Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln
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Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln
Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln
Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln

Testbericht Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln

 Fertiggericht
Platz 857 in der Kategorie "Fertiggerichte".
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Testbericht über Knorr HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln

Ich bau mir ein Schloss...

erstellt am: 31.08.2004, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Empfehlung:nein
Pro:--
Kontra:das Produkt
Detaillierte Bewertung
Zubereitung: Zubereitung von HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln: 5,0  sehr leicht
Geschmack: Geschmack von HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln: 1,0  sehr schlecht
Geruch: Geruch von HüttenSnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln: 1,0  sehr schlecht
Kaufanreiz: Zufall
••• Vorwort: •••

Im Moment ist meine Zeit zum kochen und essen ein wenig knapp bemessen und daher schaute ich mich nach ein paar Fertigprodukten um die ich zum einen nicht kenne, die schmackhaft klingen und zum anderen mehr als schnell zubereitet sind. In unserem Edeka griff ich daher bei Knorr Hüttensnack Kartoffeltopf mit Röstzwiebeln und Speck zu. Die 110 g schwere Packung kostete mich 0,99 Euro und da ich sehr gerne fertigen Kartoffelbrei esse, freute ich mich schon auf Tag X das ich das Produkt endlich probieren konnte.

Ob es ein Tag der Freude bleiben sollte, könnt Ihr nun in meinem Bericht nachlesen.



••• Verpackung: •••

Die beschichte Tüte hat nichts besonderes an sich und schon gar nichts sehenswertes und während ich mir 500 ml Wasser genommen habe und es zum kochen bringe, schaue ich mir mal an, was alles enthalten ist in meinem ‚leckeren’ Mahl.

66 % Kartoffeln, pflanzliches Fett, Magermilchpulver, Speisesalz, Röstzwiebeln, 1,5 % geräucherter Schweinespeck, Milchzucker, Milcheiweiß, Geschmacksverstärker, Knoblauch, Emulgator, Stabilisator, Sojasauce mit Weizen, Kräuter, Fruchtzucker, Aroma, Zucker, Hefeextrakt und Farbstoff sollen mir nun den Hunger vertreibe. Wenn ich mir das alles so durchlese, dann bezweifle ich fast, das ich damit meinen Hunger gestillt bekomme.

Mein Wasser kocht, der Inhalt des Beutels ist darin verrührt, der Topf steht nicht mehr auf dem Herd und zwei Minuten Schonungsfrist habe ich noch, da der Brei solange noch ein wenig ruhen muss.

Die 2 Minuten nutze ich noch schnell um mir die unverschämte Nährwertliste anzusehen. 100 g enthalten durchschnittlich 315 g kj / 75 kcal und 2 g Fett. Für ein bisschen Kartoffel eine ganz schöne Menge, da ich ja eigentlich vorhabe alles auf einmal aufzufuttern, da es sonst nichts dazu gibt. Klingt wohl schrecklich, aber so eine Mischung kann ich schlecht am nächsten Tag aufwärmen, aber ich kann Euch schon sagen, das es aufgewärmt garantiert nicht schlimmer sein könnte als das was jetzt in meinen Mund wandern soll.



••• Aussehen: •••

Auf dem Produktbild sieht das ganze schon ein wenig merkwürdig aus, aber was ich da auf meinem Teller habe ist mehr als interessant. Als erstes habe ich nun mal die Kartoffelbreimasse, die sehr gelblich rüberkommt. In der Masse stecken einige Röstzwiebel und Speckwürfelchen. Beides zu unterscheiden fällt einem schwer. Sehr faszinierend ist allerdings die Masse an sich, bzw. deren Konsistenz. Beim einrühren hatte ich Sorgen das sie einfach zu flüssig ist, aber als ich nach dem ziehen lassen, wieder meinen Löffel aus der Masse ziehen wollte, staunte ich nicht schlecht. Die Masse war wirklich wie Kleister. Man konnte aus dem Brei richtig schön etwas formen ohne das es zusammenfällt. Ich hatte danach erst mal auf der Packung nachgeschaut ob ich vielleicht zu wenig Wasser hatte, aber von der Zubereitung her habe ich alles richtig gemacht, aber die Masse ist fast wie Beton und macht mich nicht gerade an.

Einen Punkt muss ich hier einfach abziehen, da ich zwar laut Angaben des Herstellers einen Kartoffeltopf vor mir habe, aber für mich ist es Püree und der sollte dann bitte locker und flockig sein und nicht als Knetgummi auf meinem Teller enden.



••• Geruch + Geschmack: •••

Vom Geruch her würde ich sagen, das es meine Nase gefällt was sie riecht. Ein leicht würziger Duft geht von dem Brei aus, aber einen wirklichen Kartoffelgeruch kann man nicht wahrnehmen und das stimmt mich nachdenklich, aber bevor der Brei noch fester wird, muss ich ihn einfach essen und mein Magen knurrt inzwischen wie verrückt.

Leider knurrte mein Magen noch eine Weile weiter, da ich nicht mehr als 4 Happen runter bekam... nein es ist nicht inzwischen zu Stein geworden was da auf meinem Teller liegt, aber es schmeckt abartig ohne Ende.

Mein erster Gedanke war, das ich einen Brühwürfel im Mund habe. Vielleicht kennt der ein oder anderen den Geschmack von Brühwürfeln. Er ist beißend und schmeckt eben sehr stark nach Brühe und genau so kommt der Brei rüber. Zwar nicht ganz so stark, aber wirklich aufdringlich. Kartoffeln kann ich beim besten Willen nicht schmecken und wenn ich das ganze mit dem Brei aus der 5 Minuten Terrine vergleiche, dann bekommt der Becher sogar noch 5 Sterne mit Krone und Diamanten.

Der Brei auf meinem Teller ist einfach nur Ekelhaft. Die Röstzwiebeln sind hart und im ersten Moment dachte ich schon, das mir ein Stück Zahn abgebrochen wäre. Nach Röstzwiebeln schmeckt es auch nicht, aber dafür künstlich. Kräuter kann ich nicht spüren und mit sehr großem Willen kann ich etwas Knoblauch ausmachen. Der Speck.. na ja.. reden wir nicht drüber. Die winzigen Stücke sind kaum zu bemerken und findet man eines, dann ist es knochentrocken und dann auch noch versalzen und ich könnte nicht sagen was es ist, wenn es nicht gerade auf der Packung stehen würde.

Ich muss sagen, das ich schon lange nicht mehr so was übles gegessen habe und wenn ich dann noch den Preis betrachte wird mir ein wenig flau im Magen. Einmal und nie wieder und ich weiß wirklich nicht was für ein Teufel mich geritten hatte das Produkt zu kaufen. Ich glaube es war ein Fehlgriff und das in doppelter Hinsicht.



••• Gesamturteil: •••

Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen, aber wenn Ihr Euch was gutes tun wollt, dann stampft die Kartoffeln selbst, bratet ein paar Zwiebeln in Speck an und wenn es sein muss gebt Ihr noch ein paar Kräuter dazu und Ihr habt sicherlich etwas schmackhaftes. Ich persönlich war richtig froh, das ich mir kein großes Essen mit dem Kram versaut hatte, aber dafür ging ich hungrig ins Bett und mein Magen hat sich noch nie so sehr auf ein trockenes Knäckebrot gefreut wie am nächsten Morgen.

Kauft den Kram nicht. Es ist zwar schnell zubereitet, aber was nützt es, wenn man Spül hat, aber der Magen weiter leer bleibt?

In diesem Sinne Eure © fledermaeuse alias PunkyLady.
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fledermaeuse
Yopi Autor - fledermaeuse
Hallo !Viele werden mich unter dem Namen PunkyLady von Ciao und Ecomments her kennen oder PunkLady bei Dooyoo.Leider bekam ich hier den Namen fledermaeuse zugewiesen.. aber ich bin trotzdem die selbe und werde mit meinen Beitr&aum...
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Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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