhr tatsächlich damit. Er klagte jedoch, dass es sehr eng gewesen sei. Aber es hatte funktioniert. Die Größe des Onkels wollt Ihr wissen? Nun ja, er ist 2,02 m.
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Gibts auch Nachteile? Die Sitze sind anfällig für Verschleiß, z.B. Risse. Sonst hab keine entdeckt bzw. konnte mit allen prophezeiten Nachteilen prima leben. Aber fragen Sie mal meine Frau ... ! Entweder man mag dieses Auto oder nicht. Lackschuhe oder Turnschuhe - dazwischen gibts nichts.
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In einem anderen Bericht habe ich gelesen, ab 1,88 m Größe könnte man mit dem Auto nicht mehr fahren. Ich bin 1,84 m groß und habe keine Probleme. Natürlich sitzt man nicht so gut wie in einem Benz, aber mich stört dies nicht. Meinem Onkel hatte ich mal meinen SJ 410 ausgeliehen. Und der fuhr tatsächlich damit. Er klagte jedoch, dass es sehr eng gewesen sei. Aber es hatte funktioniert. Die Größe des Onkels wollt Ihr wissen? Nun ja, er ist 2,02 m.
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Die Daten meines jetzigen Suzuki Samurai:
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Baujahr Nov. 1992
Kauf Anfang Oktober 2003
Kilometer beim Kauf: 104000
Kaufpreis: 2900,00 € beim Suzuki Händler
Leistung: 69 PS
Hubraum: 1298 ccm
Steuern: 140,00 €
Versicherung: bei 50 % zwischen 25 und 30 € im Monat Haftpflicht + Teilkasko mit SB 150,00 €
Anhängelast: 500 kg ungebremst 1300 kg gebremst
Maße: L: 3430 B: 1550 H: 1665 cm
Leergewicht: 930 kg
Zul. Gesamtgew: 1330 kg
Auch als recht robustes Arbeitsgerät war das Auto nicht zu unterschätzen. Ich nutzte es im Rahmen von Weihnachtsbaumverkäufen auch im Wald, wobei die Allrad Untersetzung sehr nützlich war, weil man mit mehr Kraft die Bäume aus dem Wald ziehen konnte.
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Das Auto hatte mich nie im Stich gelassen. Auch der TÜV war nie ein Problem. Von der Technik her konnte er nicht anfällig sein, weil keine hochwertigen elektronische Steuerungen vorhanden waren. Auch die Heizung war hervorragend. Ich legte mit eine Sitzheizung unter den Schonbezug und fuhr auch im Winter, wenn es zwischen 5 und 10 Grad war, nur mit Bikini-Top. Die Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h reichte völlig, da die Lautstärke doch erheblich wurde und man sowieso seltener Autobahn fährt.
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Was die Karosserie anbelangt, so war er schon beim Kauf nicht mehr der schönste, Rost war jedoch damals wenig dran. Einen Unfall hatte ich damit auf Glatteis, als mich das Heck überholte. Das Auto fiel auf den rechten Aussenspiegel. Wir stellten ihn wieder hin und ich fuhr nach Hause. Mit einem Zughub haben wir ihn wieder gerade gezogen. Fazit: Das Auto ist auch leicht reparabel. 1997, mußte ich den Wagen verkaufen - meiner Lebensgefährtin war er doch zu holprig unterwegs... (jammer)
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Ich konnte es aber nicht lassen. Ich habe meine - mittlerweile Frau - solange und oft genervt, quasi mit den Waffen einer Frau geschlagen! Ich kaufte mir am 13.10.2003 erneut einen Suzuki (Samurai), Bj. 1992 für 2900 Euro vom Suzuki Händler. Ein echtes Schnäppchen. Null Rost. Top Zustand. Ich fahre damit täglich zur Arbeit (insgesamt 60 km) und es macht riesigen Spass! Auch meine Tochter (5 Jahre) ist begeistert. Da er hinten nur Beckengurte hat, mußte ich mich nach einem geeigneten Kindersitz umsehen. Nach Rücksprache mit dem ADAC gibt es nur einen Sitz für Kinder diesen Alters, nämlich den Römer Vario. Neu kostet er etwa 50 Euro, in ebay bekommt man ihn für weniger, ich habe jetzt mit Versand für einen in sehrgutem Zustand 17 Euro bezahlt.
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Der Vorteil dieses Autos liegt auch darin dass sehr viel selbst daran gearbeitet werden kann, weil sehr viele Teile nur geschraubt sind. Zubehör gibt es auch reichlich - siehe Internet (Ebay, Off-road, ...). Der Verbrauch des ersten SJ 410 lag bei 7 Liter normal Benzin, der Samurai (2. Suzuki) verbraucht, wenn ich entsprechend sparsam fahre, 7,5 Liter - mit Allrad jedoch mehr. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass man an den Vorderräder die Freilaufnarben ein- und ausschalten kann. Das bedeutet, wenn die Vorderräder freilaufen, verbaucht das Auto weniger, weil die Antriebswelle für die Vorderräder nicht mitläuft und zwar so zwischen 7,5 und 8 Liter auf 100 km - je nachdem, \"wie tief man fliegt\". Nachteil: der Allrad läßt sich nicht direkt einschalten. Stellt man an den Vorderräder den Schalter auf \"Lock\", dann läuft die Antriebswelle für die Vorderräder permanent mit, auch wenn mit Zweiradantrieb gefahren wird. Der Verbrauch liegt dann so zwischen 8,5 und 9,5 Liter Normalbenzin auf 100 km. Vorteil ist, man kann während der Fahrt den Allrad einschalten. Fazit: Im Winter sollte man den Schalter auf Lock stellen, vor allem, wenn mit Schnee zu rechnen ist. Mit Allradantrieb verbraucht er richtig viel Sprit. Aber ausser im Gelände oder auf Schnee und Eis fährt man ja nicht mit Allradantrieb normalerwiese.
Ich persönlich finde diese Lösung mit der Umschalterei direkt an den Vorderräder eher unglücklich. Man bekommt schnell schmutzige Hände und der Schalter läßt sich schwer bedienen bzw. drehen.
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Zwischenzeitlich war ich auch in einer Sandgrube in Eisenberg (zwischen Kaiserslautern und Mannheim) und habe die Geländegängigkeit getestet. Also dort, wo größere und teuere Geländeauto Probleme hatten, ging der Suzuki gut durch - und das, obwohl ich nur normale Lamellenwinterreifen der Marke Hankook - W 400 - 205/70 R 15 aufgezogen hatte. Da es sich um sandigen Boden handelte, hatten die Lamellen guten Grip. Allerdings wegen der \"kleinen\" Räder mußte ich aufpassen, dass ich nicht in zu tiefe Furschen fuhr, weil er dann logischerweise keinen Grip mehr hatte. Da waren dann z.B. die Defender mit großen Geländereifen im Vorteil.
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Da ich, wie oben geschrieben, täglich zur Arbeit fahre, wurde der anfangs etwas träge Motor um einiges agiler. Ich muß dazu sagen, dass ich nicht gerade schonend mit ihm umgehe. Auf ebener Strecker erreicht das Tacho nach \"einiger Zeit\" die 140 km/h Grenze - vorausgesetzt, ich fahre allein! Das fahren macht dann jedoch weniger Spass, weil es recht laut ist. Dafür ist das Auto ja auch nicht konzipiert. Auch der Anzug ist nicht schlecht. Man sollte halt immer berücksichtigen, dass man einen kantigen, eckigen Geländewagen mit nur 69 PS fährt, der knapp eine Tonne wiegt. Einen Sprint gegen einen normalen Wagen wird man wohl verlieren, es sei denn, das andere ist ein alter VW Käfer ...
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Ich hatte mal gelesen, ab 1,88 m Größe könnte man mit dem Auto nicht mehr fahren. Ich bin 1,84 m groß und habe keine Probleme. Natürlich sitzt man nicht so gut wie in einem Benz, aber mich stört dies nicht. Meinem Onkel hatte ich mal meinen SJ 410 ausgeliehen. Und der fuhr tatsächlich damit. Er klagte jedoch, dass es sehr eng gewesen sei. Aber es hatte funktioniert. Die Größe des Onkels wollt Ihr wissen? Nun ja, er ist 2,02 m.
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Gibts auch Nachteile? Die Sitze sind anfällig für Verschleiß, z.B. Risse. Sonst hab keine entdeckt bzw. konnte mit allen prophezeiten Nachteilen prima leben. Aber fragen Sie mal meine Frau ... ! Entweder man mag dieses Auto oder nicht. Lackschuhe oder Turnschuhe - dazwischen gibts nichts.
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In einem anderen Bericht habe ich gelesen, ab 1,88 m Größe könnte man mit dem Auto nicht mehr fahren. Ich bin 1,84 m groß und habe keine Probleme. Natürlich sitzt man nicht so gut wie in einem Benz, aber mich stört dies nicht. Meinem Onkel hatte ich mal meinen SJ 410 ausgeliehen. Und der fuhr tatsächlich damit. Er klagte jedoch, dass es sehr eng gewesen sei. Aber es hatte funktioniert. Die Größe des Onkels wollt Ihr wissen? Nun ja, er ist 2,02 m.
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Die Daten meines jetzigen Suzuki Samurai:
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Baujahr Nov. 1992
Kauf Anfang Oktober 2003
Kilometer beim Kauf: 104000
Kaufpreis: 2900,00 € beim Suzuki Händler
Leistung: 69 PS
Hubraum: 1298 ccm
Steuern: 140,00 €
Versicherung: bei 50 % zwischen 25 und 30 € im Monat Haftpflicht + Teilkasko mit SB 150,00 €
Anhängelast: 500 kg ungebremst 1300 kg gebremst
Maße: L: 3430 B: 1550 H: 1665 cm
Leergewicht: 930 kg
Zul. Gesamtgew: 1330 kg
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