BenQ M310 PLUS MINI RF Cordless Silver USB Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2006
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Präzision:
- Ergonomie & Bedienung:
Erfahrungsbericht von kenam
Die Maus-(R)Evolution
Pro:
klein, leicht, stabil, nett anzusehen, Empfänger-Garage in der Maus
Kontra:
39,90 EUR
Empfehlung:
Ja
BenQ M310 - Wireless Mini Optical Mouse
Vor einigen Jahren war ich auf meiner Suche nach der besten Notebook-Maus auf ein Gerät von Kensington gestossen. Das Tierchen war zwar nicht drahtlos, hatte aber einen integrierten Aufrollmechanismus für's Kabel. Fast ideal, aber eben nur fast...
Die drahtlosen Mäuse hatten damals allesamt das Problem, dass sie keinen Ausschalter hatten, sondern nur einen automatischen Stromsparmodus. Der Modus wurde aktiviert, sobald das Ding eine zeitlang keine Bewegung registrierte. In der Notebooktasche ist aber ständig Bewegung - die Maus schaltete sich somit regelmäßig ungewollt ein und der Batterieverbrauch war enorm.
Irgendwann entdeckte ich dann drahtlose Mäuse mit echtem Ausschalter am Bauch. Nicht schlecht und durchaus eine Versuchung - was mich doch noch vom Kauf abhielt waren die kleinen Empfänger, die in den USB-Port gesteckt werden und die wenig reizvolle Aussicht, jedesmal die Notebooktasche nach dem Ding absuchen zu müssen.
Ach ja - klein und leicht sollte die Maus auch sein, um die Notebook-Schlepperei nicht unnötig zu verschlimmern. Immer wieder gab es also etwas zu nörgeln und lange Zeit konnte mich kein Nager restlos begeistern.
Mit dem Modell M310 ist BenQ aber nun ein echter Geniestreich gelungen:
Der erste Eindruck
Die Maus ist klein (85x51x30mm) und liegt gut in der Hand. Sie ist stark abgerundet und mit ihrem rot-metallic-Look und dem leuchtenden Scrollrad durchaus nett anzusehen - angeblich ist sie auch in schwarz und weiss erhältlich. Das Gewicht liegt unter dem eines leichten Handys, ist also im wahrsten Sinne "er-träglich". Die Maus wirkt insgesamt sehr kompakt und stabil und liegt mit ihren 39,90 EUR gerade noch im leistbaren Bereich.
Freundlicherweise legt BenQ auch einen kleinen Stoffbeutel bei, in dem sich die Maus kratzersparend transportieren lässt.
Die Technik
Die Maus arbeitet optisch, die Auflösung liegt bei 800dpi und ist damit sehr präzise. Sie hat 2 Tasten und ein Scrollrad, das als dritter Taster fungieren kann.
Die Übertragung zum PC erfolgt per Funk (27MHz-Bereich, Reichweite 1,2m), wobei der Empfänger als etwa 4cm langer Stick für den USB-Port ausgeführt ist. Die Maus wird mit 2 AAA-Batterien oder Akkus betrieben.
Die Software
Software liegt keine bei, wird aber auch nicht benötigt. Die Maus wird von den sowieso vorhandenen Treibern aktueller Betriebssysteme voll unterstützt, so dass keine zusätzliche Software zu installieren ist.
Der Gag
Bisher ist alles Stand der Technik - was macht die Maus also nun so besonders?
Wird das Tier nicht benötigt, liegt der USB-Empängerstick nicht lose herum, sondern lässt sich komplett im Inneren der Maus verbergen, trotz deren geringer Größe.
Sobald der Stick in seiner "Garage" landet, schaltet sich die Maus ab. Ein leichter Druck auf den Mausrücken, schon gleitet der Stick wieder heraus und die Maus schaltet sich ein. Eine tolle Konstruktion, die Strom spart und dafür sorgt, dass man den Empfängerstick immer rasch zur Hand hat.
Ausschalten lässt sich die Maus übrigens auch manuell und ohne den Empfänger zu parken, indem man die beiden Tasten und das Scrollrad gleichzeitig drückt.
Fazit
Die Maus ist sehr gut zu bedienen und verfügt über geniale Konstruktionsmerkmale. Viel mehr lässt sich aus dem Thema Notebook-Maus derzeit kaum mehr herausholen - die Entwickler der anderen Hersteller sind nun gefordert, diesen Design-Geniestreich zu toppen...
Vor einigen Jahren war ich auf meiner Suche nach der besten Notebook-Maus auf ein Gerät von Kensington gestossen. Das Tierchen war zwar nicht drahtlos, hatte aber einen integrierten Aufrollmechanismus für's Kabel. Fast ideal, aber eben nur fast...
Die drahtlosen Mäuse hatten damals allesamt das Problem, dass sie keinen Ausschalter hatten, sondern nur einen automatischen Stromsparmodus. Der Modus wurde aktiviert, sobald das Ding eine zeitlang keine Bewegung registrierte. In der Notebooktasche ist aber ständig Bewegung - die Maus schaltete sich somit regelmäßig ungewollt ein und der Batterieverbrauch war enorm.
Irgendwann entdeckte ich dann drahtlose Mäuse mit echtem Ausschalter am Bauch. Nicht schlecht und durchaus eine Versuchung - was mich doch noch vom Kauf abhielt waren die kleinen Empfänger, die in den USB-Port gesteckt werden und die wenig reizvolle Aussicht, jedesmal die Notebooktasche nach dem Ding absuchen zu müssen.
Ach ja - klein und leicht sollte die Maus auch sein, um die Notebook-Schlepperei nicht unnötig zu verschlimmern. Immer wieder gab es also etwas zu nörgeln und lange Zeit konnte mich kein Nager restlos begeistern.
Mit dem Modell M310 ist BenQ aber nun ein echter Geniestreich gelungen:
Der erste Eindruck
Die Maus ist klein (85x51x30mm) und liegt gut in der Hand. Sie ist stark abgerundet und mit ihrem rot-metallic-Look und dem leuchtenden Scrollrad durchaus nett anzusehen - angeblich ist sie auch in schwarz und weiss erhältlich. Das Gewicht liegt unter dem eines leichten Handys, ist also im wahrsten Sinne "er-träglich". Die Maus wirkt insgesamt sehr kompakt und stabil und liegt mit ihren 39,90 EUR gerade noch im leistbaren Bereich.
Freundlicherweise legt BenQ auch einen kleinen Stoffbeutel bei, in dem sich die Maus kratzersparend transportieren lässt.
Die Technik
Die Maus arbeitet optisch, die Auflösung liegt bei 800dpi und ist damit sehr präzise. Sie hat 2 Tasten und ein Scrollrad, das als dritter Taster fungieren kann.
Die Übertragung zum PC erfolgt per Funk (27MHz-Bereich, Reichweite 1,2m), wobei der Empfänger als etwa 4cm langer Stick für den USB-Port ausgeführt ist. Die Maus wird mit 2 AAA-Batterien oder Akkus betrieben.
Die Software
Software liegt keine bei, wird aber auch nicht benötigt. Die Maus wird von den sowieso vorhandenen Treibern aktueller Betriebssysteme voll unterstützt, so dass keine zusätzliche Software zu installieren ist.
Der Gag
Bisher ist alles Stand der Technik - was macht die Maus also nun so besonders?
Wird das Tier nicht benötigt, liegt der USB-Empängerstick nicht lose herum, sondern lässt sich komplett im Inneren der Maus verbergen, trotz deren geringer Größe.
Sobald der Stick in seiner "Garage" landet, schaltet sich die Maus ab. Ein leichter Druck auf den Mausrücken, schon gleitet der Stick wieder heraus und die Maus schaltet sich ein. Eine tolle Konstruktion, die Strom spart und dafür sorgt, dass man den Empfängerstick immer rasch zur Hand hat.
Ausschalten lässt sich die Maus übrigens auch manuell und ohne den Empfänger zu parken, indem man die beiden Tasten und das Scrollrad gleichzeitig drückt.
Fazit
Die Maus ist sehr gut zu bedienen und verfügt über geniale Konstruktionsmerkmale. Viel mehr lässt sich aus dem Thema Notebook-Maus derzeit kaum mehr herausholen - die Entwickler der anderen Hersteller sind nun gefordert, diesen Design-Geniestreich zu toppen...
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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04.09.2004, 01:23 Uhr von nintscha
Bewertung: sehr hilfreichMahh...genauso eine Maus hab ich gesucht für meinen Laptop...supa...aber jetzt hab ich ja schon eine, die ich nie verwende..
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