buchticket.de Testbericht
ab 12,14 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2004
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von jekyll_hyde
Der Weg zur eigenen Bibliothek - leicht gemacht
Pro:
Billiger kommt nicht an Bücher, es sei denn man hat Geburtstag ;)
Kontra:
nur Kleinigkeiten, siehe Text
Empfehlung:
Ja
buchticket.de ist eine tolle Möglichkeit für Leseratten an neues Futter zu kommen. Ganz unkompliziert und günstig. Eine tolle Alternative zu Ebay, Amazon und Co..
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Die Idee
~*~*~*~*~*
Buchticket greift ein sehr altes und erprobtes Prinzip auf. Tauschen statt Kaufen.
Leute, die viel und gerne Lesen stehen oft einem großen Problem. Bücher sind heutzutage teuer. Selbst für ein Taschenbuch bezahlt man schon 15 Euro oder mehr. Auch der Gang zur Bibliothek ist nicht immer der beste Weg, zumal die Bücher meist im miserablen Zustand sind und man einige Bücher lieber sein Eigen nennt. So ist es zumindest bei mir der Fall.
Es gibt einige Bücher, in die ich des Öfteren einfach mal wieder reinschaue oder die ich zum Lernen benötige. Jedes Mal zur Bibliothek rennen zu müssen, wo die Chance besteht, dass das gebrauchte Buch auch noch verliehen ist, ist nicht immer praktikabel.
So habe ich mich entschlossen, eine eigene kleine Bibliothek zu eröffnen, auf die ich in jeder Lebenslage und ohne weitere Probleme zurückgreifen kann.
Eine Entscheidung, die mit eine hohe Kostenaufwand verbunden ist. Besonders die Anschaffung von Sachbücher oder gebundenen Ausgaben strapazieren den Geldbeutel über alle Maßen. Da kommt diese Seite wie gerufen. Bücher ganz umsonst? Na ja, fast umsonst.
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Das Problem
~*~*~*~*~*~*
Buchticket krankt am gleichen Problem, wie alle Tauschgeschäfte. Tauschen kann nur der, dessen Ware bei anderen auf Interesse stößt.
Bücher können nur durch Buchtickets eingetauscht werden und diese erhält man nur, wenn jemand ein Buch aus dem virtuellen Bücherregal ausgewählt hat.
Einzige Ausnahme: Nach der Registrierung ist es möglich 2 bzw. 3 Buchtickets umsonst zu erhalten. Quasi als Starguthaben. Diese bekommt man auf sein Konto gutgeschrieben, wenn man sofort 5 bzw. 10 Bücher in sein virtuelles Bücherregal einsortiert.
Alle weiteren Buchtickets bekommt, wie schon erwähnt, nur durch tauschen.
Wer also uninteressante Bücher hat, die keiner haben möchte, wird vom Tauschhandel ausgeschlossen. Ärgerlich, aber durchaus fair.
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Mein Buchticket/Das virtuelle Bücherregal
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Durch Anmelden mit seinem Benutzernamen und dem Passwort gelangt man zu „Mein Buchticket“. Dies ist die persönliche Seite, auf der sich alles verwalten löst. Hier kann man sich die Bewertungen der schon abgeschlossenen Transaktionen ansehen oder man kann eine Übersicht der derzeit zum Tausch angebotenen Bücher aufrufen.
Zudem werden noch die Anzahl des vorhandenen Tauschtickets, die Tauschanfragen und die eigenen Nachrichten angezeigt.
Über mein Buchticket kann man auch neue Bücher einstellen. Dafür gibt es den Link „weitere Bücher anbieten“. Angeboten werden können so viele Bücher wie man möchte.
Zuletzt kann man hier auch noch sein eigenes Profil bearbeiten und gestalten, was Vertrauen weckt.
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Bücher anbieten
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Beim Einstellen der Bücher hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man behilft sich mit der ISBN-Nummer oder man stellt das Buch manuell herein, bei älteren Büchern unvermeidlich.
Kennt Buchticket die ISBN, dann sind einige Informationen über das Buch vorhanden, wie z.B. Autor, Seitenzahl oder Einband.
Selbst einfügen muss man dann Informationen, die den Zustand des Buches betreffen oder Angaben zum Inhalt des Buches. Es ist ebenfalls möglich ein Foto des Buches hochzuladen, dieses darf jedoch eine Größe von 200x300 Pixel nicht überschreiten und in folgenden Formaten abgespeichert worden sein: GIF, JPG, PNG, BMP.
Je detaillierter die Angaben, besonders den Inhalt betreffend, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich jemand für das angebotene Buch interessiert.
Die Angaben über den Zustand des Buches sollte sie genau wie möglich sein. Ein „Gut“ alleine reicht nicht unbedingt und macht den Interessenten skeptisch. So sollte man lieber versuchen zu beschreiben in welchem Zustand sich der Einband befindet (gibt es Kratzer, o.ä.) oder wie die Seiten aussehen (vergilbt, Eselsohren, o.ä.). Fehlende Angaben diesbezüglich oder gar falsche schlagen sich in den Bewertungen nieder und bringen auf Dauer keinen Vorteil und schaffen auch kein Vertrauen.
Nachdem man genügend Angaben zum Buch gemacht hat, wird man aufgefordert es 1-3 Kategorien zu zuordnen. Es gibt insgesamt 16 Kategorien, die jeweils noch in diverse Unterkategorien unterteilt sind. So kann man sein Buch in folgende Kategorien einsortieren:
-Antiquariat (vor 1970)
-Besondere Anlässe
-Comics & Humor
-Computer & Internet
-Fremdsprachige Bücher
-Geisteswissenschaft, Kunst & Musik
-Hörbücher
-Kinder- & Jugendliteratur
-Krimis
-Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft
-Science Fiction & Fantasy
-Romane & Erzählungen
-Reise
-Ratgeber & Sachbuch
-Nachschlagewerk & Schulbücher
-Mathematik, Naturwissenschaft & Technik
Ich spare mir jetzt einfach mal die einzelnen Unterkategorien aufzuführen und gebe einfach ein Beispiel. Hat man z.B. ein Buch über Alexander den Großen, kann man das Buch wie folgt einordnen.
Geisteswissenschaft, Kunst & Musik – Geschichte
Besonders zu empfehlen ist es, ein Foto des Buch hochzuladen, damit sich Interessenten ein Bild davon machen können. Zum einen wird der Zustand des Buches zu deutlicher und zum anderen fallen Angebote mit Fotos bei der Suche schneller ins Auge. Wichtig ist es dabei ein eigenes Foto zu nehmen. Es ist natürlich einfacher sich bei Amazon oder ähnlichen Anbietern zu bedienen, leider wird dann aber nur das Cover gezeigt. Über den Zustand des Buches herrscht dann wieder Unklarheit und es könnte zu Streitigkeiten kommen, wenn das angebotene Buch nicht dem Buch auf dem Foto ist.
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Die Webseite
~*~*~*~*~*~*
Das Design der Webseite ist nichts besonders. Es ist weder hässlich, noch sonderlich ansprechend und ansehnlich gestalt. Ein wenig vergleichbar mit Ebay. Hier steht Funktionalität und praktische Bedienfreundlichkeit im Vordergrund.
Oben auf der Menüleiste lassen sich folgende Links anwählen: Home, Katalog, Suche, Forum und Mein Buchticket.
Im Prinzip alles, was man braucht um sich auf buchticket.de zurechtzufinden. Über den Katalog kann man durch sämtliche Kategorien schmökern. Weiß man bereits welches Buch man sucht, dann kann man die Suchfunktion nutzen. Diese gibt es in zwei Ausführungen: Standard- und erweiterte Suche. Über die Standardsuche lassen sich Autoren oder Titel suchen, die erweiterte Suche lässt sich die Suche noch spezifizieren über Angaben, wie Verlag, Erscheinungsjahr oder Kategorie.
~*~*~*~*~*~*~*~*
Die Schattenseiten
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Genau wie bei Ebay ist man stets auf die Verlässlichkeit und die korrekten Angaben seiner Tauschpartner angewiesen. Zum Glück gibt es Bewertungen nachdem sich die Ehrlichkeit des Tauschpartners schnell ermitteln lässt. Jemandem mit 5 Sternen (beste Bewertung) kann man eher vertrauen, als jemandem mit 1 Stern (schlechteste Bewertung).
Man hat jedoch immer noch die Möglichkeit dem Anbieter an Nachricht zu senden und Unklarheiten aus dem Weg zuräumen. Ärgerlich ist natürlich, dass während einer Nachforschung das gewollte Buch von jemand anders eingetauscht werden kann. Dann hat man schlicht und einfach Pech gehabt und muss hoffen, dass das gleich oder ein ähnliches Exemplar noch mal eingestellt wird. Hier gibt es jedoch eine praktische Suchfunktion. Möchte man ein gewisses Buch sein Eignen nennen gibt man einfach Titel und Autor an und sobald ein Buch eingestellt wird, auf das die Angaben passen, erhält man von buchticket.de eine Nachricht.
Weiterer kleiner Nachteil ist, dass man nicht mehrere Suchen gleichzeitig starten kann. Auch wenn ich zwei oder mehrere Browser öffne, kann ich nur unter einer Kategorie suchen. Ich werde stets zu der Suche weitergeleitet, die ich zu letzt gestartet habe.
So schön es sich zunächst anhört, ganz umsonst ist die ganze Angelegenheit doch nicht. Als Anbieter muss man nämlich Sorge dafür tragen, dass das Buch heil und unbeschädigt innerhalb von 2 Wochen beim Tauschpartner ankommt. Dazu gehört auch das Übernehmen der Versandkosten. Die günstigsten Versandvarianten, kann man aber über den Link „Übersicht über die Portokosten der Deutschen Post“ auf der Startseite erfahren.
~*~*~*
Fazit
~*~*~*
Buchticket bedient sich einem fairen und bewährten System und hat dieses übersichtlich umgesetzt. Schwarze Schafe werden über das Bewertungssystem entlarvt und „aussortiert“.
Ein großes und wechselndes Angebot von Büchern erfordert jedoch ständiges Beobachten der Angebote. Manchmal werden einige Bücher, die man sucht auch nicht angeboten. Es gibt aber auch Bücher, die man so im Handel oder bei Ebay nicht kriegen würde. Besonders toll ist die Kategorie Antiquariat!!!
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Die Idee
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Buchticket greift ein sehr altes und erprobtes Prinzip auf. Tauschen statt Kaufen.
Leute, die viel und gerne Lesen stehen oft einem großen Problem. Bücher sind heutzutage teuer. Selbst für ein Taschenbuch bezahlt man schon 15 Euro oder mehr. Auch der Gang zur Bibliothek ist nicht immer der beste Weg, zumal die Bücher meist im miserablen Zustand sind und man einige Bücher lieber sein Eigen nennt. So ist es zumindest bei mir der Fall.
Es gibt einige Bücher, in die ich des Öfteren einfach mal wieder reinschaue oder die ich zum Lernen benötige. Jedes Mal zur Bibliothek rennen zu müssen, wo die Chance besteht, dass das gebrauchte Buch auch noch verliehen ist, ist nicht immer praktikabel.
So habe ich mich entschlossen, eine eigene kleine Bibliothek zu eröffnen, auf die ich in jeder Lebenslage und ohne weitere Probleme zurückgreifen kann.
Eine Entscheidung, die mit eine hohe Kostenaufwand verbunden ist. Besonders die Anschaffung von Sachbücher oder gebundenen Ausgaben strapazieren den Geldbeutel über alle Maßen. Da kommt diese Seite wie gerufen. Bücher ganz umsonst? Na ja, fast umsonst.
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Das Problem
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Buchticket krankt am gleichen Problem, wie alle Tauschgeschäfte. Tauschen kann nur der, dessen Ware bei anderen auf Interesse stößt.
Bücher können nur durch Buchtickets eingetauscht werden und diese erhält man nur, wenn jemand ein Buch aus dem virtuellen Bücherregal ausgewählt hat.
Einzige Ausnahme: Nach der Registrierung ist es möglich 2 bzw. 3 Buchtickets umsonst zu erhalten. Quasi als Starguthaben. Diese bekommt man auf sein Konto gutgeschrieben, wenn man sofort 5 bzw. 10 Bücher in sein virtuelles Bücherregal einsortiert.
Alle weiteren Buchtickets bekommt, wie schon erwähnt, nur durch tauschen.
Wer also uninteressante Bücher hat, die keiner haben möchte, wird vom Tauschhandel ausgeschlossen. Ärgerlich, aber durchaus fair.
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Mein Buchticket/Das virtuelle Bücherregal
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Durch Anmelden mit seinem Benutzernamen und dem Passwort gelangt man zu „Mein Buchticket“. Dies ist die persönliche Seite, auf der sich alles verwalten löst. Hier kann man sich die Bewertungen der schon abgeschlossenen Transaktionen ansehen oder man kann eine Übersicht der derzeit zum Tausch angebotenen Bücher aufrufen.
Zudem werden noch die Anzahl des vorhandenen Tauschtickets, die Tauschanfragen und die eigenen Nachrichten angezeigt.
Über mein Buchticket kann man auch neue Bücher einstellen. Dafür gibt es den Link „weitere Bücher anbieten“. Angeboten werden können so viele Bücher wie man möchte.
Zuletzt kann man hier auch noch sein eigenes Profil bearbeiten und gestalten, was Vertrauen weckt.
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Bücher anbieten
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Beim Einstellen der Bücher hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man behilft sich mit der ISBN-Nummer oder man stellt das Buch manuell herein, bei älteren Büchern unvermeidlich.
Kennt Buchticket die ISBN, dann sind einige Informationen über das Buch vorhanden, wie z.B. Autor, Seitenzahl oder Einband.
Selbst einfügen muss man dann Informationen, die den Zustand des Buches betreffen oder Angaben zum Inhalt des Buches. Es ist ebenfalls möglich ein Foto des Buches hochzuladen, dieses darf jedoch eine Größe von 200x300 Pixel nicht überschreiten und in folgenden Formaten abgespeichert worden sein: GIF, JPG, PNG, BMP.
Je detaillierter die Angaben, besonders den Inhalt betreffend, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich jemand für das angebotene Buch interessiert.
Die Angaben über den Zustand des Buches sollte sie genau wie möglich sein. Ein „Gut“ alleine reicht nicht unbedingt und macht den Interessenten skeptisch. So sollte man lieber versuchen zu beschreiben in welchem Zustand sich der Einband befindet (gibt es Kratzer, o.ä.) oder wie die Seiten aussehen (vergilbt, Eselsohren, o.ä.). Fehlende Angaben diesbezüglich oder gar falsche schlagen sich in den Bewertungen nieder und bringen auf Dauer keinen Vorteil und schaffen auch kein Vertrauen.
Nachdem man genügend Angaben zum Buch gemacht hat, wird man aufgefordert es 1-3 Kategorien zu zuordnen. Es gibt insgesamt 16 Kategorien, die jeweils noch in diverse Unterkategorien unterteilt sind. So kann man sein Buch in folgende Kategorien einsortieren:
-Antiquariat (vor 1970)
-Besondere Anlässe
-Comics & Humor
-Computer & Internet
-Fremdsprachige Bücher
-Geisteswissenschaft, Kunst & Musik
-Hörbücher
-Kinder- & Jugendliteratur
-Krimis
-Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft
-Science Fiction & Fantasy
-Romane & Erzählungen
-Reise
-Ratgeber & Sachbuch
-Nachschlagewerk & Schulbücher
-Mathematik, Naturwissenschaft & Technik
Ich spare mir jetzt einfach mal die einzelnen Unterkategorien aufzuführen und gebe einfach ein Beispiel. Hat man z.B. ein Buch über Alexander den Großen, kann man das Buch wie folgt einordnen.
Geisteswissenschaft, Kunst & Musik – Geschichte
Besonders zu empfehlen ist es, ein Foto des Buch hochzuladen, damit sich Interessenten ein Bild davon machen können. Zum einen wird der Zustand des Buches zu deutlicher und zum anderen fallen Angebote mit Fotos bei der Suche schneller ins Auge. Wichtig ist es dabei ein eigenes Foto zu nehmen. Es ist natürlich einfacher sich bei Amazon oder ähnlichen Anbietern zu bedienen, leider wird dann aber nur das Cover gezeigt. Über den Zustand des Buches herrscht dann wieder Unklarheit und es könnte zu Streitigkeiten kommen, wenn das angebotene Buch nicht dem Buch auf dem Foto ist.
~*~*~*~*~*~*
Die Webseite
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Das Design der Webseite ist nichts besonders. Es ist weder hässlich, noch sonderlich ansprechend und ansehnlich gestalt. Ein wenig vergleichbar mit Ebay. Hier steht Funktionalität und praktische Bedienfreundlichkeit im Vordergrund.
Oben auf der Menüleiste lassen sich folgende Links anwählen: Home, Katalog, Suche, Forum und Mein Buchticket.
Im Prinzip alles, was man braucht um sich auf buchticket.de zurechtzufinden. Über den Katalog kann man durch sämtliche Kategorien schmökern. Weiß man bereits welches Buch man sucht, dann kann man die Suchfunktion nutzen. Diese gibt es in zwei Ausführungen: Standard- und erweiterte Suche. Über die Standardsuche lassen sich Autoren oder Titel suchen, die erweiterte Suche lässt sich die Suche noch spezifizieren über Angaben, wie Verlag, Erscheinungsjahr oder Kategorie.
~*~*~*~*~*~*~*~*
Die Schattenseiten
~*~*~*~*~*~*~*~*
Genau wie bei Ebay ist man stets auf die Verlässlichkeit und die korrekten Angaben seiner Tauschpartner angewiesen. Zum Glück gibt es Bewertungen nachdem sich die Ehrlichkeit des Tauschpartners schnell ermitteln lässt. Jemandem mit 5 Sternen (beste Bewertung) kann man eher vertrauen, als jemandem mit 1 Stern (schlechteste Bewertung).
Man hat jedoch immer noch die Möglichkeit dem Anbieter an Nachricht zu senden und Unklarheiten aus dem Weg zuräumen. Ärgerlich ist natürlich, dass während einer Nachforschung das gewollte Buch von jemand anders eingetauscht werden kann. Dann hat man schlicht und einfach Pech gehabt und muss hoffen, dass das gleich oder ein ähnliches Exemplar noch mal eingestellt wird. Hier gibt es jedoch eine praktische Suchfunktion. Möchte man ein gewisses Buch sein Eignen nennen gibt man einfach Titel und Autor an und sobald ein Buch eingestellt wird, auf das die Angaben passen, erhält man von buchticket.de eine Nachricht.
Weiterer kleiner Nachteil ist, dass man nicht mehrere Suchen gleichzeitig starten kann. Auch wenn ich zwei oder mehrere Browser öffne, kann ich nur unter einer Kategorie suchen. Ich werde stets zu der Suche weitergeleitet, die ich zu letzt gestartet habe.
So schön es sich zunächst anhört, ganz umsonst ist die ganze Angelegenheit doch nicht. Als Anbieter muss man nämlich Sorge dafür tragen, dass das Buch heil und unbeschädigt innerhalb von 2 Wochen beim Tauschpartner ankommt. Dazu gehört auch das Übernehmen der Versandkosten. Die günstigsten Versandvarianten, kann man aber über den Link „Übersicht über die Portokosten der Deutschen Post“ auf der Startseite erfahren.
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Fazit
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Buchticket bedient sich einem fairen und bewährten System und hat dieses übersichtlich umgesetzt. Schwarze Schafe werden über das Bewertungssystem entlarvt und „aussortiert“.
Ein großes und wechselndes Angebot von Büchern erfordert jedoch ständiges Beobachten der Angebote. Manchmal werden einige Bücher, die man sucht auch nicht angeboten. Es gibt aber auch Bücher, die man so im Handel oder bei Ebay nicht kriegen würde. Besonders toll ist die Kategorie Antiquariat!!!
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