Heute möchte ich einen Bericht über PUSTESTIFTE schreiben, wobei ich versuchen werde, mich an die Hinweise von Yopi zu halten:
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( das bloße Aufzählen von Fakten, die auch in Gebrauchsanweisungen oder auf Verpackungen nachgelesen werden können, werde ich im allgemeinen nur erwähnen.)
Pustestifte??? Noch nie gehört? Noch nie gesehen?
Ich, bis vor ein paar Wochen auch noch nicht!
Diese Pustestifte waren mal wieder ein Geschenk der Oma, an die Kinder.
Skeptisch war ich schon, wie ich diese Stifte in den Fingern hielt, jedoch drängeln die Kinder ja immer wieder etwas Neues machen zu wollen, und so setzten wir uns an einem Nachmittag an einen Tisch und nahmen die Pustestifte mit dazu!
-->Kaufort/Preis:
-gekauft wurden die Stifte in einem Tedi Markt zum Preis von €1,50 !
-->Verpackung:
Die Verpackung ist ein bunter, glänzender Papkarton, der leider noch mit Folie überzogen ist und somit ohne grünen Punkt in die entsprechenen Mülltonnen entsorgt werden muß.
-->Der Inhalt:
Sechs Stifte, in den Farben: orange, gelb, schwarz, grün, rot, hellblau
-->Die Stifte selbst:
-Sehen aus, wie ganz normale Stifte, jedoch mit ganz extremen Spitzen!
Drum herum ist eine Hülle bestehend aus 2 Teilen, die den Stift vor dem austrocknen schützen.
Öffnet man die beiden Hälften, müssen die Seiten der Hüllen getauscht werden, um mit den Stiften das machen zu können, was die Verpackung verspricht! Nämlich das Pusten! Beise Seiten der Kappe, des Stiftes haben kleine Öffnungen, in die farbige pustet man hinein und an der durchsichtigen Seite soll die Farbe raus kommen!
-->Vorbereitungen:
Auf der Verpackung steht, daß Schablonen mit dabei sind. Ja, das ist richtig, ein Motiv Palme und ein Motiv Schmetterling!
Ich nehme mir also eine Schablone, drücke die vorgestanzten Teile raus, um ein Bild pusten zu können. Nun nehme ich mir ein Blatt weißes Papier und eine Farbe meiner Wahl.
-->Der Test:
Ich puste kraftvoll in den Stift... nix, noch eimal puste ich... nix....passiert! Nun muß ich doch noch mal schauen, ob der Stift auch richtig rum in der Hülle ist...ja, alles in Ordnung! Nocheinmal puste ich mit aller Kraft und doch, da kommt ein wenig Farbe. Die Schablone darf jetz nicht verrutschen... und der Stift soll über der Schablone bewegt werden... Gar nicht so einfach kann ich Euch sagen...
Ich glaube eine alte Zeitung unten drunter hätte ganz gut getan...
Die Schablone besteht nur aus einer dünnen Pappe und hat schon ein ganz schön buntes Farbenkleid! (Ich denke nicht, das die Schablonen dauerhaft bepustet werden können, denn schon nach nur zwei Schmetterlingen habe ich den Eindruck die Pappe wird weich...
Nach dem Pusten darf man nicht vergessen, die Stift-Hüllen wieder umzustecken!
Was noch auf der Verpackung angegeben wird, ist das Alter der Benutzung, welches für Kinder ab 4 Jahren gelten soll.
Ganz ehrlich, mein Sohn ist gerade 6 Jahre alt, hat großen Spaß damit, weil es wirklich mal etwas Anders ist, aber er hat ganz schön zu tun, die Farben aufs Papier zu pusten!
>!<!<Wichtig:
Ein Warnhinweis auf der Packung gibt an:
Achtung Erstickungsgefahr, Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahrenaufgrund verschluckbarer Kleinteile.
Bewahren sie die Verpackung auf, denn sie enthält wichtige Informationen.
Farben und Formen können von der Abbildung abweichen.
>>>>>>>>Mein e persönliche Meinung:<<<<<<<<<<&l t;<<<<
Die Idee, mit Stiften mal zu pusten finde ich klasse!
Die Umsetztung für kleine Kinder ist schwierig. Auf jeden Fall nicht ohne eines Erwachsenen oder erfahren Person die Kinder damit alleine lassen!
Kreationen verschiedenster Farben können so entstehen, wunderbar eigentlich für die Phantasie!
Schweinkram ist vor programmiert, da das pusten auch sehr viel Speichel freisetzt, vor allem bei Kindern und Ungeübten!
Die Hände meiner Kinder hatte die Farben sämtlicher Stifte. Man könnte die Farbe jedoch mit Wasser und Seife gut abbekommen!
Als Muster habe ich Euch mal meine beiden Test Schmetterlinge zum Ansehen, als Bild mit dazu gefügt!
Ich denke diese Stifte sind durchaus ein tolles Mitbringsel, auch preiswert und bei vernünftiger Handhabung lange haltbar.
Vielleicht konnte ich Euch mit diesem Bericht eine Anregung für den Nikolausstiefel, oder für einen anderern Anlaß geben.
Für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentaren meinen herzlichen Dank!
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