Nick Hornby: About a Boy
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Testbericht Nick Hornby: About a Boy

 (gebundene Ausgabe)
(4,0 von 5)
Platz 28 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - A".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4,0 von 5)
Meinungen:
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Testbericht über Nick Hornby: About a Boy

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Gleich zwei Männer auf einmal :-) *G*

Letzte Aktualisierung am: 15.04.2007, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Empfehlung:ja
Pro:humorvoll, leicht zu verstehen (auch Original), unterhaltsam, gefühlvoll, realistisch, tiefgreifend
Kontra:/
Zum Autor:
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Nick Hornby, am 17. April 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete als Lehrer. Nach dem Erfolg von "Fever Pitch" (1992) konnte er sich ganz dem Schreiben widmen. Mit seinen Romanen - "Fever Pitch" und "High Fidelity" - die beide verfilmt wurden, feierte er sensationelle Erfolge. Die Titel seiner Bücher sind durchgehend unübersetzt geblieben, was unter anderem zu Diskussionen im Literarischen Quartett geführt hat. Nick Hornby lebt im Norden Londons.
Man sieht es ihm nicht an. Aber dieser Mann ist ein Star. Er ist Fußballfan und mag Popmusik - genau wie seine Romanhelden. Die hocken gerne im Pub und denken über ihr Leben nach. Es sind Underdogs und unbelehrbare, aber sympathische Verlierer. Wenn Nick Hornby über sie schreibt, dann schreibt er immer auch ein bisschen über sich selbst.


Zum Buch:
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Warum Nick Hornby seinen neuen Roman About a Boy genannt hat, ist eigentlich am Ende der Lektüre nicht ganz klar, denn eigentlich beschreibt er zwei Jungs. Der eine, Will, ist zwar schon 35 Jahre alt und Marcus erst 12. Doch Will ist in seiner Art, sich vor Verantwortung zu drücken und andere für seine Zwecke zu benutzen kaum älter als Marcus. Wie die beiden sich fanden und warum sie sich wunderbar ergänzen, erzählt Nick Hornby in einer rasanten Geschichte.

Schon im ersten Kapitel erfährt man Marcus' Probleme. Seine Eltern lassen sich scheiden und er wird überall ausgestoßen (oder fühlt sich überall ausgestoßen). Marcus ist ein sehr schüchterner Junge, der sein Leben hasst. Schuld daran ist seiner Meinung nach, seine Mutter, die ein wenig verrück ist und den ganzen Tag nur weint. Doch Marcus, da er keine Freunde hat, bleibt nichts anderes übrig als ihr zu vertrauen. Das Gegenteil von Marcus ist Will. Will liebt das Leben, besonders die Frauen. Will ist arbeitslos, lebt jedoch sehr gut von dem Geld seines Vaters, der einmal einen Song geschrieben hat. Sein ganzes Leben dreht sich um Frauen. Jetzt hat er eine neue Idee. Alleinerziehende Mütter. Auf der Suche nach diesen besonderen Frauen trifft WIll auf Suzie. Er hat sie beim SPAT-Treffen (Single parents alone together-Treffen) kennengelernt. Als er und Suzie zusammen einen Ausflug von der SPAT-Gruppe machen lernt WIll Marcus kennen. Es ist der Tag, an dem Marcus eine Ente tötet und zugleich der Tag an dem er ein neues Leben anfängt. (Deshalb auch der Untertitel: "Der Tag der toten Ente") Als Suzie und Will Marcus nach Hause bringen, finden sie dort Marcus' Mutter, die versucht hat Selbstmord zu begehen. Marcus ist geschockt und vertraut seiner Mutter nicht mehr, nachdem er den Abschiedsbrief von ihr gelesen hat. Marcus denkt darüber nach, dass seine Mutter die einzige ist die er hat und wenn sie sterben sollte wäre keiner mehr da. Also muss ein Freund für seine Mutter her. Da denkt Marcus sofort an Will. Doch Marcus' Mutter passt das überhaupt nicht. Zu guter Letzt verbietet sie Marcus sogar Will zu besuchen. Doch Marcus besucht Will trotzdem noch heimlich. Will versucht Marcus ein wenig "cool" zu machen und da er genug Geld hat, kauft er ihm "coole" Schuhe. Diese werden Marcus in der Schule geklaut und er geht weinend im Regen nach Hause. Marcus' Mutter kommt nun dahinter, dass Marcus Will immer noch besucht und besucht Will, der gerade im Resturant essen möchte und macht ihn damit zum Affen. Doch Marcus mit einem starken eigenen WIllen schafft es dennoch, dass der Kontakt aufrecht erhalten bleibt. Zu Weihnachten lädt er Will, da er behauptet es wäre sein Freund, ein. Durch Will schafft es Marcus von einigen in der Schule akzeptiert zu werden und zum SChluss sogar gute Freunde zu haben.


Zum Film:
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Ich persönlich finde den Film besser als das Buch (was eigentlich selten vorkommt). Im Buch sind einige Stellen etwas langweilig, das kommt im Film nicht vor. Einige Sachen wurden im Film aber auch dazuerfunden. Wie z. B. als Marcus am ersten Tag zur SChule geht begleitet ihm die Mutter und ruft im zu: "I love you, Marcus" und Marcus sagt: "I love you too, mum". Und alle Kinder fangen an zu lachen. Jedoch sagt das Buch, dass er aufgrund seiner Kleidung, Haarschnitt, Schuhe etc. gehänselt wird, das wird im Film nicht deutlich. Jedoch ist auch nicht ganz zu verstehen, wie man bei einer Schuluniform, wegen der Kleidung gehänselt werden kann!?
Es ist interessant, das Buch zu lesen und im Vergleich dazu den Film zu sehen!


Ach ja, ich sollte vielleicht noch sagen, dass ich das Buch im Original gelesen habe. Das Original war ziemlich leicht zu lesen. Das Buch gefiel mir außerdem nicht so gut, weil nur zwei wesentliche Konflikte bestanden. Es ist eher ein Buch um abzuschalten und nicht zu denken als ein Buch zum mitfiebern und mitdenken.
Kiki1988
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
Der neueste Kommentar
patsam
patsam, 30.06.2005

Bericht ist gut so, ich mag es nicht uumlberlange Meinungen und Fazits zu lesen..so macht es mehr Spass - passt so!! lg
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Psycho About 2 Boys, 14.04.2005
Der Autor Nick Hornby ist ja längst kein unbeschriebenes Blatt. Manche werden ihn von "High Fidelity" kennen. Und vor einigen Jahren wurde nun auch sein Buch "About A Boy" verfilmt. Doch nicht nur der Film ist sehenswert! Zuerst eine kurze Charakterisierung der Hauptcharaktere: Zum einen haben wir da unsern "Boy"...
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Yopi-Autor:Psycho
Bewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00
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