Man kann wirklich sagen das Fans von Rap Musik im Moment gut beschäftigt werden. Nicht nur Snoop Dogg und The Game haben ihre neuen Platten vor kurzem gedroppt, auch Jay-Z, der vor drei Jahren sein Mikrophon eigentlich an den Nagel gehangen hat, ist wieder mit einem neuen Album zurück. Mit dem prahlerischen Titel "Kingdome Come" will der mittlerweile 38 jährige Rapper es noch einmal wissen, warum sein Comeback jedoch mehr in die Hose gegangen ist als das es überzeugt, gibt's nun im Bericht nachzulesen.
\\ Kurzbiografie zu Jay-Z ////
Shawn Carter wurde am 4 Dezember 1969 in Brooklyn, New York geboren. Zu Beginn seiner Karriere nannte sich Shawn noch Jazzy, änderte seinen Künstlernamen aber in Jay-Z um als er merkte das es bereits viele andere MCs mit dem Namen Jazzy gab. Nachdem seine eigene Rap Karriere nie so richtig in die Gänge kommen wollte gründete Jay-Z mit seinen Kollegen Damon Dash und Kareem Burke das Label Roc-A-Fella Records. Mit seinem ersten Album "Reasonable Doubt" schaffte Jigga zwar nicht den großen kommerziellen Erfolg, doch reichte die Platte aus um sich einen Namen in der Rap Szene zu machen und fortan konnte man Jay-Z immer öfters als Feature hören. Der große Erfolg kam mit dem 1997 erschienenen "Vol. 1: In My Lifetime". Bereits ein Jahr später droppte Jigga sein drittes Solowerk mit Namen "Vol. 2: Hard Knock Life", welches ihm zu seinem heutigen Ruhm verhalf. In den folgenden Jahren steigt der Stern von Jay-Z immer weiter, alle weiteren CD Veröffentlichungen werden zum kommerziellen Erfolg. Doch macht Jay-Z auch immer mehr mit Beefs auf sich aufmerksam. Besonders der Beef mit NAS spitzt sich über die Jahre immer weiter zu. 2003 beendet Jay-Z seine erfolgreiche Rap Karriere schließlich mit seinem letzten Release "The Black Album". Vorerst wird es ruhig um Jigga bis er Anfang 2005 der neue Chef von Def Jam Records wird, einem der erfolgreichsten Rap Labels überhaupt. Auch beendet er im gleichen Jahr noch, zur Überraschung vieler, seinen langjährigen Beef mit NAS, welcher sogar bei Def Jam unterschreibt und vor kurzem über das Erfolgslabel das Album "Hip Hop Is Dead" raus brachte. Jay-Z selbst meldet sich Ende 2006 schließlich mit seinem Comeback Album "Kingdome Come" zurück, welches aber nach kurzer Zeit bei einigen Rap Kollegen auf negative Kritik stieß.
\\ Die Tracks ////
Nun werde ich jeden Song einzeln vorstellen und ihm eine Punktebewertung geben. Intros, Outros und Interludes werde ich in der Regel nicht bewerten.
1) The Prelude 2:44
Wie von Jay-Z gewohnt macht auch bei "Kingdome Come" ein etwas längeres Intro den Auftakt ins Album. In Begleitung von Trompetenklängen, schnippenden Snares und dumpfen Bässen rappt Jigga ein bisschen über´s aktuelle Rap Game, seine Beweggründe noch mal ins Rap Bussines zurückzukehren und scheint nebenbei noch ein wenig in Richtung einiger Rapper shooten zu wollen: "Nigga's beats is bangin, nigga your hooks did it / Your lyrics did and your gangster look did it". Netter Opener, der schon mal Lust auf mehr hat. Doch ist diese Gier nach mehr berechtigt?
Keine Bewertung
2) Oh My God 4:17
Nachdem das Quasi Intro noch recht ruhig war, ändert sich dies mit "Oh My God" schlagartig. Der Beat wird dominiert von hektischen Drumgespiel, das relativ eingängig wirkt und auch nicht wirklich vom Hocker hauen kann. Jay-Z rappt auf den Just Blaze Beat sehr motiviert und selbstsicher, "From the bottom to the top of the globe", und macht an sich auch keinen schlechten Job, allerdings bleibt der Song nur auf Durchschnittlichem Niveau hängen, zudem kann die nervige Hook auch nicht mehr viel reißen.
3/5 Punkte
3) Kingdome Come 4:23
Beinahe nahtlos geht "Oh My God" zum Titeltrack "Kingdome Come" über, der ebenfalls einen temporeichen Beat liefert, welcher erneut aus schnellem Drumsgespiel besteht das nun aber etwas besser konstruiert wirkt zumal sich die Drums von Synthies und nett klingenden Bässen unterstützen lassen. Auch wenn der Beat erneut kein Highlight darstellt, gefällt der Beat, der im übrigen ein Sample von Rick James "Superfreak" benutzt, schon besser wie noch bei "Oh My God". Auch in "Kingdome Come", der Titel lässt es bereits erahnen, geht Jay-Z mit seinen Rhymes wieder sehr Selbstsicher um und macht keinen Hehl daraus das er sich als den King von New York sieht. Sicherlich schadet ein bisschen mehr Selbstbewusstsein nicht, aber das ganze kommt hier doch schon sehr Großkotzig rüber sodass die Selbstdarstellung von Jigga mit der Zeit nervig wirkt. Hooktechnisch bleibt Hova hier leider hinter seinem guten Flow in den Raps zurück. Insgesamt auch kein besonders guter Song, aber besser wie der vorherige.
3/5 Punkte
4) Show Me What You Got 3:43
Für die erste Singleauskopplung "Show Me What You Got" hat sich Producer Just Blaze reichlich an einigen Samples bedient, darunter auch der Public Enemy Track "Show 'Em Whatcha Got". Der temporeiche Beat wird vor allem durch ein hohes Saxophon bestimmt, welches aber schnell zu Nerven beginnt. Begleitet wird das Blasinstrument von schnellen Drums und Bässen, die aber die meiste Zeit eher im Hintergrund verweilen, während Jay-Z mit lockeren Flow erneut ein kleines Lobeslied auf sich selbst singt, dabei aber nicht mehr allzu überheblich wirkt. An sich ist der Track, der eindeutig für die Mainstream Hörer gemacht wurde, besonders durch die sich schnell ein brennende Hook, gar nicht mal so schlecht, allerdings ist auch hier wieder das Problem das Jay-Z nicht so wirklich mit dem Beat harmonieren kann. Außerdem ist "Show Me What You Got" schnell tot gehört, was ebenfalls nicht so sehr für den Song spricht.
3,5/5 Punkte
5) Lost Ones (feat. Chrisette Michelle) 3:44
Nachdem "Kingdom Come" bisher von Just Blaze Produktionen dominiert wurde, erklingt mit "Lost Ones" das erste mal ein Beat von Altmeister Dr. Dre auf diesem Album. Das ruhige Piano und die harten Snareschläge sorgen für eine stimmige Atmosphäre, passend zum Beat rappt Jigga mit ruhiger Stimme und lässt den Hörer so an seinem Privatleben teilhaben, zur Sprache kommt etwa seine Beziehung mit Beyonce und Jay spricht auch über die Ermordung seines Neffen "My nephew died in the car I bought / So I'm under the belief it's partly my fault"
Abgerundet werden die sehr persönlichen Raps mit der von Chrisette Michelle gesungenen Hook, auch wenn diese etwas Großspurig erscheinen mag:
"Lose one, Let go to get one
Get one, lose some to win some
Story of a champion
Sorry, i'm a champion
Ya Lost One"
Erstklassiger Track der ohne Zweifel zu den wenigen Highlights von "Kingdome Come" gehört.
5/5 Punkte
6) Do U Wanna Ride (feat. John Legend) 5:29
Mit einem typischen Kanye West´schen Pianobeat bekommt "Do U Wanna Ride" eine sehr entspannte Stimmung verliehen, die durch die schöne Hook, gesungen von John Legend, nur noch verstärkt wird. Gut flowend rappt Jigga relativ sicher über den relaxten Beat, schafft es aber nicht wirklich vom Hocker zu hauen obwohl die Leistung von Jay-Z hier nicht zwingend schlecht ist. Aber seine Raps fallen leider recht langweilig aus, schade um den guten Beat.
3,5/5 Punkte
7) 30 Something 4:13
Harte, klappende Drums und hektisches Pianozucken dominiert den Sound von "30 Something" in dem Jay-Z sich rechtfertigt warum er mit Ende 30 noch einmal ein Comeback startet "30's the new 20 nigga I'm so HOT STILL". Der Flow von Jigga ist durchgehend gut, aber langweilt relativ schnell, zudem hat die Hook keinerlei Wiedererkennungswert. Durchschnittlicher Song, der ebenfalls nicht so das wahre ist.
3/5 Punkte
8) I Made It 3:25
Ein weiterer Song der mehr zum Einschlafen anregt als das er Überzeugen kann kommt dem Hörer mit "I Made It" entgegen. Snappende Snares und dumpfe Bässe, ab und an noch ein Piano, sorgen hier für einen eher unspektakulären Beat. Ähnlich verhält es sich mit den Raps von Jay-Z, der in "I Made It" auf seine Kindheit zurückschaut und sagt stolz zu sein es nun geschafft zu haben "Momma I made it". Gehört eindeutig zu den schwächsten Songs des Albums.
2,5/5 Punkte
9) Anything (feat. Usher & Pharrell) 4:21
Doch das es noch schlechter geht beweist uns der Clubtrack "Anything" eindrucksvoll. Der RnBlastige Beat, natürlich von den Neptunes produziert, passt mit seinen eingängigen Bässen und den einschläfernden Pianoklängen so was von gar nicht zu Jay-Z, das man sich wirklich die Frage stellen muss was das ganze überhaupt soll. So verwundert es nicht das Jigga auf dem 08/15 Nepuntes Beat völlig versagt, aber auch die Features Usher und Pharrell machen es kaum besser.
2,5/5 Punkte
10) Hollywood (feat. Beyonce) 4:17
Das Album befindet sich nun an seinem absoluten Tiefpunkt, denn auch "Hollywood" gehört mit seinen RnB Klängen auf gar keinen Fall auf ein Jay-Z Album. Wenigstens kommt der Beat nicht mehr so eingängig rüber, jedoch klingt die Bass- und Drumdominierte Produktion, mit einem ruhigen Klavier im Hintergrund, alles andere als einfallsreich. Auch hier kann Jay-Z auf dem Beat kaum überzeugen, obwohl seine Raps an den alten Hova erinnern und mit einem anderen Beat wohl einen richtig guten Song hätten ergeben: "Hollywood, it's the most addicting drug in the world". Neben dem Beat ist es aber auch das Feature von Beyonce das den Song kaputt macht, zumal Beyonce mit ihren Parts und dem Chorus sehr schnell auf die Nerven geht.
2/5 Punkte
11) Trouble 4:53
Endlich, endlich. Nach den letzten Paar Songs vergeht einem wahrlich die Lust das Album weiter zu hören, doch die Rettung für "Kingdome Come" kommt zum Glück endlich in Gestalt des Tracks "Trouble". Die dritte Dre Produktion auf "Kingdome Come" liefert dem Hörer einen Beat der im ersten Moment ein wenig nach Techno klingt, verantwortlich dafür die hoch klingenden Synthesizer. Hinzu kommt ein düsteres Piano im Background und ein krachendes Snare. Auf dem düsteren Beat rappt Jigga nun mit ruhigem Flow und kann dabei ein richtig gutes Bild von sich hinterlassen, zudem sind seine lyrics recht Intelligent gestrickt was schnell gefällt. Neben den Raps macht Jigga auch die Hook, die ebenfalls sehr rüberkommt. Insgesamt ein wenig Gewöhnungsbedürftig, nichtsdestotrotz ein richtig gelungener Track. Besonders nach den zwei vorherigen Tracks.
4/5 Punkte
12) Dig A Hole (feat. Sterling Simms) 4:11
Ein mächtig klingendes Piano, dumpfe Snares und tiefe Bässe unterstreichen diesen Diss Track gegen Rap Kollege Cam´ron, für welchen Hova keine besonders netten Worte bereit hält. Hier macht Jigga alles richtig, denn neben seinem starken Flow kommen auch die Lyrics gut rüber. Abgerundet wird das Bild noch durch die wohl klingende Hook, die dem Song sicherlich keinen Ohrwurmstatus verleihen kann, aber ihre Sache dennoch zufrieden stellend erfüllt. Somit gehört "Dig A Hole" eindeutig zu den stärkeren Songs auf "Kingdome Come".
4/5 Punkte
13) Minority Report (feat. Ne-Yo) 4:33
Mit "Minority Report" erklingt der absolute Höhepunkt von "Kingdome Come" aus den Boxen, zudem beweist Dr. Dre, der für den Song hinter den Reglern saß, was für bombastische Produktionen er sich immer wieder aus den Ärmeln schütteln kann. Der Song beginnt mit Samplern von verschiedenen Nachrichtensendungen die über den Hurricane Katrina berichten, im Hintergrund ist ein Donnern sowie das Geräusch eines fliegenden Helikopters zu hören. Sobald der Beat einsetzt bekommt der Hörer typische Dre Pianos sowie harte Drums auf die Ohren gedrückt, die eine düstere Atmosphäre zu verbreiten wissen. Mit sichtlich trauriger Stimme rappt Jay-Z über eben die Geschehnisse von Hurricane Katrina und übt natürlich auch die berechtigte Kritik an den US Behörden:
"People was poor before the hurricane came
But the down pour poured is like when Mary J. sang
Every day it rains, so every day the pain
But ignored them, and showed em the risk was to blame"
Der gefeaturte Ne-Yo hat zwar einen recht kurzen Auftritt, macht seine Sache aber wie auch Jigga phänomenal und schafft es einen bleibenden Eindruck beim Hörer zu hinterlassen. Wahrlich der Höhepunkt dieses Albums.
5/5 Punkte
14) Beach Chair (feat. Chris Martin)5:08
Mit dem letzten Song auf "Kingdome Come" beschert Jigga seinen Hörern den Song "Beach Chair" der nicht nur den Coldplay Sänger Chris Martin featured sondern auch von ihm produziert wurde. So wundert es nicht das der Song nicht allzu sehr an ein Hip Hop Stück erinnert, allerdings hat die düstere Melodie etwas Interessantes an sich, zumal die eingängige Hook von Chris Martin auch zu gefallen weiß. Jay-Z präsentiert einen ruhigen Flow und kann in Verbindung mit dem düsteren, von krachenden Drums und einem dunklen Piano getragenen, Beat überzeugen. Zwar kein perfekter Abschluss, aber ein gelungener auch wenn "Beach Chair" bei den normalen Hip Hop Fans wohl nicht so sehr ankommen wird.
4/5Punkte
\\ Meine Meinung zu "Kingdome Come" ////
Nach dem Release von "Kingdome Come" wurden relativ schnell Stimmen laut die Jay-Z vorwarfen er habe seinen Ausstieg aus dem Rap Bussines, mehr oder weniger, nur Inszeniert um mit einem möglichen Comeback Album sich hohe Verkaufszahlen zu sichern. Tatsächlich schaffte er mit über 650.000 Einheiten sofort den Sprung an den ersten Platz der US Charts und sicherte sich nebenbei den besten Rap CD Verkaufsstart in diesem Jahr. Gelohnt hat es sich für den Def Jam C.E.O. also auf jeden Fall, doch war die ganze Ausstiegs/Comeback Geschichte tatsächlich nur Vorwand? Fakt ist das "Kingdome Come" mich sehr enttäuscht hat. Denn zum ersten mal habe ich bei einem Jay-Z Album das Gefühl es stand nicht die Musik im Vordergrund, sondern das Geld: Das ganze Album wirkt, bis auf wenige Ausnahmen, unliebevoll dahin produziert, es gibt kaum einen Track der sich wirklich aus der Masse hervorheben kann. Seine Highlights hat "Kingdome Come" auf jeden Fall mit "Minority Report" und "Lost Ones", zwei sehr starke Tracks die an den alten Jigga erinnern. Der Rest ist aber in den meisten Fällen nur netter Durchschnitt bzw. richtiger Dreck und für einen solch angesehen Künstler, wie es Jay-Z nun mal wirklich ist, mehr als Blamabel.
Der Hauptgrund warum "Kingdome Come" nicht zu überzeugen weiß liegt meiner Meinung nach an den Beats. Ohne Frage sind einige Produktionen auf "Kingdome Come" von hoher Qualität, aber besonders bei den Just Blaze Produktionen hatte ich laufend das Gefühl das sie einfach nicht zum Stil von Hova passen. Perfektes Beispiel hierfür ist "Oh My God", aber auch "Show Me What You Got" und "Kingdome Come" wissen nicht wirklich vom Hocker zu hauen. Bei den Beats von Dr. Dre findet sich Jay schon besser zurecht, zudem liefert der Doc auch die zwei besten Produktionen für das Album ab. Die anderen Beats sind so Lala, Tiefpunkt ist aber eindeutig "Anything" und "Hollywood". Warum Jay-Z zudem unbedingt einen Track mit seiner Schnalle Beyonce auf das Album bringen musste ist mir nicht wirklich klar und dann auch noch mit so einem miesen Beat? Das hätte man sich wirklich verkneifen können, wenn nicht sogar müssen.
Jay-Z hingegen macht eigentlich einen ganz guten Job und man merkt deutlich das er ohne Frage einer der besten Rapper ist, die es gibt. Sein volles Potential schöpft Jigga jedoch nur selten aus, erneut verweise ich auf die zwei Top Produktionen auf diesem Album. Auch Lyrisch befindet sich Jay noch auf seinem bekannten Level. Allerdings ist es ein bisschen Nervig das Jay besonders zu Beginn des Albums immer wieder Lobeshymnen auf sich selbst singt. Die Features auf dem Album sind ebenfalls nicht so das wahre: Während Beyonce völlig versagt, Usher und Pharrell es ihr gleich tun ist es eigentlich nur Ne-Yo, vielleicht auch noch Chris Martin mit seinem kurzen Auftritt, der wirklich von der Gästeliste überzeugen kann. Insgesamt gesehen ist "Kingdome Come" wahrlich keine Offenbarung, sondern eine Enttäuschung. Da hätte sich Jigga sein Comeback auch gleich verkneifen können.
\\ Fazit ////
Empfehlenswert oder nicht? Man sollte wirklich überlegen ob man das Geld für dieses Album auf dem Kopf hauen will, denn Jay-Z liefert mit "Kingdome Come" aus meiner Sicht ein schwaches Comeback ab. Zwar gibt es zwei sehr gute Songs, einen meist gut flowenden Jay-Z und recht gute Beats, aber auch viele sehr schlechte: Gesamt gesehen ist "Kingdome Come" aber wirklich das schwächste Album das Jigga jemals gemacht hat, vor allem die Tatsache das Beats und Flow oftmals nicht so richtig zusammenpassen macht das Album zu einer Enttäuschung. Wer Jay-Z wirklich mag kann bei "Kingdome Come" zugreifen, alle anderen sollten sich den Kauf wirklich gut überlegen. Als Wertung vergebe ich drei Sterne und gebe nur eine wackelige Kaufempfehlung ab.
Homepage von Jay-Z:
http://www.urban.de/_artists/jayz/
Home page von Def Jam Records:
http://www.defjam.com/site/home.php
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