Maggi Ein Teller Ravioli Bolognese Testbericht

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ab 9,47
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Für den kleinen Appetit und mehr...!

4
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Sehr schnell zubereitet und variabel einsetzbar

Kontra:

Der Preis

Empfehlung:

Ja

Als Anhänger der schnellen Küche bin ich durchaus froh, wenn man entsprechende Produkte da hat oder sonstwo vorfindet, mit denen man sich schnell was zubereiten kann. Mtunter gehören dazu die sogenannten Nassprodukte in den Blechdosen, die man in Hülle und Fülle in den Supermärkten bekommt in vielen Marken mit den unterschiedlichsten Gerichten. Eine davon ist die uns allen bekannte Marke Maggi, von der jeder schon entsprechend viel besorgt und probiert hat.

Bei den Nassgerichten bietet Maggi neben den herkömmlichen Dosen wie einige andere Firmen seit einigen Jahren auch die 1 Teller Portionen an, die gerade dann geeignet ist, wenn man nicht gedenkt eine ganze Dose von 500 Gramm anzubrechen. In dieser Version gibt es ebenfalls zahlreiche im Angebot, wovon neulich die Ravioli Bolognese besorgt wurden, für die man bei Aldi 1,39 Euro hinlegen muss.


- Outfit der Dose -:

Die kleine Blechdose mit 340 Gramm Inhalt ist wie alle vergleichbaren Dosen mit einem Rundum-Etikett versehen. Es ist in den für Maggi typischen Rot-Gelb-Tönen gehalten. Auf der Vorderseite hat man neben dem Maggi-Logo die Bezeichnung der Produktreihe –Ein Teller- auf einem rechteckigen gelben Feld mit roten fetten Lettern. Darunter schließlich ist noch rot untermalt die Sorte –Ravioli „Bolognese“ angefügt. Zur Veranschaulichung bekommt man dann natürlich noch die Abbildung eines Tellers mit diesen fertigen Raviolis präsentiert.
Dreht man die Dose bekommt man auf der Rückseite weitere Informationen zum Produkt geliefert wie man es zubereitet, aus welchen Zutaten es besteht, welche Nährwerte es enthält, wie lange es haltbar ist und wer es letztendlich produziert.


- Zubereitung -:

Die Teilchen sind relativ und einfach zuzubereiten. Entweder erfolgt dies auf dem Herd mit einem kleinen Kochtopf, in dem man den Inhalt der Dose hineingibt und bei geringer Wärmezufuhr erhitzt. Man kann aber auch die Zubereitung in der Mikrowelle mit einem Geschirr durchführen, entweder bei 500 Watt für 3 ½ Minuten, bei 600 Watt für 3 Minuten oder bei 700 Watt für 2 ½ Minuten.


- Zutaten -:

Das Produkt setzt sich zusammen aus Wasser, 23,2 % Ravioli bestehend aus Pfefferextrakt, Rauch, mit Weizen), 21,1 % Tomatenmark, 4,8 % Rindfleisch, Rinderfett, modifizierte Stärke, Jodsalz, Zucker, Gewürze (mit Sellerie), Speckfett, Gechmacksverstärker Mononatriumglutamat, Pfefferextrakt und Rauch.


- Nährwerte -:

Beschränkt man sich auf 100 Gramm dieses Ravioli-Gerichts so entfallen darauf 363 kJ bzw. 86 kcal, wobei der Anteil von Eiweiß sich auf 2,9 Gramm, der von Kohlehydraten auf 11,7 Gramm und der von Fett auf 3,1 Gramm beläuft.


- Haltbarkeit -:

Aufbewahrt werden kann die Dose mindestens 33 Monate.


- Hersteller -:

Produziert werden die Ravioli von Maggi GmbH, 78221 Singen (Hohentwiel).
Nähere Infos bekommt man beim Maggi-Kochstudio, 60523 Frankfurt/Main, telefonisch unter 069/66712841, unter Fax 069/66712804 oder im Internet unter www. maggi.de.


- Erfahrung -:

Die Zubereitung ist bei solchen Produkten ja immer total easy, da man den Inhalt ja nur in ein Gefäß geben muss und das Ganze dann erhitzt wird. Ich selbst mach mir solche Sachen auf dem Herd, wobei ich bei der Wärmeeinstellung normalerweise gleich auf die höchste Stufe gehe. Da es sich hier allerdings um eine geringe Menge handelt, stell ich die Platte auf Stufe 6 ein.
Sind die Ravioli nach etwa 10 Minuten fertig, dann kann man sie sich schon reinziehen, wenn es ganz schnell gehen soll auch direkt aus dem Topf.

Vom Geschmack her sind die Ravioli Bolognese ganz okay, wobei sie nach mir durchaus auch etwas schärfer sein könnten.
Aber dies kann man ja mit Pfeffer und Paprika entsprechend korrigieren. Von der Portion her muss ich sagen sind die Ravioli dann ausreichend, wenn man wirklich keinen großen Appetit hat. Ist dem aber doch so, dann kann man die Ravioli aber auch entsprechend kombinieren.

So eignet sich diese Ein-Teller-Portion hervorragend als Zusatz für eine größere Mahlzeit ich denke dabei zum Beispiel an eine Gemüse-Ravioli Pfanne, wofür man Rahmgemüse mit Erbsen, Möhren und Broccoli noch heranzieht und damit ein richtig leckeres Gericht kreiiert.

Aber auch in Kombination mit Resten, die von einem anderen Essen übrig geblieben sind wie beispielsweise Nudeln oder Kartoffeln, macht sich diese Ein-Teller-Kombination ganz gut. Man kreiiert recht schnell und einfach ein ordentliches Essen, das letztendlich, je nach dem was alles noch dazu kommt, sicherlich für zwei Personen reicht.
Von da her gesehen ist diese Miniportion nicht nur für den kleinen Appetit geeignet!


- Fazit -:

Wer Ravioli kennt, der weiß, dass sie vom Geschmack her einfach super sind und sie von daher einfach zu empfehlen sind. Das gilt demzufolge auch für die, zumal man sie auch entsprechend anderweitig einsetzen kann.

39 Bewertungen, 4 Kommentare

  • anonym

    07.01.2007, 23:35 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • glowhand

    27.11.2005, 16:12 Uhr von glowhand
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • feldhase

    27.07.2005, 14:25 Uhr von feldhase
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ravioli auch nicht - sind so langweilig. Dann lieber selber Nudeln mit ... machen. LG vom Feldhasen

  • redwomen

    26.07.2005, 18:50 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    diese "Fertigprodukte" überhaupt nicht. LG maria