Die Welle (Taschenbuch) / Morton Rhue Testbericht


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Erfahrungsbericht von vincitrice
Ein Muss!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein heutiger Bericht befasst sich mit dem Buch „Die Welle“ von Morton Rhue, das Buch habe ich 2 mal gelesen, da es eines der besten Bücher ist die ich kenne. Es zeigt einem, wie sich Menschen verändern können wenn sie beeinflusst werden und wie sich ihre Persönlichkeit ändert, wenn sie in einer Massenvereinigung sind.
Autor
Die Welle wurde von Morton Rhue geschrieben der 1950 in New York geboren wurden ist. Doch dies ist nicht sein richtige Name, lediglich ein Pseudonym eines amerikanischen Autors. Weitere Romane von ihm sind \"Angel Dust Blues\", \"Friends til the end\", \"Workin`for Peanuts\" und \"Turn it up\"
Das Buch
Die Welle war das erste Buch welches der Autor unter seinem Namen Morton Rhue veröffentlichte. Das original heißt „The Wave“ und ist 1981 erschienen
Personen
Ben Ross ist seit 2 Jahren Geschichtslehrer an der Gordon High School und bei seinen Schülern sehr beliebt, da er versucht den Unterricht so interessant wie Möglich zu gestalten.
Laurie Sanders ist die Chefredakteurin der Schülerzeitung und die Freundin von David Collins. Sie ist Gegnerin der Welle, da sie erkennt, was sie mit den Anhängern anrichtet
David Collins ist der Freund von Lauris Sanders und von Anfang an begeistertes Mitglied der Welle, natürlich kommt es zu Spannung zwischen ihm und Laurie – wegen der Welle.
Robert Billings ist zu Beginn des Buches der totale Außenseiter doch mit Beginn der Gemeinschaft ändert sich das und er wird ein begeistertes Mitglied der Welle, da er sich endlich wohl fühlt und Freunde findet. Später wird er dann zum Leibwächter von seinem Lehrer Ben Ross.
Die Story
Ben Ross, ein sehr engagierter Geschichtslehrer behandelte gerade mit seiner Klasse den 2. Weltkrieg, um alles etwas zu veranschaulichen zeigt er seine Klasse einen Film wo seine Schüler sehen konnte wie begeistert der Großteil des deutschen Volkes war und wie Hitler sie in seinen Bann zog und sie manipuliert ihm alles zu glauben was er sagte. Doch seine Schüler konnte das einfach nicht nachvollziehen wie sich die Deutschen so leicht manipulieren lassen haben. Ben Ross meinte aber, dass dies immer wieder passieren kann, dass sich Menschen von einem Menschen zu sehr beeinflussen lassen, seine Schüler widersprachen, dass das was im 2. Weltkrieg nie wieder geschehen könnte, da die Menschheit inzwischen schlauer wäre.
Doch Ben Ross wollte zeigen, dass es immer wieder passieren kann und so gründete er die Welle, es sollte nur ein kleines Projekt werden um die Schüler davon zu überzeugen. Am nächsten Morgen erfuhren die Schüler davon und bekamen ihren ersten Leitsatz „Macht durch Disziplin“, die Schüler waren davon begeistert und machten alle mit. Die Schüler wurden sehr diszipliniert und bald darauf folgte der 2. Leitsatz „ Macht durch Gemeinschaft “ als die Gemeinschaft stark genug war folgte der 3. Leitsatz “, “Macht durch Handeln“. Besonders der ehemalige Außenseite Robert Billings war von der Welle begeistert, endlich war er kein Außenseite mehr sonder Mitglied in einer Gemeinschaft in der alle gleich waren. Nach und nach bekam die Welle immer mehr Mitglied, auch aus andren Klassen und Jahrgängen, die anderen Schüler schwänzten sogar den Unterricht um an den Geschichtsstunden von Ben Ross zu besuchen. Es wurden sogar Mitgliedkarten an die Mitglied ausgehändigt um zu sehen wer Mitglied war und wer nicht. Als fast jeder Schüler der Schule Mitglied war wurde Robert Billings der Leibwächter von Ben Ross, diesem war es unangenehm, aber er wollte das Projekt nicht gefährden, denn Ross war schließlich der Anführer des Ganzen. Als die Mitglieder anfingen Leute zu verprügeln die nicht dazugehörten wurde es Laurie Sanders zu viel und sie stieg aus der Welle aus. Daraufhin schreibt sie in der Schülerzeitung eine Bericht wie weit die Welle Mitglieder gehen und dass das falsch ist, darüber ist ihr Freund David sehr zornig und schlägt Laurie zu Boden. Als er das getan hat wird ihm erst klar wie weit er gegangen ist und erkennt, dass die Welle falsch ist und steigt aus. Auch die Eltern und der Direktor der Schule machen sich Sorgen und wollen, dass die Welle aufgelöst wird. Doch Ben Ross will die Welle nicht sofort auflösen, schließlich sollen die Schüler eine Lehre draus ziehen und er kündigt eine große Versammlung in der Turnhalle an. Bei dieser Versammlung will Ben Ross den Landesweiten Anführer der Welle zeigen, die Schüler denken, dass es im ganzen Land Organisationen der Welle gibt und wollen endlich den Landesweiten Anführer sehen. Doch als sie den Anführer auf der Leinwand sehen sind alle geschockt. Es handelt sich um Adolf Hitler! Die Mitglieder sind alle geschockt und viele fangen auch an zu weinen, sie erkenn, dass sie falsch gehandelt haben und mit der Masse mitgezogen wurden sind. Sie erkennen, dass sie genau wie die Leute im 2. Weltkrieg gehandelt haben. Ben Ross, ist darüber erfreut, dass die Schüler dies erkannt haben und findet, dass die Welle ein voller Erfolg war, doch als er gehen will findet er in einem Raum den weinend Robert, er ist der einzige Verliere der Welle, den für ihn ist es wieder ein Leben als Außenseiter.
Meinung
Das Buch muss man gelesen haben! Es ist sehr gut geschrieben und man erkennt wie sich Leute verhalten, wenn sie mit der Masse mitziehen und keine eigene Meinung bilden. Außerdem werden auch beide Seiten beschreiben, die der begeisterten Mitglieder aber auch die der Gegner, so versteht man, was in beiden vorgeht. Und das Buch ist auf einer wahren Begebenheit basierend, deswegen kann man sich gut in die Story hineinversetzen.
Autor
Die Welle wurde von Morton Rhue geschrieben der 1950 in New York geboren wurden ist. Doch dies ist nicht sein richtige Name, lediglich ein Pseudonym eines amerikanischen Autors. Weitere Romane von ihm sind \"Angel Dust Blues\", \"Friends til the end\", \"Workin`for Peanuts\" und \"Turn it up\"
Das Buch
Die Welle war das erste Buch welches der Autor unter seinem Namen Morton Rhue veröffentlichte. Das original heißt „The Wave“ und ist 1981 erschienen
Personen
Ben Ross ist seit 2 Jahren Geschichtslehrer an der Gordon High School und bei seinen Schülern sehr beliebt, da er versucht den Unterricht so interessant wie Möglich zu gestalten.
Laurie Sanders ist die Chefredakteurin der Schülerzeitung und die Freundin von David Collins. Sie ist Gegnerin der Welle, da sie erkennt, was sie mit den Anhängern anrichtet
David Collins ist der Freund von Lauris Sanders und von Anfang an begeistertes Mitglied der Welle, natürlich kommt es zu Spannung zwischen ihm und Laurie – wegen der Welle.
Robert Billings ist zu Beginn des Buches der totale Außenseiter doch mit Beginn der Gemeinschaft ändert sich das und er wird ein begeistertes Mitglied der Welle, da er sich endlich wohl fühlt und Freunde findet. Später wird er dann zum Leibwächter von seinem Lehrer Ben Ross.
Die Story
Ben Ross, ein sehr engagierter Geschichtslehrer behandelte gerade mit seiner Klasse den 2. Weltkrieg, um alles etwas zu veranschaulichen zeigt er seine Klasse einen Film wo seine Schüler sehen konnte wie begeistert der Großteil des deutschen Volkes war und wie Hitler sie in seinen Bann zog und sie manipuliert ihm alles zu glauben was er sagte. Doch seine Schüler konnte das einfach nicht nachvollziehen wie sich die Deutschen so leicht manipulieren lassen haben. Ben Ross meinte aber, dass dies immer wieder passieren kann, dass sich Menschen von einem Menschen zu sehr beeinflussen lassen, seine Schüler widersprachen, dass das was im 2. Weltkrieg nie wieder geschehen könnte, da die Menschheit inzwischen schlauer wäre.
Doch Ben Ross wollte zeigen, dass es immer wieder passieren kann und so gründete er die Welle, es sollte nur ein kleines Projekt werden um die Schüler davon zu überzeugen. Am nächsten Morgen erfuhren die Schüler davon und bekamen ihren ersten Leitsatz „Macht durch Disziplin“, die Schüler waren davon begeistert und machten alle mit. Die Schüler wurden sehr diszipliniert und bald darauf folgte der 2. Leitsatz „ Macht durch Gemeinschaft “ als die Gemeinschaft stark genug war folgte der 3. Leitsatz “, “Macht durch Handeln“. Besonders der ehemalige Außenseite Robert Billings war von der Welle begeistert, endlich war er kein Außenseite mehr sonder Mitglied in einer Gemeinschaft in der alle gleich waren. Nach und nach bekam die Welle immer mehr Mitglied, auch aus andren Klassen und Jahrgängen, die anderen Schüler schwänzten sogar den Unterricht um an den Geschichtsstunden von Ben Ross zu besuchen. Es wurden sogar Mitgliedkarten an die Mitglied ausgehändigt um zu sehen wer Mitglied war und wer nicht. Als fast jeder Schüler der Schule Mitglied war wurde Robert Billings der Leibwächter von Ben Ross, diesem war es unangenehm, aber er wollte das Projekt nicht gefährden, denn Ross war schließlich der Anführer des Ganzen. Als die Mitglieder anfingen Leute zu verprügeln die nicht dazugehörten wurde es Laurie Sanders zu viel und sie stieg aus der Welle aus. Daraufhin schreibt sie in der Schülerzeitung eine Bericht wie weit die Welle Mitglieder gehen und dass das falsch ist, darüber ist ihr Freund David sehr zornig und schlägt Laurie zu Boden. Als er das getan hat wird ihm erst klar wie weit er gegangen ist und erkennt, dass die Welle falsch ist und steigt aus. Auch die Eltern und der Direktor der Schule machen sich Sorgen und wollen, dass die Welle aufgelöst wird. Doch Ben Ross will die Welle nicht sofort auflösen, schließlich sollen die Schüler eine Lehre draus ziehen und er kündigt eine große Versammlung in der Turnhalle an. Bei dieser Versammlung will Ben Ross den Landesweiten Anführer der Welle zeigen, die Schüler denken, dass es im ganzen Land Organisationen der Welle gibt und wollen endlich den Landesweiten Anführer sehen. Doch als sie den Anführer auf der Leinwand sehen sind alle geschockt. Es handelt sich um Adolf Hitler! Die Mitglieder sind alle geschockt und viele fangen auch an zu weinen, sie erkenn, dass sie falsch gehandelt haben und mit der Masse mitgezogen wurden sind. Sie erkennen, dass sie genau wie die Leute im 2. Weltkrieg gehandelt haben. Ben Ross, ist darüber erfreut, dass die Schüler dies erkannt haben und findet, dass die Welle ein voller Erfolg war, doch als er gehen will findet er in einem Raum den weinend Robert, er ist der einzige Verliere der Welle, den für ihn ist es wieder ein Leben als Außenseiter.
Meinung
Das Buch muss man gelesen haben! Es ist sehr gut geschrieben und man erkennt wie sich Leute verhalten, wenn sie mit der Masse mitziehen und keine eigene Meinung bilden. Außerdem werden auch beide Seiten beschreiben, die der begeisterten Mitglieder aber auch die der Gegner, so versteht man, was in beiden vorgeht. Und das Buch ist auf einer wahren Begebenheit basierend, deswegen kann man sich gut in die Story hineinversetzen.
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