Sharp MD-MT 290 H
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Sharp MD-MT 290 H
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Testbericht Sharp MD-MT 290 H

 Minidiscplayer
Platz 21 in der Kategorie "Portable MD-Player (Minidiscplayer)".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4,0 von 5)
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Testbericht über Sharp MD-MT 290 H

Nichts für Wurschtfinger

erstellt am: 01.11.2004, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Empfehlung:ja
Pro:Klein, Gewicht, viele Funktionen und Extras
Kontra:ruckelanfällig, Aufnahmegeräusche, kleine Tasten
Detaillierte Bewertung
Verarbeitung: Verarbeitung von MD-MT 290 H: 5,0  ausgezeichnet
Ausstattung: Ausstattung von MD-MT 290 H: 5,0  ausgezeichnet
Bedienkomfort: Bedienkomfort von MD-MT 290 H: 3,0  mittelmäßig
Besitzen Sie das Produkt?: ja
Bedienungsanleitung: einfach & übersichtlich
Heute ist es mal an der Zeit, einen MD-Recorder auf Herz und Nieren zu überprüfen. Zur besseren Übersicht habe ich für euch meinen Bericht unterteilt in die goldenen 10 Abschnitte:

Inhalt:
1.Kauf
2.Technische Angaben auf einen Blick
3. Extras (Zubehör)
4. Aufbau/ Aussehen
5. Inbetriebnahme
6. Qualität/ Ruckelfreiheit
7. Bedienungsanleitung
8. Funktionen
9. Bedienung
10. Fazit

1. Kauf
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Da ich Musikerin bin und zur besseren Selbstkontrolle ständig alles aufzeichne, was ich spiele und übe, habe ich mir letztes Jahr im Promarkt (heute Makromarkt) für 143,57 € diesen schicken MD-Recorder geleistet. Dies war allerdings ein Personalrabatt, normalerweise hätte man damals 180 € auf den Tisch legen müssen, heute liegt der billigste Preis bei 119 € zzgl. 5,90 € Versand (bei t-online). Das einzige, was sich als Zubehör sofort empfiehlt, ist ein Mikro, wofür ich 57,78 € (ebenfalls Personalrabatt, eigentlich 80€!) auf den Tisch gelegt habe. Außerdem sollte man natürlich auch die MDs mit einkalkulieren (im 5er-Pack: 5,43€).Generell gilt: Achtet bloß darauf, dass es ein Händler in Eurer direkten Nähe ist, denn wenn das gute Stück kaputt geht, müsst ihr erst bis zu zweimal eine Reparatur in Kauf nehmen, bevor ihr es ersetzt- oder das Geld zurückbekommt. Vor allen Dingen: Lasst euch ruhig beraten und euch einige Geräte vorführen, manchmal tun es gerade bei MD-Playern (hier ist der Wertverfall nicht so groß wie bei MP3-Playern!) etwas ältere Geräte, die dann natürlich auch billiger sind.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist echt spitze, da man hier einen tollen MD-Player (s. a. 9. Fazit) für einen kleinen Preis bekommt.


2. Technische Angaben auf einen Blick
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2.1.Spannu ngsversorgung:
Das Gerät wird mit Gleichspannung betrieben und benötigt von den aufgezählten Batterien eine zur Stromversorgung (bei Batterieverwendung natürlich nur ;-)
1,2 V - Aufladbare NiMH-Batterie (liegt Gerät bei)
5 V - Netzadapter (Wechselspannung 230 V, 50/60HZ)
1,5 V -"AA" Alkalibatterie (LRG)
4,5 V - nur für Autos mit einer 12-24V-Batterie mit Negativpool an Masse: Optionaler Autobatterieadapter, AD-CA20X

2.2. Sonstiges
Typ - portabler (=tragbarer) Mini-Disc-Recorder

Leistungsaufnahme - 7W (Netzadapter)

Ausgangsleistung - Sinus: 20 mW
(10mW+10mW); das Gerät hat einen Klirrfaktor von 0,2 %

Ladezeit mit Adapter - ca. 3,5 h (90% aufgeladen); 5,5 h (vollaufgeladen)

Abmessungen - 83mm x 28 mm

Gewicht - 134 g (mit Batterie)

Eingang - Line/optisch-digital, Mikrofon

Ausgang -Ohrhörer / Fernbedienung

Signalabtastung - Kontaktloser 3-Strahl-Halbleiter- Laser-Abtaster

Tonkanäle - Stereo (=2 Kanäle),Mono (=1Kanal)

Frequenzgang - 20-20 000 Hz (+- 3 dB)

Drehgeschwindigkeit - ca. 400 - 1.8000 U /min CLV

Fehlerkorrektur - ACIRC (Advanced Cross Interleave Reed-Solomon Code)

Codierung - ATRAC/ATRAC3, 24 Bit -Berechnungstyp

Aufnahmeverfahren - Magnetmodulations-Überschreibverfahren

Abtastfr equenz - 44,1 kHz (Signale von 32 kHz u. 48 kHz werden in 44,1 kHz umgewandelt und dann aufgenommen

Gleichlaufschwankungen - befinden sich unter einem messbaren Pegel (wen's interessiert: weniger als +- 0,001% Spitze!)


3. Extras (Zubehör)
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Die Verpackung enthält neben dem eigentlichen MD-Player:
- Fernbedienung mit den Funktionen an/aus, play, pause, vorspulen, zurückspulen, Bass +/-, Lautstärke +/- sowie hold (Tastatursperre).
- gute Ohrhörer von Sharp (zur Qualität später)
- Netzadapter zum Aufladen der Batterie an der Steckdose
- aufladbare NiMH-Batterie + Tragebox (sehr sinnvoll um Batterie vor Dreck, Flüssigkeiten, etc. zu schützen)
- ein Anschlusskabel für die Digitalaufnahme
- Anschlusskabel für Analogaufnahme
- Anschlusskabel für Analogaufnahme von PC
- eine Tasche zum Schutz vor Kratzern


4. Aufbau/ Aussehen
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4.1. Allgemeines
Der Player hat oben beschriebene Maße, ist also nicht der flachste, und wiegt mit 134g etwa so viel, wie die heutigen Handys. Es gibt ihn in der Kombination silber-schwarz oder schwarz-silber, wie ihr oben seht. Insgesamt macht er durch die Ecken nicht unbedingt einen durchdesignten Eindruck, doch durch das Silber wirkt er dennoch ein bisschen edel.

4.2. Vorderseite
Hier befinden sich das Bedienteil, das Display und das Batteriefach.
Das Bedienteil hat recht kleine Tasten und ist meines Erachtens recht rar bestückt. Zum einen gibt es 2 Lautstärkeregler (plus und minus *harrharr*), die links vom Display angebracht sind. Weiterhin befinden sich auf dem farblich abgehobenen, unteren Teil die Aufnahmetaste, eine Vor- sowie eine Rückspultaste, eine Stopptaste, die gleichzeitig die Ausmach- und die Holdtaste (=Tastensperre) ist, und die Play- bzw. Pausentaste. Man sieht also, die Tasten sind mehrfach belegt, was schnell zu einer Verwirrung führen kann, doch dazu mehr unter Punkt 8. Rechts neben dem Display befindet sich die Menu/Enter-Taste, welche auch für das Batterieladen zuständig ist.
Das vom Bedienteil umrahmte Display in der Mitte hat die Maße 2,7 cm x 1 cm, was aber der Durchschnitt ist, wenn man sich andere Geräte anschaut. Es ist alles gut zu erkennen, vorausgesetzt, man hat Eigenlicht, denn den Luxus einer Lampe hat sich der Hersteller leider nicht geleistet. Das Display ist logisch aufgebaut, am oberen Rand zeigt es die Lautstärke links und in der rechten oberen Ecke befindet sich die Batterieanzeige, welche - wie so oft- leider nicht ganz genau ist. So kann es einem schon mal passieren, dass man eine volle Batterie einsetzt und nach einer Stunde hören nur noch einen der vier Balken zu sehen bekommt, mit diesem "Reststrom" allerdings nicht selten noch länger als 9 Stunden dem Höhrgenuss, den dieser Player einem bereitet, frönen kann. Über dem Display befindet sich das Batteriefach. Vorderseite schön und gut, kommen wir zur - was die Eingänge betrifft - wichtigsten Seite des MD-MT290H:

4.3. Die linke Seite
Hier befinden sich von links nach rechts der Ausgang für den Kopfhörer (grün), der Eingang für das Mikro (rot) sowie ein optischer Eingang für das Anschließen an PC oder Stereoanlage (schwarz). Die Farben sind echt super, da die mitgelieferten Kabel die selben Farben besitzen und es so eigentlich nicht zu Verwechslungen kommen sollte (es sei denn, man ist so dumm wie ich und steckt das Mikro in den Kopfhörerausgang...dann hat man nischt auf der Aufnahme. Das nur am Rande als Warnung für alle anderen Doofköppe da draußen *g*).

4.4. Der Rest
auf der unten an die Front angrenzenden Seite gibt's noch den Eingang für Strom (gelb- der ist wirklich gelb, das soll keine Schleichwerbung sein), welcher über den mitgelieferten Adapter mit der Steckdose verbunden wird. Außerdem findet ihr hier noch das CE "Gütesiegel" sowie die Seriennummer und die Information, dass der Player in Malaysia hergestellt wurde. Auf der rechten Seite befinden sich ein paar Erklärungen zum Patentrecht, oben ist der Schieber zum Öffnen des MD-Fachs, welches sich auf der Rückseite des Players befindet. OK, legen wir also hier mal eine MD rein, auf der Imaginärerweise etwas aufgenommen wurde. Geht natürlich noch nicht abzuspielen. Klar, fehlt der Strom. Schreiten wir deshalb zur:


5.Inbetriebnahme
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Um den Player mit Strom zu versorgen, kann man verschiedene Medien benutzen.

5.1. Die Batterie
Die Batterie kommt in das Fach, was unter der leicht gebogenen Klappe oben auf der Vorderseite versteckt ist und durch schieben nach oben geöffnet werden kann. Man benötigt nur eine einzige davon, was billiger ist, die Umwelt weniger schädigt und zudem den Player noch leichter macht (es gibt auch welche, wo 2 Batterien rein müssen!).

5.1.1. Wideraufladbare Batterie
Diese Batterie ist bereits im Lieferumfang enthalten, um sie aufzuladen benötigt der mitgelieferte Netzadapter 3,5 Stunden (bzw. 5,5 für die 100%ige-Aufladung) und hat dann eine Lebensdauer von ca. 14 h bei der Wiedergabe(lauteste Einstellung) und von ca. 7 h bei der Aufnahme. Da dies entgegen Herstellerangaben (25h bzw. 10h) um einiges weniger ist, Punktabzug!

5.1.2. Handelsübliche Alkali-Batterie (AA)
Hier gilt: je besser die Batterie (Qualität meist nach Preis gestaffelt), desto länger läuft der Player. Ich hab die Laufleistung damit nicht getestet, da ich von diesen Batterien nicht viel halte (denkt an die Umwelt, Leute!), kann mir aber gut vorstellen, dass hier die Laufleistung ebenfalls unter der Herstellerangabe von sage und schreibe 33 Stunden liegt.
Bei einer kontinuierlichen Aufnahme soll die Laufzeit allerdings nur 8 Stunden, also weniger als mit einem Akku, betragen.

5.2. Der Netzadapter
Das gelbe Ende (nur ein Stecker) steckt man in den gelben Eingang (siehe 4.), das andere Ende (2 Stecker) kommt, wohin? Richtig, in die Otto-Normal-Verbraucher-230V(!)-Steckdose. Jetzt hat der Player Strom ohne Ende und lädt, wenn eingelegt, sogar noch euren Akku wieder auf. Hier müsst ihr allerdings auf eure Stromrechnung achten, da das Hören echt süchtig macht (OK, kommt drauf an, WAS grad drin ist, Musikempfehlungen folgen in späteren Berichten). Dass der Netzadapter die Batterie gleich auflädt, ist auf alle Fälle ein großes Plus.

Stromversorgung sichergestellt? Na dann kann's ja losgehen.

6. Qualität/ Ruckelfreiheit
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Meine Ohren hören keinen Unterschied zwischen CD und MD, sowohl die Tiefen als auch die Höhen sind sehr brillant zu hören. Nur bei der Aufnahme sollte man darauf achten, dass sie nicht übersteuert ist. Dafür stellt man einfach den Aufnahmepegel richtig ein (steht auf der Anweisung Seite D-25, wird hier nicht näher erläutert, da es für einen generellen Überblick über den Player nicht nötig ist).
So ganz ruckelfrei ist der Player leider nicht, schon beim normalen Gehen (ich hatte ihn dabei in meiner Handtasche) kann es passieren, dass alles nicht mehr einmahnfrei abgelesen wird. Das Laufen klappt vielleicht besser, wenn man ihn direkt am Körper (Hosen- oder Jackentasche) trägt und nicht in der ständig mitschwingenden Tasche. Das Gehen jedoch überlebte der ruckelfreie Ablauf so schlecht, dass ich beschloss, das Joggen gleich gar nicht erst zu probieren...
Zur Gehäusequalität: Es ist mir mehrmals runter gefallen, dennoch sind nichteinmal Kratzspuren zu sehen, geschweige denn, dass irgendwas nicht mehr richtig funktioniert. Sicher, solch ein Gerät LÄSST MAN EINFACH NICHT FALLEN, aber wenn’s halt passiert und das Gerät keinen Schaden davonträgt: Umso besser *g*


7. Bedienungsanleitung
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Die Anleitung erklärt in 46 Seiten (pro Sprache) alles, was man wissen muss, kurz, bündig und vor allem verständlich. Sie enthält viele Skizzen, Wiedergabe und Aufnahme sind sogar einmal für den Otto-Normal-Verbraucher und einmal für den Fortgeschrittenen Insider erklärt. Ich habe alle Funktionen mit der Bedienungsanleitung super benutzen gelernt und hatte nie Fragen. Für die, die es mit dem Deutsch nicht so haben, kommt die Anleitung auch noch in Französisch, Englisch, Schwedisch, Italienisch und Niederländisch daher, womit ein recht großer Teil der Europäischen und Nordamerikanischen Bevölkerung abgedeckt sein dürfte (klar, Spanisch wär nicht schlecht, aber was interessiert das uns Deutsche???!).

8. Funktionen
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Man kann mit diesem MD-Player entweder mit dem Mikrophon aufnehmen, oder man stöpselt ihn an den PC bzw. an die Stereoanlage um direkt von einer MP3-Datei bzw. von einer CD überspielen zu können. Die Aufnahme ist in Stereo (80 min "Platz"), 2-fach-Langspiel (160 min), 4-fach-Langspiel (320 min) sowie in Mono (160 Min) möglich, wobei sich natürlich die Qualität verschlechtert, je mehr auf die MD gespielt wird. Damit man die Aufnahme von einer CD nicht manuell regeln muss, gibt es die so genannte "durch Wiedergabeklang bestätigt Aufnahme", wodurch der äußerst clevere MD-Recorder erkennt, ob die Stereoanlage grad spielt oder nicht und dann entsprechend in den Pausen-Modus umschaltet. des Weiteren kann man seine eigenen Titelnummern erstellen, ihn somit so programmieren, dass er alles in der gewünschten Reihenfolge abspielt. Dann kann man aus mehreren Titeln einen Einzeltitel machen, Titel teilen, halb löschen, verbinden, und verschieben.
Des Weiteren kann man die aufgenommenen MDs damit natürlich auch hören, was außer dem Ruckeln sehr gut funktioniert. Der Bass ist in 4 Stufen regelbar, wobei man in jeder Stufe die Tiefen- und die Höheneinstellung separat regeln kann. Die Titel selber sind hörbar vor- bzw. zurückspielbar, es gibt eine Zufallswiedergabe, eine wiederholte Wiedergabe (ein Titel/ ganze MD), außerdem kann man die Songs betiteln (welch eine Doppeldeutigkeit, nur um "Namen geben" nicht sagen zu müssen), was allerdings eine Heidenarbeit macht und nur lohnt, wenn man weiß, dass man sich eine bestimmte MD öfter anhört.
Außerdem sind die MDs mit Hilfe des mitgelieferten Kabels auch über die Stereoanlage abspielbar, mittels Autobatterie- (wenn man keine Batterie im Gerät hat oder diese leer ist) u. Kassettenadapter kann man seine MDs sogar im Auto hören.
Wie ihr seht, hat der MD-MT290H viele Funktionen, die teils wichtig, teils kleine Spielereien, dem Benutzer noch mehr Spaß und Vielfalt in der Bedienung aber auch genauso noch mehr Verwirrung bringen können. Doch um die wichtigen von den unwichtigen Funktionen auseinander zuhalten, gibt's ja das Handbuch....

9. Bedienung
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Wie ich oben schon gesagt habe, ist die Bedienung durch die mehrfache Tastenbelegung etwas umständlich. Allerdings muss ich hinzufügen, dass die ausführliche Anleitung alles wieder wettmacht, wenn man des Lesens mächtig ist. Was allerdings zu einem wirklichen Problem avancieren kann, ist, dass die Tasten recht klein sind und man schon einen bestimmten Grad Feingefühl braucht um sie zu bedienen. Die Batterie ist einfach in das Fach einzulegen und das MD-Fach ist ebenso leicht zu schließen und zu öffnen. Auch gibt es für die farbigen Anschlüsse einen Pluspunkt, sodass die Bedienung die Gesamtwertung nicht mehr allzu leicht runterzieht.

10. Fazit
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Dieser MD-Recorder besitzt viele Features und Funktionen, hat eine gute Laufzeit, kommt mit viel Zubehör daher, wiegt wenig, liegt in der unteren Preisklasse und ist spätestens durch das Benutzerhandbuch zumindest mit kleinen Fingern leicht bedienbar.
Zu bemängeln sind die falschen Batterielaufzeiten des Herstellers, die Ruckelanfälligkeit, sowie die verwirrende, zu häufige Mehrfachbelegung der Tastatur.
Auch wenn dieses Gerät gut 5 Sterne wert sein könnte, muss ich für die Bedienung einen Punkt abziehen, ein paar mehr Knöpfe hättens auch getan. Die anderen Mankos werden durch die vielen positiven Aspekte locker wieder ausgeglichen, weswegen der Sharp MD-MT290H unbedingt zu empfehlen ist.
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