Die Karte.

Die Verpackung.

Die Karte bei der Arbeit.
Netgear GA311GR
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Netgear GA311GR
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Netgear GA311GR

Testbericht Netgear GA311GR

 Netzwerkkarte
(5,0 von 5)
Platz 98 in der Kategorie "Netzwerkkarten".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: 12,16 € - 18,00 €
Bester Preis: 12,16 € bei SN-Multimedia ¹

Testbericht über Netgear GA311GR

Netgear, connecting Computers ?! Teil 2

erstellt am: 20.08.2008, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Preis, Leistung
Kontra:Treiber
Detaillierte Bewertung
Benutzerfreundlichkeit: Benutzerfreundlichkeit von GA311GR: 4,0  gut
Treiber-Update: Treiber-Update von GA311GR: 2,0  sehr selten
Treiber: Treiber von GA311GR: 2,0  konfliktträchtig
Handbuch/Dokumentation/Hilfe: Handbuch/Dokumentation/Hilfe von GA311GR: 2,0  geht so
Ich habe es tatsächlich geschafft ;-)
Heute möchte ich euch von einem weiteren Netzwerkprodukt berichten.
Es handelt sich um die Netzwerkkarte GA311 von Netgear.


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Kaufgrund & Preis:


Ihr Fragt euch jetzt sicherlich, warum braucht dieser Junge noch eine Netzwerkkarte, wo man die doch standardmäßig auf einem Mainboard dabei hat, bestenfalls sogar zweimal?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach.
Ich habe seit etlicher Zeit Probleme, sei es unter XP oder Vista, mit den Onboard Lan-Adaptern. Diese bescheren mir, bei Last, immer Bluescreens und Deaktivierung der Netzwerkanbindung.
Wenn jemand einen Tipp hat, gerne melden.
Ein zweiter wichtiger Kaufgrund, war die Geschwindigkeit. Ich weiß zwar, dass man 1000MBit/s Anschlüsse auch auf einem Mainboard bekommt, aber da ich diesen Weg als vorerst einzige Lösung sah, musste ich auf die Geschwindigkeit achten.
Achten musste ich darauf, weil ich, wie Ihr vielleicht wisst, einen Netzwerkspeicher zu Hause betreibe der eine 1000MBit/s Anbindung hat.
Desweiteren kam für mich nur Netgear in Frage und da gibt es nur diese eine Karte für den PCI Steckplatz.

Für diese Karte habe ich im Oktober 2007 bei Amazon, lächerliche 18,45 Euro bezahlt.


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Verpackung & Lieferumfang:


Bei der Verpackung handelt es sich um eine typische Netgear Verpackung.
Wie auch schon bei dem Switch GS605 beschrieben, wurden die Verpackungen bei Netgear vor geraumer Zeit überarbeitet und so kam auch diese Karte in neuer Verpackung daher.
Auf der Vorderseite der Verpackung sieht man ein Bild der Karte und einen Aufkleber, sehr wichtig, der einem die Vista Kompatibilität verspricht. Dies war für mich auch ein ganz entscheidender Faktor.
Auf der Rückseite findet man wieder, in diesem Fall ein weniger schönes, Verwendungsschema, als zum Beispiel auf der Verpackung des GS605.
Ansonsten ist und bleibt die Verpackung unspektakulär.
Das Innere besteht wieder aus einer Schale, die einen an einen Eierkarton erinnert.
Die Karte war in einer antistatischen Hülle verpackt und in den Eierkarton gelegt. Das ist, meiner Meinung nach, nicht viel Polsterung, besser gesagt keine, da der Eierkarton sehr stabil und fest ist.
Darüber liegt eine Hülle mit Anleitung und Treiber-CD.
Der geübte Computerbastler wird die Anleitung wieder für nutzlos halten, aber die Treiber-CD hielt ich für äußerst nützlich, da diese die aktuellsten Treiber in der Version 6.1 enthalten sollten, aber auf der Website gab es bis dato nur die Version 6.0.


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Installation:


Wer sich in dieser Materie auskennt, der wird auch keine Schwierigkeiten mit der Installation haben, aber Ungeübte sollten sich Rat bei einem holen, der das wirklich kann. Innerhalb des Computers, kann man doch sehr schnell etwas kaputt machen.
Bevor man die Karte einsteckt, sollte man sich einen freien PCI-Steckplatz suchen und die dazugehörige Slotblechblende entfernen.
Nun führt man die Karte in den freien PCI-Steckplatz ein und verschraubt das Slotblech mit dem Gehäuse.
Daraufhin muss man nur noch das Netzwerkkabel anschließen und der Einbau ist geschafft. Eine Anmerkung muss ich (© Narcottic) noch machen. Bevor man die Karte Installiert, muss man die Software installieren, damit die Karte nach dem Start sofort mit den richtigen Treibern erkannt wird.


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Design:


Auch wenn das Design der Karte nicht so wichtig erscheint, weil sie eh nicht sichtbar im Gehäuse verbaut wurde, möchte ich darüber kurz etwas schreiben.

Die Farbe der Platine ist blau. Diese Farbe erinnert stark an die professionellen Produkte von Netgear die ein blaues Metallgehäuse haben.
Dies war nun weniger spannend, aber auf der Rückseite der Platine, sieht man in gelb ganz groß das Netgear Maskottchen, wobei es sich um einen wohl männlichen Menschen handelt der ein Zahnrad unter dem rechten Arm hält.
Dieses Maskottchen sieht man auch nochmal eingraviert auf der Slotblechblende.
Für wichtig, in diesem Abschnitt, halte ich jedoch die Lämpchen.
Oberhalb des Netzwerkanschlusses befinden sich vier, in einem Quadrat angeordnete, Lämpchen die grün leuchten.
Es gibt je eine Lampe für die drei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und eine die leuchtet sobald Datenverkehr über die Karte läuft.


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Technische Daten:


Bei den technischen Daten gibt es eigentlich nur wenig zu sagen.

Der wichtigste Punkt dürfte hier wohl sein, dass die Karte alle Geschwindigkeiten bis 1000MBit/s unterstützt.
Dazu passend wird auch versprochen, dass der Netzwerkanschluss die Geschwindigkeit automatisch erkennt und übernimmt, dies heißt dann Autosensing.
Als Kabel wird ein RJ-45 Kabel benötigt, was wohl bei vielen zu Hause auch vorhanden sein dürfte.
Witzig finde ich, dass auf der Verpackung maximal das Betriebssystem Windows XP unterstützt wird, aber der extra Aufkleber auf der Verpackungsvorderseite, verspricht den Vista Support.
Zu dem wird ein freier PCI 2.2-Steckplatz benötigt, aber auch dies, denke ich, sollte bei niemandem ein Problem sein.
Zur Information an die Interessierten, es befindet sich ein Chip von Realtek auf der Platine und dabei handelt es sich um einen RTL8169S.


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Treiber:


Dieser Abschnitt liegt mir sehr am Herzen.
Wie ich schon beschrieben habe, sollte man die Treiber vor dem Einbau der Karte installieren.
Zu den von Netgear angepassten Treibern, wird auch ein Statustool mitinstalliert, welches einem lediglich Auskünfte über den Datenverkehr liefert und noch weitere statistische Werte.
Dieses Tool ähnelt sehr dem Reiter Netzwerk beim Windows Task-Manager. Dieses Programm startet sich bei jedem Systemstart automatisch mit und wird durch eine kleine Netzwerkkarte in der Taskleiste angezeigt.

Nach der Installation fiel mir sofort auf, dass keine richtigen Programmgruppen im Startmenü erstellt wurden. Anstatt dass dort etwas wie Netgear Network Adapter steht, steht da nur NewDrv1, was ich doch für etwas merkwürdig hielt, mich aber vorerst nicht weiter Kümmerte.
Der Alltag zeigte mir dann aber, dass auch diese Treiber nicht wirklich ausgereift waren und auch Probleme bereiteten und dann erinnerte ich mich an Realtek.
So entschloss ich mich die Treiber von Netgear zu deinstallieren und mir die Treiber von Realtek runterzuladen und zu installieren.
Das ist ein universeller Treiber, der alle Karten unterstützt auf denen ein Realtek Chip verbaut wurde. Dies kennt man vielleicht von ATI Grafikkarten, wo man entweder einen angepassten Treiber des Kartenherstellers nehmen kann oder den Treiber direkt von ATI.
Der Treiber von Realtek funktioniert seit dem bei mir einwandfrei und daher empfehle ich auch jedem, diesen zu verwenden.


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Betrieb:


Zu Anfang hatte ich wieder, wie eben beschrieben, Probleme mit dem Netzwerk, was ich aber auf den Treiber zurückführen konnte.
Nachdem ich nun den Treiber von Realtek installiert hatte, blieben auch die Probleme aus und die Karte arbeitet seit dem in meinem PC ohne Anstand.
Ein kurzer Fühltest auf der Karte ergab zu dem, dass die Karte auch nicht heiß wird, auch wenn sie keine Kühlung besitzt.
Im Netzwerkbetrieb kann ich auch nur sagen, dass sie einen einwandfreien Job macht und dass sie sich super in mein Netzwerk eingliedert.


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Fazit:


Schlussendlich kann ich über die Karte selber nur Gutes sagen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wirklich mehr als ordentlich und 18,45 Euro sind für eine Karte nicht viel und dann noch von einer Marke wie Netgear.
Zu dem ist die Qualität des Verbauten Chips sehr gut und auch von der Marke Realtek habe ich bis lang nur gutes gehört.
Lediglich die mitgelieferten Treiber sind ein Manko, aber dies Problem kann schnell behoben werden.

Schlussendlich möchte ich der Netzwerkkarte Netgear GA311 fünf Punkte geben und eine Empfehlung aussprechen.

In diesem Sinne. Frohes Schaffen.

Euer Narcottic
Narcottic
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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campino
campino, 25.08.2008

SH - Gruß, Andrea
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