Hewlett Packard HP DVD1040i
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Testbericht Hewlett Packard HP DVD1040i

 DVD-Brenner
Platz 255 in der Kategorie "DVD-Brenner".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
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Testbericht über Hewlett Packard HP DVD1040i

Da brennt man geradezu vor Begeisterung!

erstellt am: 11.09.2008, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Schnelle Installation, schnelles Brennen, prima Ergebnisse.
Kontra:Nichts
Detaillierte Bewertung
Installation: Installation von DVD1040i: 5,0  sehr leicht
Fehlerkorrektur: Fehlerkorrektur von DVD1040i: 5,0  ausgezeichnet
Geschwindigkeit: Geschwindigkeit von DVD1040i: 5,0  sehr schnell
Laufgeräusch: Laufgeräusch von DVD1040i: 5,0  sehr leise
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit von DVD1040i: 5,0  sehr hoch
Für das Abspeichern von diversen Dateien auf auswechselbaren Medien gibt es heutzutage genügend Möglichkeiten dies in die Tat umzusetzen, wobei für einen längeren Zeitraum oder auch um das Medium anderswo abspielen zu können die CDs und DVDs immer noch sehr beliebt sind.
Damit man diese letztendlich schön mit seinen Lieblingsdateien bestücken kann bietet es sich an, einen DVD-Brenner zu besorgen.
Als vor einiger Zeit bei mir ein älteres Gerät in einem Rechner den Geist aufgegeben hat, stand ich vor dem Problem, einen neuen Brenner besorgen zu müssen, da auf diesem doch auch recht viel und gerne dies und das auf DVD und CD gebrannt und gesichert wird.
Bei der Suche nach einem Brenner entschied ich mich für ein Gerät der Marke HP, da ich bisweilen mit Komponenten von Hewlett Packard immer sehr zufrieden war insbesondere bei Druckern.
Bezüglich eines Brenners fand ich schließlich den HP DVD 1040i mit schwarzer Blende, der im Handel größtenteils zwischen 40 und 60 Euro angeboten wird. Ich selbst besorgte ihn mir bei Ebay, wo ich ihn für 33 Euro bekommen konnte.


- Technische Daten -:

Die IDE-/ATAPI - Komponente mit Light Scribe Technology hat eine Größe mit einer Breite von 15 cm, einer Tiefe von 20,3 cm und einer Höhe von 4,4 cm. Das Gewicht beläuft sich auf 1,2 kg.
Der 1040i mit einer Zugriffszeit von 160 ms sowohl für DVDs als auch für CDs, weist bei der Lesegeschwindigkeit unterschiedliche Werte auf. Bei CDs ist diese 48x, bei DVDs hingegen 16x.
Ähnlich verhält es sich bei der Schreibgeschwindigkeit. Hier ist diese bei CDs 48x, bei DVDs +/-R 20x, bei DVDs +/- R DL 8x.
Sofern wiederbeschreibbare Medien zum Einsatz kommen ist hier die Schreibgeschwindigkeit bei CDs 32x, bei DVD-RWs 6x, bei DVDs + RW 8x, bei DVDs-RAM 12x.

Unterstützt werden übrigens folgende CD-Formate: CD Text, CD Extra, CD-DA, CD-I, CD-ROM XA, Photo-CD, Video CD, CD-ROM.
An Medientypen können verwendet werden: CD-ROM, CD-R, CD-RW, DVD-ROM, DVD-R, DVD-RAM, DVD-RW, DVD+RW, DVD+R, DVD+R DL.

Damit der Brenner problemlos läuft, muss die Betriebstemperatur mindestens bei 5° C liegen, darf aber 50° C nicht übersteigen. Zudem sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 15 und 80 % liegen.


- Systemvoraussetzungen -:

Um den Brenner problemlos nutzen zu können ist von der Hardware her betrachtet ein Pentium 4, 1,6 GHz erforderlich mit 128 MB Arbeitsspeicher. Darüber hinaus sollte als Betriebssystem Windows 2000 oder XP auf der Festplatte installiert sein.


- Lieferumfang -:

Neben dem Brenner mit IDE- und Stromkabel, CD-ROM mit Treiber und Software wie Nero 7 Essentials, befand sich zudem in der Packung eine Bedienungsanleitung sowie eine Garantiekarte.


- Hersteller -:

Produziert wird der HP DVD 1040i im Auftrag der Firma Hewlett Packard, wobei die Zuständigkeit bei HP International Sari c/o LGI Logistics Group Internat., Am Roemerfeld 6, 71149 Bondorf liegt wie auch die Hewlett Packard GmbH, Herrenberger Straße 140, 71030 Böblingen.
Bei Hilfe und notwendiger Unterstützung bekommt man nähere Infos unter www.hp.com/support.


- Erfahrung -:

Der Einbau des Brenners ist wirklich kein großartiger Akt. Allerdings empfielt sich vor dem Einbau zu überlegen, ob man den Brenner als Master- oder als Slave-Komponente nutzen möchte. Sofern dies als Master-Komponente der Fall ist, muss hinsichtlich der rückseitigen Jumper normalerweise keine Veränderung vorgenommen werden. Soll jedoch der Brenner als Slave-Komponente fungieren beispielweise neben einer Festplatte, dann muss diesbezüglich der rückseitige Jumper versetzt werden und zwar an die mittige Position.
Ist dies geregelt kann die auszuwechselnde Komponente, in meinem Fall war es der defekte ältere Brenner, entfernt werden und der Brenner in den frei gewordenen 5,25 Zoll Schacht im Gehäuse eingeschoben und festgeschraubt werden.

Nach Verbindung mit einem IDE-Kabel und einem Stromkabel ist die Hardware-Installation soweit dann abgeschlossen, wobei ich es aber immer empfehlenswert finde, das Gehäuse noch so lange geöffnet zu lassen, bis die Komponente vom Betriebssystem ordnungsgemäß erkannt wurde und Treiber sowie Software installiert worden sind.
Auch ich machte dies bei diesem Brenner so. Der PC mit einem M860 Mainboard, einer CPU Athlon 2800 und 1 GB RAM wurde eingeschaltet, die neue Komponente am Bios-Abspann erkannt und auch nach dem Starten von Windows XP ordnungsgemäß gemeldet, sodass ich zuerst die Treiber und dann die Nero-Software installierte.
Nach einem nochmaligen Neustart nahm ich mir die ersten Brennungen dann vor, wobei ich hier zuerst einmal mich auf wiederbeschreibbare Medien konzentrierte, auf denen sich bereits ältere Dateien befanden und die man durchaus überschreiben konnte.
Genauer gesagt handelte es sich um CD-RWs der Marke Verbatim 700 MB mit 16-24x Schreibgeschwindigkeit sowie um DVD-RWs der Marke Intenso und Memorex mit 4,7 GB und 4x Schreibgeschwindigkeit.
Bei den CD-RWs wurden Photos gebrannt, was mit der Nero-Software wunderbar einfach von statten ging und die Aufnahmen innerhalb weniger Minuten auf einer Scheibe darauf waren. Gleichermaßen verhielt es sich mit den DVDs, was mich logischerweise noch mehr interessierte. Hier waren es zum einen Video-Clips als auch Musik-Dateien, die auf die Medien gebrannt werden sollten, was ebenfalls innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden konnte.
Ähnlich positive und erfreulicher Ergebnisse konnte ich bei Medien feststellen, die nur einmal beschreibbar sind wie CD-Rs mit 700 MB und 52x Schreibgeschwindigkeit als auch DVD-Rs mit 4,7 GB und 16x Schreibgeschwindigkeit.
Da ich ein paar CDs und DVDs habe, die leicht verkratzt sind, war ich auch hier mal gespannt wie es sich mit dem Brennen verhalten würde. Der Vorgang dauerte da zwar etwas länger, aber man konnte ihn letztendlich erfolgreich abschließen, was ich richtig klasse fand.


- Fazit -:

Mit dem Brenner bin ich sehr zufrieden, weil er die jeweiligen DVDs wie auch CDs sehr schnell mit den gewünschten Dateien bestücken kann, selbst wenn der eine und andere Datenträger mal nicht mehr so einwandfrei ist. Auch die Ergebnisse sind in keiner Weise zu beanstanden und kommen so auf den Datenträger wie man es erwartet. Ich kann den Brenner alles in allem sehr empfehlen.
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Herr_Tom
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
Der neueste Kommentar
doelau
doelau, 12.09.2008

Sehr schöner Bericht, Gruß doelau
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