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| erstellt am: |
23.03.2006, von Hoffi |
| Produktbewertung: |
5
5 |
| Empfehlung: | ja |
| Pro: | Intuitives Lernen, Einfachkeit des Programms, Spaßfaktor, ausschließlich in der Zielsprache funktionierend, kein Grammatik - und Vokabelnbüffeln |
| Kontra: | Preis, eigentlich nur für Anfänger geeignet, keine Variabilität zwischen den verschiedenen Rosetta Stone Programmen |
Das verpricht zumindest das Sprachprogramm "Rosetta Stone" von Fairfield Language Technologies.
Wer kennt das Problem nicht, dass man gerne eine Sprache lernen, auffrischen, oder vertiefen würde, aber nicht die Gelegenheit hat, im jeweiligen Land, in dem diese Sprache Muttersprache ist, einen Aufenthalt zu genießen? Die verschiedensten Methoden werden dann angewandt, um die Wunschsprache zu lernen, manche effektiver, manche weniger effektiv. Man hat jedoch dann immer das Problem, wenn man im eigenen Land eine Fremdsprache lernt, dass man um Grammatik, Vokabelpaukerei und dergleichen nicht herumkommt, denn wie will man es denn anders machen? Ist man noch in der Schule und lernt die jeweilige Sprache, geht es im Prinzip nur um Vokabelpaukerei und Grammatik, ist man bereits aus der Schule draußen, und besucht Kurse, ist das dort auch nicht viel anders. Einige bringen sich die Sprache autodidaktisch bei, was jedoch viel Fleiß erfordert. Im Unterricht bekommt man wenigstens noch ein bisschen was mit, aber so muss man sich alles selbst beibringen. Gut, jedem selbst überlassen, wie er seine Sprache lernt, aber wenn wir ehrlich sind lässt es sich doch am besten im jeweiligen Land lernen. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich will mal ehrlich sein: Ich habe einfach keinen Bock, mich hinzusetzen, und blanke Wörter, zu denen ich überhaupt keinen Bezug habe, ins Gehirn einzumeißeln. Auf diese Art und Weise lernt man eine Sprache zwar auch, ich meine ich denke, dass ich nach 9 Jahren Gymnasium schon ziemlich viel von der englischen Sprache verstehe, aber trotzdem, wo bleibt der Spaß? Und überhaupt, ein Jahr Aufenthalt in England machen die 9 Jahre locker wett.
Rosetta Stone versucht nun, dieses Problem des Spaßmangels zu beheben. Es ist selbstverständlich, wenn man an einer Sache Spaß hat, dass es wie von allein fließt. Wie das Programm im Einzelnen dies verwirklicht, dazu komme ich noch später.
Zunächst einige Worte zur
Verpackung
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Die Verpackung ist ein blAuer, aufklappbarer Karton. Auf der Frontseite sieht man die berühmte, lächelnde "Rosetta Stone Frau" ;-), die sich ja so drüber freut, dass das Lernen anscheinend so einfach geht. ;-) Oben in der Mitte befindet sich ein Aufkleber: Die Flagge des Landes, dessen Sprache man lernen will. In diesem Fall eben der Union Jack Großbritanniens,mit den Farben Blau-Weiß-Rot. Wenn man das ganze aufklappt, so wird beschrieben, wie das Programm überhaupt im Wesentlichen funktioniert. Hier auch wieder diese lächelnde Frau. Auf der Rückseite des Kartons stehen einige Bewertungen von international anerkannten Computer-Zeitschriften. Es wird außerdem ein grober Überblick über die Themen im Programmbeim Lernen gegeben.
Inhalt:
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Der Inhalt der Verpackung besteht aus:
1 Handbuch
1 English Curriculum Text Level 1 Begleitbuch
1 English Curriculum Text Level 2 Begleitbuch
und der Hülle mit Application- und Software-CD.
Bücher/Hefte:
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Handuch:
Die "Begleitliteratur" ist wirklich sehr schön aufgemacht. Im Handbuch versteht der Benutzer klar und deutlich, wie das Programm aufgebaut ist, und wie er gleich mit dem Lernen beginnen kann. Es werden auch einige Lernmethoden vorgeschlagen, für verschiedene Lerntypen entsprechend. Das Handbuch ist zudem mit vielen Bildern ausgeschmückt, was dem Benutzer als sehr hilfreiches Anschauungsmaterial dient.
Curriculum Text:
Die beiden Curriculum Text-Bücher sind beide vom gleichen Aufbau. In ihnen stehen nur noch einmal - kurz gesagt - die Lektionen aus dem Programm in schwarz auf weiß. Das ist sehr nützlich, um z.B. den bereits im Programm gelernten Stoff nach zu bereiten. Außerdem kann man leicht einmal hier etwas nachschlagen, wenn man irgendein Thema sucht. So müsste man sich durch die ganzen Lektionen im Programm ackern. Außerdem ist in beiden Büchern ganz hinten ein Vokabelverzeichnis aufgeführt, in dem alle vorkommenden Vokabeln/Wörter aus den Lektionen stehen, hinter jeder Vokabel steht auch, in welcher Lektion und an welcher Stelle dieses Wort vorkommt bzw. gelernt wurde. English Curriculum Text Level 1 ist eben das Begleitbuch für alle Lektionen aus Level 1, der Anfängerstufe, Curriculum Level 2 entsprechend Level 2, das forgeschrittenere.
Installation/Systemvorauss etzungen:
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Die Installation ist so leicht, dass Menschen aller Alterstufen das Programm installieren können. Man legt die CD ein, klickt auf Installieren und fertig. Danach öffnet sich das Programm, und man muss einen Benutzernamen eingeben. Hier hat Rosetta Stone anscheinend schon vorgesorgt für Unis, oder andere Institute, in denen nicht nur einer mit dem Programm lernt, sondern eben mehrere. So kann man immer gleich seinen Benutzernamen eingeben, und schon gelangt man zur Lektion, die man als letztes bearbeitet hat. Man kann sich auch als Gast eintragen.
Systemvoraussetzungen:
Für Windows (Minimumvorauss.):
Windows 98/Me/NT/2000/XP
Pentium 350 MHz Prozessor
128 MB RAM
100 MB freue Festplattenkapazität
4-fach CD-Rom Laufwerk
16-bit Windows
kompatible Soundkarte
Mikrophon (für Spracherkennung und -aufzeichnung)
Für Macintosh (Minimumvorauss.):
Mac OS 9.2 oder später
PowerPC G3 233 MHz Prozessor
128 MB RAM
100 MB freie Festplattenkapazität
4-fach CD-Rom Laufwerk
Mikrophon
Funktionsweise/Aufbau:
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Nun zum eigentlichen Programm. Wie funktioniert es nun eigentlich?
Sobald man das Programm installiert hat, und den Benutzernamen eingegeben hat, erscheinen zwei Spalten: In der linken Spalte wird aufgelistet, welches Rosetta Stone man nun "in Angriff" nehmen will: Es gibt etliche verschieden Sprachen bei Rosetta Stone, sogar Thailändisch, Vietnamesisch, und weiß der Geier noch was. Wenn sie nun mehere Sprachen von Rosetta Stone besitzen, so werden diese dann alle seitlich aufgelistet. Sobald Sie auf die entsprechende Sprache geklickt haben, sollen Sie sich noch entscheiden, ob Sie Level 1 oder Level 2 machen möchten. Hier handelt es sich ja um den sogenannten "Premium PAc" d.h. Level 1 und Level 2 sind in Einem enthalten. Diese gibt es auch getrennt zu kaufen.
Haben Sie sich dann für ein Level entschieden (man fängt normalerweise mit Level 1 an ;-)), so sehen sie dann in der rechten Spalte eine Liste mit den verschiedenen Lektionen.
Wenn Sie eine Lektion angeklickt haben, kommen wieder einige Unterlektionen der Lektion. Klicken Sie auf eine dieser Unterlektionen, so gelangen Sie in ein neues Fenster, in dem Sie nun wählen können, wie Sie nun lernen möchten.
Es gibt nun 4 verschiedene Art und Weisen, wie Sie lernen können. Rosetta Stone hat alle Disziplinen des Sprachenlernens abgedeckt, die da wären:
-Lesen
-Hören
-Schreiben
-S prechen
Lesen + Hören:
In der ersten Vorübung wird Lesen und Hören zusammengenommen. Das sollte eigentlich immer der erste Schritt sein, denn so prägt man sich alles sofort ein, um was es eigentlich geht. Sie sehen immer 4 Bilder vor sich, danach hören Sie die Stimme eines Muttersprachlers, und können das auch mitlesen, was er sagt. Beispiel: Sie sehen einen Jungen, ein Mädchen, einen Ball und ein Auto. Das Bild des Jungen wird hervorgehoben, und der Sprecher sagt: a boy (=engl. für: ein Junge), was dann auch als Text oben drüber steht. Dann werden die 3 anderen Bilder noch hervorgehoben, wieder das Gleiche. Wenn alle 4 Bilder dran waren, sagt der Muttersprachler ein eben gehörtes und gelesenes Wort, und nun müssen Sie entscheiden, welchem Bild das nun entspricht. Liegen Sie richtig, kommt das nächste Bild dran, und man wird mit einem Harfenklang belohnt, und es kommt sofort der nächste Begriff. Liegen Sie falsch, so ertönt eine missmutige Orgel daher, und das Programm merkt sich den Fehler. Das geht bei jeder Unterlektion genau 10 mal so, also es erscheinen 4x10 = 40 Bilder in einer Unterlektion. Zum Schluss erscheinen nocheinmal die Sachen, die Sie falsch gemacht haben. Das tolle an der ganzen Sache ist, dass es unheimlich Spaß macht, da "rum zu klicken". Es ist wirklich so, man mag es vielleicht nicht glauben, wenn man es liest, aber es MACHT Spaß.
Zum einen sind die Bilder sehr sehr schön gemacht. Die Bilder zeigen Menschen in unterschiedlichen Situationen, sie zeigen lächelnde Menschen, traurige Menschen. Man bekommt wunderschöne Naturbilder zu Gesicht. Es liegt auf der Hand, dass man sich solche Bilder sofort merkt, und mit dem Gehörten im Kopf sofort verknüpft. Durch die STÄNDIGE, aber auch STÄNDIGE Wiederholung lässt einem das Programm eigentlich überhaupt keine Chance, das Gelernte wieder zu vergessen. Die Bilder lassen schmunzeln, es macht Spaß, sich die interessanten Dinge auf Ihnen anzusehen, und das angenehme Stimme des Muttersprachlers zu vernehmen. Zum anderen lernen Sie hier wirklich rein durch Intuition. Einmal das Programm gestartet, und Sie hören NICHTS von ihrer Muttersprache, ales funktioniert rein in der Zielsprache.
D.h. wenn Sie intuitiv auf ein Bild klicken, und es war richtig, merken Sie sich es sofort, da es schließlich INTUITIV passiert ist, also aus dem Gefühl heraus. Und gerade so lernt ein Mensch eine Sprache am besten, das ist schließlich unsere angeborene Fähigkeit.
Unter diesem Aspekt versteht Rosetta Stone seine "Dynamic Immersion" Methode, also Bilder und Sprache werden miteinander verknüpft, die Bedeutung wird sichtbar und prägt sich ein, was zu dauerhaftem Verständnis führt.
Hören:
Das hier ist das gleiche wie vorher, mit dem kleinen Unterschied jedoch, das sie hier nicht mehr das Gesagte auch mit lesen können, sondern sich eben nur auf ihren Hörsinn, und auf ihr Hörgedächtnis verlassen müssen. Es kommen wieder 4x10 Bilder, sie müssen wieder auf die Bilder klicken, etc.
Schreiben:
Hier sehen eins von vier Bildern, und hören das Entsprechende, das dazu passt vom Muttersprachler.
Nun geht es darum, dass Sie das Gehörte in Worte fassen können. Schreiben Sie das eben Gehörte in das Eingabefeld unterhalb des Bildes rein.
Hier kommt ein Problem auf:
Wenn man mit Rosetta Stone Englisch lernen will, so ist das kein Problem, mit der deutschen Tastatur die Wörter einzutippen. Würde man sich jetzt Französisch kaufen, so hat man Zeichen, die im deutschen Alphabet und somit auch auf einer dt. Tastatur nicht zu finden sind. So muss man dann immer mit der Maus auf die virtuelle Tastatur im Programm auf dem Bildschirm klicken. Etwas aufwendig, und mit der Zeit nervig. Man könnte hier vielleicht probieren, die Tastatur im Windows auf die Sprache des jeweiligen Landes umzustellen. Ob das funktioniert, habe ich jedenfalls noch nicht ausprobiert. Das ist jedoch kein Kontra, denn wie soll man dieses Problem sonst beheben?
Sprechen:
Nun sehen Sie wieder ein Bild vor sich, und hören das Entsprechende vom Muttersprachler dazu.
Jetzt müssen Sie das eben Gehörte in ein Mikrofon "nachplappern".
Ein Diagramm zeigt die Stimmfärbung eines Muttersprachlers, und ein Diagramm darunter zeigt die Ihrige dazu im Vergleich. Außerdem bekommen Sie eine Auswertung, kurz nachdem Sie ins Mikrofon gesprochen haben: Eine Anzeige mit den Bereichen Rot, Gelb, und Grün soll darstellen, wie nahe sie dem Muttersprachler gekommen sind. Bei Rot sollten Sie noch üben, Gelb ist schon besser, bei Grün ist es ok. Das ist aber meiner Meinung nach schon ein sehr heikler Punkt im Programm. Vor allem die Auswertung scheint manchmal schon relativ fragwürdig. Manchmal, wenn man meint, man hat das Wort eigentlich schon ziemlich genau so wie der Muttersprachler ausgesprochen, so kommt doch prompt in manchen Fällen eine "rote" Auswertung. Im Gegenzug, wenn Sie meinen, dass das ausgesprochene Wort total an der Stimme des Muttersprachlers vorbei geht, kommt manchmal - na? - GRÜN! Seltsam, seltsam! Und versucht man das Wort genau so auszusprechen, wie man es vorher ausgesprochen hat (was ja praktisch eigentlich unmöglich ist, aber zumindest Annäherungsweise!), so kann es vorkommen, dass man 2 völlig verschiedene Ergebnisse bekommt! Naja, vielleicht täuschen mich die Ohren ja nur, aber das ist doch ein Punkt, der ein bisschen fragwürdig ist.
Wenn Sie nun mit allen Vorübungen fertig sind, so können Sie eine Art "Abschlusstest" in der jeweiligen Unterlektion durchführen, wo dann nichts mehr wiederholt wird, sondern dann wirklich die Fehler am Schluss dortstehen. Meistens macht man in den ersten Lektionen überhaupt keine Fehler. Aber man sollte schon fehlerfrei aus einer Lektion rauskommen, bevor man in die nächste übergeht!
Vorkommende Themen:
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-Essen und Trinken
-Berufe und Tätigkeiten
-Gesten und Gefühle
-Jahres- und Tageszeiten
-Wegbeschreibungen
-Formelle und informelle Situationen
-Handlungsfolgen
-Soziale Konventionen
-Telefongespräche
-wollen, sollen, können, müssen
Fazit:
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Es gibt, obwohl das Programm überall himmelhoch geprießen wird, trotzdem einige Aspekte, die ich zu bemängeln habe, bzw. einige Dinge auf die ich Sie unbedingt hinweisen möchte.
Nun das erste mag sein, dass das Programm einen sehr stolzen Preis hat. Ich habe den Premium Pac noch zum Sonderangebot für 298 € bekommen, bei Amazon kostet er glaub ich so um die 400 €. Also überlegen Sie sich ganz ganz gründlich vorher, ob Sie sich dieses Programm zulegen wollen.
2. Ich würde das Programm, bzw. den Premium PAC, nicht empfehlen, wenn Sie bereits Kenntnisse in der Sprache haben. Kenntnisse heißt nicht nur Guten Tag und Auf Wiedersehen sagen zu können, sondern eben schon einiges davon gehört zu haben. Kurz gesagt: Ich empfehle das Programm nicht zum Auffrischen. Level 1 fängt wirklich ganz von vorne an, bei den einfachsten Wörtern. Und da kann es passieren, dass das Programm hier schnell langweilig wird. Es endet in einem einzigem Geklicke, man klickt einfach nur noch auf die BIlder, nur hier und da ist mal wieder ein unbekanntes Wort. Tja, wo soll man da anfangen, mit welcher Lektion? Also unter diesem Gesichtspunkt ist das Programm hinausgeschmissenes Geld. Da würde ich Ihnen lieber empfehlen, eine guten Kurs oder ähnliches zu besuchen. Bei mir war es so: Ich habe gedacht, weil ich Englisch LK habe, könnte ich mir doch dieses Programm zulegen, um noch besser zu werden. Falsch gedacht! Das Englisch unseres LKs geht erstens zu sehr mit dem des Programms auseinander. Wir müssen Facharbeiten schreiben, und Texte beurteilen können, da hilft mir das Programm relativ wenig. Was man mit dem Programm lernt, ist WIRKLICHES, gängiges Englisch, und keine dämlichen Textanalysen und ähnliches. Jedenfalls sei hier gewarnt, für jemanden, der bereits einiges in der Zeilsprache weiß, für den kann das Programm schnell sehr langweilig werden! Ein weiterer Punkt wäre, dass man sich das Rosetta Stone Programm, wenn möglich nur überlegt in einer Sprache zulegen sollte. Denn die anderen Sprachen sind allesamt mit den selben Bilder versehen im Programm. Hat man z.B. Englisch fertig, und will jetzt Italienisch lernen, naja, dann ist das ganze Programm nichts mehr wesentlich neues, lediglich das Gehörte von den Muttersprachlern unterscheidet sich. Das tut der Motivation meiner Meinung nach schon etwas einen Abbruch.
Und nicht zuletzt, muss man sich vergegenwärtigen, dass man sich wirklich an den Computer setzen muss, also mit 5-10 Minuten ist da nichts getan. Das bedeutet halt auch wieder eine gewisse Eingeschränktheit, die man allerdings mit anderweitigen Lernmethoden auch hat.
Also ich empfehle wirklich, sich Rosetta Stone dann zu zulegen, wenn man wirklich eine Sprache, von der man weiß, dass man sie unbedingt lernen will, ganz von vorne anfangen will.
Dann kann man mit diesem Programm wahre Wunder erzielen. Man lernt ja quasi die Sprache wie seine eigene Muttersprache. Grammatik wird total überflüsslig, die kommt "einfach so" mit den Fluss hinein, also hier folgt das Grammatikverständniss aus dem Sprachverständniss, und nicht, wie bei den dämlichen Methoden in der Schule z.B., dass Sprachverständnis erst aus Grammatikverständnis entsteht. Damit gleicht nämlich Sprachenlernen immer mehr einer Mathematik, die man immer weiter und immer weiter üben kann, aber letztendlich nie gänzlich vordringen kann.
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