Stephen King's The Stand - Das letzte Gefecht (DVD) Testbericht

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ab 6,82
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Erfahrungsbericht von larshermanns

Der wohl beste STEPHEN KING Film aller Zeiten

Pro:

Eine gelungene Kombination aus Elementen des Horrors, des Abenteuers und der Romantik | Der berühmte Kampf Gut gegen Böse | Das häufige Auftreten des \"Meisters\" Stephen King!

Kontra:

Nur 4:3 und Dolby Digital 2.0 (da TV-Produktion)

Empfehlung:

Ja

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich auf einen Film eingehen, der mich bereits seit Mitte der 90er Jahre begeistert. Die – in meinen Augen – beste Umsetzung eines Stephen King Klassikers. THE STAND aus dem Jahre 1994 mit einer Lauflänge von rund 6 Stunden! Am 19.03.2004 ist dieser Film nun endlich auch auf DVD erschienen. Viel Spaß daher nun mit meiner Rezension.



***** DER KAUF

Ich hatte mir den Film bereits vor Monaten bei amazon.de vorbestellt. Dort gibt es ihn derzeit für €21,99 zu kaufen (ASIN: B0001DHRD4).



***** KURZINFOS

Originaltitel: The Stand
Land/Jahr: USA 1994
Regie: Mick Garris
Darsteller: Gary Sinise, Molly Ringwald, Jamey Sheridan, Ruby Dee, Rob Lowe, ...
Genre: Horror/Abenteuer/Fantasy
FSK: ab 16 Jahren
Spieldauer: 345 Minuten (5 ¾ Stunden)



***** DER INHALT

Aus einem Biowaffenlabor in den USA entkommt ein tödlicher Virus, kurz „Die Supergrippe“ genannt. Ein Mitarbeiter der MP (Military Police) flieht mit seiner Frau und seinem Kind vom Stützpunkt, doch auch er hat sich bereits mit diesem tödlichen Virus angesteckt und verbreitet diesen nun in den halben USA. Es kommt zur Epidemie, bei der etwa 90% der Weltbevölkerung ausgelöscht wird.
Die Überlebenden spalten sich sehr bald in zwei Lager auf. Die einen träumen alle von Mutter Abigail Freemantle (Ruby Dee), einer alten farbigen Lady, die sie nach Nebraska ruft. Die anderen träumen hingegen von Randall Flagg (Jamey Sheridan), der sie zu sich nach Las Vegas/Nevada ruft. Randall Flagg verkörpert den Teufel.
Nachdem sich letztendlich die beiden Lager in Las Vegas und Boulder/Colorado versammelt haben, kann es in Las Vegas zum großen Finale kommen. Zum letzten Gefecht zwischen Gut und Böse.



***** DVD FEATURES

· Spieldauer:
DVD 1: ca. 172 Minuten / DVD 2: ca. 173 Minuten

· Bildformat:
4:3 [1.33:1] (Vollbild)

· Sprachen:
Deutsch (DD 2.0), Englisch (DD 2.0), Spanisch (Stereo)

· Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Slowenisch, Schwedisch, Türkisch

· Untertitel für Hörgeschädigte:
Deutsch, Englisch

· Anwählbare Kapitel:
Auf beiden DVD’s je 36 Kapitel!



***** MEINE MEINUNG UND FAZIT

The Stand hat mich schon damals aus unterschiedlichen Gründen fasziniert. Dies beginnt schon allein bei der Story, die selbst bei den knapp 6 Stunden Laufzeit keinerlei Langeweile aufkommen lässt. Vor allem ist aus beinah jedem Filmgenre etwas enthalten. So findet man hier Elemente aus Horrorfilmen, Katastrophenfilmen, Abenteuerfilmen, Roadmovies, Actionfilmen, Drama und Romantik. Es ist also beinah für jeden Geschmack etwas dabei. Und dabei sind diese Elemente dermaßen geschickt miteinander verknüpft, dass sie tatsächlich als ein ganzes wirken. Der Soundtrack (vor allem „Blue Öyster Cult“ mit ihrem Hit „Don’t fear the Ripper“) ist durchweg sehr passend und so finden sich hier auch noch Stücke von „ZZ Top“ und „R.E.M.“.

Neben der an sich schon durchdachten Story, hat man in dieser TV-Produktion (in den USA lief der Film als Vierteiler im Fernsehen, ehe er in Deutschland als Zweiteiler auf VHS, später als Vierteiler im Fernsehen und nun endlich auch als Zweiteiler auf DVD erschienen ist) sehr viele Stars untergebracht, auf die ich später noch einzeln eingehen werde.

Noch während die Supergrippe wütet, bilden sich mehrere Handlungsstränge, die während des Filmes immer mehr miteinander verwoben werden:

1. Stu Redman (Gary Sinise)
Stu bildet den ersten Strang. Er gehört einer Gruppe von Leuten an, die in Arnette/Texas mit dem todkranken Militärpolizisten in Kontakt geraten. Er führt später eine der Gruppen nach Boulder/Colorado.

2. Larry Underwood (Adam Storke)
Larry ist ein Musiker aus Los Angeles, der zu diesem Zeitpunkt jedoch gerade seine Mutter in New York City besucht. Dort lernt er die junge Nadine Cross (Laura San Giacomo) kennen, die sich ihm zunächst anschließt. Auch er macht sich auf den Weg nach Boulder/Colorado.

3. Nick Andros (Rob Lowe)
Nick ist ein taubstummer Wanderer, der ebenfalls auf dem Weg zu Mutter Abigail ist. Unterwegs trifft er auf seinen später besten Freund Tom Cullen (Bill Fagerbakke), der geistig etwas zurück geblieben ist. Auf ihrem Weg nach Nebraska treffen sie später noch auf Ralph Brentner (Peter van Norden), der sie in seinem Pick-Up Truck mit nimmt. Diese drei Männer begleiten später Mutter Abigail nach Boulder/Colorado, wo sie auf den Rest der Gruppe des Guten treffen werden.

4. Frannie Goldsmith (Molly Ringwald)
Fran lebt mit ihrem Vater allein und wird schon seit Jahren von dem jungen Harold Lauder (Corin Nemec) verehrt. Mit Harold macht sie sich dann auch zunächst in Richtung Vermont, wo sich das Seuchenzentrum befindet. Unterwegs schließen sich beide Stu Redman und Glen Bateman an, die ihrerseits mit Glens Hund auf dem Weg nach Boulder/Colorado sind. Hier laufen also schon die ersten beide Stränge zusammen.

5. Randall Flagg (Jamey Sheridan)
Randall bewegt sich quer durch die USA, um seine Anhänger, seine Jünger zu rekrutieren. Dazu holt er sich u.a. den Raubmörder Lloyd Henreid (Miguel Ferrer), den er zu seiner rechten Hand macht. Aber auch den Trashcan Man (Matt Frewer), einen Feuerteufel, den er als Brandstifter in seine Führungsriege aufnimmt. Mit ihnen plant er in der Wüste Nevadas den großen Endschlag gegen Mutter Abigail und die Armee der gottesfürchtigen Guten.

Wenn man sich nun diese fünf großen Handlungsstränge betrachtet, dann wird man merken, dass der Film immer wieder zwischen den einzelnen Strängen hin- und herspringen muss. Und dies geschieht auch tatsächlich. Erleichtert wird einem dabei die Orientierung aber anhand von Orts- und Datumsangaben. Ohne diese würde man sich vermutlich gar nicht mehr zurecht finden. Diese Sprünge von Strang zu Strang verdeutlichen aber auch immer mehr, wie sehr sich diese Stränge nach und nach ineinander verweben, bis sie letztendlich am Knotenpunkt angekommen sind. Diese Knotenpunkte sind letztendlich die Zielorte der beiden unterschiedlichen Träume: Las Vegas (Randall Flagg) und Boulder (Mutter Abigail).

Sobald die Handlungsstränge zusammen geführt sind, beginnt ein neuer Handlungsablauf. Man verfolgt die Vorbereitungen auf das große Finale, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während die Guten darum bemüht sind, die Demokratie aufrecht zu erhalten und ein Leben in einer Stadt voller Toter zu beginnen, lebt die Gruppe der Bösen in einer Diktatur. Randall Flagg hat das Sagen und wird dabei tatkräftig durch seine Vorarbeiter unterstützt. Las Vegas ist nicht ohne Grund sein Stützpunkt. Während sich die einen in der Stadt vergnügen können (auch hier mussten erst die Toten entsorgt werden), müssen die anderen in der Wüste die Kampfjets auf ihren Einsatz vorbereiten.

Irgendwann kommt dann jedoch der große Zeitpunkt, an dem es zum letzten Gefecht kommen soll.

Auch hier bilden sich wieder ein paar parallele Handlungsstränge, auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehen möchte. Schließlich möchte ich nicht die Spannung nehmen. Ich kann nur soviel verraten: Es wird sehr abenteuerlich und richtig spannend!

Nun möchte ich aber noch kurz auf die wichtigsten Darsteller eingehen:

GARY SINISE dürfte den meisten wohl aus „Forrest Gump“ bekannt sein, wo er dessen Lieutenant Dan gespielt hat. In THE STAND – DAS LETZTE GEFECHT spielt er den Texaner Stu Redman, dem unmittelbar nach der Seuchenkatastrophe übel mitgespielt wird. Er bildet eigentlich den festen Kern der Guten und ist folglich auch mit am häufigsten zu sehen. Seine Rolle ist die des besonnen Helden wider Willens.

MOLLY RINGWALD kenne ich noch aus „The Breakfast Club“. Nun spielt sie die junge, attraktive Frannie Goldsmith, die selbst ihren geliebten Vater im Garten begraben musste. Sie spielt den Part der jungen, starken Frau mit romantischen Gefühlen. Wie und zu wem möchte ich hier aber noch nicht verraten. Sie bildet jedoch mit den Schimmer einer Hoffnung für die Zukunft der Menschheit.

JAMEY SHERIDAN spielt Randall Flagg, den Part des Bösen. In der Gestalt eines Menschen wirkt er regelrecht sympathisch und die eine oder andere Frau wird ihn sicherlich als äußerst attraktiv bezeichnen. Doch wie man den Bildern entnehmen kann, ist er in Wirklichkeit ein Monster mit Hörnern... eben der Teufel. Jamey spielt seine Rolle wirklich sehr überzeugend. Spielerisch gleitet Randall Flagg durch die Szenen, wirkt dabei wie ein Rockstar und verfügt dennoch über Kräfte, die Böses erahnen lassen.

LAURA SAN GIACOMO kennen einige vielleicht noch aus „Pretty Woman“, wo sie als Prostituierte mitgewirkt hat. Nun darf sie als die zwielichtige Nadine Cross mitwirken. Eine jungfräuliche Frau von Anfang/Mitte zwanzig, mit der Randall ganz spezielle Pläne verfolgt. Mir ist allerdings ein Rätsel, wie sie im Film immer wieder als „wunderschön“ und „attraktiv“ bezeichnet werden kann. Sie verdreht den Männern den Kopf und bringt dabei einen gewissen Hauch von Erotik an den Tag. Eine Mata Hari, ein Wolf im Schafspelz... eine Marionette des Bösen.

RUBY DEE ist in der Rolle der Abigail Freemantle zu sehen. Sie ist der ruhende Pol der Guten. Sie sitzt die meiste Zeit auf ihrer Veranda, spielt Gitarre und backt ihr Brot immer noch selbst. Mutter Abigail ist eine strenggläubige Frau, die ihr Leben stets dem Willen Gottes untergeordnet hat. Dies macht sie nun zur Führerin der Kinder Israels. Die Rolle der über hundertjährigen Frau spielt Ruby Dee dabei sehr überzeugend.

MIGUEL FERRER ist im Fernsehen immer wieder in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen. Hier ist er in der Rolle des Lloyd Henreid zu sehen, Randalls loyalstem Mitarbeiter. Lloyd ist ein Loser, der eiskalt mordet, nur um ein paar Dollar abzugreifen. Randall rettet ihn vor dem Verhungern, was Lloyd zu dessen rechter Hand macht. Miguel spielt dabei eine sehr interessante Rolle, da sich seine Rolle im Verlauf des Films am meisten zu wandeln scheint. Er blickt immer mehr hinter die Fassade und ahnt vermutlich schon recht bald, mit wem er es bei Randall Flagg zu tun hat. Aber was auch immer geschehen mag... er bleibt loyal.

CORIN NEMEC ist aus Teenie-Serien bekannt, spielt hier nun den verliebten Harold Lauder. Seine Rolle kann optisch am wenigsten überzeugen, da Corin Nemec sehr schlank ist, Harold im Buch jedoch als „dick mit schmierigen Haaren“ beschrieben wird. Dennoch spielt er seine Rolle recht überzeugend. Es ist lediglich dem sehr umfangreichen Buch zu verdanken, dass er seine Rolle im Film nicht gänzlich ausleben kann. Dies hätte den Film dann nämlich noch um einiges länger werden lassen. Harold Lauder ist der Judas des Films. Wieso? Schaut Euch den Film an!

MATT FREWER spielt den Feuerteufel Trashcan Man. Dieser wurde seit seiner Kindheit immer nur von den anderen Kindern geärgert. Seine Liebe gilt dem Feuer... seine Treue dem „Meister“ Randall Flagg. Der Trashcan Man ist schließlich auch für den Ausgang des Gefechtes verantwortlich. Mehr wird dazu nicht verraten.

ADAM STORKE spielt den Musiker Larry Underwood. „Baby, can you dig your man“ bringt ihn in die Charts... die Supergrippe lässt den Plattenverkauf jedoch schnell wieder einebben. Er ist einerseits die Rolle des Losers mit Aufwind, andererseits verkörpert er im Film aber auch schon fast so etwas wie einen Cowboy im Western. Bewaffnet mit einer Gitarre, macht er sich zunächst zusammen mit Nadine Cross auf den Weg von New York nach Boulder. Doch unterwegs kommt alles anders.

RAY WALSTON ist ein wahrer Dinosaurier des Filmgeschäfts. In vielen Rollen hat man ihn schon gesehen, nun spielt er den alten Professor Glen Bateman, der mit einem Golden Retriever im Grünen lebt. Hier trifft er auf Stu Redman, später auch noch auf Frannie Goldsmith und Harold Lauder, mit denen er sich gemeinsam auf den Weg macht. Es ist seine besonnene Einstellung und Erfahrung, die der Gruppe in Boulder so manches Mal geholfen hat. Und er widersteht den Einflüssen des Bösen bis zum Schluss.

ROB LOWE war in den 80er Jahren ein Star, den viele noch aus Filmen wie „Bodycheck“ kennen werden. Nun ist er in der Rolle des taubstummen Nick Andros zu sehen, der stets mit Block und Stift bewaffnet ist, um sich seiner Umwelt verständlich zu machen. Er führt schließlich den zurück gebliebenen Tom Cullen und den herzlichen Ralph Brentner nach Nebraska, wo sie Mutter Abigail mit dem Truck aufnehmen, um nach Boulder zu fahren. Nick Andros ist einer der Hauptfiguren des Films, der selbst als Taubstummer den Zuschauer in seinen Bann zieht. Eine Traumrolle für die Synchronisation.

BILL FAGERBAKKE spielt die Rolle, die mir am besten gefallen hat. Er mimt den geistig zurück gebliebenen „Mondmann“ Tom Cullen. Einen Hünen mit strohblondem Haar und einer Vorliebe für den Mond. M-O-N-D, das bedeutet „Vorliebe“. Bill gelingt es vorzüglich die liebenswerte Rolle des Tom Cullen umzusetzen. Tom ist ein Held der besonderen Art. Und er begeistert der Zuschauer einerseits durch seine „lange Leitung“, andererseits aber auch immer wieder durch seine besondere Art, Schönheit auszudrücken. Latzhose und Fahrrad sind – neben dem Mond - sein Markenzeichen geworden. Die wohl sympathischste Figur des ganzen Films.

PETER VAN NORDEN spielt den herzlichen Ralph Brentner, der unterwegs auf Nick Andros und Tom Cullen stößt. Er begleitet die beiden Freunde mit dem Truck zu Mutter Abigail. Gesehen habe ich Peter van Norden bislang nur in der Rolle des „Winnie Stuhlmann“ in „Police Academy 2“. In THE STAND spielt er ebenfalls eine sehr sympathische Rolle. Verständnisvoll, beherzt und couragiert kämpft er Seite an Seite mit seinen Kameraden gegen das Böse an.

Diese Personen verkörpern das Herz und die Seele des Films. Die wichtigste Person habe ich hierbei gar nicht aufgeführt, doch sie kommt im Film immer wieder vor. Sie ist in Boulder/Colorado zu sehen und spielt eine nicht ganz unwichtige Rolle. Vor allem aber ist sie für die Romanvorlage verantwortlich. Es ist nämlich kein geringerer als Stephen King persönlich, der hier in einer recht häufigen Nebenrolle zu sehen ist. Er spielt einen Anhänger des Guten, der Nadine Cross mit dem Wagen mit nach Boulder/Colorado nimmt. Stephen King ist in einigen seiner Filme zu sehen (so auch als Friedhofswärter in „Sleepwalkers“), doch noch nie zuvor habe ich ihn in ein und demselben Film so häufig gesehen wie in THE STAND.

Der Film ist wirklich sehr sehenswert. Und ich habe es bisher immer geschafft, ihn mir komplett an einem Stück anzusehen (sowohl die VHS-Version, als auch die DVD-Version). Dies sollte man auch tun, um nicht irgendwann den Faden zu verlieren. Es sind einfach sehr viele Handlungen, die gerade zu Beginn (während der ersten 4 Stunden) stattfinden. Zu viele Ereignisse, die aufeinander aufbauen und die ohne den nötigen Zusammenhang sehr schnell undurchsichtig wirken könnten.

Dass die DVD nicht gerade mit Material vollgepackt ist, versteht sich aufgrund er beiden Filmlängen wohl von selbst. Bild und Ton sind sehr gut, obwohl ich mir 16:9 und 5.1 gewünscht hätte. Andererseits darf man nicht vergessen, dass es sich bei diesem Film um eine TV-Produktion handelt, die niemals im Kino angelaufen ist. Folglich ist sie auch nicht auf Widescreen ausgelegt worden.

Die Altersfreigabe von 16 Jahren sehe ich als durchaus angemessen an. Vor allem die ersten Stunden des Films, wenn die Seuche noch umgeht und die ganzen Leichen und Sterbenden zu sehen sind, halte ich die Altersfreigabe für sehr angemessen. Später allerdings (ab der zweiten DVD) würde ich den Film mit FSK-12 einstufen. Der Horror endet eigentlich mit dem Ende der ersten DVD und geht dann in Abenteuer und Fantasy über.

Mittlerweile habe ich den Film schon mehrere Male geguckt und bin immer noch begeistert. Gerade an langen Winterabenden mit Freunden, ist dieser Film ein wahres Highlight. Ich kann ihn daher sehr gern weiter empfehlen und urteile überzeugt mit „sehr gut“!



***** BEMERKUNG

Sollte diesem Bericht über THE STAND - DAS LETZTE GEFECHT (DVD) noch irgendetwas Wichtiges fehlen, so lasst es mich doch bitte bei den Kommentaren wissen. Ich hoffe, dass ich Euch den Film ein wenig schmackhaft machen konnte und freue mich besonders über Einträge von Lesern, die den Film ebenfalls schon gesehen haben.

Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!



© 2004 Lars Hermanns

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