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| erstellt am: |
17.03.2002, von HipHopJunk |
| Produktbewertung: |
5
5 |
| Empfehlung: | ja |
Copenhagen Snuff (Achtung: Das ist die härteste Sorte which exists!)
Aufbau des Berichts
*Allgemeine Infos über Smokeless tobacco
*Wie genießt man Snus & Smokeless tobacco?
*Bewertung der Sorte Copenhagen Snuff
*Inhalt der Dose
*Preis
*Chapter für Neewbees
*Anmerkungen / Tipps
Allgemeine Infos über Smokeless tobacco:
„Smokeless tobacco wird aus den besten amerikanischen Tabaksorten gewonnen. Diese werden fermentiert, zerkleinert und mit den verschiedenste Geschmacksrichtungen versetzt In den USA wird er schlichtweg "dip" genannt. Es gibt ihn in den verschiedensten Varianten. Long Cut bezeichnet einen Grobschnitt, er ist dem losen Zigarettentabak ähnlich, wenn auch etwas feiner. Fine Cut ist Feinschnitt, d.h. kleiner geschnitten als der Long Cut. Skoal Bandits® sind mit Tabak gefüllte Päckchen (ideal für Einsteiger). Snuff ist die feinste Variante, ein Tabak-"Granulat", ähnlich dem Svenskt Snus. Alle Tabake sind feucht. Es gibt die verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die Palette reicht von natural über cherry und wild berry bis hin zum bourbon- Geschmack.(...)“ (Quelle: www.skoal.de)
Wie genießt man Snus & Smokeless tobacco?
Man platziert einfach eine gewünschte Menge unter der Ober- oder Unterlippe. Übliche Arten hierbei sind den Tabak lose, als "Tabakbällchen" oder einfach in Päckchen (Bandits) zu verwenden. Nun beginnt sich das volle Tabakaroma zu entfalten.
Bewertung der Sorte Copenhagen Snuff:
Copenghagen Snuff ist ausgesprochen herb, beißend aber natürlich im Geschmack. Das Flavour ist sehr außergewöhnlich, aber das ist gerade das besondere am Cope. Die Geschmacksrichtung des Tabak ist nach etwas Gewöhnungszeit absolut lecker, ich würde sie auf keinen Fall nicht zu Hause vermissen wollen.
Für den fortgeschrittenen Dipper ist das die genau richtige Sorte. Höchster Nikotingehalt unter allen Smokeless Tobacco Sorten, herb & natural im Flavour – it kicks you so much ;) [Und so was ist legal...tztz....] Aber Achtung! : Dippt nicht zu viel davon! Denn man hat einen üblen Nachgeschmack von dem Mörderzeug, der teilweise auch länger anhalten kann...
Mit Copenhagen Snuff sollte kein Anfänger starten! Derbste Schwindelanfälle wären die Folge, zudem wird es einem Newbee nicht sehr schmecken. Er würde wahrscheinlich die Dose direkt verärgert wegschmeißen, da das Zeug anfangs auch derbst in der Lippe brennt :)))
Der Tabakgeschmack kommt sauschnell nach ca. 2 Minuten durch, somit dessen Wirkung. Diese mit keiner anderen vergleichbar. Ich würde sagen min. 3-4 Mal so stark wie Skoal Spearmint. Kaum hat man bis 120 gezählt ;) machts kawumm....und dann „have a nice flight!“. Außerdem merkt man wie die Verdauung angekurbelt wird – alles fängt da unten an zu rumoren – really! Also wenn ihr mal zu deftig gegessen habt, dann holt ne Portion Cope raus. Die Wirkung hält übrigens ziemlich lang an – länger als alle anderen Sorten. Der Snuff ist sehr schwierig zu formen und zu handhaben; es ist fast unmöglich... da es eine Art Granulat ist – nicht ganz so fein wie Snupftabak aber schon sehr fein...Als Anfänger wird man damit also durchaus Schwierigkeiten haben zu portionieren. Copenhagen Snuff sollte man, dass sei auch in diesem Bericht wiederum gesagt, auf keinen Fall schlucken, dafür ist der Tabak viel zu „scharf“ im Geschmack. Außerdem sind die „Nebenwirkungen“ in diesem Fall nicht allzu genial => Kopfschmerzen und Übelkeit, und zwar auch schon wenn man ein kleinere Portionen runtergeschluckt hat; das wird hoffentlich keinem passieren ....
Inhalt der Dose:
Ca. 34 Gramm (Hört sich wenig an ist es aber nicht, besonders bei dieser Sorte ;) )
Übrigens ist die Dose sehr edel designed – sie kommt mit einem silbernen Alu-Deckel mit eingepresstem Logo – wow... amazing!
Preis:
9,75 DM pro Dose
Chapter für Neewbees:
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten Neugierigen zu schnell von der Wirkung enttäuscht sind, welche durch mangelnde Dip Technik am Anfang einfach noch nicht sooo groß sein kann. Übung mach den Meister...
Doch passt auf; bei den ersten Dip Versuchen kann das Nikotin schon ziemlich reinhauen! Also lasst den Dip am Anfang besser nur ca. 5 Minuten drin. „Leider“ baut der Körper nach ca. 2 Wochen Benutzung aber so viele Enzyme auf, dass die Wirkung nicht mehr dermaßen stark wie am Anfang ist. Irgendwann pendelt sich die Wirkung auf ein bestimmtes Niveau ein, wenn man häufiger dippt. Der Zeitpunkt wo diese einsetzt, verändert sich aber nicht.
Achtung!: Bei Kopfschmerzen sollte man nicht dippen – der Blutdruck wird dann nur noch höher und die Schmerzen im Kopf werden nicht weniger. Hmm ich muss wohl dazu sagen, dass ein Bierchen bei Kopfschmerzen Wunder wirkt :)
Anmerkungen / Tipps (wird immer aktualisiert – also schaut immer mal wieder rein):
Copenhagen Snuff kann man & sollte man mit Long Cut Sorten mischen, da die Wirkung dann etwas abgeschwächt werden kann & zudem die Handlichkeit / Formbarkeit stark verbessert wird. Es ist absolut egal mit welcher Sorte man Cope mischt, den Copenhagen Snuff ist so gut wie geschmacksneutral, wenn man andere Sorten damit anreichert – man schmeckt es kaum durch, man fühlt nur das es drin ist :)))
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ACHTUNG:
Ich würde mich über konstruktive Kritik und weitere Punkte für den Teil "Anmerkungen" sehr freuen, denn so ein Bericht über Dip kann nun mal nicht objektiv verfasst werden - Jeder hat seinen eigenen Geschmack!
In dem Sinne....
Pro:
Sehr kräfiger Tabak, sehr gut zum Aufwerten anderer Sorten
Kontra:
seltsamer Geschmack - zu stark für Anfänger und schwierig zu handhaben
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