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Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte
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Testbericht Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte

 (DVD) Drama
(4,9 von 5)
Platz 63 in der Kategorie "Dramen".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (4,9 von 5)
Meinungen:
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Testbericht über Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte

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Gib niemals auf

erstellt am: 27.11.2005, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Story, Darsteller
Kontra:-
Es ist die Geschichte von David und Goliath. Die Geschichte einer arbeitslosen, allein erziehenden Mutter, ohne richtige Ausbildung. Einer Frau, die für Gerechtigkeit einsteht und die als Anwaltsgehilfin zur treibenden Kraft des größten und spektakulärsten Schadensersatzprozesses in der Geschichte der USA wurde.
Es ist die Geschichte von Erin Brockovich, die sich für die Rechte der Bewohner einer Kleinstadt gegenüber einem Multimillionen Dollar Konzern einsetze und für deren Darstellung Hollywood Schauspielerin Julia Roberts ihren ersten Oscar erhielt.


>>Inhalt<<

Die dreifache Mutter Erin Brockovich (Julia Roberts) ist zweimal geschieden, pleite, arbeitslos und hat weder eine abgeschlossene Schul- noch Berufsausbildung.
Nach einem Autounfall, an dem Erin unschuldig ist, aber keine Entschädigung erhält [woran ihr unmögliches Verhalten vor Gericht nicht ganz unschuldig ist], ist sie endgültig pleite.

Sie versucht verzweifelt einen Job zu bekommen, doch auf Grund ihrer mangelnden Ausbildung, ohne Erfolg. Zudem erzählt ihr ihre Nachbarin, die günstig auf ihre Kinder aufpasst, dass sie zu ihrer Tochter, in eine andere Stadt, zieht.
Ihre letzte Hoffnung ist ihr Anwalt Ed Masry (Albert Finney), den sie verzweifelt um einen Job bittet und der ihr schließlich, im Angesicht ihrer Beharrlichkeit, resigniert eine Chance gibt.

Eines Abends lernt Erin ihren neuen Nachbarn Georg (Aaron Eckhart) kennen. Als sich ihre neue Tagesmutter als völlig unzuverlässig erweist, biete Georg ihr an, tagsüber auf die Kinder auf zu passen.

Dann erhält Erin von Ed seinen neusten Klienten zu geteilt. Es geht um den Kauf des Grundstückes des Ehepaares Donna (Marg Helgenberger) und Pete Janson (Michael Harney) durch den Großkonzern PG & E. Erin bittet Ed, nach Hinkley fahren zu dürfen, um Nachforschungen anstellen zu können.
In Hinkley angekommen erfährt sie, dass PG & E Chrom 6 in ihren Anlagen verwenden. Ein hochgiftiger Stoff, der die DNS verändert und der Krankheiten wie z.B. Unfruchtbarkeit bis hin zu Krebs verursacht.
Und zufälligerweise leidet das Ehepaar Janson an verschiedenen Krebserkrankungen.

Ed reicht im Namen der Familie Janson Klage gegen PG & E ein, um einen höheren Verkaufspreis für ihr Grundstück, sowie Erstattung der Krankenkosten zu erreichen.
Daraufhin bietet der Konzern eine lächerliche Summe, die Ed ablehnt.

Dann erfährt Erin, dass es noch mehr betroffene Familien gibt und sie macht sich auf die Suche nach ihnen, bis sie mehrere Hundert gefunden hat. Ed will für die Anwohner höhere Verkaufspreise für ihre Grundstücke erreichen. Doch Erin ist dies zuwenig. Sie besteht auf eine Klage gegen den Konzern, damit dieser hohen Schadensersatz an die Betroffenen zahlen muss.
Doch dies erweist sich als gar nicht so einfach, da sie noch keine stichhaltigen Beweise in Händen halten.

Wird Erin das entscheidende Beweismaterial finden?
Wird PG & E trotz ihrer Macht und ihrem Geld eine angemessene Entschädigung zahlen müssen?


>>Schauspieler<<

Julia Roberts (geb.28.10.1967) spielt Erin Brockovich. Diese hat es als allein erziehende Mutter nicht einfach. Und doch ist sie die treibende Kraft im spektakulärsten Schadensersatzprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Julia Roberts (Die Hochzeit meines besten Freundes [1997], Die Braut, die sich nicht traut [1999], Mexican [2001], Americas Sweethearts [2001]) zeigt hier wohl eine ihrer besten schauspielerischen Leistungen. Glaubhaft stellt sie die willenstarke, herzliche und nicht auf den Mund gefallene Erin da. Sie wirkt dabei die ganze Zeit natürlich und ehrlich. Für ihre Leistung erhielt sie 2001 den Oscar als beste Hauptdarstellerin.


Albert Finney (geb. 09.05.1936) spielt Erins Chef, den Anwalt Ed Masry. Dieser stellt die vorlaute Erin erst widerwillig ein, muss aber bald feststellen, dass sie seine Kanzlei von der zweiten in die erste Liga katapultiert. Schnell lernt er seiner neuen rechten Hand verbal kontra zu geben.
Albert Finney (Mord im Orient Express [1974], Traffic [2000], Big Fish [2003], Ocean's Twelve [2004]) spielt Ed Masry zuerst brummbärig und humorlos, lässt ihn dann aber mit der Zeit immer schlagfertiger werden. Er kann in seiner Rolle überzeugen.


>>Meine Meinung und Fazit zum Film<<

"Erin Brockovich" ist ein Drama mit viel Humor, das den Zuschauer über zwei Stunden gut unterhalten kann, ohne Längen auf zu weisen.
Es beruht auf einer wahren Geschichte, die zwar für Hollywood ein wenig aufgepeppt wurde, die sich aber im Großen und Ganzen so abgespielt hat.

Der Film zeigt die Geschichte der zweifach geschiedenen, allein erziehenden Mutter dreier Kinder, die sich zuerst einen Job in der Kanzlei des Anwalts Ed Masry erschleicht und dort dann auf eine verdächtige Akte stößt.
Von da an wird aus der Aushilfe Erin Brockovich die treibende Kraft im größten und spektakulärsten Schadensersatzprozess in der US amerikanischen Geschichte.
Dass Erin sich so verbissen und kämpferisch für die Opfer des Großkonzerns PG & E einsetzt hat wohl zweierlei Gründe. Zum einen weiß sie aus eigener Erfahrung wie schwer es für Menschen ist, vor Gericht Recht gegen einen reicheren und mächtigeren Gegner zu bekommen. Etwas, was sie wütend macht. Zum anderen schafft sie es Monat für Monat aufs Neue sich und ihre drei Kinder, ohne die Unterstützung derer Väter, durch zu bringen. Dies zeugt für ihren Willen und ihre Stärke.

Der Film prangert aber auch die skrupellose Gewinnmaximierung vieler Firmen an. Im Falle von PG & E war es eine vorsätzliche Umweltverschmutzung mit Chrom 6 und die damit verbundenen schweren Erkrankungen der in der Nähe der Firma lebenden, Menschen. Doch nicht immer werden diese Firmen für solche Vergehen zur Rechenschaft gezogen. Viel öfter gelingt es ihnen mit ihrem Geld und ihrem Einfluss diese Dinge zu vertuschen, oder sich das Recht zu erkaufen. Und wenn ihnen die Gesetze zum Schutze der Bevölkerung und der Umwelt zu streng sind, schließen sie einfach ihre Fabriken und verlegen sie in Länder, in denen sie ihr Gift und ihren Müll entsorgen können, wie es ihnen passt.

Im Film wechseln sich traurige (wenn der Zuschauer erfährt, dass wieder einer, der vor Ort lebenden, Bewohner bösartigen Krebs hat, wenn eine Frau erfährt, dass sie auf Grund ihrer Erkrankung ihre Gebärmutter und beide Brüste verlieren wird)und lustige Szenen (wenn Erin einmal wieder redet, wie ihr der Mund gewachsen ist, oder sie sich ein weiteres Wortgefecht mit Ed liefert).
Und so stehen dem Zuschauer öfters einmal die Tränen in den Augen. Sei es vor Lachen, oder vor Traurigkeit.

Schauspielerisch sieht der Zuschauer hier America´ s Sweetheart Julia Roberts einmal in einer für sie nicht so typischen Rolle. Ist sie sonst eher in Liebeskomödien zu sehen, kann sie hier zeigen, dass mehr in ihr steckt und sie wirklich schauspielern kann. Man nimmt ihr die vorlaute, kämpferische und doch gleichzeitig sensible Erin in jedem Augenblick ab. Mit ihrer, hier gezeigten, Leistung hat sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin mehr als verdient.
Für den Humor des Films sorgt auch ihr männlicher Gegenpart Albert Finney, der Erins Chef Ed Masry spielt. Anfangs spielt er Erd noch ein wenig steif, doch wird sein Spiel im Laufe des Films immer schlagfertiger und sympathischer. Der fünffach für den Oscar nominierte Finney kann seinen Filmcharakter völlig glaubhaft darstellen.
Aber auch die anderen Darsteller, wie z. B. Aaron Eckhart (An jedem verdammten Sonntag [1999] Paycheck [2003], Suspect Zero [2004]), der Erins Freund Georg spielt, Marg Helgenberger (Tommy knockers [1993], Species [1995], Bad Boys [1995] und Fans der Serie CSI- Las Vegas als Ermittlerin Kathryn Willows bekannt) als schwerkranke Anwohnerin Donna Janson und auch Peter Coyote (Patch Adams [1998], Sphere [1998]), als Anwalt Kurt Potter können in ihren jeweiligen Rollen überzeugen.
Auch zu erwähnen wäre der kleine Auftritt der echten Erin Brockovich, die in einer Szene als Kellnerin auftritt.


Musikalisch ist der Film mit überwiegend ruhigen, der langsamen Gangart des Streifens angepassten, instrumentalen Stücken untermalt. Dies wirkt in jeder Szene passend und trägt zur gesamten Atmosphäre des Films bei.

Der Film spielt überwiegend in der Anwaltskanzlei von Ed Masry und in der öden Umgebung von Hinkley in Kalifornien. Und die Trostlosigkeit der Wüste steht irgendwie für die Hoffnungslosigkeit der Erkrankten. Und somit tragen auch die Schauplätze des Films zu dessen Atmosphäre bei

"Erin Brockovich" kann ich jedem empfehlen, der Dramen mit humorvollen Einlagen mag.


>>Infos zur DVD<<

Originaltitel: Erin Brockovich
USA: 2000
FSK: 6
Spieldauer: 126 Minuten
Studio: Columbia Pictures
Preis: ca. 9,99 - 14,99 Euro
Kapitel:


Darsteller:

Erin Brockovich (Julia Roberts)
Ed Masry (Alfred Finney)
George (Aaron Eckhart)
Matthew (Scotty Leavenworth)
Katie (Gennenne de la Pena)
Kurt Potter (Peter Coyote)
Donna Janson (Marg Helgenberger)
Kellnerin (Erin Brockovich)


Regie: Steven Soderbergh (Out of sight, Ocean's Eleven, Ocean's Twelve)
Drehbuch: Susannah Grant (28 Tage, in den Schuhen meiner Schwester)
Richard La Gravanese
Produzenten: Danny de Vito (Gattaca, Out of sight)
Michael Shamberg (Be Cool, Und dann kam Polly)
Stacy Sher (Be Cool, Out of sight)
Musik: Thomas Newman (Findet Nemo, The green mile)
Schnitt: Anne V, Coates (Taking Lives, Congo)
Kamera: Ed Lachman (Selena, Sweet November)


Bildformat:
16:9 Widescreen
1:1.85 anamorph


Tonformat:
Dolby Digital 5.1


Sprachen:
Deutsch, Englisch


Untertitel (17)
Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Holländisch, Norwegisch, Isländisch, Griechisch, hebräisch, Bulgarisch



Extras:


*Kinotrailer (ca. 2:30 Minuten) Deutsch

Durchschnitt


*Filmdokumentation (ca. 15 Minuten)
Diese enthält Interviews mit Regisseur, Darstellern, Produzenten, der echten Erin und dem echten Ed. Der Zuschauer erfährt, wie es zu dem Film kam. Erin und Ed erzählen, wie sie die damalige Zeit erlebten.
Man sieht Aufnahmen von den Dreharbeiten und erfährt, dass einige der Statisten im wahren Leben selbst Kläger gegen PG & E waren.

Interessant


*Persönlichkeitspr ofil- Die wahre Erin Brockovich (ca. 4 Minuten)
Erin erzählt, warum sie damals so handelte. Ed erzählt, wie er die starke Frau Erin sieht.

Durchschnitt


*Entfallene Szenen (ca. 30 Minuten)
1) Erin stiehlt Medizin
2) Büroszene/andere tratschen
3) Erin findet Giftexperten Dr. Franklin
4) Erin durchsucht Archiv des Wasserwerkes (ohne Ton)
5) Georg passt auf die Kinder auf
6) Erin wird entlassen und niemand hilft ihr die Tür zu öffnen
7) Autofahrt von Erin und den Kindern; Matthew erzählt eine Geschichte
8) Die Empfangsdame der Kanzlei macht Erins Style nach, scheint ihr zu gefallen
9) Erin und Ed fahren nach Hicksley
10) Erin und Georg streiten sich, weil sie nie da ist
11) Erin erzählt Georg dass sie Legasthenikerin ist
12) Büroszene
13) Klientin hält Schmerzen nicht mehr aus und will sterben
14) Erin und Ed bei Potter in der Kanzlei
15) Büroszene
16) Erin bricht zusammen und kommt ins Krankenhaus
17) Im Gemeindezentrum
18) Erin und Kinder im Motel
19) Erin mit Klientin

Das Fehlen der geschnitten Szenen fallen beim Sehen des Filmes nicht auf. Teilweise hätten diese Szenen für Längen im Film gesorgt.

Durchschnitt


*Entfallene Szenen mit Audiokommentar des Regisseurs
Regisseur Soderbergh erklärt, dass die Szenen geschnitten wurden, da der Film sonst viel zu lang gewesen wäre.

Durchschnitt


*Künstlerprof ile
Texttafeln mit den Filmographien von Julia Roberts, Albert Finney und Steven Soderbergh.

Durchschnitt


>>Bild- und Tonqualität<<

Die Bildqualität der DVD ist, wie bei Columbia Tristar nicht anders zu erwarten, sehr gut und scharf. Der Kontrast ist, auch in dunkleren Szenen, überzeugend. Auch an der Farbintensität ist nichts zu beanstanden.

Die Tonqualität der DVD ist sehr gut und glasklar. Die Dialoge und die Musik sind gut aufeinander abgestimmt, so dass eine ständige Lautstärkenreglung während des Sehens nicht nötig ist. Die vorderen und hintern Boxen sind gut aufeinander abgestimmt.


>>Meine Meinung und Fazit zur DVD<<

Die DVD verfügt über eine sehr gute Bild- und Tonqualität, die keinen Grund zur Beanstandung gibt.

Das Bonusmaterial ist zum Teil interessant, teilweise aber nur Durchschnitt.
Am interessantesten ist wohl noch die "Filmdokumentation", bei der der Zuschauer erfährt, wie die Hauptbeteiligten Erin und Ed das damals Geschehen erlebt haben. Dies fand ich interessant, weil man sich als Zuschauer doch selbst häufig die Frage stellt, was man selbst in solch einer Situation gedacht hätte und wie man selbst gehandelt hätte.
Auch Eds Meinung über Erin, im "Persönlichkeisprofil" war ganz gut gemacht. Allerdings stellt man sich schon die Frage, ob dies nun wirklich seine Meinung war oder ob ihm das Gesagte ein klein wenig von der Produktionsfirma vorgegeben wurde.
Die "Entfallenen Szenen" des Films sind mit 19 Szenen und 30 Minuten Laufzeit doch sehr umfangreich ausgefallen. Doch das Fehlen dieser Szenen fällt, während des Ansehens des Films, nicht wirklich auf. Ganz im Gegenteil, meiner Meinung nach, hätte ein Belassen dieser im Film nur für Längen gesorgt und das positive Gesamtbild des Filmes getrübt.
Was dem Zuschauer beim Ansehen der entfallenen Szenen selbst auffällt, dass der Film mit diesen zu lang (und auch zu langatmig) geworden wäre, erklärt uns Regisseur Steven Soderbergh in seinem "Audiokommentar zu den geschnittenen Szenen" noch einmal selbst. Von daher empfinde ich dieses Extra als überflüssig.
Die als Bonusmaterial vorhanden "Künstlerprofile" sind zwar ganz nett, erfährt man als Zuschauer in welchen Filmen die beiden Hauptdarsteller und der Regisseur noch mit gewirkt haben. Andererseits wirken solche Texttafel mit den Auflistungen der Filme, genauso, wie die vorhandenen "Kinotrailer", mehr als Werbung für diese Streifen, denn als ein wirklicher Bonus.
Im Großen und Ganzen kann man sich das Bonusmaterial einmal ansehen, aber etwas Besonders ist es ganz sicher nicht.

Dafür ist die DVD teilweise doch sehr günstig zu erwerben. Und für einen guten Film zu einem günstigen Preis, verzichte ich auch gerne auf umfangreiches Bonusmaterial.


>>Gesamtbewertung<< ;

Der Film selbst erhält von mir, wegen der Story und den guten Schauspieler (hier sei vor allem Julia Roberts erwähnt, die für diese Rolle den Oscar als beste Hauptdarstellerin bekam) 4,5 von 5 Punkten

Die DVD selbst erhält von mir, wegen der sehr guten Bild- und Tonqualität, dem zwar interessanten, aber nicht umwerfenden Bonusmaterial und dem teilweise günstigen Preis 4,5 von 5 Punkten.

Dies ergibt in der Gesamtwertung knappe 5 von 5 Sternen.

Den Kauf der DVD kann ich für unter 10 Euro empfehlen.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euch allen noch einen schönen Tag.
kleenerknuffi
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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Alusru
Alusru, 01.12.2005

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