Charmin Comfort Toilettenpapier Testbericht
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Erfahrungsbericht von viertelvordrei
Der Erfolg liegt klar auf der Hand
Pro:
weich und trotzdem reißfest
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Inhalt:
Vorgeplänkel
Mein Gang durchs Dorf
Die Meinung der Stiftung Warentest
Wichtiger Einschub 1
Allgemeines zu Toilettenpapier
Ein wenig Geschichte
Wichtiger Einschub 2
Ein wenig Geschichte 2 (Charmin)
Reinigungsleistung
Wichtiger Einschub 3
Wichtiger Einschub 4
Selbsttest oder viertelvordrei wischt sich den Arsch
Wichtiger Einschub 5
Wußten Sie schon
Ein Kuriosum muß auch noch her
Warum gerade heute?
Zu guter letzt die Quellenangabe
> > > Vorgeplänkel
Ich soll mal wieder einen Bericht schreiben, womöglich noch einen Erfahrungsbericht – meint zumindest die gute schwupsy, die, wie Ihr alle wisst, mir angetraut, und somit berechtigt zum Ausklopfer schwingen ist.
Ich und Berichte schreiben. Das habe ich doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Ich weiß doch schon gar nicht mehr, wie das geht.
Ich wüsste auch gar nicht, über was ich schreiben soll.
So einen tollen Porsche-Bericht wie unser verehrter Gönich goedefeld mal geschrieben hat, kann ich nicht schreiben – ich habe gar keinen Porsche.
Über den Allgäu Skyline Park Bad Wörishofen, über den die allseits beliebte carry29 so trefflich geschrieben hat, kann ich auch nicht schreiben – ich war da noch nie.
Gerne hätte ich über das Buch von Astrid Lindgren „Nein, ich will noch nicht ins Bett“ geschrieben. Doch das hat die von mir hochverehrte antjeeule schon allerliebst getan. Das kann man nicht toppen, da kann man nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen.
Ich weiß nicht, über was ich schreiben soll !!!
Da kommt mir eine Idee !
Ich drucke mir den Bericht „Mein Fenster zum Hof“, den ankepunkt mit soviel Herzblut geschrieben hat aus, und lese den noch einmal. Dabei will ich meine Ruhe haben. Und wo habe ich die? Wo stört mich keiner?
Jawohl, richtig – auf dem Klo !
Leute habt Geduld, das kann dauern – der Bericht ist lang. Genau genommen: sehr lang.
Also, dann wolln wir mal:
„Ich widme dieses Memorandum meinen lieben Freunden,
(…)
Kapitel 18 – Der Traum von der Insel
(…)
dessen Uhr seinerzeit um genau 15 Minuten vor Drei stehen blieb.
(…)
Ich bin froh, dass es Euch gibt!“
Puh, na das ist ja wirklich ein grandioses Werk.
Mein Werk habe ich auch zwischenzeitlich erledigt. Jetzt nur noch abwischen, und dann ran an den PC und einen Erfahrungsbericht geschrieben.
Aber über was ???
Aber klar doch, ich habe das Thema doch hier auf der Hand.
Ich schreibe über Charmin – unser Toilettenpapier.
Es ist wie immer! Auf dem Klo hat man die besten Ideen!
> > > Mein Gang durchs Dorf (Anfang mit Preis)
Einige von Euch wissen, dass ich umgezogen bin. Ich wohne jetzt in einem kleinen Dorf an der Müritz. Wir haben eine (na ja, und eine halbe) Straße, eine ab und zu mal geöffnete Kneipe, einen Dorfteich und sogar eine Bushaltestelle. Nur eins haben wir nicht – ein Geschäft. Also kann man hier auch kein Charmin kaufen. Für mich ist das ideal. Ich werde Euch mal kurz erklären warum.
Charmin ist ein relativ teures Toilettenpapier. Wer sich so etwas leisten kann, der hat es zu etwas gebracht. Der hat sozusagen ausgesorgt, wie man so schön sagt.
Nun gibt es hier im Dorf einige, die sich die Packung mit 16 Rollen durch eisernes Sparen quasi vom Munde abgehungert haben (Mit den 9 Rollen für 3,59 traut sich hier keiner auf die Straße und mit der 2-Rollen Packung (nur weiß) für 1,59 schon gar nicht)
Einige gaaanz wenige, meist welche, die es mit Schwarzbrennerei oder Wilderei zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben, habe ich hier und da auch schon wichtigtuerisch mit der 24-Rollen Packung rumwedeln sehen.
Nicht so viertelvordrei !!!
Viertelvordrei wäre nicht viertelvordrei, wenn er das nicht noch toppen könnte.
Ich kaufe meine Charmin Rollen nämlich ganz gewitzt im Fegro-Selgros-Großmarkt z.B. in Rostock.
Und jetzt kommts: für 36 Rollen zahle ich da nur 7,99 plus Steuer.
Selbstverfreilich nehme ich nur die blauen – die meeresblauen. Was anderes käme für mich nicht in Frage. Soll doch schließlich zum Entleerungsraum passen!
Überlegt Euch mal den aufkommenden Neid der „MitDorfbewohner“. 7,99 für 36 Rollen!!!!!
Mich hat das gar nicht interessiert. Ich hab mir meine Packung mit 36 Rollen (gibt es für Otto Normalverbraucher nicht) geschnappt und bin durchs Dorf gewedelt – immer brav auf dem Bürgersteig. Leider haben wir nur unsere eine Dorfstraße – aber eine Infotafel müsste unbedingt her!!!
Ich will ja nicht angeben – aber wer kann sich hier im Dorf schon 36 Rollen meeresblaues Charmin leisten?
Die Leute hier im Dorf wissen jetzt, wer da in die Nummer 23 A eingezogen ist.
Jemand, der sich 36 Rollen Charmin leisten kann – jawoll !
Hihi, wenn die wüssten, dass ich umgerechnet nur gut 22 Cent pro Rolle ausgegeben habe, würden die vor Neid erblassen. Otto Normalverbraucher hingegen müsste für so eine Testsiegerrolle 33 Cent hinlegen.
Jedenfalls hat dies die Stiftung Warentest herausgefunden.
> > > Die Meinung der Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat im Juli 2006 27 Toilettenpapiere getestet.
Mein Charmin (Ihr wisst schon, dass mit den 36 Rollen) war natürlich Testsieger – und dass, obwohl Charmin nur 2-lagig ist.
Übrigens, Stiftung Warentest sagt, dass auf einer Rolle Charmin Neceseja papero (das ist esperanto) 140 Blatt sind. Ich habe eben bestimmt 5 Minuten nach dieser Information auf der Verpackung gesucht. Ganz klein gedruckt habe ich sie dann gefunden. Was soll das? Die Blattanzahl braucht Charmin doch gar nicht zu verstecken.
Wenn ich mir den anderen „Nicht-Charmin-Anbieter“ anschaue, sehe ich 129 Blatt bei 44 Cent pro Rolle, und der 5-Plazierte kostet bei 129 Blatt gar 50 Cent.
Nun gut. Es gibt nicht nur die Blattanzahl, sondern auch die Blattlänge bzw. -breite.
Die Breite ist für die nachfolgende Rechnerei sekundär. Sie ist nicht genormt (für tualettpaber (das ist estnisch) gibt es keine Norm), und liegt bei allen Papiersorten zwischen 95 und 99mm. Das macht Sinn, denn sie soll ja in den dafür zuständigen Halter passen.
> Wichtiger Einschub 1
Da wir gerade von den Toilettenpapierhaltern sprechen.
Wie macht Ihr es? Wie kommt Eure Rolle in den Halter?
Abrollung hinten (also Wandabrollung) oder Abrollung vorne?
Bei einer sehr wichtigen Umfrage ist folgendes Ergebnis rausgekommen.
18 % der Komuneko Paper (das ist baskisch) Nutzer stehen auf Wandabrollung.
77 % der paperenn priñvez (das ist bretonisch) Nutzer rollen das Papier von vorne ab – so auch dat viertelchen und seine gute schwupsy.
2 % der toiletpapir (das ist dänisch) Nutzer ist es völlig egal, wie rum das toilet paper (das ist english) hängt. Hauptsache es ist schnell greifbar.
Eine verschämte Minderheit von 3 % sagt nix dazu – warum auch immer.
ENDE wichtiger Einschub 1
Kommen wir zur Blattlänge und somit auch zu einigen kleineren Rechenaufgaben.
Charmin Comfort hat eine Blattlänge von 122mm. Multiplizieren wir das mit der Anzahl der Blätter (Ihr braucht nicht zu suchen. Ich schreibe die Blattanzahl gleich noch mal hin), also mit 140, kommen wir auf eine Länge von 17,08 Meter. Ganz ordentlich.
Insbesondere weil man bei Hakle sanft, sicher & traumweiß, nur auf 16,25 Meter kommt (Das bei Zewa Moll 21 Meter auf der Rolle sind, unterschlage ich jetzt einfach mal. Die 28 Meter von Lidl dessa und Schlecker AS supersoft sind sowieso nur reine Angabe.).
Übrigens ist mir in diesem Zusammenhang aufgefallen, dass diejenigen toalettipaperi (das ist finnisch), die im Test am schlechtesten abgeschnitten haben, die längsten Rollen hatten. Einen Zusammenhang konnte ich aber nicht erkennen – möglicherweise bin ich zu plöt dazu.
So langsam aber sicher fragt Ihr Euch bestimmt, woher dieser viertelvordrei das alles weiß.
Tja liebe Leser und Leserinnen (Klicker gibt es hier ja bestimmt nicht), ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut und fast mein ganzes Vermögen (50 Cent um genau zu sein) an die Zeitschrift test überwiesen und durfte fortan die sonst gesperrten Seiten über Vessapaperi (das ist auch finnisch) lesen.
> > > Allgemeines zu Toilettenpapier
> > Ein wenig Geschichte
Ehe ich zu meinem selbstpersönlichen Test und somit zur Erfahrung mit Charmin komme, hier noch einige allgemeine Informationen zu papier toilette (das ist französisch).
Wenn ich hier die ganze Geschichte des Toilettenpapiers aufzählen würde, müsste ich in das Jahr 1393 (manche schreiben auch 1391) zurückgehen. Wohlgemerkt, wir reden hier von Papier. Nicht von den Steinen oder Tonscherben der Griechen. Wir reden auch nicht vom Stroh und Laub der Germanen.
Nein, wir reden jetzt über richtiges Papier.
Der damalige chinesische Kaiser bekam handgeschöpftes Papier von einem halben Quadratmeter auf sein Stilles Örtchen. Das kaiserliche Versorgungsamt musste jährlich für 720.000 Blatt sorgen.
Apropos Chinesen.
Es gibt ca. 1,3 Milliarden Chinesen. Wenn die sich alle so fleißig den Arsch wischen würden wie wir Deutschen (wir verbrauchen pro Jahr mehr als einen Kilometer), müssten jährlich 21 Millionen Tonnen Holz dran glauben. Allein die 18 Millionen Shanghaier verbrauchen jährlich 140.000 Tonnen Toilettenpapier. Das wird in China aber nicht alles weggespült. Neben den stillen Örtchen stehen in China Papiertonnen – ja, auch dieses Papier wird recycelt. Unfassbar.
Mit dem Aufkommen der Tageszeitungen wurde schnell deren Doppelnutzung erkannt.
In handliche Stücke zerrissen oder geschnitten, kam die Tageszeitung entweder in einen kleinen Holzkasten, oder wurde gelocht und an eine Schnur gehängt.
Die Tageszeitung war gelesen und somit wertlos.
Schauen wir uns doch mal an, was der Duden denn zu einem wertlosen Stück Papier sagt.
Treffender kann man es kaum ausdrücken. Der Duden nennt so ein Stück Papier: Arschwisch
Und genau das hat man lange Zeit mit gelesenen Tageszeitungen gemacht – sich den Arsch damit gewischt.
Dies würden wir vermutlich noch heute so machen, wenn da nicht dieser Joseph Gayetty gewesen wäre, der 1857 in seiner Fabrik das erste Papier speziell als húskepapier (das ist friesisch) herstellte.
Allerdings waren dies noch einzelne Blätter, die mit Aloe-Extrakten getränkt waren und in einer Schachtel feilgeboten wurden.
> Wichtiger Einschub 2
Im März 2004 streikten in Norwegen die Lastwagenfahrer.
Die Regale in den Geschäften waren bald leergefegt.
Es gab also auch kein Pepa haleu (das ist hawaiianisch) mehr.
Der dänische Radiosender P3 hörte davon und rief zu einer Spendenaktion auf.
1000 Rollen kamen zusammen, die in Oslo verteilt wurden.
Der Moderator Morten Resen, der die Idee dazu hatte, sagte: „Es ist eine Art Dankeschön im Sinne guter Nachbarschaft.“
ENDE Wichtiger Einschub 2
Wenn Wikipedia Recht hat, wurde die erste perforierte Rolle 1880 von der British Perforated Paper Company hergestellt, dicht gefolgt von der Scott Paper Company, die das gleiche 1890 tat.
Aber was hat das alles mit Hans Klenk zu tun? Wisst Ihr nicht?
Schaut Euch doch den Namen einmal genauer an. Nein, nicht den ganzen. Nur die ersten zwei Buchstaben des Vornamens und die ersten drei des Nachnamens. Na, dämmerts jetzt?
Na seht Ihr, war doch ganz einfach.
Da aber möglicherweise goedefeld diesen Bericht vorgelesen bekommt, hier noch einmal gaaanz langsam zum mitschreiben. Hans Klenk gründete 1928 die erste Fabrik für tidak ditemukan di kamus (das ist indonesisch) in Ludwigsburg.
Und wie nannte er sein Toilettenpapier? Die interligun…, neee die invermilen…, auch neee intelire, menno, die Schlauen unter Euch wissen es längst – er nannte es Hakle (wobei die Firma aber als Klenk & Co gegründet wurde).
Irgendwie bin ich aber froh, dass ich dieses nicht benutzen musste.
Warum ???
Es war raues Krepppapier (mit 3 p) und hatte nur einen einzigen Vorteil. Die Rollen waren 1.000 Blatt lang – was bei Dünnpfiff sicher von Vorteil war…
OK, dat ham wa als Info also auch…
Wir überspringen jetzt ein paar Jährchen und kommen zu 1958. Ab da gab es nämlich Tissue-Papier. Dieses war wesentlich weicher und entsprach schon so ziemlich fast beinahe den heutigen carta igienica (das ist italienisch).
> > Ein wenig Geschichte 2 (Charmin)
Die Geschichte von Charmin beginnt 1928 bei der Hoberg Paper Compeny in Wisconsin (USA). Dort wurde das Papier zuerst hergestellt. Die Mitarbeiter fanden es „charming“, was zu gut deutsch so etwas wie entzückend oder auch bezaubernd heißt. So wurde der Name Charmin geboren und auch im gleichen Jahr noch eingetragen.
Die Verpackung war auch damals schon hellblau – wie übrigens die meisten Ballkleider zu der Zeit – und die Silhouette eines Frauenkopfes, welcher auf der Packung zu finden war, war die „Charmin-Lady“. Der Charmin-Bär war noch nicht geboren. Dazu aber später mehr.
Charmin ist in Amerika so erfolgreich, dass man sich entschließt, 1950 den Firmennamen in Charmin Paper Company zu ändern.
1957 wird die Charmin Paper Company von Proctor & Gamble geschluckt. Die Erfolgsgeschichte in den USA geht weiter. In Deutschland war Hakle die Nummer 1.
Um 1973 will P&G auch den deutschen bzw. europäischen Markt erobern – und hat ein riesen Problem.
Ich werde versuchen Euch das Problem zu erläutern – aber bitte nicht lachen.
Charmin kommt aus den USA. Die Amerikaner sind Knüller, wir Deutschen sind aber Falter. Es gibt auch noch Wickler, aber die sind so in der Minderheit, dass sie für uns hier bedeutungslos sind.
Was sind aber jetzt Knüller und Falter?
Fangen wir mit uns Deutschen an. Wir Deutsche falten das tualetes papīrs (das ist lettisch) ordentlich und führen es dann an unseren Allerwertesten, um den Reinigungsprozess zu beginnen. Dazu braucht man dickes, strukturiertes Papier – je mehr Lagen, desto besser.
Amerikaner knüllen das Papier zusammen und beginnen dann mit dem Reinigungsritual. Dazu braucht man aber dünnes, unstrukturiertes Papier.
P&G musste sich was einfallen lassen. Bei Faltern ist die Durchstoßgefahr sehr groß, da das Papier übereinander liegt und bei jedem Wisch wirken enorme Scherkräfte.
Lange wurde experimentiert. Es musste ein Mittelweg zwischen Durchstoßfestigkeit und Weichheit gefunden werden. Auch das Verhältnis zwischen Perforierung und Blattstärke ist enorm wichtig. Versuchspersonen mussten her (Heute gibt es in der Tat bezahlte Personengruppen, die sich besonders sensibel reinigen können und so ideale Testpersonen sind). Diese bekamen u.a. einen mit Drucksensoren bestückten Handschuh, den sie beim benutzen der verschiedenen Testpapiere tragen mussten.
Leute, ich sage Euch: schreibt über Klopapier und Ihr erfahrt Dinge, von denen Ihr vorher nicht mal zu träumen gewagt hättet (Wußtet Ihr eigentlich, dass die Reinigungsleistung von Klopapier mit gefärbtem Honig getestet wird?).
Zurück zu P&G. Wie gesagt: Die Firma musste für Deutschland ein völlig neues Toilettenpapier entwickeln.
Hat sie auch gemacht und heraus kam eine völlig neue Art von Papier – Charmin eben.
Charmin besteht aus verschiedenen Zellulosefasern.
Da sind zum einen die langen, kräftigen Nadelbaumfasern. Die machen das Papier kräftig. Da drauf kommen die weichen Fasern des Eukalyptusbaumes (da gibt es übrigens in Brasilien riesige Plantagen von.). Zusammengeklappt heißt das: innen fest und außen flauschig.
Charmin geht aber noch einen Schritt weiter. Das Klopapier wird hier nicht mit Druck und Vakuum getrocknet, sondern mit heißer Luft. So wird es so richtig flauschig – wie dat Falter nun mal brauchen.
Auweia, was macht man aber bei Dünnpfiff? Das Papier sollte also auch nass reißfest sein.
Das Problem hätte relativ einfach gelöst werden können, wenn da nicht die Klärgrubenbetreiber gewesen wären. Die wollten natürlich, dass das Papier sich schnellstmöglich auflöst.
Die Lösung hat Charmin und somit auch meine Wenigkeit gefunden – das Klopapier muß einfach nur zwischen Wasser bei der Herstellung und Wasser in der Kläranlage unterscheiden können. Ach, wenn doch alles so einfach wäre *seufz*.
Das wollte ich aber noch etwas genauer wissen. Charmin faselt irgendetwas von: kationische, wasserlösliche Polymere, wollte aber ums verrecken nicht mehr preisgeben.
Na und? Ich weiß selber, dass Polymere während der Reinigung die Fasern zusammenhalten. Durch das Wasser in der Klospülung (Abwasser) schaffen sie dies aber nur ca. eine halbe Stunde, dann sind so ungefähr fast beinahe 60% der Reißfestigkeit auf und davon.
> > Reinigungsleistung
Zum tualetinis popierius (das ist litauisch) gehört aber auch die Reinigungsleistung. Es reicht eben nicht, rollenweise Papier zu besitzen – es muss Deinen Nahrungsmittelverdauungsendausscheider auch säubern – und dies vorzugsweise gründlich.
Mit anderen Worten: wir kommen zur Struktur.
Herkömmliche Toilettenpapiere werden auf einem Filzband getrocknet. So bekommen sie eine Struktur, die der Reinigungsleistung förderlich ist.
Nicht so mein geliebtes Charmin.
> Wichtiger Einschub 3
Kennt jemand von Euch Roger Weisskopf aus der Schweiz?
Keiner? Nun, dann will ich es kurz erklären.
Roger Weisskopf trat am 17. Februar 2001 in der 128. Wetten, dass…?-Sendung auf und wettete, dass er Marke und Herstellerland von Toilettenpapier (das ist deutsch) durch Ertasten und Schmecken erkennen kann.
Ob es sich hierbei um neues oder gebrauchtes Papier handelte, habe ich nicht in Erfahrung bringen können.
Prominenter Wettpate war damals übrigens Michael Schuhmacher.
ENDE Wichtiger Einschub 3
Charmin, besser ausgedrückt der Zellulosebrei, der einmal Charmin werden soll, wird bei der Herstellung auf eine Art wabenförmiges Sieb gespritzt. Die Zellulosefasern verteilen sich deshalb nicht willkürlich (wie etwa bei dem Filzband), sondern ordentlich an den Wabenseiten und bilden ein dreidimensionales Profil.
Dieses Profil entsteht also schon bei der Herstellung und wird nicht – wie bei den Konkurrenzblättern - späterlich eingeprägt.
Fragt mich nicht wieso (ist eh ein Firmengeheimnis), aber Charmin behält so seine Struktur auch bei Nässe. Alle anderen Papiere verlieren ihre Struktur bei Nässe und somit auch ihre Reißfestigkeit.
Diese Struktur ist auch für die eigentliche Reinigungsleistung wichtig.
Jetzt kommt der grüngefärbte Honig ins Spiel. Die Tester (Experimentalphysiker) von Proktor & Gamble nehmen eine bestimmte Menge und klecksen diese in einen Wischapparat. Dieser wischt jetzt über den Klecks und dieser muß weg sein. Bei Charmin funktioniert dies einwandfrei – beim Konkurrenzblättchen gibt es „Bremsstreifen“ (einige von Euch werden diese kennen *grins*).
> Wichtiger Einschub 4
An was denkt Ihr, wenn von der Ölkrise die Rede ist?
Na klar, an Benzinknappheit. Einige von Euch können sich vielleicht noch an den Herbst 1973 erinnern – autofreie Sonntage.
Nicht so die Japaner. Die denken bei Ölkrise an Toilettëpabeier (das ist luxemburgisch). Es kam nämlich das Gerücht auf, dass wegen der Ölkrise das wheru (das ist maori) knapp werden wird – Hamsterkäufe waren das Resultat.
Supermärkte wurden gestürmt, um ja noch eine Rolle des begehrten Papiers zu erhaschen. Da durch diese Hamsterkäufe die Regale leer waren, schien das Gerücht zu stimmen.
Am 2. November 1973 war es dann soweit. Der Kampf um das toaletna hartija (das ist mazedonisch) eskalierte. Eine 83-jährige Großmutter wurde beim Kampf um den begehrten „Arschwisch“ bei einer Massenschlägerei niedergetrampelt. Dabei brach sie sich ein Bein und erlitt schwere Verletzungen.
Ganz so schlimm war es auf Hawaii Mitte der 70er-Jahre nicht, aber der Kampf um Klopapier veranlasste die Regierung, die Ausgabe auf eine Rolle pro Person und Einkauf zu begrenzen.
Die spinnen, die Klopapierkäufer.
ENDE Wichtiger Einschub 4
> > > Selbsttest oder viertelvordrei wischt sich den Arsch
Wußtet Ihr eigentlich, dass in Deutschland ca. eine Milliarde Euro für Toiletpapier (das ist niederländisch) ausgegeben wird? Ein paar Euros davon fallen auf den plöten Viertel, der jetzt erst mal sein Mittagessen verdauen muß, damit er dies zu Testzwecken an der anderen Seite wieder entsorgen kann. In der Zwischenzeit kann ich Euch aber kurz noch etwas sehr Merkwürdiges erzählen.
Ca. 4 % der Deutschen kaufen überraschenderweise gar kein Klopapier. Machen die es wie die alten Römer und binden einen Schwamm an einen Stock, tauchen diesen in Salzwasser und reinigen sich so? Also mir wird das wohl ewig ein Geheimnis bleiben.
Jetzt aber lange genug verdaut und lamentiert. Jetzt gibt es nur noch eins: runter mit den Hosen! Schließlich scheiden wir im Jahr so Stücker 50 kg Exkremente und ca. 422 Liter Harn aus – inkl. Bac/Coke. Und diese wollen schließlich nach der Arbeit im Verdauungstrakt entsorgt werden.
Charmin gibt es in dieser Form in Deutschland seit 2002 (vorher war P&G mit bess auf dem deutschen Markt vertreten), und seit dieser Zeit benutze ich Charmin (vorher war Mola mein Favorit). Wenn ich mir so ein Blatt (noch unbenutzt) betrachte, fällt mir auf, dass es in der Tat etwas dünner ist. Kein Wunder, Charmin ist ja auch nur 2-lagig. Soll aber, laut der Zeitschrift test, besser sein als alle 3, 4 und 5-lagigen Reinigungsblättchen.
Ins Auge fällt auch die wirklich etwas andere Struktur. Wie diese zustande kommt, habe ich ja weiter oben schon beschrieben.
So, jetzt kommts und jetzt brauche ich die Blätter.
Wenn es ganz hart kommt, reichen bei mir ein mal 2 Blätter, die dann auch ordentlich gefaltet werden (ja, ich bin ein Falter). Da reicht ein Wisch, ein nochmaliges Falten, ein weiterer Wisch, und meine Entsorgungseinheit ist wieder sauber.
Das Papier fühlt sich in der Tat weich und doch fest an. Man hat beim Wischen ein gutes Gefühl. Ich hatte nie Angst, dass ich mit meinen Fingern einen etwas schmutzigeren Durchbruch erleide.
Aber wehe wenn sie losgelassen: die feuchten Winde und die Schnelldurchläufe.
Wenn die Dünnpfiffakrobaten sich schon halbwegs selbständig gemacht haben, wenn es kaum noch ein Halten gibt, brauche ich ein: Papier!
Doch auch in solchen Situationen zeigt Charmin, was in ihm steckt bzw. was an ihm haften bleibt. Da gibt es keine feuchten Durchbrüche oder abgerissene Eckstücke, die man später mühsam durch Ertasten suchen und entfernen muß.
Charmin macht auch in solchen Stresssituationen ohne Murren was es soll: meinen Hintern wieder in eine keimfreie Zone verwandeln.
Wir, also meine gute schwupsy (Wo ist die überhaupt? Wo treibt die sich schon wieder rum? Die muß doch noch Korrektur lesen) und ich benutzen Charmin jetzt seit gut 5 Jahren. Wir sind sozusagen Wischer der ersten Stunde.
Charmin hat uns eigentlich noch nie im Stich gelassen. Ich kann mich an kaum einen Durchbruch erinnern.
Ich denke, dass ich Charmin auch in Zukunft benutzen werde. Es hat eben alle Vorzüge, die ein Toalettpapir (das ist norwegisch) haben sollte. Es ist angenehm weich und trotzdem durchstoßsicher. Es lässt sich gut abwickeln bzw. gut voneinander trennen.
Und noch ein wichtiger Aspekt spricht für Charmin. Durch die hohe Putzleistung braucht man wesentlich weniger Blätter für den Reinigungsvorgang als bei herkömmlichen Blättern.
Ich bin mit Charmin rundum, ach ne hintenrum zufrieden.
Klare Empfehlung.
> Wichtiger Einschub 5
Das Donnerbalken Lied
Auf dem Donnerbalken saßen zwei Gestalten,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Dritte, setzt sich in die Mitte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Vierte, der sich gleich beschmierte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Fünfte, der die Nase rümpfte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Sechste, der sich gleich bekleckste,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Siebte, der die Scheiße siebte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Achte, als der Balken krachte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der Neunte, als die Scheiße schäumte,
und sie schrie'n nach Klopapier, Klopapier!
Und dann kam der zehnte, brachte das ersehnte
Klo – pa – pier!
ENDE Wichtiger Einschub 5
> > > Wußten Sie schon…
dass es Papier toaletowy (das ist polnisch) auch in schwarz gibt (bei boeserwohnen für 3,99)
dass der Supermarkt Plus 2005 ein papel de toalete (das ist portugisisch) mit Spekulatiusduft im Angebot hatte
dass der Deutsche Thomas Hörner Charmin entwickelt hat
dass der Mann im Schnitt 4 bis 5 mal aufs Örtchen geht – Frauen aber 6 bis 8 mal
dass 5,6 % der Deutschen Charmin benutzen
dass 60 % der Verbraucher Klopapier zum Naseputzen missbrauchen
dass 8 % des schönen Geschlechts pappers toalett (das ist schwedisch) zum Abschminken benutzen
dass 7 % der Anwender toalet papir (das ist serbisch) zum Spiegelputzen missbrauchen
dass 3 % der Eltern toaletný papier (das ist slowakisch) zum säubern von Kinderhänden und -gesichtern zweckentfremden
dass die Entwicklung von Charmin über 10 Jahre gedauert hat
dass die Briten als erste Europäer mit Charmin beglückt wurden
dass der Weg des Toilettenpapiers vom Klo in die Kläranlage durchschnittlich 4,5 Std. dauert
dass Verbraucher Toaletni papir (das ist slowenisch) in Verbindung mit Felltieren (Charmin-Bär) als besonders weich empfinden
dass papel de tocador (das ist spanisch) in der Werbung nie als seidig weich bezeichnet werden wird
dass der Charmin-Bär von Johanna Quinn illustriert worden ist
dass Charmin am 28. Januar 2002 zum ersten Mal in den deutschen Supermarktregalen lag
dass ein Jahr nach der Charmin Einführung der Marktanteil von Zewa von 12 auf 8,2 % und der von Hakle von 12 auf 7,1 % fiel
dass man Charmin von zwei Seiten benutzen kann
dass Eukalyptusbäume 11 Jahre brauchen, um dann zu Klopapier verarbeitet zu werden
> > > Ein Kuriosum muß auch noch her
Wörtlich entnommen der Berliner Morgenpost vom 28. Oktober 2007
Wie viel Toilettenpapier braucht die Bundeswehr?
Berlin/Hamburg - Der Toilettenpapierverbrauch der Bundeswehr hat vorübergehend für Verwirrung in der Hauptstadt gesorgt. Die Grünen hatten nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf eine Anfrage die Auskunft erhalten, die Streitkräfte hätten im vergangenen Jahr 800 Millionen Rollen Toilettenpapier beschafft. Jeder der rund 360 000 Soldaten und Zivilbediensteten hätte demnach zehn Rollen pro Tag verbraucht.
"Vielleicht gibt es für Klopapier militärische Verwendungszwecke, die sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließen", sagte sich der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde und fragte deshalb im Bundesverteidigungsministerium nach. Dessen Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) räumte schließlich einen Fehler in der Berechnung ein: Tatsächlich seien im Jahr 2006 etwa 800 Millionen Blatt und nicht 800 Millionen Rollen benötigt worden. "Damit errechnet sich ein Verbrauch an Toilettenpapier von 8,8 Blatt je Mitarbeiter und Arbeitstag", sagte Schmidt.
Er sei, so merkte Schmidt darüber hinaus an, voll "respektvoller Bewunderung" für einen Apparat, der "solch nachvollziehbare Einzelfall bezogene Nutzungsstrukturdaten errechnet".
Offen blieb allerdings auch nach der Richtigstellung, welche Erkenntnis die Grünen mit der Anfrage nach dem Verbrauch von Toilettenpapier gewinnen wollten. Der Abgeordnete Alexander Bonde ist Mitglied im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss des Bundestages.
ENDE des Morgenpost-Berichtes
> > > Warum gerade heute?
Warum aber veröffentliche ich diesen Bericht gerade heute?
Doch nicht etwa, weil Herr Sim Jae-Duck just an diesem 19. November ein luxuriöses Haus in Toilettenform eröffnet.
Nein, ich gehe davon aus, dass Herr Jae-Duck sein Haus aus dem gleichen Grunde eröffnet, wie ich diesen Bericht veröffentliche.
Seit 2001 ist der 19. November der Welttoilettentag.
Und in diesem Jahr ist er sogar noch etwas Besonderes. Er steht nämlich ganz im Zeichen des kommenden Jahres. 2008 ist bekanntlich das offizielle „Internationale Jahr der sanitären Grundversorgung“ der Vereinten Nationen.
> > > Zu guter letzt die Quellenangabe
Quellen:
de.wikipedia.org
toilettenpapier-sammlung.de
www.stern.de
ruhr-uni-bochum.de
test.de
shortnews.de
morgenpost.de
weltderwunder.de
brandeins.de
zdf.de
charmin.de
hakle.de
deingedicht.de
cheap-chic-weddings.com
restroom-charts.de (unbedingt ansehen)
und viele, viele andere Seiten im Internet
mein plötes Hirn und mein Arsch
Ich bitte SH-, LG-Kommentare zu unterlassen.
Vielen Dank.
160 Bewertungen, 70 Kommentare
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14.03.2009, 18:01 Uhr von Winchen
Bewertung: sehr hilfreichCharmin mag ich gar nicht
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20.01.2009, 08:01 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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31.12.2008, 17:38 Uhr von UnserRenatchen
Bewertung: besonders wertvollein wirklich gelungener Bericht: BW
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03.11.2008, 02:27 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
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02.09.2008, 02:03 Uhr von sandieheinrich
Bewertung: besonders wertvollGrüßle aus der Hauptstadt
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03.08.2008, 05:45 Uhr von [email protected]
Bewertung: besonders wertvollgruss
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25.06.2008, 12:58 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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14.06.2008, 19:05 Uhr von PamundSchröder
Bewertung: besonders wertvollBW SH LG***********************
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04.06.2008, 13:09 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin super Bericht! Gruß Ingo
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27.05.2008, 13:50 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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24.05.2008, 15:13 Uhr von KatzeMaus
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht und einen schönen tag wünscht katzemaus
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17.05.2008, 04:22 Uhr von Elli-Spirelli
Bewertung: besonders wertvoll7,99 ...plus steuer ... 36 rollen ... ich will auch mit dir zu selgros fahren! und der weisskopf ja ... also der muß ja mächtig einen an der waffel haben und die japaner die spinnen sowieso ... charmin ...also ich weiß gar ned ob ich des oder hakle lieber
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16.05.2008, 01:30 Uhr von Bigfatalex
Bewertung: sehr hilfreichLg Marc ;-)
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15.05.2008, 09:01 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße sh Jerry
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14.05.2008, 08:56 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollSelgros sei Dank, aber das Tollste war doch der Elch mit Duft von Plus, hab mir sogar ein Blatt eingeschweißt. Aber dank des Südkuriers in meiner Kindheit, wurde mein Interesse am lesen geweckt. Selten so herzhaft gelacht, wie eben lg auch an Schwupsi
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29.02.2008, 00:43 Uhr von Haggia
Bewertung: sehr hilfreichLG Haggia
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10.02.2008, 10:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWahnsinns Text, sehr genau beschrieben :) einfach super und unterhaltsam
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29.01.2008, 10:03 Uhr von novia
Bewertung: sehr hilfreichgeiler bericht....doch charmin mag ich trotzdem nicht ;)
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28.01.2008, 18:19 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichPuuuuh das war ein Klasse Bericht .. Lg Sigi
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28.01.2008, 18:17 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichein sh für die klopapierballade
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20.01.2008, 10:59 Uhr von rotezora1974
Bewertung: sehr hilfreichIch glaube, ich weiß jetzt alles über Klopapier, was man wissen kann.
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17.01.2008, 19:23 Uhr von westerwald_1
Bewertung: sehr hilfreichhöher als sh geht hier leider, toller Bericht
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15.01.2008, 17:37 Uhr von AnjaS911
Bewertung: sehr hilfreichGenial ;-)
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07.01.2008, 18:55 Uhr von FrauBettina
Bewertung: sehr hilfreichDas ist der Hammer, der Bericht hat eigentlich ne überdurchschnittliche Bewertung verdient - hab Tränen gelacht, ganz liebe Grüße Bettina
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07.01.2008, 16:36 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichWusste gar nicht, dass man so viel zum Thema Klopapier schreiben kann, sehr lustig und sehr empfehlenswert, wir_2
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04.01.2008, 12:16 Uhr von Katja204
Bewertung: sehr hilfreicheine ode ans klopapier? sh auf jeden fall
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01.01.2008, 12:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich¡Prospero Ano Nuevo! Saludos Negerle
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31.12.2007, 13:24 Uhr von DOMMEL
Bewertung: sehr hilfreichgleich ist es 11h25min vor ende des Jahres
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25.12.2007, 11:43 Uhr von Oliver-
Bewertung: sehr hilfreichWow! Ein suuuuper Bericht, schade dass man hier kein BH vergeben kann! LG Oliver-
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21.12.2007, 17:36 Uhr von CoolBotella
Bewertung: sehr hilfreichsehr interessant
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21.12.2007, 12:20 Uhr von Milkyway2610
Bewertung: sehr hilfreichsh und sehr lang und ausführlich. gut!
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19.12.2007, 22:26 Uhr von GSiebert
Bewertung: sehr hilfreichLG Georg
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16.12.2007, 16:08 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichDa gibt es ja immer wieder eine besonders lustige Werbung!
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11.12.2007, 01:03 Uhr von Music-King
Bewertung: sehr hilfreichWenn das Papier so reißfest ist, wie kann man dann einzelne Blätter abreißen? ;) Ich bin blond, verzweih mir also diese Frage, lol.
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10.12.2007, 18:16 Uhr von Nurse20
Bewertung: sehr hilfreichGelungener Bericht, sehr informativ und gut geschrieben!LG Sandra
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08.12.2007, 19:51 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichUi ui, das mit dem Selbsttest - klasse, Liebe vorweihnachtliche Grüsse *`>*
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05.12.2007, 19:03 Uhr von Bienla
Bewertung: sehr hilfreichGruß Bienla
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02.12.2007, 21:47 Uhr von kengi
Bewertung: sehr hilfreichGlückwunsch - das ist der längste Bericht über Toilettenpapier, den ich je gelesen habe. Deine Bitte am Ende haben offensichtlich nicht alle gelesen.
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02.12.2007, 16:45 Uhr von Power_Surfer
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht... lg patrick
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02.12.2007, 16:35 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreicheinfach herrlich gruß uschi.
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02.12.2007, 15:03 Uhr von Tuffi2106
Bewertung: sehr hilfreichSH, einen ruhigen und besinnlichen 1. Advent. LG Steffi
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30.11.2007, 11:39 Uhr von Torombolina
Bewertung: sehr hilfreichDas benutzen wir auch. LG Tiziana
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28.11.2007, 23:24 Uhr von dohe1958
Bewertung: sehr hilfreichdas mag ich auch am liebsten, auch wenn ich leider mehr zahlen muss als Du, LG Doris
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28.11.2007, 18:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichAmüsant und lesenswert schreibt die lachende Leseratee.
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28.11.2007, 11:00 Uhr von Marie_Johanna3972
Bewertung: sehr hilfreichErwähnte ich schon, daß es absolut sträflich ist, die Klorolle mit der "Abrollseite" zur Wand zu hängen? Und was will der da unten, wo doch jeder weiß, daß keiner liest? :-))))
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28.11.2007, 10:11 Uhr von doeter
Bewertung: sehr hilfreichSG und LH. Nichts zu danken. Deine abschließende Bitte hättest Du locker im Klo versenken können, wenn ich mir so die Kommentare angucke. Oder hast Du die erst später ergänzt?
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27.11.2007, 14:28 Uhr von Markusgeiger86
Bewertung: sehr hilfreichHehe, klasse Bericht!
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24.11.2007, 14:34 Uhr von SUHE
Bewertung: sehr hilfreichLG Susan
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24.11.2007, 14:04 Uhr von Exodus25
Bewertung: sehr hilfreichLG Antje
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23.11.2007, 14:58 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl.g. petra
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21.11.2007, 23:48 Uhr von Eierkuchen70
Bewertung: sehr hilfreichsh lg guido
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21.11.2007, 21:24 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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21.11.2007, 15:17 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichlg manu63
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21.11.2007, 14:41 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße!
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21.11.2007, 09:38 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichköstlich !! LG
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21.11.2007, 07:23 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSuper :-)))
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20.11.2007, 21:26 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichaber von beiden Seiten kann man es auch nicht benutzen - lg Wolli
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20.11.2007, 20:02 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAlso das Thema ist ja nun wirklich für'n Arsch.
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20.11.2007, 13:47 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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20.11.2007, 11:55 Uhr von sweetsixty
Bewertung: sehr hilfreichbesser hätte ich es auch nicht schreiben können ..grins.....LG Martina
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20.11.2007, 11:17 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreich...ich gurgel weiter: Mit Kaffee! Grüssle, Andrea
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20.11.2007, 09:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichei ei, nu bin ich fertig..
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20.11.2007, 08:23 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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20.11.2007, 00:38 Uhr von naddanix
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Anna :o)
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20.11.2007, 00:21 Uhr von PaterBrown
Bewertung: sehr hilfreich...alle Achtung, eine derart fundierte hochwissenschaftliche Abhandlung zu einem in der Tat lebenswichtigen Thema für schlappe 0 Cent... :D Da solltest Du wenigstens für Deine Mühen vom Hersteller noch einen Lkw voller 36-Rollen-Pakete kriegen :D
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20.11.2007, 00:21 Uhr von antjeeule
Bewertung: sehr hilfreichHerr viertelvordrei, mir scheint, sie sind ein Handlungsreisender in Sachen Charmin. Über diese Sch***meinung bin ich nämlich schon beim Nachbarn gestolpert und habe mich darüber ausgelassen. Falter, Wickler, Knüller... An alles hast Du gedacht. Witzig!
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19.11.2007, 23:54 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreich*lol* ich habe mein erstes Charmin Toilettenpapier auch günstig ergattert, sonst würde ich auch eher aus "der Rolle" fallen. Der süße Bär erinnert mich übriges stets an meinem heißgeliebten Göttergatten, der genauso kuschelig und tolpatschig sein
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19.11.2007, 23:41 Uhr von Kaethy
Bewertung: sehr hilfreichSH, Was dir da so alles eingefallen ist, ich bin begeistert. Na dann -*-*- immer eine volle Rolle......
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19.11.2007, 23:26 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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19.11.2007, 23:12 Uhr von bodenseestern
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg
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