Sapphire Radeon 7000
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Testbericht Sapphire Radeon 7000

 PCI Grafikkarte
Platz 59 in der Kategorie "PCI Grafikkarten".
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3,0 von 5)
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Testbericht über Sapphire Radeon 7000

Dem Onkel im Koma gefällts...

Letzte Aktualisierung am: 16.06.2006, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Empfehlung:ja
Pro:Preis / Leistung...
Kontra:Eher alt...
Detaillierte Bewertung
Treiber-Update: Treiber-Update von Radeon 7000: 2,0  sehr selten
Treiber: Treiber von Radeon 7000: 4,0  stabil
Installation: Installation von Radeon 7000: 5,0  sehr einfach
2D-Beschleunigung: 2D-Beschleunigung von Radeon 7000: 5,0  sehr schnell
3D-Beschleunigung: 3D-Beschleunigung von Radeon 7000: 4,0  schnell
Kompatibilität: Kompatibilität von Radeon 7000: 5,0  ausgezeichnet
Mein Testbericht über eine MB Radeon 7000 Grafikkarte...


Jeder, der am PC zu tun hat, sei es privat oder beruflich, legt darauf Wert, dass er oder sie ein klares und gutes Bild hat, um den Aufenthalt daran so angenehm wie möglich zu machen. Zum einen ist dafür ein guter Bildschirm notwendig, zum anderen ebenso eine gute Grafikkarte, da ohne diese schwerlich ein Bild auf den Monitor kommen würde.

Obwohl einige Motherboards durchaus auch mit Grafikchips ausgestattet sind, die eine solche Grafikkarte ersetzen, werden diese Karten gerade auch wegen der Leistungsfähigkeit und vor allem wegen der Zuverlässigkeit vorgezogen.
An gängigen Grafikkarten werden derzeit die PCI-Grafikkarten verwendet sowie die AGP-Grafikkarten, die mittlerweile immer mehr dominieren.

Da ich zuhause einen PC stehen habe, auf dessen ASRock Motherboard sich ein Grafikchip befindet, dieser aber anscheinend nicht zu funktionieren scheint, wollte ich mir jetzt doch mal eine leistungsfähige AGP-Grafikkarte anschaffen, um dieses Motherboard zum Laufen zu bekommen bzw. auch ein Bild auf dem Bildschirm empfangen zu können.

Aufgrund eines recht guten Angebots bei Pearl und nach diverser Informationseinholung fiel meine Wahl auf die His Excalibur Radeon 7000 mit 64 MB Speicher, die es bei Pearl ursprünglich für 39,95 Euro gab und man dort jetzt für 29,90 Euro bekommen kann.
Aufgrund dieser Preisreduzierung entschied ich mich kurzerhand auf dieses Schnäppchen zuzugreifen.


- Verpackung -:

Die kleine rechteckige Kartonage in dunkelblauem Outfit zeigt auf der Vorderseite oben links das Logo des Herstellers HIS in gräulichen großen schmalen Lettern. Den Großteil der Vorderseite nimmt waagerecht abgebildetes wertvolles Kampfschwert ein mit Diamant und goldfarbenem Griff, welches in einem verzierten Schaft steckt. Das Emblem des Schaftes wird im Hintergrund nochmals senkrecht vergrößert dargestellt.
Am unteren Rand erkennt man neben dem rot grau weißen Logo der Marke ATI Radeon den Namen Radeon daneben nochmals in großen gräulichen Lettern, sowie den Namenszusatz 7000 mit den Haupteigenschaften wie 64 MB DDR, AGP und TV-OUT auf rundem Emblem.

Während man auf den seitlichen Rändern zum einen Infos bezüglich des Speichers und des Bus-Typs sowie über die Systemvoraussetzungen bekommt, erfährt man auf der Rückseite in zwölf Sprachen, dass es sich bei den HIS Produkten um kühle und leise Grafikkarten handelt, die marktführend sind und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden.


- Lieferumfang -:

Neben der 3D Windows Accelerator PCI/AGPGrafikkarte befindet sich in der Verpackung eine 8seitige Bedienungsanleitung, eine CD mit Treibersoftware sowie ein 1,75 langes S-Video-Kabel.


- Einige Hauptmerkmale der Karte -:

Die Grafikkarte ist ausgestattet mit 64 MB DDR RAM und hat einen AGP-Bus Typ 4x/8x.
Ihr GPU- und Speichertakt liegt bei 143 MHz. Sie verfügt über ein Pixel Tapestry, welches ermöglicht, dass man ein 3D Rendering zügig durchführt.
Die Auflösung selbst liegt bei 2048 x 1536. Durch Hyper Z ist zudem ein schnellerer Datenfluß gegeben.


- Systemvoraussetzungen -:

Um die Grafikkarte einsetzen zu können benötigt man einen PC der Intel Pentium 4 Generation beispielsweise mit einem Athlon oder entsprechend kompatiblen Prozessor. Darüberhinaus sollte er mindestens 128 MB Arbeitsspeicher haben, wobei für optimalen Einsatz 256 MB empfohlen werden.
Außerdem ist ein CD-ROM Laufwerk notwendig, das man für die Software Installation benötigt und als Betriebssystem wird Windows XP oder 2000 erwartet, wobei aber anscheinend Windows 98 und Windows ME ebenso möglich sein sollen.

Um die Karte auf dem Motherboard einsetzen zu können, muss dieses entweder einen freien AGP 3.0 bus mit 4x/8x besitzen oder aber einen freien PCI bus haben.



- Hersteller -:

Produziert wird die Grafikkarte von der Firma HIS Hightech Information System LTD, Unit 7-9, 2/F, Block B, Po Lung Ctr., 11 Wang Chiu Rd.; Kowloon Bay, Hong Kong. Mehr Infos bekommt man auf der URL www. HISdigital.com.


- Erfahrung -:

Die Installation gestaltete sich nicht unbedingt als kompliziert. Zuerst öffnete ich das PC-Gehäuse und entfernte den Blank an der Stelle des AGP-Slots, dann entfernte ich noch das Hauptstromkabel auf dem Motherboard, was im übrigen wegen Überspannung auch empfohlen wird. Danach entnahm ich aus der silberfarbenen Kunststofffolie in der Kartonage die Grafikkarte und drückte diese vorsichtig mit beiden Händen in den Slot bis sie einrastete.

Danach schloss ich die Stromkabel wieder an und war dann mal gespannt, was sich tun würde, wenn ich jetzt den PC anschalten würde, zumal ich diesen bisher nicht zum Laufen bringen konnte, selbst nachdem ich vor geraumer Zeit mal eine AGP-Grafikkarte einsetzte, die aber wohl nicht leistungsfähig genug war, um das Motherboard aus seinem Koma zu holen.

Ich schaltete also die Stromfuhr am Netzteil an und drückte an der Vorderseite auf den Powerschalter.
Als ich den ersten Piepser hörte und plötzlich ein Bild erschien, traute ich meinen Augen nicht und war maßlos begeistert, dass diese Karte das fast Unwahrscheinliche schaffte und dieses eigenartige Motherboard zum Laufen brachte.

Nachdem also damit die Funktionalität der Grafikkarte fürs erste mir bestätigt wurde, fuhr ich als nächsten Schritt das Betriebssystem hoch und installierte nun mit Hilfe des CD-ROM den Treiber. Danach musste der PC nochmals neu gestartet werden und konnte jetzt in voller Farbenpracht zum Einsatz gebracht werden.

Toll find ich bei der 3D Grafikkarte, dass man diese vielfältig zum Einsatz bringen kann und das nicht nur für Bürotätigkeiten, sondern auch für Privates.

Dies zeigt sich schon mal daran, dass diese überaus leise Grafikkarte über zwei VGA-Anschlüsse verfügt, sodass man zwei Bildschirme daran anschließen kann, was vor allem dann super geeignet ist, wenn man mehreren Personen etwas zeigen möchte und so nicht alle an einem Platz und Monitor das Ganze betrachten müssen.
Hier wird das ganze dann natürlich auch noch durch die Dual Display Technologie bei dieser Karte unterstützt.

Keine Probleme konnte ich bis dato auch bei Grafik-intensiven Animationen und Spielen feststellen, die allesamt einwandfrei liefen.
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diginator
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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andrea30b
andrea30b, 19.06.2006

sh
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