Erfahrungsbericht von Waldkauz
Zauberwald, Elfenhain und Mondlichtung
Pro:
Man kann dort nette Menschen kennenlernen, Spass haben, tolle Zeit verbringen
Kontra:
Wenn die Flut der Störenfriede und Werbetypen zu groß wird - kommen die \\\"Aufpasser\\\" oft nicht mehr nach ...
Empfehlung:
Ja
Ja, ja – seit ich auf die in einem anderen Beitrag schon ausführlich beschriebene Suchmaschine von Abacho aufmerksam wurde – und diese ohne lang zu überlegen gegen Google und Co getauscht habe ... nutze ich auch vermehrt die anderen von Abacho angebotenen Produkte.
Eines davon hat mich jedoch wirklich wahnsinnig überrascht.
Abacho verdanke ich indirekt meine nun schon seit fast vier Jahren bestehenden Beziehung zu der liebsten Frau der Welt. *smile
... und das begab sich so:
Ich stolperte vor gut fünf Jahren eher zufällig im Internet über einen dieser Chaträume. Ich nutzte das Internet zwar schon einige Zeit vorher – aber lediglich für Recherchen und für Emails.
Aber irgendwer erzählte mir von diesem sogenannten Chat – berichtete von tollen Gesprächen und Freundschaften die sich dort entwickelt hatten – und warnte mich gleichzeitig davor süchtig werden zu können.
Ich belächelte die Sache, vor allem die mit der Sucht, war aber doch neugierig und schnupperte mal in den genannten Chat unter www.chatcity.de.
Meine nächste Telefonrechnung – ich hatte noch keine Flatrate – hatte zwischen den Zeilen einen Hinweis: Du bist chatsüchtig!!!
Nun ja, und das war ich wohl auch. Für zwei Monate – schuld daran war auch, dass ich aufgrund meiner damaligen Scheidung und dem gleichzeitigen Wechsel von einem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit zumal Menschen kennen lernen konnte, die im Laufe der Zeit zu wirklichen Freunden geworden sind – mit denen man seine Leiden aber auch seine Freuden teilen konnte – aber auch einfach anonym sich nett unterhalten durfte.
Irgendwann traf ich dann auch auf meine jetzige Lebensgefährtin – nach vielen netten Plauder- und auch Blödelstunden ergab sich dann die erste Email, das erste Telefonat, das erste Kennenlernen – tja, und nun sind wir schon beinahe vier Jahre zusammen. Achja, chatten tun wir immer noch – wenn auch nicht mehr so intensiv wie früher. (mein persönlicher Rekord lag bei 19 Stunden am Tag ... *smile)
******Nun aber zu Chatcity selber.
Yopi ist ja ein Meinungsforum und dies hier soll keine Autobiografie – sondern ein Erlebnisbericht – ein Bericht über ein Produkt sein.
Chatcity ist – wie bereits erwähnt – ein Angebot der Abacho AG. Es ist eine private Community von Abacho die aus Chat und Foren besteht die es den Nutzern ermöglicht miteinander zu kommunizieren. Teilweise ist dies – wie in den Foren – zeitversetzt möglich, teilweise – wie im Chat – auch in Echtzeit.
Ich möchte in diesem Bericht nicht auf die Details des Chats eingehen. Einerseits sind diese sehr umfangreich und würden den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Andererseits wurde über die Möglichkeiten in Chatcity (welche Befehle man hat, welche Chaträume zur Verfügung stehen, in welchen Farben man den Nickname einsetzen kann, etc.) bereits in anderen Berichten sehr ausführlich berichtet.
Ich möchte hier – als Verbraucher – Chatcity hinsichtlich der gesellschaftlichen Tauglichkeit beleuchten. Werde auch – so gut wies geht – objektiv bleiben.
Das Wort chatten kommt ja vom englischen „chat“, was soviel wie plaudern, unterhalten, quasseln ... bedeutet.
Und dies kann man natürlich nur in Gesellschaft. Eine Form dieser virtuellen Gesellschaften ist nun mal der Chat-Room.
Genau wie auch in der Wirklichkeit – oder wie wir Chatter sagen „im real life“ – kann man sich die Menschen mit denen man spricht – teilweise aussuchen, teilweise wird man mit Leuten konfrontiert die man eigentlich meiden möchte.
Wie auch in jeder echten Gesellschaft gibt es auch für die Community Chatcity Regeln die einzuhalten sind. Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen.
Diese Regeln sind in den Nutzungsbedingungen festgehalten – leider eine Sache die von vielen Nutzern nicht gelesen wird bzw. wurde.
Kurz zusammengefasst die wichtigsten Regeln die das „Zusammensein“ in Chatcity erleichtern sollen und insbesondere einen mehr oder wenigen niveauvollen Umgangston zwischen den Nutzern bewirken soll:
Dem Nutzer ist untersagt ...
... beleidigende
... verleumderische
... drohende
... rassistische
... pornografische
... gewalt- oder drogenverherrlichende
... oder sonstige gesetzeswidrige Äußerungen
... zu verbreiten
Dabei egal in welcher Form, also weder schreiben, noch durch angeben einer Url oder in anderer Art und Weise.
Weiters darf keine Werbung kommerzieller Art gemacht werden.
Auch dürfen keine persönlichen Angaben – wie etwa echte Namen, Telefonnummern, Emailadressen und ähnliches offen im Chat bekannt gegeben werden.
Schließlich noch, weniger Regel oder Gesetz – aber ein Hinweis auf das allgemeine Verhalten – Rücksicht auf die anderen Nutzer zu nehmen.
Im Prinzip kann man also sagen – jeder sollte sich so verhalten, wie er es auch von den anderen gerne möchte.
******Wie wird das nun überwacht und verfolgt?
Obwohl Abacho verschiedenste Einrichtungen hat, die dafür sorgen – dass diese Nutzungsbedingungen eingehalten werden – ist die wohl wichtigste davon, dass Verhalten der Chatter selber.
Es kommt hier natürlich auf den Channel an – aber gerade in den kleineren Themenchannel (Zauberwald, Elfenhain, Mondlichtung, Dschungel, etc.) befinden sich sehr oft die gleichen Chatter die sich sehr gut (teilweise auch privat und im „real life“ kennen). Hier haben Störenfriede – bzw. andere Chatter die sich nicht an die Bedingungen halten – kaum eine Chance lange zu bleiben. Sie werden entweder verbal zum aufhören gebracht (man kann auch nett daraufhinweisen, dass die Art und Weise stört) – oder aber auch durch einfaches nicht einbinden in die Gespräche, Störenfriede zum schweigen bringen).
Sehr viele dieser nervenden Chatter hab ich selbst schon, einfach durch nachfragen, durch hinweisen auf das störende Verhalten „bekehrt“ und der eine oder andere wurde später zu einem Dauerchatter – der die angenehmen Seiten des Chats genießt.
Wenn dieses gemeinschaftliche Verhalten nichts nützt – weil jemand ganz bewusst stören möchte, dann hat Chatcity einige sehr wirkungsvolle Maßnahmen – die genutzt werden können.
- Löschung von Beiträgen in den Foren
- Sperrung von Nicknames oder IP-Adressen
- Straf- und zivilrechtliche Verfolgung (in extremen Fällen
Eine ganz besondere Aufgabe bei der Überwachung der Einhaltung der Nutzungsbedingungen haben die Operators (kurz OP) genannt. Dies sind Chatter, die entweder vom Chatbetreiber selber gebeten werden, oder von anderen OP´s oder auch von Chattern empfohlen werden – für die Einhaltung der Regeln zu sorgen. OP´s haben die Befugnis – Chatter zu verwarnen, wenn dies nichts nützt für kurze oder längere Zeit – auch für immer, wenn es sein muss – zu sperren.
Eine Nutzungsbedingung besagt schließlich noch, dass es Kindern unter 16 Jahren ohne Einwilligung der Eltern untersagt ist, Chatcity zu nutzen. Gerade sehr junge Menschen versuchen oft – im scheinbaren Schutz der Anonymität mal so ordentlich auftrumpfen zu müssen. Hier jedoch greift oft ein einfaches Ignorieren solcher Leute mehr – als andere Maßnahmen.
Selber hat man schließlich noch die Möglichkeit ein sogenanntes /ignore auszusprechen. Dann werden auf dem eigenen Bildschirm die Texte des „ignorierten“ Chatters nicht mehr angezeigt.
******Fazit:
Wie eben in jeder Gemeinschaft ist es auch im Chat jedem überlassen mit welchen Menschen er sich abgibt und welche er meidet. Wenn jemand tatsächlich massiv stört oder gar gegen Gesetze verstößt kann dieser gemeldet werden – und wird dann nach einer entsprechenden Abmahnung ausgeschlossen.
Grundsätzlich finde ich die Möglichkeiten hierzu die Chatcity bietet ausreichend und sinnvoll – ein angenehmes Chatten ist möglich.
Tja, wie schon erwähnt – ein tolles Produkt von ABACHO.
Bin ja gespannt was ich noch alles seit langem nutze, und von dieser Firma stammt, ohne dass ich das bis jetzt weiß.
Mit lieben Grüßen ...
... euer Kauz ~o~
Eines davon hat mich jedoch wirklich wahnsinnig überrascht.
Abacho verdanke ich indirekt meine nun schon seit fast vier Jahren bestehenden Beziehung zu der liebsten Frau der Welt. *smile
... und das begab sich so:
Ich stolperte vor gut fünf Jahren eher zufällig im Internet über einen dieser Chaträume. Ich nutzte das Internet zwar schon einige Zeit vorher – aber lediglich für Recherchen und für Emails.
Aber irgendwer erzählte mir von diesem sogenannten Chat – berichtete von tollen Gesprächen und Freundschaften die sich dort entwickelt hatten – und warnte mich gleichzeitig davor süchtig werden zu können.
Ich belächelte die Sache, vor allem die mit der Sucht, war aber doch neugierig und schnupperte mal in den genannten Chat unter www.chatcity.de.
Meine nächste Telefonrechnung – ich hatte noch keine Flatrate – hatte zwischen den Zeilen einen Hinweis: Du bist chatsüchtig!!!
Nun ja, und das war ich wohl auch. Für zwei Monate – schuld daran war auch, dass ich aufgrund meiner damaligen Scheidung und dem gleichzeitigen Wechsel von einem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit zumal Menschen kennen lernen konnte, die im Laufe der Zeit zu wirklichen Freunden geworden sind – mit denen man seine Leiden aber auch seine Freuden teilen konnte – aber auch einfach anonym sich nett unterhalten durfte.
Irgendwann traf ich dann auch auf meine jetzige Lebensgefährtin – nach vielen netten Plauder- und auch Blödelstunden ergab sich dann die erste Email, das erste Telefonat, das erste Kennenlernen – tja, und nun sind wir schon beinahe vier Jahre zusammen. Achja, chatten tun wir immer noch – wenn auch nicht mehr so intensiv wie früher. (mein persönlicher Rekord lag bei 19 Stunden am Tag ... *smile)
******Nun aber zu Chatcity selber.
Yopi ist ja ein Meinungsforum und dies hier soll keine Autobiografie – sondern ein Erlebnisbericht – ein Bericht über ein Produkt sein.
Chatcity ist – wie bereits erwähnt – ein Angebot der Abacho AG. Es ist eine private Community von Abacho die aus Chat und Foren besteht die es den Nutzern ermöglicht miteinander zu kommunizieren. Teilweise ist dies – wie in den Foren – zeitversetzt möglich, teilweise – wie im Chat – auch in Echtzeit.
Ich möchte in diesem Bericht nicht auf die Details des Chats eingehen. Einerseits sind diese sehr umfangreich und würden den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Andererseits wurde über die Möglichkeiten in Chatcity (welche Befehle man hat, welche Chaträume zur Verfügung stehen, in welchen Farben man den Nickname einsetzen kann, etc.) bereits in anderen Berichten sehr ausführlich berichtet.
Ich möchte hier – als Verbraucher – Chatcity hinsichtlich der gesellschaftlichen Tauglichkeit beleuchten. Werde auch – so gut wies geht – objektiv bleiben.
Das Wort chatten kommt ja vom englischen „chat“, was soviel wie plaudern, unterhalten, quasseln ... bedeutet.
Und dies kann man natürlich nur in Gesellschaft. Eine Form dieser virtuellen Gesellschaften ist nun mal der Chat-Room.
Genau wie auch in der Wirklichkeit – oder wie wir Chatter sagen „im real life“ – kann man sich die Menschen mit denen man spricht – teilweise aussuchen, teilweise wird man mit Leuten konfrontiert die man eigentlich meiden möchte.
Wie auch in jeder echten Gesellschaft gibt es auch für die Community Chatcity Regeln die einzuhalten sind. Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen.
Diese Regeln sind in den Nutzungsbedingungen festgehalten – leider eine Sache die von vielen Nutzern nicht gelesen wird bzw. wurde.
Kurz zusammengefasst die wichtigsten Regeln die das „Zusammensein“ in Chatcity erleichtern sollen und insbesondere einen mehr oder wenigen niveauvollen Umgangston zwischen den Nutzern bewirken soll:
Dem Nutzer ist untersagt ...
... beleidigende
... verleumderische
... drohende
... rassistische
... pornografische
... gewalt- oder drogenverherrlichende
... oder sonstige gesetzeswidrige Äußerungen
... zu verbreiten
Dabei egal in welcher Form, also weder schreiben, noch durch angeben einer Url oder in anderer Art und Weise.
Weiters darf keine Werbung kommerzieller Art gemacht werden.
Auch dürfen keine persönlichen Angaben – wie etwa echte Namen, Telefonnummern, Emailadressen und ähnliches offen im Chat bekannt gegeben werden.
Schließlich noch, weniger Regel oder Gesetz – aber ein Hinweis auf das allgemeine Verhalten – Rücksicht auf die anderen Nutzer zu nehmen.
Im Prinzip kann man also sagen – jeder sollte sich so verhalten, wie er es auch von den anderen gerne möchte.
******Wie wird das nun überwacht und verfolgt?
Obwohl Abacho verschiedenste Einrichtungen hat, die dafür sorgen – dass diese Nutzungsbedingungen eingehalten werden – ist die wohl wichtigste davon, dass Verhalten der Chatter selber.
Es kommt hier natürlich auf den Channel an – aber gerade in den kleineren Themenchannel (Zauberwald, Elfenhain, Mondlichtung, Dschungel, etc.) befinden sich sehr oft die gleichen Chatter die sich sehr gut (teilweise auch privat und im „real life“ kennen). Hier haben Störenfriede – bzw. andere Chatter die sich nicht an die Bedingungen halten – kaum eine Chance lange zu bleiben. Sie werden entweder verbal zum aufhören gebracht (man kann auch nett daraufhinweisen, dass die Art und Weise stört) – oder aber auch durch einfaches nicht einbinden in die Gespräche, Störenfriede zum schweigen bringen).
Sehr viele dieser nervenden Chatter hab ich selbst schon, einfach durch nachfragen, durch hinweisen auf das störende Verhalten „bekehrt“ und der eine oder andere wurde später zu einem Dauerchatter – der die angenehmen Seiten des Chats genießt.
Wenn dieses gemeinschaftliche Verhalten nichts nützt – weil jemand ganz bewusst stören möchte, dann hat Chatcity einige sehr wirkungsvolle Maßnahmen – die genutzt werden können.
- Löschung von Beiträgen in den Foren
- Sperrung von Nicknames oder IP-Adressen
- Straf- und zivilrechtliche Verfolgung (in extremen Fällen
Eine ganz besondere Aufgabe bei der Überwachung der Einhaltung der Nutzungsbedingungen haben die Operators (kurz OP) genannt. Dies sind Chatter, die entweder vom Chatbetreiber selber gebeten werden, oder von anderen OP´s oder auch von Chattern empfohlen werden – für die Einhaltung der Regeln zu sorgen. OP´s haben die Befugnis – Chatter zu verwarnen, wenn dies nichts nützt für kurze oder längere Zeit – auch für immer, wenn es sein muss – zu sperren.
Eine Nutzungsbedingung besagt schließlich noch, dass es Kindern unter 16 Jahren ohne Einwilligung der Eltern untersagt ist, Chatcity zu nutzen. Gerade sehr junge Menschen versuchen oft – im scheinbaren Schutz der Anonymität mal so ordentlich auftrumpfen zu müssen. Hier jedoch greift oft ein einfaches Ignorieren solcher Leute mehr – als andere Maßnahmen.
Selber hat man schließlich noch die Möglichkeit ein sogenanntes /ignore auszusprechen. Dann werden auf dem eigenen Bildschirm die Texte des „ignorierten“ Chatters nicht mehr angezeigt.
******Fazit:
Wie eben in jeder Gemeinschaft ist es auch im Chat jedem überlassen mit welchen Menschen er sich abgibt und welche er meidet. Wenn jemand tatsächlich massiv stört oder gar gegen Gesetze verstößt kann dieser gemeldet werden – und wird dann nach einer entsprechenden Abmahnung ausgeschlossen.
Grundsätzlich finde ich die Möglichkeiten hierzu die Chatcity bietet ausreichend und sinnvoll – ein angenehmes Chatten ist möglich.
Tja, wie schon erwähnt – ein tolles Produkt von ABACHO.
Bin ja gespannt was ich noch alles seit langem nutze, und von dieser Firma stammt, ohne dass ich das bis jetzt weiß.
Mit lieben Grüßen ...
... euer Kauz ~o~
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