Ein verrückter Tag in New York (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2012
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Erfahrungsbericht von bomberman
New York mal anderst
Pro:
witz, charme
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die beiden Geschwister Jane (Ashley Olsen) und Roxy (Mary-Kate Olsen) sind Zwillinge und vom Äußeren kaum zu unterscheiden, doch ihre Lebenseinstellung ist grundverschieden. Während Jane eine erzkonservative Streberin ist und heute ein wichtiges Referat in New York City halten muss – um eine Stipendium für die renommierte Oxford University zu erhalten - sieht die aufmüpfige Rockerin Roxy das Leben ganz locker.
Aber auch Roxy will nach New York City, um sich dort bei den Dreharbeiten zu einem Musikvideo einzuschleichen und der Gruppe ihre Demo-CD zuzustecken. Doch das Chaos beginnt bereits auf der Zugfahrt nach New York und irgendwie spielt Janes unverzichtbarer Termin-Planer total verrückt. So platzen die Beiden mitten in eine zwielichtige Schwarzmarkttransaktion, bei der es um raubkopierte Popmusik und Filme geht.
Auch der ausgeflippte Lomax (Eugen Levy) heftet an ihren Fersen, denn er ist ein Beamter der Schulbehörde und will Roxy, die Meisterin unter den Schulschwänzern, endlich stellen. Anscheinend hat sich die ganze Welt gegen Roxy und Jane verschworen… aber an einem verrückten Tag im Asphaltdschungel von New York kann sich das Blatt von einer Minute zur anderen wenden…
Die beiden Olsen Zwillinge begannen ihre Karriere in der Sitcom „Full House“. In über 190 Folgen spielten die Beiden abwechselt die kleine Michelle Elizabeth Tanner. Die Serie entwickelte sich zu einem großen Erfolg und wurde von 1987 bis 1995 produziert. Während dieser Zeit stellten die beiden Zwillinge etliche Rekorde auf. Sie wurden zu den jüngsten „Selfmade“ Millionäre Amerikas und das schon im zarten Alter von 10 Jahren. Doch bereits vier Jahre zuvor (im Alter von 6 Jahren) wurden die Beiden die jüngsten Produzenten in der Geschichte Amerikas.
So setzte sich die Erfolggeschichte bis heute fort. An ihrem 17. Geburtstag (also vor gut einem Jahr) wurde ihr Vermögen auf jeweils 150 Millionen Dollar geschätzt. Doch die Erfolgsgeschichte wurde mit dem Start dieses Films in den USA am 07. Mai 2004 etwas gedämpft, denn der Film startete in über 3.000 Kinos und spielte gerade einmal 5,96 Millionen Dollar am Startwochenende ein. Damit stellten die beiden Olsen Zwillinge mit „Ein verrückter Tag in New York“ einen weiteren Rekord auf: Denn mit dem Film schafften sie den schlechtesten Filmstart in der amerikanischen Filmgeschichte.
Insgesamt spielte der Film nur 14 Millionen Dollar am amerikanischen Box Office ein und konnte damit noch nicht einmal seine Produktionskosten von rund 30 Millionen Dollar wieder einspielen. Doch ist der Film wirklich so schlecht wie es die US-Kritiker in ihren Kritiken behaupten? Mir persönlich hat der Film – überraschenderweise – ganz gut gefallen. Dabei ging ich schon etwas „befangen“ in die Vorstellung, denn an so viel schlechter Kritik muss doch etwas dran sein?!
Doch die Geschichte über einen chaotischen Tag der beiden Zwiliinge in New York City wurde von Regisseurin Dennie Gordon modern, witzig und guten Gespühr für Timing in Szene gesetzt. Das Drehbuch schrieb Emily Fox zusammen mit Adam Cooper und Bill Collage. Für die Zielgruppe (Mädchen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren) bietet der Film sicherlich hervorragende Unterhaltung und eine echte Alternative zu den sonstigen Kinoproduktionen. Aber auch Eltern werden Spaß an den missglückten Abenteuern der niedlichen Hauptdarstellerinnen haben.
Für etwas Romantik sorgt Riley Smith (als Fahrradkurier), den man bereits in Filmen wie „Nicht noch ein Teenie-Film!“ (2002) und „Arac Attack“ (2002) sehen konnte. Aber auch Jared Padalecki (als missratener Senatorsprössling) bringt etwas Romantik in den Film. Padalecki kennen einige vielleicht aus der Fernsehserie „Gilmore Girls“. Des Weiteren hatte er eine kleine Nebenrollen in der Steve Martin Komödie „Im Duzend billiger“ (2003) und spielte den jungen MacGyver in der gleichnamigen Fernsehserie.
Wieder mal ein Highlight ist Eugene Levy, den die meisten Kinogänger sicherlich aus der Komödie „American Pie“ kennen. In allen drei Teilen der Komödie spielte Levy den coolen Vater von Jim. Auch seine Rolle in „Ein verrückter Tag in New York“ knüpft an diese Tradition an.
Mir persönlich hat die Art gefallen wie New York in diesem Film präsentiert wird. Manchmal macht der Film von einer Szene zur nächsten einen Sprung von mehreren Blocks, aber dennoch wird New York hier sehr gut in Szene gesetzt. „Ein verrückter Tag in New York“ ist eine amüsante und witzige (und saubere) Komödie, der man ruhig mal eine Chance geben kann.
Aber auch Roxy will nach New York City, um sich dort bei den Dreharbeiten zu einem Musikvideo einzuschleichen und der Gruppe ihre Demo-CD zuzustecken. Doch das Chaos beginnt bereits auf der Zugfahrt nach New York und irgendwie spielt Janes unverzichtbarer Termin-Planer total verrückt. So platzen die Beiden mitten in eine zwielichtige Schwarzmarkttransaktion, bei der es um raubkopierte Popmusik und Filme geht.
Auch der ausgeflippte Lomax (Eugen Levy) heftet an ihren Fersen, denn er ist ein Beamter der Schulbehörde und will Roxy, die Meisterin unter den Schulschwänzern, endlich stellen. Anscheinend hat sich die ganze Welt gegen Roxy und Jane verschworen… aber an einem verrückten Tag im Asphaltdschungel von New York kann sich das Blatt von einer Minute zur anderen wenden…
Die beiden Olsen Zwillinge begannen ihre Karriere in der Sitcom „Full House“. In über 190 Folgen spielten die Beiden abwechselt die kleine Michelle Elizabeth Tanner. Die Serie entwickelte sich zu einem großen Erfolg und wurde von 1987 bis 1995 produziert. Während dieser Zeit stellten die beiden Zwillinge etliche Rekorde auf. Sie wurden zu den jüngsten „Selfmade“ Millionäre Amerikas und das schon im zarten Alter von 10 Jahren. Doch bereits vier Jahre zuvor (im Alter von 6 Jahren) wurden die Beiden die jüngsten Produzenten in der Geschichte Amerikas.
So setzte sich die Erfolggeschichte bis heute fort. An ihrem 17. Geburtstag (also vor gut einem Jahr) wurde ihr Vermögen auf jeweils 150 Millionen Dollar geschätzt. Doch die Erfolgsgeschichte wurde mit dem Start dieses Films in den USA am 07. Mai 2004 etwas gedämpft, denn der Film startete in über 3.000 Kinos und spielte gerade einmal 5,96 Millionen Dollar am Startwochenende ein. Damit stellten die beiden Olsen Zwillinge mit „Ein verrückter Tag in New York“ einen weiteren Rekord auf: Denn mit dem Film schafften sie den schlechtesten Filmstart in der amerikanischen Filmgeschichte.
Insgesamt spielte der Film nur 14 Millionen Dollar am amerikanischen Box Office ein und konnte damit noch nicht einmal seine Produktionskosten von rund 30 Millionen Dollar wieder einspielen. Doch ist der Film wirklich so schlecht wie es die US-Kritiker in ihren Kritiken behaupten? Mir persönlich hat der Film – überraschenderweise – ganz gut gefallen. Dabei ging ich schon etwas „befangen“ in die Vorstellung, denn an so viel schlechter Kritik muss doch etwas dran sein?!
Doch die Geschichte über einen chaotischen Tag der beiden Zwiliinge in New York City wurde von Regisseurin Dennie Gordon modern, witzig und guten Gespühr für Timing in Szene gesetzt. Das Drehbuch schrieb Emily Fox zusammen mit Adam Cooper und Bill Collage. Für die Zielgruppe (Mädchen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren) bietet der Film sicherlich hervorragende Unterhaltung und eine echte Alternative zu den sonstigen Kinoproduktionen. Aber auch Eltern werden Spaß an den missglückten Abenteuern der niedlichen Hauptdarstellerinnen haben.
Für etwas Romantik sorgt Riley Smith (als Fahrradkurier), den man bereits in Filmen wie „Nicht noch ein Teenie-Film!“ (2002) und „Arac Attack“ (2002) sehen konnte. Aber auch Jared Padalecki (als missratener Senatorsprössling) bringt etwas Romantik in den Film. Padalecki kennen einige vielleicht aus der Fernsehserie „Gilmore Girls“. Des Weiteren hatte er eine kleine Nebenrollen in der Steve Martin Komödie „Im Duzend billiger“ (2003) und spielte den jungen MacGyver in der gleichnamigen Fernsehserie.
Wieder mal ein Highlight ist Eugene Levy, den die meisten Kinogänger sicherlich aus der Komödie „American Pie“ kennen. In allen drei Teilen der Komödie spielte Levy den coolen Vater von Jim. Auch seine Rolle in „Ein verrückter Tag in New York“ knüpft an diese Tradition an.
Mir persönlich hat die Art gefallen wie New York in diesem Film präsentiert wird. Manchmal macht der Film von einer Szene zur nächsten einen Sprung von mehreren Blocks, aber dennoch wird New York hier sehr gut in Szene gesetzt. „Ein verrückter Tag in New York“ ist eine amüsante und witzige (und saubere) Komödie, der man ruhig mal eine Chance geben kann.
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