Nuclear Strike
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Nuclear Strike
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Testbericht Nuclear Strike

 Action PC Spiel
(3,0 von 5)
Platz 230 in der Kategorie "Action PC Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3,0 von 5)
Meinungen:
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Testbericht über Nuclear Strike

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Nuclear Strike

erstellt am: 03.07.2004, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Empfehlung:ja
Pro:Abwechslungsreich, gute Grafik
Detaillierte Bewertung
Steuerung: Steuerung von Nuclear Strike: 4,0  gut
Spielanleitung: Spielanleitung von Nuclear Strike: 4,0  gut
Wird langweilig: Wird langweilig von Nuclear Strike: 5,0  nie
Grafik: Grafik von Nuclear Strike: 4,0  gut
Sound: Sound von Nuclear Strike: 4,0  gut
Suchtfaktor: Suchtfaktor von Nuclear Strike: 4,0  hoch
Betriebssystem: Sonstige
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Diese Meinung basiert auf: Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab: nicht an bestimmtes Alter gebunden
"Nuclear Strike" ist ein Action-Spiel, in dem die Bedrohung des Weltfriedens durch machthungrige Diktatoren kein Ende zu nehmen scheint...
Spieler müssen nicht nur auf Simulationen zurückgreifen, um sich mit einem Militärhubschrauber in Kampfeinsätze stürzen zu können. Wer auf Authentizität, erschöpfend belegt Keyboards und Handbücher verzichten kann und stattdessen lieber ungehemmt seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen möchte, wird mit der "Strike"-Reihe von Electronic Arts angemessen bedient.

Zum Spiel:

In der Vergangenheit musste sich der patriotische Freizeit-Pilot mit Diktatoren und anderem Gesindel in der Wüste, im Dschungel oder in der ehemaligen Sowjetunion herumschlagen. Dies hat sich auch in "Nuclear Strike" nicht geändert - grössenwahnsinnige Despoten sterben eben niemals aus. Diesmal wird die Strike-Organisation unter der Leitung von General Earle durch den Diebstahl eines Atomsprengkopfes aus einer Wiederaufbereitungsanlage in Weißrussland zum Eingreifen gezwungen. Mit einem bis an die Flügelspitzen bewaffneten Helikopter heftet ihr euch nun an die Fersen des Täters und startet euren Kampf gegen die nukleare Bedrohung im asiatischen Raum.

Der Spieler hat an verschiedenen Schauplätzen Kampagnen zu absolvieren, die in zahlreiche Missionen unterteilt sind. Neben so profanen Aufgaben wie der Befreiung von Gefangenen, dem zerstören gegnerischer Raketenboote, Hubschrauberstaffeln oder ähnlich militanten Gerätschaften, muss z.B. auch ein Bus voller Diplomaten(unter denen sich auch der amerikanische Präsident befindet) eskortiert werden. Bei manchen Einsätzen spielt der Zeitfaktor eine große Rolle. Der Adrenalin-Pegel steigt, wenn ihr die Flucht von Dschunken und das Vorrücken von Feindverbänden vereiteln müsst, oder Schützenpanzer des Gegners davon abgehalten werden sollen, ein bestimmtes Gebäude zu erreichen. Immerhin steht euch als tatkräftige Unterstützung ab und zu ein Co.Pilot - u.a. ein Söldner, eine Wiederstandskämpferin, oder die Strike-Mitarbeiterin Andrea Grey - zur Seite. Diese Person wird an Landeplätzen abgesetzt und greift dan selbstständig in den Handlungsverlauf ein. So öffnet euer Kompagnon die Tore einer Raketenabschussanlage oder schnappt sich einen herrenlosen Panzer, mit dem er feindliche Einheiten eliminiert. Das jederzeit aufrufbare SMFD(Super Multi-Functional Display) repräsentiert während einer Kampagne euer Informationszentrum, über das alle wissenswerte Daten wie Missionsziele, Standorte von Verbündeten, gegnerische Stellungen, Lageberichte etc. ebenso zugänglich sind, wie eine große Übersichtskarte des jeweiligen Einsatzgebietes. Auf Wunsch werden sogar Videoclips zu den einzelen Themen abgespielt. Damit ihr nicht bei jeder orientierungsphase auf das SMFD zugreifen müsst, lässt sich zur normalen Bildschirmansicht ein spezielles HUD (Heads Up Display) hinzuschalten, in das u.a. eine Karte implementiert wurde - ein praktisches Feature, das man beim Vorgänger "Soviet Strike" vergeblich suchte.

Für den erfolgreichen Abschluss einer kompletten Kampagne stehen drei Versuche zur Verfügung. Falls ihr scheitert, müsst ihr auch die bis dato bereits erledigten Missionen erneut durchlaufen. Es empfiehlt sich deshalb, öfter auf wichtige Anzeigen wie Spritverbrauch, Panzerung und Bewaffnung zu achten, damit nicht mitten im Gefecht eure Ressourcen zu Neige gehen. Zum Glück lässt sich in dem jeweiligen Einsatzgebiet Nachschub in Form von Treibstoffbehältern, Munition und Panzerungskisten mit Hilfe des SMFD´s lokalisieren und bei Bedarf automatisch per Seilwinde an Bord hieven. Die Kampfhandlungen werden allerdings nicht nur aus der Luft bestritten. Obwohl der Spieler meist mit diversen Helikopter-Typen(Cobra, Super Apache oder Super Commanche) durch die Gegend fliegt, bekommt er darüber hinaus in ein paar Spielabschnitten die Gelegenheit, einen Abrahams-Panzer, einen Harrier-Jet und sogar ein Hovercraft zu steuern. Abwechslung wird also nicht nur bei mannigfaltigen Einsatzkommandos großgeschrieben. Auch mit optischen Reizen geizt EA´s PC-Stike nicht. Das jeweilige Terrain besticht durch seinen fotorealistischen Look und die datailierten Polygon-Objekte. Besondere Augenweide sind die spektakulären pyrotechnischen Effekte: Werden z.B. Gebäude oder Vehikel beschossen, oder mit Raketen bombadiert, fliegen sie von einer atemberaubenden Explosion begleitet in die Luft und brennende Trümmer regnen zu Boden. Verfeht ein MG-Salve dagegen ihr Ziel, wirbeln die Einschläge auf dem Boden den Staub auf.


Meine Meinug:
"Nuclear Strike" beinhaltet letztendlich alles, was dem Liebhaber von beinharten Action-Spielen Freude bereitet und weiß zudem mit seiner optischen Präsentation auf ganzer Linie zu überzeugen. Selten wird man mit einer derart imposanten Grafik und solch beeindruckenden Explosionen verwöhnt, wobei sich beinahe jedes einzelne Objekt auf dem Bildschirm in seine Einzelteile zerlegen lässt. Die zahlreichen Missionen sowie die diversen Fortbewegungsmittel, die man im Laufe der Kampagnen steuern muss, lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Aufgrund des selbst in der leichtesten Stufe recht anspruchsvollen Schwierigkeitsgrades wird man an den komplexen Kampagnen des weiteren eine Weile zu knabbern haben. Hat man bereits begeistert den Vorgänger "Soviet Strike" gespielt, wird man sicherlich auch an "Nuclear Strike" gefallen finden. Ich frage mich allerdings, ob das auf reakistisch getrimmte Ambiente und das Eliminieren von kleinen Pixelmännchen bei allen auf so viel Gegenliebe stoßen wird.


Systemvoraussetzungen:

Minimum: P100, 16 MB RAM, 4x CD-ROM, 2 MB Grafik
Empfohlen: P166, 32 MB RAM, 8x CD-ROM, 3Dfx
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Kundenbewertung 4,70 / 5,00
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Weitere Testberichte über Nuclear Strike
droehn Vorsichtig Radioaktiv, 25.03.2009
Wer Nuclear Strike bei sich gut zum laufen bekommt was leider nicht mehr so einfach ist, bekommt eine Arcade Shooter der Abwechslungsreich ist und Spaß macht. Die Grafik ist halt nicht mehr up to date.
Testbericht über Nuclear Strike lesen
Yopi-Autor:droehn
Bewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00
traxdata Ballern was das Zeug hält ?, 14.10.2002
Hallo, in meinem heutigen Bericht soll es um ein wirklich schon sehr altes Spiel gehen was ich in meinem Archiv gefunden habe und es trotz des Alters noch einmal vorstellen möchte. Dabei handelt es sich um ein Spiel das vile Aktion verspricht. Ich will klären ob dieses Versprechen auch...
Testbericht über Nuclear Strike lesen
Yopi-Autor:traxdata
Bewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00
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