Wenn man einen Garten hat und sich auch gerne in diesem aufhält, hat es in erster Linie damit zu tun, dass dieser schön aussieht und man dafür auch den einen und anderen Handgriff getan hat. Normalerweise erfolgen diese Handgriffe mit den entsprechenden Gerätschaften, die man einfach benötigt, wenn man dies und das ordentlich bearbeiten und herrichten möchte wie beispielsweise das Bearbeiten von Erdreich, um danach Blumen usw. schön einpflanzen zu können. Eines dieser praktischen und unentbehrlichen Geräte ist dabei die Hacke. Eine solche verwendete ich Jahre lang und war an sich auch immer voll zufrieden. Vor längerem wurde ich dann per Zufall auf eine Hacke aufmerksam, die nicht nur eine größere Arbeitsfläche hat, sondern auch durch ihre Form Interesse weckt. Zudem wurde sie mir auch von verschiedenen Personen wegen ihres prima Einsatzes sehr empfohlen. Aus diesem Grund besorgte ich mir diese bei Yagma, wo ich die Hacke für 9,81 Euro besorgte. - Aussehen -:
Die Hacke zeichnet sich in erster Linie durch ihr interessantes Design aus. Sie hat im vorderen Bereich die zwei gewölbten bläulich lackierten Bügel, an welchen sich die eigentliche recht lange Hackkomponente anschließt. Unterhalb der Bügel folgt der Griff des Geräts, an welchem sich ein aus Kunststoff befindlicher Drehverschluss befindet, der letztendlich für die Anbringung des Stiels Verwendung findet. - Technische Daten -: Die Hacke mit Doppelbügelkonstruktion besteht größtenteils aus rostfreiem Edelstahl und hat eine Arbeitsbreite von 12 cm. Sie eignet sich in erster Linie zum Lockern von Erdreich sowie für das Jäten von Unkraut, wobei man das Gerät vor allem dann gut einsetzen kann, wenn ein Stiel von 150 cm eingesetzt wird. - Hersteller -: Produziert wird das Combisystem Bügelzughacke von der Firma Gardena GmbH, Hans Lorenser Str. 40, 89079 Ulm. Nähere Infos erhält man telefonisch unter 0731/490-0 oder unter der URL www. Gardena.com. - Erfahrung -: Was mir an dieser Hacke vor allem ins Auge fiel war die gewölbte Form, die vor allem dann sinnvoll erscheint, wenn man das Gerät erst im Einsatz hat. Den notwendigen Stiel von 1,50 Metern hatte ich bereits aufgrund eines Spatens, den ich gewissermaßen doppelt hatte. Demzufolge nahm ich also die Hacke, setzte unterhalb des Handgriffs den Stiel ein und drehte diesen zur Befestigung einmal kräftig um, sodass dem Hacken dann auch nichts mehr im Weg stand. Da ich beim damaligen Einsatz einige Blumen einsetzen wollte wie Gerbera, ein paar Rosen und Narzissen, hatte ich diesbezüglich bereits eine Fläche ausgesucht, wo diese Einpflanzung erfolgen sollte. Zuerst entfernte ich die dort noch vorhandene alte Pflanzen, die nicht mehr ganz so toll aussahen. Dann nahm ich die Hacke und fing an die Erde entsprechend zu bearbeiten. Hier fiel mir auf, dass man damit super gut und vor allem auch tief ins Erdreich kommt und dieses gut auflockern kann. Dies zeichnete sich auch an Stellen aus, die ziemlich eingetrocknet waren. Prima konnte man mit dieser Hacke auch vorhandenes Unkraut entfernen. Möglich ist dieser effektive Einsatz zum einen eben durch die Länge der Hackkomponenten und vor allem durch die vorhandene Wölbung der Konstruktion. Nachdem diese Bearbeitung recht schnell durchgeführt werden konnte, nahm ich noch etwas Dünger, gab dies ins Erdreich und in den toll aufgelockerten und frischen Boden konnten dann die neuen Pflanzen eingepflanzt werden, die sich in der Folgezeit dort auch wunderbar entfalten konnten. Aufgrund dessen kam bis dato dieses starke Gerät immer öfters zum Einsatz, wenn etwas Neues eingepflanzt wurde. - Fazit -: Wenn man den Boden im Garten richtig effektiv bearbeiten möchte, dann sollte man sich diese Hacke unbedingt zulegen, die dafür mehr als geeignet ist und die man sehr empfehlen kann.
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