Nachdem mein Sohn seinen Weltraumbahnhof aus der Space Port Serie von Lego hatte mußten natürlich auch die anderen Teile her und wurden dann zu den jeweiligen Gelegenheiten wie Geburtstag und Weihnachten etc. geschenkt.
~~Hersteller und Preis~~
Hergestellt wird Lego von der Firma Lego, im Internet zu finden unter www.LEGO.de dort gibt es auch einen Internetshop.
Der Preis des Trainingcamps lag bei ca. 50,00 Euro z. Zt. findet man Angebote bei ebay neu und OVP zum Preis von 40,00 Euro, bespielte Camps gibt es billiger. Ebenso findet man diese Serie auch häufig auf Flohmärkten.
Die Artikelnr. des Astronautentrainingcamps ist 6455.
Die Altersempfehlung für diese Serie liegt bei 6/8-12 Jahren je nach Umfang der Aufbauarbeiten. Das Trainingscamp selber wird ab 7 Jahren empfohlen, mein Sohn war damals 6 Jahre und konnte das Camp mit leichter Unterstützung selber aufbauen. Das Ganze hat 240 Teile und 3 Figuren. Enthalten sind ein Flugsimulator, eine Zentrifugalschleuder, Tower, Astronaut und Bodenpersonal.
~~Die Verpackung~~
Die Verpackung besteht aus einem Pappkarton in dem sich die Teile eingeschweißt in kleinen Plastiktüten befinden. Wir haben die Erfahrung gemacht das man nicht sofort alle Tüten öffnen sollte, wenn es sich um so viele Teile handelt, da man sonst die meiste Zeit mit Suchen verbringt. Besser ist es nachzusehen was man als nächstes braucht und danach die Tüten zu öffnen.
~~Der Spielspaß~~
Auch hier besteht ein großer Teil des Spaßes darin die Teile aufzubauen. Wie üblich liefert Lego dazu detaillierte und gute Aufbauanleitungen, mein Sohn schaffte es auch hier das meiste selber zu bauen. Nun folgt die Beschreibung der einzelnen Elemente. Der Tower wird auf einer Grundplatte aufgebaut und enthält einige kleinere Teile wie Gasflaschen und Computerterminals, hier gibt es keine winzigen Werkzeuge die schnell verschwinden. Ein Wissenschaftler komplettiert den Tower. Der Flugsimulator ist ein kleines Shuttle das auf einer Rampe steht, diese Rampe kann man hochklappen so dass das Shuttle in Startposition kommt. Ein Astronaut findet im Cockpit Platz.
Ein kleines Einsatzfahrzeug mit Mechaniker. Zum Schluß die Zentrifugalschleuder, hier wird eine Art Karussell auf einer Platte aufgebaut, man kann diese Schleuder drehen und dabei einen Astonauten auf den Sitz setzen, die andere Seite ist ein Gegengewicht. Nachdem alles aufgebaut war wurde natürlich getestet welche Geschwindigkeit der Astronaut aushält, ebenso wie sich so ein Shuttle fliegt. Auch hier wie beim Weltraumbahnhof wurde über längere Zeit mit allen Teilen gespielt, bis sich alles auflöste und nun gut gemischt in der Legokiste ruht.
~~Mein Fazit~~
Lego kann ich nur immer wieder empfehlen, da die Teile nach Plan zusammengebaut werden müssen, was durchaus die Motorik und das Vorstellungsvermögen fordert. Aber abgesehen von diesen Fördereffekten, für die sich Kinder überhaupt nicht interessieren, ist Lego sehr vielseitig und immer wieder neu verbaubar. Mein Sohn baute schon die wildesten Raumschiffkreationen und spielte dann damit. Also auch hier findet ich das Geld durchaus gut angelegt, zumal Lego recht zeitlos ist, die meisten unter uns kennen Lego und haben auch in ihrer Kindheit damit gespielt bzw. spielen heute noch damit.
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