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| erstellt am: |
06.04.2002, von egonman |
| Produktbewertung: |
5
5 |
| Empfehlung: | ja |
„Spinning“
„Power-Radeln 220; : Besonders die Anfänger verfallen dem Gruppen-Zwang und überfordern sich dabei sehr . Und die Ausdauer , worauf es ankommen soll , wird dabei ganz vernachlässigt .
„Spinning“ ist aus den Fitness-Studios eigentlich nicht mehr wegzudenken .
Unter Anleitung eines Instructors wird auf „Indor-Fahrrädern“ zu Musik geradelt .
Habe das auch mal in einer Schnupper-Stunde im Fitness-Studio versucht , es macht zwar höllisch Spaß , weil man ja in der Gruppe Rad fährt und sich dabei unterhält und Musik hört , so merkt man gar nicht wie sehr man sich anstrengt . Und man ist anschließend so kaputt als wenn man die Tour de Frounce mitgemacht hat . Wenn man es allerdings nicht übertreibt und nur so weit mitmacht , wie es einem bekommt um sein Fett zu verbrennen , ist die Sport-Art „Spinning“ die ich vorher nicht kannte , absolut zu empfehlen mir hat es sehr gut gefallen .
Bisher galt „Spinning“ als ideales Ausdauer-Training , bei dem die Fett-Verbrennung sehr stark angekurbelt wird . Die Sport-Art ist jedoch umstritten : Wissenschaftler für Sport-Medizin und Prävention wiesen kürzlich auf einem Kongress darauf hin , das durch die Gruppen-Dynamik besonders die Anfänger oft sehr weit über ihre „Leistungs-Grenzen“ hinaus gehen , ohne das sie es merken . Viele trainieren auch im anaeroben Bereich , in dem statt dem Fett „Glucose“ verbrannt wird . Dabei entsteht im Körper vermehrt „Laktat“ , das unter „Vitamin-Verbrauch“ erst wieder sehr mühsam abgebaut werden muss .
Kann nur sagen wenn man „Spinning“ richtig macht , ohne sich über seine Grenzen zu verausgaben , wie oben beschrieben , dann ist das eine prima Sache . Wünsche viel Spaß beim ausprobieren und wenn es einem gefällt , woran ich keinen Zweifel habe , bleiben bestimmt einige dabei . Der Körper wird es einem danken !
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Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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