Jägermeister Kräuterlikör Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Design der Verpackung:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von schraddel
Blau, blau, blau... blüht der Enzian
Pro:
Guter Geschmack, exzellent für die Verdauung
Kontra:
Missbrauchspotenzial
Empfehlung:
Ja
Jägermeister kennt vermutlich jeder; das ist der Kräuterlikör, der an jeder Supermarkttheke rumsteht. Nach meinem Geschmacksempfinden schmeckt das Zeug absolut scheußlich, oder, etwas neutraler gesagt: Nach Kräutern, Zucker, und Alkohol.
Ursprünglich war Jägermeister als \"digestif\" gedacht, also als \"Verdauungsschnaps\" nach einem guten Essen. Dafür würde ich ihn auch immer noch empfehlen, und er liegt damit in einer Riege mit \"Fernet Branca\" (etwas besser), und dem allseits bekannten \"Kümmerling\" (nicht so gut).
Durch geschicktes Marketing gelang es der Herstellerfirma, dem Jägermeister im Lauf der Zeit ein \"in-image\" zu verleihen. Unter anderem wurden orangefarbene Aschenbecher und Poster, und Autoaufkleber in Kneipen verteilt, die vor allem von Jugendlichen frequentiert werden. Im Internet sind außerdem bei jaegermeister.de Mixdrink-Rezepte erhältlich.
Als Verdauungsschnaps ist der Jägermeister sicher zu empfehlen; nur habe ich leider während meiner Arbeit an einer Tankstelle mitbekommen, dass viele Jugendliche sich den \"Saft reinziehen\", bevor sie in die Disco gehen, und danach noch fahren. Als Verkäufer konnte ich leider nichts tun, um sie davon abzuhalten, außer die Polizei zu rufen; und das wäre ja nun auch reichlich blöde, oder?
Ich kann Euch daher nur raten, genießt den Jägermeister in Maßen, nicht in Massen. Und vor allem: Lasst die Finger vom Lenkrad, wenn Ihr einen getrunken habt! Das Zeug hat 35% Alkohol; das ist kein Eierlikör, denn der hat nur 22.
Außerdem ist er nicht ganz billig. Bei uns an der Tankstelle kostet der 10-cl-Flachmann 3 Euro. Die größeren Flaschen gibt\'s natürlich billiger im Laden.
Ursprünglich war Jägermeister als \"digestif\" gedacht, also als \"Verdauungsschnaps\" nach einem guten Essen. Dafür würde ich ihn auch immer noch empfehlen, und er liegt damit in einer Riege mit \"Fernet Branca\" (etwas besser), und dem allseits bekannten \"Kümmerling\" (nicht so gut).
Durch geschicktes Marketing gelang es der Herstellerfirma, dem Jägermeister im Lauf der Zeit ein \"in-image\" zu verleihen. Unter anderem wurden orangefarbene Aschenbecher und Poster, und Autoaufkleber in Kneipen verteilt, die vor allem von Jugendlichen frequentiert werden. Im Internet sind außerdem bei jaegermeister.de Mixdrink-Rezepte erhältlich.
Als Verdauungsschnaps ist der Jägermeister sicher zu empfehlen; nur habe ich leider während meiner Arbeit an einer Tankstelle mitbekommen, dass viele Jugendliche sich den \"Saft reinziehen\", bevor sie in die Disco gehen, und danach noch fahren. Als Verkäufer konnte ich leider nichts tun, um sie davon abzuhalten, außer die Polizei zu rufen; und das wäre ja nun auch reichlich blöde, oder?
Ich kann Euch daher nur raten, genießt den Jägermeister in Maßen, nicht in Massen. Und vor allem: Lasst die Finger vom Lenkrad, wenn Ihr einen getrunken habt! Das Zeug hat 35% Alkohol; das ist kein Eierlikör, denn der hat nur 22.
Außerdem ist er nicht ganz billig. Bei uns an der Tankstelle kostet der 10-cl-Flachmann 3 Euro. Die größeren Flaschen gibt\'s natürlich billiger im Laden.
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