Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Malde23
\"Herr der Ringe - Rückkehr des Königs\" und der Filme, die es sich öfter zu gucken lohnt
Pro:
spannung Story, umsetzung des Romans sehr gut gelungen special effects
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Die Story:
Nachdem es Frodo und Sam unter der Führung von Gollum im zweiten Teil durch die Totensümpfe geschafft haben, müssen sie jetzt weiter nach Mordor, um den Einen Ring im Schicksalsberg zu zerstören. Doch Gollum besiegt sein gutes Ego und führt die beiden Hobbits in eine Falle, in Kankras Lauer. Kankra ist eine riesige Spinne, die sich von Orks ernährt, die an ihrer Höhle vorbeikommen. doch auch zwei Hobbits verschmäht sie nicht. Sie vergiftet Frodo, doch dann wird sie von Sam fast getötet, der in Verzweiflung über Frodos Tod über ich herauswächst. Sam nimmt den Ring und will alleine zum Schicksalsberg wandern und den Ring zerstören. Als er sich gerade auf den Weg mach, kommt eine Ork-Patroulie. Die finden Frodo, untersuchen ihn, stellen fest, dass er noch lebt und nehmen ihn mit ihn eine Festung. Sam wächst noch weiter über sich hinaus und schleicht sich in die Festung ein. Wird er es schaffen Frodo zu retten? Wird der Ring zerstört?
Zur gleichen Zeit wird die Stadt Minas Tirith von den Orks von Sauron belagert. Es sind nicht 10.000 Orks wie bei der Schlacht um Helms Klamm, nein, es sind insgesamt 200.000 Orks. Minas Tirith wäre fast gefallen, doch da eilt Hilfe herbei: die Reiter von Rohan. In dieser Schlacht, dem Showdown der ganzen Filmreihe, treffen sich die anderen Helden wieder: Aragorn, Legolas, Gimli, Merry und Pippin. Es ist eine Schlacht mit viel Gemetzel, doch auch eine Schlacht der Gefühle und der Freundschaft. Gimli und Legolas müssen zusammen mit Aragorn den Pfad der Toten beschreiten. Dabei wächst ihre Freundschaft noch weiter. Merry und Pippin treffen sich mitten in der Schlacht wieder und werden fast zu Brüdern, weil sie von Frodo und Sam getrennt wurden. Wird es den „Guten“ gelingen Minas Tirith zu verteidigen? Sehen die Hobbits das Auenland wieder?
Meine Meinung dazu:
Ich finde den dritten Teil noch besser, als die beiden anderen, obwohl die ja auch schon so großartig waren. Das liegt zu einem an den noch besseren Spezialeffekten und zum anderen an der Story und dem Höhepunkt der Trilogie. Besonders eindrucksvoll ist die Schlacht um Minas Tirith. Zu den 200.000 Orks kommen auch noch ziemlich viele Höhlentrolle und Olifanten. Die kommen auch schon im zweiten Teil vor, als sie von Faramirs Waldläufern angegriffen werden. Diese Olifanten sind so riesig und furchteregend, dass sie ein ganzes Heer platttrampeln können. Doch mit Legolas, Eomer und den anderen Helden werden selbst diese Geschöpfe bezwungen. Alle Leute im Kinosaal haben geklatscht, als Legolas an einem Olifanten hochklettert und ihn mitsamt Besatzung tötet. Mit Gimli macht er wieder einen Wettbewerb, wer die meisten Orks tötet. Gimli will die Sache mit dem Olifanten als einen Punkt werten, obwohl dabei bestimmt 20 Orks draufgegangen sind. So kommt auch in die ernsteste Schlacht Humor rein. Ein weiterer sehr gelungener Spezialeffekt sind die Geister, die Aragorn herbei ruft. Die Waffen der Orks können ihnen nichts anhaben, doch mit ihnen wird der Sieg errungen. Die Geister sehen super aus, da macht es richtig Spaß diese Schlacht zu sehen. Ein weiterer sehr gelungener Punkt ist Gollum. Direkt am Anfang des dritten Teils ist ein Rückblick, wie der Ring gefunden worden ist und wie Smeagol seinen Bruder umbringt und den Ring nimmt und sich in die Berge verzieht. Als er mit den beiden Hobbits fast in Mordor ist, führt er Selbstgespräche, wie schon im letzten Teil. Die sind besonders gut gemacht, weil sich die Perspektive immer wieder ändert, und natürlich auch wegen dem Schauspieler, Andy Serkis. Er spielt alles in einem weißen Anzug, der dann per Computer in Gollums Figur verwandelt wird. Es ist ein dicker Pluspunkt, dass Gollum so faszinierend ist, weil er eine große Rolle im dritten Teil spielt. Auch die Musik ist super. Sie ist ziemlich passend, z.B. ist die musik an wilden Schlachtszenen sehr schnell und an Gefühlsmomenten sehr langsam.
Last but not least das Fazit:
Meiner Meinung nach macht das alles den Film zu einem großartigen Spektakel, das sich keiner entgehen lassen sollte, egal ob er „Herr der Ringe“-Fan ist oder nicht. Aber die ersten beiden Filme sollte man gesehen haben, aber das ist bei den meisten sicher der Fall. Wie man meiner Überschrift entnehmen kann, finde ich auch, dass eine große \"Wiederbenutzung\" möglich ist. Also, wenn ihr den Film im Kino gesehen habt, dann holt euch(oder leiht euch aus) alle drei Teile und macht eine private Herr der Ringe Nacht, es lohnt sich auf jedenfall. Ich kann den Film sowohl für Familie als auch für den Actionfan voll und ganz empfehlen.
Nachdem es Frodo und Sam unter der Führung von Gollum im zweiten Teil durch die Totensümpfe geschafft haben, müssen sie jetzt weiter nach Mordor, um den Einen Ring im Schicksalsberg zu zerstören. Doch Gollum besiegt sein gutes Ego und führt die beiden Hobbits in eine Falle, in Kankras Lauer. Kankra ist eine riesige Spinne, die sich von Orks ernährt, die an ihrer Höhle vorbeikommen. doch auch zwei Hobbits verschmäht sie nicht. Sie vergiftet Frodo, doch dann wird sie von Sam fast getötet, der in Verzweiflung über Frodos Tod über ich herauswächst. Sam nimmt den Ring und will alleine zum Schicksalsberg wandern und den Ring zerstören. Als er sich gerade auf den Weg mach, kommt eine Ork-Patroulie. Die finden Frodo, untersuchen ihn, stellen fest, dass er noch lebt und nehmen ihn mit ihn eine Festung. Sam wächst noch weiter über sich hinaus und schleicht sich in die Festung ein. Wird er es schaffen Frodo zu retten? Wird der Ring zerstört?
Zur gleichen Zeit wird die Stadt Minas Tirith von den Orks von Sauron belagert. Es sind nicht 10.000 Orks wie bei der Schlacht um Helms Klamm, nein, es sind insgesamt 200.000 Orks. Minas Tirith wäre fast gefallen, doch da eilt Hilfe herbei: die Reiter von Rohan. In dieser Schlacht, dem Showdown der ganzen Filmreihe, treffen sich die anderen Helden wieder: Aragorn, Legolas, Gimli, Merry und Pippin. Es ist eine Schlacht mit viel Gemetzel, doch auch eine Schlacht der Gefühle und der Freundschaft. Gimli und Legolas müssen zusammen mit Aragorn den Pfad der Toten beschreiten. Dabei wächst ihre Freundschaft noch weiter. Merry und Pippin treffen sich mitten in der Schlacht wieder und werden fast zu Brüdern, weil sie von Frodo und Sam getrennt wurden. Wird es den „Guten“ gelingen Minas Tirith zu verteidigen? Sehen die Hobbits das Auenland wieder?
Meine Meinung dazu:
Ich finde den dritten Teil noch besser, als die beiden anderen, obwohl die ja auch schon so großartig waren. Das liegt zu einem an den noch besseren Spezialeffekten und zum anderen an der Story und dem Höhepunkt der Trilogie. Besonders eindrucksvoll ist die Schlacht um Minas Tirith. Zu den 200.000 Orks kommen auch noch ziemlich viele Höhlentrolle und Olifanten. Die kommen auch schon im zweiten Teil vor, als sie von Faramirs Waldläufern angegriffen werden. Diese Olifanten sind so riesig und furchteregend, dass sie ein ganzes Heer platttrampeln können. Doch mit Legolas, Eomer und den anderen Helden werden selbst diese Geschöpfe bezwungen. Alle Leute im Kinosaal haben geklatscht, als Legolas an einem Olifanten hochklettert und ihn mitsamt Besatzung tötet. Mit Gimli macht er wieder einen Wettbewerb, wer die meisten Orks tötet. Gimli will die Sache mit dem Olifanten als einen Punkt werten, obwohl dabei bestimmt 20 Orks draufgegangen sind. So kommt auch in die ernsteste Schlacht Humor rein. Ein weiterer sehr gelungener Spezialeffekt sind die Geister, die Aragorn herbei ruft. Die Waffen der Orks können ihnen nichts anhaben, doch mit ihnen wird der Sieg errungen. Die Geister sehen super aus, da macht es richtig Spaß diese Schlacht zu sehen. Ein weiterer sehr gelungener Punkt ist Gollum. Direkt am Anfang des dritten Teils ist ein Rückblick, wie der Ring gefunden worden ist und wie Smeagol seinen Bruder umbringt und den Ring nimmt und sich in die Berge verzieht. Als er mit den beiden Hobbits fast in Mordor ist, führt er Selbstgespräche, wie schon im letzten Teil. Die sind besonders gut gemacht, weil sich die Perspektive immer wieder ändert, und natürlich auch wegen dem Schauspieler, Andy Serkis. Er spielt alles in einem weißen Anzug, der dann per Computer in Gollums Figur verwandelt wird. Es ist ein dicker Pluspunkt, dass Gollum so faszinierend ist, weil er eine große Rolle im dritten Teil spielt. Auch die Musik ist super. Sie ist ziemlich passend, z.B. ist die musik an wilden Schlachtszenen sehr schnell und an Gefühlsmomenten sehr langsam.
Last but not least das Fazit:
Meiner Meinung nach macht das alles den Film zu einem großartigen Spektakel, das sich keiner entgehen lassen sollte, egal ob er „Herr der Ringe“-Fan ist oder nicht. Aber die ersten beiden Filme sollte man gesehen haben, aber das ist bei den meisten sicher der Fall. Wie man meiner Überschrift entnehmen kann, finde ich auch, dass eine große \"Wiederbenutzung\" möglich ist. Also, wenn ihr den Film im Kino gesehen habt, dann holt euch(oder leiht euch aus) alle drei Teile und macht eine private Herr der Ringe Nacht, es lohnt sich auf jedenfall. Ich kann den Film sowohl für Familie als auch für den Actionfan voll und ganz empfehlen.
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