Dandy Warhols Come Down - The Dandy Warhols Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von northstar
Holidays!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Intro:
"Every day should be a holiday" war das erste Lied was ich von den Dandy Warhols kannte. Ein Lied das gerade damals im Sommer besonders gut kam: Radio laut, Fenster runter & die Stadt mal endlich mit was anderem als der allgegenwärtigen fu%& Techno Sch%$& beschallen! :-)
Zur Band:
Die Dandy Warhols sind:
Courtney Taylor - Vocals, Guitarre
Peter Holmstrom – Guitarre, zusätzliche Vocals
Zia McCabe – Bass, Percussions , zusätzliche Vocals
Eris Herford – Schlagzeug, ebenso Vocals
Mehr auch unter: www.dandywarhols.com . Erstklassige Website, kann ich nur jedem Fan nahe legen! Auch wenn manche Sektionen noch in Arbeit sind. Aber dort erfährt man mehr über die Band als ich jemals hier tippen könnte! ;)
Das Booklet:
Aufgeklappt erhält man einen 360° Blick auf die Band die sich in einem mit allerhand kitschigen Krimskrams voll gestopften Zimmer befindet. Die Rückseite zieren unzählige schwarz/weiße Fotos von live Gigs der Jungs und dem Mädel. Dort sind auch die Credits aufgeführt.
Die Songs:
1. Be-In - Leises Intro, das dann psychedelisch aufdreht.
2. Boys Better - Worum geht's hier? Haarpflege? Wer weiß. Trozdem: mit das beste, eingängigste Stück der CD.
3. Minnesoter - Hat leicht was von Countrey Music, aber auch wieder eingängig und nicht ohne Charme.
4. Orange - Einer der Tracks, die man öfters hören sollte. Wenn er einem dann noch nichts sagt, ok, skip to 5.!;)
5. I Love You - Düster, schwer, melancholisch, wirklich ein Love Song? Ich zweifel mal dran...
6. Not If You Were The Last Junkie On Earth -Heroin ist also out, oder was will uns der Song sagen? Klingt wie ein Modestatement. "Nein, shit, Heroin war doch letztes Jahr in, was mach ich denn nun?" Nicht ernst nehmen, das Ganze.
7. Every Day Should Be A Holiday - Der Sommerhit 97! Für mich, andere haben das Lied wahrscheinlich nie gehört oder wußten wahrscheinlich nicht wer das war, der da im Radio sang. Und wahrlich, jeder Student kann den refrain nur bestättigen und lebt ja eh auch meistens so! ;)
8. Good Morning - Ruhiger Beginn, arbeitet sich hoch zu einem tollen Rock/Pop Song.
9. Whipping Tree - Ruhig, beschwingt, ok, zu beschwingt fast, es sei denn man hat was geraucht.
10. Green - Verspielt, leise, monoton, ... trotzdem singt man bald mit.
11. Cool As Kim Deal - Wer ist bloß Kim Deal? No idea, aber wenn die nur halb so cool ist wie dieser Song, dann her mit der Frau! (Nachtrag: ich weiß jetzt wer Kim Deal ist! Nämlich die Sängerin der Breeders, aber so cool fand ich die jetzt nicht! *lol*)
12. Hard On For Jesus - Schnell, cool, aber was hat das mit Jesus zu tun? Wie immer bei den Titel und Texten, no idea, ich verstehe nur die Hälfte! ;)
13. Pete International Airport - Beginnt leise, schrammelt vor sich hin & endet düster, bedrohlich. Kann man skippen, find ich...
14. The Creep Out - Psychedelisches Ausklingen des Albums. Australien läßt grüßen, würde ich sagen...
Alle Songs produziert von Courtney Taylor und Tony Lash.
Fazit:
Tolles Album, auch wenn man es nicht direkt beim ersten Hören zu schätzen weiß. Klar, "Every Day ..." oder "Not if you were the last junkie..." gehen direkt ins Ohr oder besser auch direkt in die Beine. Aber ruhigere, abgedriftete Songs wie "Green" erschließen sich einem nicht sofort. Also wichtig: nicht nach dem ersten Hören aufgeben, sondern sich Zeit nehmen für die Dandy Warhols. Klar, das Album hat eben die 2, 3 Hits, aber der Rest lohnt sich eben auch.
Tip:
Gleich noch die neuste Platte dazu kaufen: "Thirteen Tales From Urban Bohemia" setzt genau da ein, wo "...The Dandy Warhols Come Down" endete.
"Every day should be a holiday" war das erste Lied was ich von den Dandy Warhols kannte. Ein Lied das gerade damals im Sommer besonders gut kam: Radio laut, Fenster runter & die Stadt mal endlich mit was anderem als der allgegenwärtigen fu%& Techno Sch%$& beschallen! :-)
Zur Band:
Die Dandy Warhols sind:
Courtney Taylor - Vocals, Guitarre
Peter Holmstrom – Guitarre, zusätzliche Vocals
Zia McCabe – Bass, Percussions , zusätzliche Vocals
Eris Herford – Schlagzeug, ebenso Vocals
Mehr auch unter: www.dandywarhols.com . Erstklassige Website, kann ich nur jedem Fan nahe legen! Auch wenn manche Sektionen noch in Arbeit sind. Aber dort erfährt man mehr über die Band als ich jemals hier tippen könnte! ;)
Das Booklet:
Aufgeklappt erhält man einen 360° Blick auf die Band die sich in einem mit allerhand kitschigen Krimskrams voll gestopften Zimmer befindet. Die Rückseite zieren unzählige schwarz/weiße Fotos von live Gigs der Jungs und dem Mädel. Dort sind auch die Credits aufgeführt.
Die Songs:
1. Be-In - Leises Intro, das dann psychedelisch aufdreht.
2. Boys Better - Worum geht's hier? Haarpflege? Wer weiß. Trozdem: mit das beste, eingängigste Stück der CD.
3. Minnesoter - Hat leicht was von Countrey Music, aber auch wieder eingängig und nicht ohne Charme.
4. Orange - Einer der Tracks, die man öfters hören sollte. Wenn er einem dann noch nichts sagt, ok, skip to 5.!;)
5. I Love You - Düster, schwer, melancholisch, wirklich ein Love Song? Ich zweifel mal dran...
6. Not If You Were The Last Junkie On Earth -Heroin ist also out, oder was will uns der Song sagen? Klingt wie ein Modestatement. "Nein, shit, Heroin war doch letztes Jahr in, was mach ich denn nun?" Nicht ernst nehmen, das Ganze.
7. Every Day Should Be A Holiday - Der Sommerhit 97! Für mich, andere haben das Lied wahrscheinlich nie gehört oder wußten wahrscheinlich nicht wer das war, der da im Radio sang. Und wahrlich, jeder Student kann den refrain nur bestättigen und lebt ja eh auch meistens so! ;)
8. Good Morning - Ruhiger Beginn, arbeitet sich hoch zu einem tollen Rock/Pop Song.
9. Whipping Tree - Ruhig, beschwingt, ok, zu beschwingt fast, es sei denn man hat was geraucht.
10. Green - Verspielt, leise, monoton, ... trotzdem singt man bald mit.
11. Cool As Kim Deal - Wer ist bloß Kim Deal? No idea, aber wenn die nur halb so cool ist wie dieser Song, dann her mit der Frau! (Nachtrag: ich weiß jetzt wer Kim Deal ist! Nämlich die Sängerin der Breeders, aber so cool fand ich die jetzt nicht! *lol*)
12. Hard On For Jesus - Schnell, cool, aber was hat das mit Jesus zu tun? Wie immer bei den Titel und Texten, no idea, ich verstehe nur die Hälfte! ;)
13. Pete International Airport - Beginnt leise, schrammelt vor sich hin & endet düster, bedrohlich. Kann man skippen, find ich...
14. The Creep Out - Psychedelisches Ausklingen des Albums. Australien läßt grüßen, würde ich sagen...
Alle Songs produziert von Courtney Taylor und Tony Lash.
Fazit:
Tolles Album, auch wenn man es nicht direkt beim ersten Hören zu schätzen weiß. Klar, "Every Day ..." oder "Not if you were the last junkie..." gehen direkt ins Ohr oder besser auch direkt in die Beine. Aber ruhigere, abgedriftete Songs wie "Green" erschließen sich einem nicht sofort. Also wichtig: nicht nach dem ersten Hören aufgeben, sondern sich Zeit nehmen für die Dandy Warhols. Klar, das Album hat eben die 2, 3 Hits, aber der Rest lohnt sich eben auch.
Tip:
Gleich noch die neuste Platte dazu kaufen: "Thirteen Tales From Urban Bohemia" setzt genau da ein, wo "...The Dandy Warhols Come Down" endete.
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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31.03.2002, 20:54 Uhr von zerocool
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Frohe Ostern Gruß Sven
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