Schalter

Einfüllschacht

Saftbox

Gastroback 40123
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Gastroback 40123
Gastroback 40123
Gastroback 40123

Testbericht Gastroback 40123

 Entsafter
(5,0 von 5)
Platz 4 in der Kategorie "Entsafter".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: 101,42 € - 169,99 €
Bester Preis: 101,42 € bei besserePreise.com ¹

Testbericht über Gastroback 40123

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Er quetscht jede Frucht aus

Letzte Aktualisierung am: 22.04.2008, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Ein toller Entsafter, schönes Design und mit ihm holt man jeden Tropfen aus dem Obst.
Kontra:Etwas laut.
Detaillierte Bewertung
Bedienungsanleitung: Bedienungsanleitung von 40123: 5,0  kinderleicht & hilfreich
Handhabung / Komfort: Handhabung / Komfort von 40123: 5,0  ausgezeichnet
Reinigung: Reinigung von 40123: 5,0  sehr einfach
Qualität / Verarbeitung: Qualität / Verarbeitung von 40123: 5,0  ausgezeichnet
Qualität des Endergebnisses: Qualität des Endergebnisses von 40123: 5,0  ausgezeichnet
Besitzen Sie das Produkt?: ja
Eine vitamin- und nährstoffreiche Ernährung ist besonders wichtig. Nur so kann man auf leichte und köstliche Art gesund und vital bleiben.
Mit der Vielfalt an Mineralien und Vitaminen, die man z.B. mit nur einem Glas frisch gepresstem Saft am Tag aufnimmt, sichert man sich eine gesunde Ernährung.

Experten empfehlen uns daher, jeden Tag mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen.
Bei Obst war das nie ein Problem, da griff ich schon öfters mal in den Obstkorb, doch mal ehrlich, wer mag schon gern eine Mohrrübe oder ein Stück rote Bete essen, ich jedenfalls nicht.
Sicherlich landete auch ab und zu im Supermarkt eine Flasche Tomatensaft in meinem Einkaufswagen ,doch eher selten.
Ab heute ist damit aber Schluss.

Nun kann ich mir täglich meinen eigenen Gemüse- bzw. Obstsaft herstellen, denn seit ein paar Tagen besitze ich einen tollen Entsafter, und zwar den Gastroback 40123 Design Juicer.
Von der Stiftung Warentest wurde dieses Gerät mit gut bewertet.

Hersteller
Gastroback GmbH
Gewerbestr. 20
21279 Hollenstedt
Deutschland

Technische Daten

Leistung: 230/240 V - 50/60 Hz, 750 Watt Umdrehungen: 14.500 pro Minute
Maße: 330 x 200 x 430 mm
Gewicht: 4,2 kg

Was war drin im Karton ?
der Entsafter
Bedienungsanweisung
Reinigungsbürste
Rezeptheft

Aus welchen Teilen besteht der Entsafter ?

- Motorsockel mit 750 Watt Hochleistungsmotor, an dem sich 4 Gummifüße befinden. An ihm ist außerdem ein Sicherheitsbügel befestigt, der Ein/Aus Schalter, ein Antriebsrad und eine Aussparung für die Safttülle
- großer Tresterbehälter
- Saftschale mit Safttülle
- Edelstahlsiebkorb mit Kunststoffsockel
- Entsafterdeckel mit patentierten besonders weiten Füllschacht ,Tresterauswurf und Verriegelung für den Sicherheitsbügel
- Stempel mit Führungsrille
- Saftbox ( Behälter ) mit Skalierung, Schaumabstreifer und Deckel.

Was ist das Besondere an diesem Gerät ?

Mit diesem Entsafter kann man Früchte und Gemüse in Sekunden entsaften, ohne die Früchte dafür vorschneiden zu müssen. Dies ist dem patentierten extra großem Einfüllschacht zu verdanken.

Praktisch bei diesem Entsafter ist aber auch, dass man den Trester zwischenzeitlich auch mal entsorgen kann, ohne das Gerät auseinander bauen zu müssen, da sich der Tresterbehälter außerhalb des Gerätes befindet.

Wie erfolgt das Zusammensetzen des Gerätes ?

Zuerst wurde das gute Stück ausgepackt und anschließend schnell zusammengesetzt.
Man beginnt mit der Saftschale, welche auf den relativ schweren Motorblock gesetzt wird.
In diese Saftschale wird nun der Edelstahlsiebkorb eingesetzt, bis er hörbar eingerastet ist.
Anschließend wird der Entsafterdeckel auf die Saftschale gelegt und der Sicherheitsbügel, welcher sich am Motorblock befindet nach oben geklappt, bis dieser in den Mulden des Entsafterdeckels eingerastet ist.
Dann stellt man noch den sogenannten Tresterbehälter an das Gerät, sodass sich dieser genau unter dem Tresterauswurf des Deckels befindet, stellt die Saftbox unter den Auslauf der Saftschale, versorgt das Gerät mit Strom und schon ist der Entsafter zusammenbebaut und es kann losgehen.

Wie zauberte ich aus den sauren Orangen leckeren Orangensaft ?

Als erstes befreite ich all diese sauren Orangen von ihrer Schale.
Dann steckte ich 3ganze Orangen in den extra großen Einfüllschacht, welcher einen Durchmesser von 7,5cm hat .
Anschließend schob ich den mitgelieferten Stempel in den Füllschacht und betätige mit der anderen Hand den Ein/Aus Schalter.
Binnen weniger Sekunden rutschte der Stempel in den Schacht und die ersten 3 Orangen waren ruck zuck verschwunden. Schuld daran war das scharf gezahnte, rotierende Edelstahlblatt im Inneren des Siebkorbes, denn dieses mahlte die Orangen binnen paar Sekunden zu Mus. Das entstandene Mus wurde durch die 14.500 Umdrehungen pro Minute wirkende Zentrifugalkraft gegen die Wände des Edelstahl-Mikro-Siebes gepresst und der reine Orangensaft konnte die feinen Löcher des Siebes passieren.
Nun musste der Orangensaft nur noch den Auslauf der Saftschale finden und dann direkt in die 1 Liter fassende, transparente Saftbox fließen, was er auch tat.
Da ich die Saftbox exakt unter dem Saftauslauf gestellt habe, konnte absolut nichts raus spritzen und mir ging kein einziger Tropfen des selbstgepressten Orangensaftes verloren.
In der Saftbox ist ein sogenannter Schaumabstreifer, welchen man in die Saftbox stecken kann.
Er dient eigentlich dazu, dass man ganz klaren Saft erhält, wenn man ihn in ein Glas gießt.
Ich mache das allerdings nicht, denn ich mag den Saft auch mit Schaum.
Da ich ihn eh in eine Flasche fülle, kann ich ihn vor den Genuss noch einmal kräftig schütteln und dann schmeckt er auch mit Schaum sehr lecker. Immerhin stecken in diesem Schaum bestimmt auch viele Vitamine.

Das Ergebnis

Ich war erstaunt, wie viel Saft sich in der Saftbox angesammelt hatte. Der Saft schoss regelrecht in die Saftbox und es dauerte nicht lange, da war die Saftbox gefüllt.
Natürlich kommt es immer auf das Obst an und deswegen kann man auch keine genauen Angaben über die Saftmenge machen.
Ich habe 1,6 Liter aus 2 Kilo puren Fruchtfleisch bekommen. Das war schon ein super Ergebnis, allerdings waren es auch sehr saftige Orangen.
Die Saftausbeute kann man erhöhen, indem man das Obst oder Gemüse langsam durch den Schacht drückt, je langsamer desto besser.
Mir schmeckt dieser frischgepresste Orangensaft sehr gut. Ganz anders, als wenn man ihm im Supermarkt kauft. Ich musste zwar ein paar Spritzer Süßstoff dran geben, weil er ziemlich sauer war, doch das lag ja an den Früchten.
Ich probierte natürlich noch weitere Säfte aus. Alles was nicht mehr so toll aussah, landete im Entsafter. So verwandelte ich kurzerhand fast das ganze Obst in leckeren Fruchtsaft.
Natürlich musste auch das Bund Möhren dran glauben und was soll ich sagen, es war ein Genuss, denn frischgepresster Möhrensaft ist schon etwas sehr leckeres und mit dem gekauften überhaupt nicht zu vergleichen.

Was passierte mit dem ausgepressten Fruchtfleisch ?

Die zurückgebliebenen Kerne und die nahezu trockenen Restbestandteile fielen automatisch in den großen Trester-Auffangbehälter. Ein Teil hängt auch innen am Deckel, aber das stört ja nicht. Normalerweise könnte man den Trester noch verarbeiten, doch davon halte ich nichts.
Ich habe diese Restbestandteile (Trester) später entsorgt.

Was kann er noch alles ausquetschen ?

Dieses Gerät entsaftet fast alles. Am besten eignen sich solche Sorten, die viel Saft besitzen.
Egal ob es Karotten, Äpfel, Sellerie, Orangen, Ananas, Gurke, Rote Bete, Tomaten, Trauben, Erdbeeren oder andere Obst und Gemüsesorten sind, er quetscht alles aus..
Natürlich sollte man schon ein paar Regeln beachten.
Früchte oder Gemüsesorten, deren Schalen ungenießbar sind, sollte man vorher abschälen.
Aus den Kernobst natürlich die Kerne entfernen und Früchte, die eh kaum Saft besitzen, wie Nüsse oder Bananen sollte man doch lieber mit seinen Zähnen zermalmen, da hat man mehr davon.

Reinigung des Gerätes

Die Reinigung ist bei diesem Entsafter sehr einfach.
Das Auseinandernehmen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie das Zusammenbauen. Das geschieht mit wenigen Handgriffen.
Ist das getan, entfernt man mit den Händen den hängen gebliebenen Trester vom Inneren des Deckels schüttet anschließend auch Inhalt des Tresterbehälters aus.
Wer schlau ist, legt anfangs einen Beutel in den Tresterbehälter, dann bleibt der Tresterbehälter sauber.
Nun kann man alle abnehmbaren Teile ,welche aus Kunststoff bestehen unter fließendem Wasser abspülen oder man legt sie ganz einfach mit in die Spülmaschine.
Nur der Motor sollte vor Wasser geschützt werden.
Wenn der Edelstahlsiebkorb etwas schwerer zu reinigen ist, mit der mitgelieferten Bürste kann man jeder Fruchtfaser aus dem Sieb problemlos entfernen.

Fazit

Seit ich diesen Gastroback 40123 Design Juicer besitze, gibt es bei uns jeden Tag frisch gepressten Saft und wir genießen das auch. Das Obst ist im Moment zwar auch nicht billig, doch hier gibt es einige Wochenmärkte, die große Mengen an Obst immer sehr preiswert anbieten.
Da schlagen wir dann halt zu.
Das Gerät kostet bei verschiedenen Anbietern so zwischen 110-170?.
Das Gerät ist zwar etwas laut, doch das ist für mich kein Problem, man benutzt es ja nur ganz kurz.
Da dieses Gerät sehr elegant und hübsch aussieht, hat es natürlich auch einen Stellplatz außerhalb des Schrankes gefunden.
So habe ich es immer sofort zur Hand und kann es schnell benutzen.
Ich kann den Entsafter gern weiterempfehlen, denn ich bin mit ihm sehr zufrieden.
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Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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campino
campino, 27.12.2007

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Der Entsafter
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Motorblock mit Sicherheitsbügel
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Tresterbehälter
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Trotz der zum Schluss beschriebenen kleinen Nachteile (Geräuschentwicklung, und Reinigung) können wir den „Gastroback Entsafter 40123 Design Juicer“ trotzdem bedenkenlos empfehlen und haben den Kauf selbst bisher noch nicht bereut.
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Yopi-Autor:anundka_ki
Bewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00
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