Netgear WGT624
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Netgear WGT624
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Netgear WGT624

Testbericht Netgear WGT624

 Router
(4,2 von 5)
Platz 211 in der Kategorie "Router".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4,2 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: 64,69 € - 64,69 €
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Testbericht über Netgear WGT624

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Phänomenaler Wirkungskreis für Euer Zuhause

erstellt am: 19.03.2005, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Große Reichweite, hohe Zuverlässigkeit, Schnell, Sicher, Gut
Kontra:fällt mir nix mehr zu ein
Detaillierte Bewertung
Ausstattung: Ausstattung von WGT624: 5,0  ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit: Benutzerfreundlichkeit von WGT624: 5,0  ausgezeichnet
Handbuch/Dokumentation/Hilfe: Handbuch/Dokumentation/Hilfe von WGT624: 5,0  umfassend
Stromverbrauch: Stromverbrauch von WGT624: 4,0  gering
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit von WGT624: 5,0  ausgezeichnet
Hallo liebe Leute, ja ich bin dem Berichte schreiben verfallen, also gibt’s gleich noch einen hinterher. Heute will ich Euch mal die Vorzüge meines Netgear Routers WGT624 näher erleutern. Auf geht’s …

Als mein Schnucki (Jenni29Mai80) und ich in das neue Haus eingezogen sind und sie auch schon DSL beantrag hatte, stellte sich die Frage welchen Router wir doch nehmen. Einen von der Telekom ;( oder einen separat kaufen, vielleicht einen von Netgear… Leider war das Timing nicht gerad das Beste und so kam dann der Telekom-Router ins Haus. Nachdem wir uns dann ca. Eineinhalb-Jahre mit dem Teil rumgeschlagen haben, kaufte ich dann kurz vor Weihnachten den Netgear bei Saturn für 109,- EURos. Seitdem surfen wir sicherer und komfortabler durchs Netz.

Die Installation

Kinderleicht wie bei fast allen Produkten von Netgear. Ausgepackt, Stecker eingesteckt – dabei aufpassen, dass man das DSL-Modem in den WAN-Port einsteckt und nicht aus versehen in eine der vier Netzwerkanschlüsse. Steckernetzteil eingesteckt und der Router schaltet sich schon einmal ein. Über den Browser die Konfigurationsseite aufgerufen, Zugangsart bestimmt und Zugangsdaten eingegeben – fertig. Schon kann man die ersten Seiten im Internet ansurfen.

Der Router

Der WGT624 ist ein Firewall-Router. Solche Router sind in der Regel mit einer wesentlich besseren und ausführlicher konfigurierbaren Firewall ausgestattet und dies war auch einer der Kaufentscheidungen für mich. Der WGT624 besitzt nämlich gleich 2 Firewalls, eine SPI und NAT Firewall. SPI steht für Stateful-Packet-Inspection und bedeutet dass der Router selbst erkennt, ob es sich um einen Hackerangriff handelt oder nicht. Die LAN Anschlüsse sind alle 10/100 Mbit – es können also 10Mbit Netzwerkkarte sowie 100Mbit Netzwerkkarten angeschlossen werden. Der Router erkennt dies selbstständig und es bedarf keiner Konfiguration (Autosensing Funktion). Weiterhin hat er ein Feature, das sich MDI/MDIX Switch nennt. Es erlaubt dem User einen PC nicht nur mit einem normalen Patchkabel anzuschließen, sondern man kann ebenfalls ein Cross-Over Kabel nutzen, welches normalerweise nur zur Direktverbindung zwischen zwei PC’s benötigt wird. Die Wireless LAN Funktion ist sehr ausgereift, so hat das Gerät eine effektive Reichweite von ca. 100 Metern innerhalb Gebäuden. Vergleichbare Router anderer Hersteller schaffen teilweise nur einige Meter bis max. 30 Metern. Die Geschwindigkeit beläuft sich dabei auf 108Mbit wobei das Gerät zu jedem früheren Funkstandart kompatibel ist. Also egal ob man sich schon vor dem 108Mbit Standard eine Funkkarte gekauft hat, man kann sie auf jeden Fall benutzen – der Router erkennt dies auch selbst ohne dazutun vom User. Dabei wird jedoch die gesamte Geschwindigkeit auf die der langsamsten Karte gedrosselt. Die kinderleichte Konfiguration des Routers wird über den Browser vorgenommen. Dazu wird die vom Werk aus festgelegte IP-Adresse in den Browser getippt (http://192.168.0.1), mit dem Standardbenutzer und Passwort authentifiziert und schon kann man den Router konfigurieren. Netgear bietet außerdem eine kostenfreie Support-Hotline an, die einem Hilft wenn etwas mit dem Router nicht stimmt oder er sogar einen Defekt aufweist.

Die Konfiguration

Wie schon erwähnt wird alles über den Browser erledigt. Ich werde jetzt nicht auf alle Funktionen im kleinsten Detail eingehen, denn dass würde den Rahmen des Berichts sprengen, jedoch werde ich Funktionen die wichtig erscheinen schon etwas ausführlicher Beschreiben. Als aller erstes sei aber erwähnt, dass sich auf der Ressource CD nicht nur das Handbuch befindet, sondern auch der Installationsassistent. Er besteht aus einer Reihe von HTML Dokumenten, die Schritt für Schritt genauestens erklären, wie was angeschlossen wird. Ist man dann erstmal in Web-Interface des Routers so sieht man auf der linken Seite ein Navigationsmenü, im mittleren Bereich hat man die Einstellmöglichkeiten und im rechten Drittel sieht man Beschreibungen zu den jeweiligen Optionen sodass ein Teil aller Fragen beantworten sind. Als erstes sollte man den Setupassistenten auswählen, der nämlich versuch selbst zu erkennen, was angeschlossen ist und wie man ins Internet will. In den meisten Fällen wird er hier PPPOE erkennen – das ist nämlich das Protokoll für DSL. Schwupps noch die Benutzerkennung und das Passwort eingegeben und die wichtigsten Eingaben sind getan. Im Menü Wireless-Konfiguration stellt man die wesentlichen Dinge für das WLAN ein. Man kann ein Netzwerk-SSID eingeben, dass ist der Name, der später das Netzwerk benennt. Weiter kann man den Modus auswählen indem das WLAN später betrieben wird, entweder nur 11Mbit für ältere Karten (802.11b) oder nur 54Mbit, dass ist dann der IEE802.11g Funkstandard – b für 11Mbit oder g für 54Mbit. Man kann natürlich auch die Einstellung AUTO wählen bei dem der Router selbst erkennt was für WLAN Karten in der nähe sind. Will man die 108Mbit Übertragungsgeschwindigkeit nutzen, so ist es erforderlich eine WLAN-Karte von Netgear zu besitzen. Es gibt genauer gesagt kein offizielles 108Mbit Protokoll. Diese Geschwindigkeit wird erreicht indem die Daten noch mal speziell gepackt werden. Diese Einstellung hat man natürlich auch zur Auswahl – nur 108Mbit heißt der Menüpunkt und setzt wie schon erwähnt voraus, dass die anderen Karten dies ebenso unterstützen. Man sollte an dieser Stelle noch hinzufügen, dass alle Router standardmäßig NICHT abgesichert sind. Das bedeutet, der Nachbar kann mit seinem Notebook ohne was machen zu müssen auf Deiner Leitung mitsurfen oder viel schlimmer noch auf die Dateien im Netzwerk zugreifen. Also als erstes WLAN absichern, wie? Kommt später…
Im Menü Protokolle führt der Router stets genau Buch darüber welche Websites angesurft wurden, oder ob Hackerangriffe zu verzeichnen sind. Das Menü Sites-sperren ist mein Lieblingsmenü ;) Hier kann man Domainnamen oder nur Teile dieser eingeben, die später nicht angezeigt werden sollen. Bestes Beispiel, man gibt eine URL ein, vertippt sich um einen Buchstaben und schon öffnen sich 10 Werbefenster. Einfach das Wort „ad“ in die Liste eingetragen und da die meisten Werbebanner immer eine URL haben in der „ad“ drin vorkommt, weiß der Router – Mensch, das will der User doch gar nicht sehen. Schon öffnet sich keine Werbung mehr. Der folgende Menüpunkt ist wohl eher etwas für Eltern, die ihre Kiddies unter Kontrolle bringen wollen. Hier kann man Ports eingeben und diese für entweder bestimmte Benutzer aus dem Netzwerk oder für alle Benutzer sperren. Als Beispiel wenn der Sohn schon wieder 20GB im Monat mit Emule saugt, dann hier einfach die Ports 4662 bis 4672 eingeben und schon kann der Sohnemann nix mehr Laden ;) Es lassen sich auch Zeitpläne einrichten in denen man z.B einstellen kann, dass in der Woche abends ab 10 Uhr die Ports für den MSN-Messenger gesperrt werden. Im Menü eMail kann man einstellen, dass der Router Protokolle an eine eMail-Addresse verschicken soll, so kann man sehen was am Tag alles so gelaufen ist. Im Menü Routerstatus kann man allgemeine Informationen über den Router finden und er kann einem auch alle angeschlossenen Geräte anzeigen, die gerade auf den Router zugreifen. Dies finde ich interessant bei der Benutzung von WLAN – man kann dort nämlich erkennen, ob nicht vielleicht der Nachbar mitsurft weil man vergessen hat das Netz abzusichern. Hat man einmal alle Einstellungen gemacht, kann man diese bequem im Menü Einstellungen sichern, auf der lokalen Festplatte abspeichern. Sollte der Router nämlich mal per RESET zurückgesetzt werden, so kann man alle Einstellungen später mit dieser Datei wiederherstellen. Der Router kann später über ein Firmwareupgrade mit einer neuen Softwareversion ausgestattet werden. Bei diesem Modell läuft das ganz pfiffig, klickt man einmal auf Routeraufrüstung und dann auf Suchen, sucht der Router auf der Netgear website eine neue Firmware, wird er fündig lädt er sie direkt auf den Router, installiert sie und man kann sofort weiterarbeiten. Genial ! Bei anderen Geräten muss man die Datei erst auf dem PC speichern, sie danach auf den Router übertragen und dann muss er erstmal neustarten, das ganze kann bis zu 2 Minuten dauern – hier eben nicht. In der erweiterten Wireless Einstellung kommt ein weiteres wichtiges Feature zum Vorschein. Die Zugriffsliste, hier sieht man alle Geräte, die per WLAN auf den Router zugreifen oder ihn sonst irgendwie nutzen mit ihrer jeweiligen IP-Adresse sowie ihrer MAC-Adresse. Was ist eine Mac-Adresse??? Etwas sehr nützliches, jede aber wirkliche jede Netzwerkkarte, jeder andere Router, Switch, Hub oder sonst ein Netzwerkgerät hat eine eindeutig zugewiesene Mac-Adresse. Diese Adresse ist immer anders und kommt auf der ganzen Welt kein zweites Mal vor. Diese Adresse lässt sich nicht ändern oder beeinflussen und somit ist sie ideal um dort einzustellen wer den Router nutzen darf und wer nicht. Weiterhin kann man im Router so genannte Portweiterleitungen einstellen. Bei mir im Netzwerk läuft zum Beispiel ein FTP-Server im 24 Stunden Dauerbetrieb mit, aber halt nur auf einem PC. Woher soll der Router wissen, auf welchen PC er routen soll wenn aus dem Internet einer auf Port 21 anfragt ob ein Server da ist?? Genau, gar nicht. Mann muss ihm sagen, hier hör zu Kollege aber der FTP-Server läuft auf dem PC mit der IP 192.168.0.2 mit. Also immer wenn es darum geht, dass ein PC innerhalb des Netzwerks von außen erreichbar sein muss, kann man hier eben alles nötige Einstellen. Neben dem Ausschalten der Firewall kann man im Menü WAN-Konfiguration auch einen DMZ Server einstellen. Hier gibt man eine IP Adresse aus dem Netzwerk an, die von der Firewall ungeschützt bleibt. Im nächsten Menü kann man unter anderem eine Adressreservierung vornehmen. Wenn man im Netzwerk fest eingestellte IP-Adressen hat kann man hier einstellen, dass sobald die PC’s hochfahren und nach dem Router fragen immer die selbe Adresse zugewiesen bekommen. Vorteil ist dass man sich nach einer Neuinstallation keine Gedanken über die Adressen machen muss, da der Router mal wieder die MAC-Adresse abfragt und dann die IP-Adresse zuweist. Im Menü Fernsteuerung kann man einstellen, dass der Router von außen aus ferngesteuert werden kann. Diese Funktion würde ich nur aktivieren wenn es notwendig ist und das Kennwort sicher ist. Ich könnte noch mehr dazu schreiben, aber das wäre alles zu technisch und würde den Rahmen wie gesagt sprengen. Alle Begriffe zu erklären ist relativ schwer und ich hoffe dass der eine oder andere doch etwas verstanden hat.

Sicherheit

Ich möchte noch mal auf das Thema Sicherheit zusprechen kommen, welches bei dem Router eine große Rolle spielt. Wie schon erwähnt arbeiten hier gleich zwei Firewalls um die Daten und Benutzer vor Angriffen zu schützen. Der Router verfügt über gleich VIER Arten Wireless-Netzwerke zu schützen. Es unterstützt dabei die WEP Verschlüsselung, die jedoch bei neueren Modellen nicht mehr angeboten wird, da sie mittlerweile als nicht 100% sicher gilt. Sie arbeitet mit max. 128bit und wird nur aus Kompatibilitätsgründen angeboten. Neben WEP gibt es das neuere und sichere WPA (WiFi-Protected-Access) sowie PSK (Pre-Shared-Key) bei der ein geheimer und ein öffentlicher Schlüssel generiert werden. Als letztes dann die Zugriffskontrolle über MAC-Adressen die meines Erachtens nach die einfachste und sicherste Alternative ist ein Netzwerk zu sichern. Der Hacker müsste dann seine Netzwerkkarte irgendwie modifizieren und mit der MAC-Adresse ausstatten, die als vertraut in der Liste steht. Ein Ding der Unmöglichkeit nach dem heutigen Stand der Dinge.

Packungsinhalt

In der Packung befindet sich unter anderem ein kleiner Standfuss, der es einem ermöglicht das Gerät auch in der vertikalen, z.B. auf dem Schreibtisch zu benutzen. Neben einem 12 VDC Netzteil gibt es weiterhin auch ein Netzwerkkabel sowie die Installations-CD mit Handbuch drauf, eine kurze Installationsanleitung und die Garantie & Supportinformationen.

Das Aussehen

Das Gerät ist in einem schlichten jedoch sehr ansprechenden Design gehalten. Die Farbe Silber auf Ober- und Unterseite sowie grau auf den Seiten harmoniert sehr. Dadurch macht das Gerät einen sehr qualitativ hochwertigen Eindruck. Grüne LED auf der Front zeigen dem User verschiedene Informationen an. Ganz links sieht man die Power-LED, die dem User sagt – das Gerät ist an. Rechts daneben befindet sich die LED, die die Aktivität des Routers anzeigt – arbeitet der Router, sprich wird etwas heruntergeladen so blinkt diese LED. Gleich rechts daneben ist die Status-LED für den Wireless LAN Betrieb. Daneben befinden sich 4 weitere LED’s die für jeden Anschluss einzeln die Aktivität anzeigen. Ist die LED aus, so ist an diesem Anschluss kein PC oder anderes Netzwerkgerät angeschlossen. Ist sie an, so ist ein Gerät angeschlossen und wenn sie blinkt wird genau auf diesem Anschluss Daten transferiert. Zum Aussehen lässt sich noch hinzufügen, dass er nicht wie auf der Packung abgebildet eine schwarze Front, sondern eben eine silberne Front hat. Das Gerät hat ein Gewicht von nur 300 Gramm. Nicht zu vergessen ist der RESET-Knopf, der es einem ermöglicht bei z.B. vergessenem Passwort den Router auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Dies geschieht indem man mit einer Büroklammer oder einer Kugelschreibermine in die kleine Öffnung drückt – der Router macht dann einen Neustart und hat die Werkseinstellungen.

Anschlüsse ?

Der WGT624 ist ein Wireless-LAN Router mit 4 RJ-45 Netzwerkanschlüssen um Computer per Kabel zu verbinden. Ein zusätzlicher RJ45-Anschluss dient der Verbindung mit dem DSL-Modem. Weiterhin ist dort natürlich noch ein Anschluss für das beiliegende Netzteil sowie eine W-LAN Antenne für den Wireless Betrieb.

Garantie ?

Netgear gewährt auf seine Geräte bis zu 36 Monate Garantie. Der WGT624 hat 24 Monate Garantie(!), nicht zu verwechseln mit Gewährleistung. Im Garantiefall hat der Kunde die Wahl das Gerät zu seinem Händler zu bringen oder per kostenloser Rufnummer mit dem Netgear-Support Kontakt aufzunehmen. In beiden Fällen wird das Gerät anstandslos ausgetauscht, beim Händler kann es sein, dass man solange Warten muss, bis der neue Router von Netgear eingetroffen ist.

Systemanforderungen

Als Vorraussetzung für den Betrieb des Routers sind eine Breitbandverbindung (DSL oder Kabel) sowie ein DSL-Modem mit Ethernet (Netzwerkanschluss – RJ45) inkl. Netzwerkkabel für jeden Computer nötig. Sollte man die Wireless-LAN Funktionen nutzen wollen, so ist eine im 2.4GHz Bereich arbeitende Funkkarte erforderlich. Von den Betriebssystem jeglicher Windows Versionen ab Windows 95 bis hin zu Unix oder Linux kann der Router im Netzwerk eingesetzt werden. Für die Konfiguration sollte der Internet-Explorer 5.x oder Netscape 4.7 oder höher vorhanden sein.

Fazit

Da das Gerät so viele Einstellmöglichkeiten bietet ist es genau der Richtige für mich. In meinem Netzwerk gibt es viel abzusichern und zu schützen darum ist es wichtig, dass auch der Router viel kann. Die qualitativ hochwertige Verarbeitung und die sehr guten Garantieleistungen von Netgear sind vorbildlich. Aufgrund der Kinderleichten Installation und sehr guten Beschreibungen kann fast jeder den Router benutzen. Die Oberfläche ist auf Deutsch und sehr gut erklärt. Es gab noch keine Abstürze oder ähnliches und der Router kommt bestens mit Tauschbörsen wie eMule klar obwohl die Firewall eingeschaltet ist.

Kommt bei mir in die Kategorie „Geiles Teil!“.

Hoffe der Bericht war einigermaßen verständlich ;)

In diesem Sinne

Euer Marook
Marook
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
Der neueste Kommentar
Overknees
Overknees, 19.03.2005

... zum allergroumlszligten Teil halte ich Deinen Bericht fuumlr wirklich sehr gut.

Bei einem Punkt irrst Du jedoch, bei der Sicherheit der MAC-Adressen.

Nicht nur, das es schon einige MAle gefaumllschte Netzwerkkarten von Herstellern wie z.B
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Yopi-Autor:wettkönig41
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Hallo, Ich weis nicht ob ich die WGT624GR Version habe aber es ist auf jedenfall der Netgear WGT624, deshalb schreibe ich darüber mal den Testbericht. Um gleich zum Thema zu kommen fangen wir gleich mal mit der Ausstattung an! Ausstattung: Der Router wird mit einer stabilen Verpackung geliefert. Ausserm dem eigentlichen...
Testbericht über Netgear WGT624 lesen
Yopi-Autor:Xplaya
Bewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00
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