Als Kind der 60er Jahre bin ich mit VHS-Videokassetten groß geworden, die man auf dem guten, alten Videorekorder aufnahm und abspielte. Inzwischen hat die DVD die Videokassette als Abspielmedium längst abgelöst. Dennoch wollte ich meine rund 70 Videokassetten nicht so ohne weiteres verstauben lassen, sondern das noch brauchbare Material auf DVD archivieren. Die Lösung meines Problems fand ich im August 2008: den Toshiba DVR52KTF. Über meine Erfahrungen mit diesem Gerät möchte ich heute berichten. Es folgt aus Gründen der Übersichtlichkeit ein Inhaltsverzeichnis, aus dem ihr die für euch interessanten Themen auswählen könnt:
Inhaltsverzeichnis:
I. Allgemeiner Teil
1. Das Produkt 2. Lieferumfang 3. Technische Details 4. Verfügbarkeit und Preis
II. Eigene Erfahrungen
1. Anschluss des Gerätes 2. Installation des DVD-Rekorders über das Setup-Menü 3. Aufnahmen erstellen
a) Formatieren einer DVD für die Aufnahme b) Manuelle Aufnahme eines Fernsehprogramms c) Programmierte Aufnahmen (Timer-Aufnahme)
4. Der Clou: Digitalisieren von VHS-Kassetten auf DVD 5. Abspielen der Filme
a) Bedienknöpfe am Gerät bzw. auf der Fernbedienung b) Abspielen von DVD’s ba) Am Gerät selbst bb) Abspielen auf externen Geräten: Finalisieren der Disk
6. Weitere Zusatzfunktionen: Bearbeiten von Titeln und Kapiteln 7. Bild- und Tonqualität
III. Kaufempfehlung und Fazit
I. Allgemeiner Teil
1. Das Produkt
Es handelt sich um ein sog. „Kombinationsgerät“: Ein VHS-Videorekorder und ein DVD-Rekorder sind hier vereint. Mit diesem Gerät kann man also ein Video von VHS auf DVD kopieren und umgekehrt. Einzige Einschränkung, die es gibt: Das Medium, von dem aufgenommen wird, darf keinen Kopierschutz haben. Die DVD’s werden direkt auf einem Rohling aufgenommen. Eine Festplatte besitzt dieses Gerät also nicht. Ach ja, die Farbe des Gerätes ist Schwarz.
2. Lieferumfang
In einem mit Styropor-Halterungen verpackten Karton befanden sich folgende Dinge:
das Kombigerät selbst
eine Fernbedienung
ein Koaxial-Kabel zur Verbindung mit einem Fernsehapparat (ein sog. RF-Kabel)
eine deutschsprachige Bedienungsanleitung
zwei Mignon-Batterie (Größe AA) für die Fernbedienung
ein Merkblatt für die erstmalige Inbetriebnahme
Was muss man noch zusätzlich kaufen?
Um zum absoluten Video-Genuss zu kommen, sollte man beim Kauf dieses Gerätes noch folgende Dinge – die leider fehlen – gleich mit hinzu kaufen:
ein weiteres Koaxialkabel zur Verbindung des Rekorders entweder mit einer Zimmerantenne oder einer Kabelanschluss-Buchse zum TV-Empfang
ein Scartkabel zur direkten Verbindung des Gerätes mit einem Fernsehapparat
3. Technische Details
Das Gerät hat zwar einen Einschalt- und Ausschaltknopf, bleibt allerdings im ausgeschalteten Zustand im Standby-Betrieb, der dann 5 Watt betragen soll. Im laufenden Betrieb verbraucht der Rekorder laut Anleitung 35 Watt genau wie mein Fernsehapparat auch. Zum Vergleich: Ein Computer verbraucht zum Beispiel ziemlich genau 60 Watt.
Ach ja: Der Rekorder wiegt 4,3 Kilo und soll nur bei Temperaturen zwischen 5 und 40 Grad Celsius betrieben werden. Für heiße Sommertage ist das Gerät also eher nichts.
Hier noch die trockenen Maße (B x H x T): 435 x 99,5 x 260 mm
a) Welche Medien und Dateiformate spielt der Rekorder ab?
Laut Bedienungsanleitung auf Seite 7 sind folgende Medien mit diesem Gerät abspielbar:
DVD-V, DVD-RW (sowohl für den Video- als auch den VR-Modus), DVD+RW, DVD+R, DVD-R, CD, CD-RW, VCD und VHS
An Video- und Audioformaten werden folgende erkannt und abgespielt:
Audio-CD, Mp3, JPEG, DivX
An Fernsehformaten werden PAL und Secam erkannt. Man kann dieses Gerät also z. B. auch in Frankreich betreiben, wo Secam ja Standard ist.
Man kann also eine ganze Menge damit machen. Wer mehr wissen will, den verweise ich auf die Seiten 8 und 9 der Bedienungsanleitung.
b) In welchem Format wird aufgenommen?
Die Videos werden MPEG-Format (Abtastfrequenz 13,5 MHz) aufgenommen. Der Ton wird aufgenommen mit einer Abtastfrequenz von 48 KHz. Der Tuner enthält die Fernsehkanäle E2 – E69 für PAL und F1 – E69 für Secam.
c) Was kann man alles daran anschließen?
Geräte, die einen Component-Video-Ausgang haben (zu erkennen an dem weiß-rot-gelben Cinch-Kabel)
Einen Verstärker einer Stereoanlage mit Hilfe von zwei rot-weißen Cinch-Kabeln
Zwei Geräte mit Scart-Anschluss (also Fernseher und/oder einen DVD-Player)
Digitale Audio-Geräte (also z. B. ein Heimkino) mit Hilfe einer Koaxial-Steckbuchse
Video-Geräte mit S-Video-Ausgang
Eine UHF/VHF-Fernsehantenne oder ein Koaxialkabel für TV-Empfang über Kabelanschluss
Das soll es an trockenen Fakten erstmal gewesen sein. Weiteres dazu findet ihr in der Bedienungsanleitung.
4. Verfügbarkeit und Preis
Ich habe im August 2008 bei Real in der Elektro-Abteilung für dieses Gerät 199 Euro bezahlt. Deklariert war es damals als Sonderangebot. In zahlreichen Online-Shops wird er derzeit in einer Preisspanne zwischen 158,90 und 197 Euro angeboten (Stand: 13.12.2008).
II. Eigene Erfahrungen
1. Anschluss des Gerätes
Nachdem ich mir die entsprechenden, noch fehlenden Teile besorgt hatte, packte ich das Gerät aus und schloss es wie folgt an:
Der Fernsehapparat und der Rekorder wurden mit einem Scartkabel über die beiden Scartbuchsen zwecks Abspielens der Videos direkt verbunden.
Ein Koaxialkabel wurde von meiner Kabelanschluss-Buchse in die Antennen-Eingangsbuchse am Rekorder gesteckt. Dies gewährleistete den Empfang des Fernsehsignals am Tuner des Rekorders.
Das mitgelierte RF-Kabel steckte ich auf der einen Seite in den Antennenausgang des Rekorders und das andere Ende in den Antenneneingang des Fernsehapparates, damit so über den Rekorder weitergeleitete Fernsehsignal auch auf dem Fernsehapparat angezeigt werden konnte.
Nun wurde zum Schluss der Rekorder einfach über die Steckdose mit Strom versorgt und beide Geräte – Fernsehapparat und Rekorder – eingeschaltet.
Ich selber habe den Rekorder noch mit Hilfe eines rot-weißen Audio-Cinch-Kabels mit dem Verstärker meiner Stereoanlage verbunden, so dass ich beim Filmgenuss auch zusätzlich einen 2D-Stereo-Sound mit fetten Bässen aus meinen Boxen zur Verfügung hatte.
2. Installation des DVD-Rekorders über das Setup-Menü
Nach dem Einschalten der beiden Geräte wurde ich mit einem hellblauen Willkommens-Bildschirm und dem Toshiba-Firmenlogo begrüßt, und es kam es jetzt das Merkblatt für die erstmalige Inbetriebnahme zum Tragen:
Denn nun tauchte selbsttätig ein Menü auf, in dem ich als erstes die Sprache „Deutsch“ auswählen konnte. Danach wurde eine automatische Kanalabstimmung gestartet und alle gefundenen Fernsehkanäle in eben dieser gefundenen Reihenfolge abgespeichert. Danach konnte man Hilfe des Assistenten noch Datum und Uhrzeit einstellen und das Ganze mit „Enter“ bestätigen – das war’s schon! Das Gerät ließ sich also auch für einen technischen Laien recht einfach anschließen und in Betrieb nehmen.
Wollte man im Nachhinein etwas an den Grundeinstellungen ändern, so brauchte man auf der Fernbedienung nur die Taste „Setup“ drücken: Schon wurde dieses Menü wieder angezeigt, und man konnte mit den Pfeiltasten das Gewünschte auswählen, einstellen bzw. ändern und mit „Enter“ bestätigen. Ein erneuter Druck auf die „Setup“-Taste – und schon war man aus dem Menü wieder heraus.
3. Aufnahmen erstellen
a) Formatieren einer DVD für die Aufnahme
Im Gegensatz zu einer VHS-Kassette, wo man direkt mit dem Aufnehmen losgehen kann, muss man eine DVD – egal ob einmal oder mehrmals beschreibbar – für die Aufnahme am DVD-Rekorder fit machen, d. h. sie muss formatiert werden.
Das ging ganz leicht: Ich schaltete den Rekorder ein, legte einen Rohling ein und drückte die „Setup-Taste. Ein dunkelblaues Fenster namens „Einstellungen“ wurde eingeblendet. Danach wählte ich nacheinander die Menüpunkte „DVD Menü – Format – Disk formatieren? – Ja – Sind Sie sicher? – Ja“ aus, und schon wurde die DVD formatiert, was in einem Fortschrittsbalken in Prozent auf dem Fernbildschirm und durch drehende Kreise auf der LED-Anzeige an der Frontseite des Rekorders angezeigt wurde. War das Formatieren beendet, verschwanden die Symbole einfach.
b) Manuelle Aufnahme eines Fernsehprogramms
Bei eingeschaltetem Fernsehapparat und dem entsprechenden AV-Kanal konnte Ich eine erste Testaufnahme starten: Dazu legte ich einfach ein formatierten Rohling auf die Taste „REC“ auf der Vorderseite des Gerätes und drückte die Stopp-Taste, um die Aufnahme zu beenden. Standardmäßig wurde beim ersten Mal der erste Kanal eingeblendet, der beim automatischen Sendersuchlauf als erstes gefunden worden war (hier: die ARD). Wollte ich einen anderen Kanal haben, nahm ich ganz einfach die Fernbedienung zur Hand und wählte mit den beiden „PROG“-Tasten den Kanal aus, den ich haben wollte, und führte dann die Aufnahme wie oben beschrieben durch.
c) Programmierte Aufnahmen (Timer-Aufnahme)
Natürlich ist es ein wenig umständlich, immer für die Aufnahme direkt am Gerät parat zu stehen, und außerdem hat man ja auch nicht immer die Zeit dafür. Zu diesem Zweck wählte ich die Timer-Aufnahme. Dazu brauchte ich lediglich folgendes zu tun:
Bei eingelegtem Rohling nahm ich die Fernbedienung zur Hand und drückte die Taste „TIMER PROG“:
Ein Menü tauchte auf, in dem ich die Start- und Endzeit, den gewünschten Kanal, VPS ja oder nein und den Aufnahmemodus (standardmäßig ist XP für 90 Minuten eingestellt) auswählen konnte.
Hatte ich alles zu meiner Zufriedenheit erledigt und mit „Enter“ bestätigt, drückte ich schließlich die Taste „TIMER SET“ auf der Fernbedienung und – schwups! – ging der Rekorder aus in den Standby-Modus, schaltete sich zur gewünschten Zeit ein und führte die Aufnahme durch.
Erfreulich war in diesem Zusammenhang festzustellen, dass ich die Zahlenangaben manuell durch Eingabe der Zahlen auf der Fernbedienung eingeben konnte. Bei meinem älteren DVD-Rekorder musste ich immer solange mit den Pfeiltasten navigieren, bis ich die gewünschten Zahlen hatte. Hier ging das Gott sei Dank um einiges schneller.
Außerdem soll nicht unerwähnt bleibt, dass dieses Gerät keine Showview-Funktion besitzt, wohl aber eine VPS-Taste. Man muss also bei Aufnahmen ohne VPS-Signal auf die Timer-Aufnahme-Funktion zurückgreifen.
4. Der Clou: Digitalisieren von Videokassetten auf DVD
Der Hauptgrund, weswegen ich mir diesen DVD-Rekorder gekauft hatte, war ja der, meine alten Videokassetten auf DVD zu kopieren. Und wie machte ich das? Tja, das ging wirklich kinderleicht.
Als erstes schaltete ich den Knopf VCR/DVD an der Vorderseite des Gerätes auf „VCR“ und legte eine Videokassette ein.
Ich spielte die Kassette manuell bis zu der Stelle vor, an der die Aufnahme beginnen sollte und drückte dann die Stopp-Taste.
Dann wechselte am oben genannten Schalter auf „DVD“ und legte einen formatierten Rohling mit genügend Speicherplatz ein. Ich konnte also auch einen Rohling verwenden, auf dem zuvor schon etwas aufgenommen worden war.
Dann drückte ich die Taste „Dubbing“ am Gerät, und prompt starteten gleichzeitig der Videorekorder mit dem Abspielen der Kassette und der DVD-Rekorder mit der Aufnahme auf dem Rohling.
Wollte ich die Aufnahme beenden, drückte ich die Stop-Taste auf dem DVD-Rekorder. Dann konnte man am Fernsehbildschirm sehen, dass die Daten auf die DVD geschrieben wurden.
Das Ergebnis konnte ich dann direkt auf der DVD betrachten: Die Bildqualität entsprach 1:1 der Qualität auf der Kassette. Soll heißen: Wenn man ein Band von schlechterer Qualität erwischt haben sollte, auf dem Streifen zu sehen sind, werden auch diese mit kopiert. Bei meinen Aufnahmen war das aber bisher nicht der Fall.
5. Abspielen der Filme
a) Bedienknöpfe am Gerät bzw. auf der Fernbedienung
Wie schon angedeutet, muss man sich nach dem Einschalten des Gerätes entscheiden, welchen Rekorder man benutzen will. Dazu drückt man den Knopf VCR/DVD am Gerät selbst. Das aktive Gerät wird als aktiv leuchtend angezeigt. Alternativ kann man auch die Taste „DVD“ oder „VCR“ auf der Fernbedienung auswählen.
Abspielen kann man die Videos mit Hilfe der Bedienknöpfe direkt am Gerät. Zu erwähnen ist allerdings, dass der DVD-Rekorder nur ganz rudimentäre Funktionen bereithält, nämlich „Start“, „Stopp“ und „Aufnahme“ – mehr nicht. Für Zeitlupe, oder zum Vor- oder Zurückspülen muss man hingegen die Fernbedienung hinzuziehen.
Beim Videorekorder stehen diese Funktionen hingegen am Gerät selbst genauso zur Verfügung wie auf der Fernbedienung.
Dazu gibt es noch die Tasten „PROGRAM“ vor- und zurück, dazu die „Dubbing“-Taste: Mehr ist an Bedienknöpfen auf dem Gerät nicht zu finden.
b) Abspielen von DVD’s
ba) Am Gerät selbst:
Eine Aufnahme, die auf diesem Rekorder aufgenommen wurde, kann sofort auf diesem Gerät abgespielt werden. Das gilt genauso für Aufnahmen von anderen Geräten, bei denen die DVD zuvor finalisiert wurde.
Bei VHS-Kassetten gibt es keine Probleme: Jedes Video, egal ob selbst aufgenommen oder gekauft, kann sofort nach der Wahl der Taste „VCR“ mit Hilfe der Bedienknöpfe am Gerät selbst abgespielt oder vor- und zurück gespult oder die Kassette ganz ausgeworfen werden. Mit der Fernbedienung geht das natürlich genauso gut.
bb) Abspielen auf externen Geräten: Finalisieren der Disk
Eine DVD, die auf diesem Gerät aufgenommen, aber noch nicht finalisiert wurde, kann auf anderen Abspielgeräten nicht gelesen werden. Das lässt sich allerdings nachholen. Ich machte das in solchen Fällen wie folgt:
Ich drückte die Setup-Taste auf der Fernbedienung bei einer eingelegten Disk.
Dann wählte und bestätigte mit Enter nacheinander folgende Menüpunkte: „DVD Menü – Abschließen – Ja“: Und schon wurde mir der Fortschritt des Finalisierens auf dem Fernsehbildschirm angezeigt. Dabei wurde dann auch ein Titel-Menü angelegt, in dem man dann wie gewohnt manövrieren und den Film seiner Wahl auswählen konnte. War die Disk finalisiert, sprang der Rekorder selbsttätig aus dem Menü heraus, und ich konnte die DVD dann auf meinem zweiten DVD-Player abspielen.
6. Bild- und Tonqualität
Insbesondere beim Kopieren und Abspielen der VHS-Kassetten warf ich ein scharfes Auge auf die Bildqualität. Als Beispiel dienten mir dabei ein paar ErotikFilme, die ich zwischen 1991 und 1993 aufgenommen hatte: Das Bild war klar und ohne Streifen, wenn auch die Konturen der Bilder nicht so scharf waren wie bei den heutigen DVD’s. Das konnte aber auch am Alter der Kassetten liegen. Auch die Farben waren bunt und kräftig, aber nicht zu intensiv. Beim Ton hatte ich keinerlei Verstümmelungen – etwa durch Verschleiß der Bänder – bemerken können. Auch kam der Ton recht gut über die Boxen meiner Stereoanlage herüber, obwohl der bei den alten Kassetten – glaube ich – in mono war.
Bei den DVD’s hatte ich wie gewohnt ein scharfes Bild mit brillanten Farben mit entsprechend gutem 2D-Stereo-Sound. Also, da konnte man nicht meckern.
Auch bei den Aufnahmen von VHS auf DVD konnte ich keinerlei Qualitätseinbußen gegenüber dem Original feststellen. Nach meinem Empfinden waren die Videokassetten exakt 1:1 kopiert worden.
7. Weitere Zusatzfunktionen: Bearbeiten von Titeln und Kapiteln
Weiterhin gibt es auf diesem Gerät eine ganze Reihe von Möglichkeit, ein DVD-Titel-Menü zu bearbeiten oder zu ergänzen. Man kann Titel löschen oder mehrere zusammenführen, einzelne Kapitel bearbeiten usw.
Ich kann dazu allerdings (noch) nichts sagen, da ich meine Filme fast ausschließlich auf dem Computer nachbearbeitet habe und die Funktionen auf diesem Rekorder in der kurzen Zeit noch nicht getestet habe. Ich werde das dann aber noch in Form eines Updates nachreichen, sobald ich auch diese Funktionen getestet habe.
III. Kaufempfehlung und Fazit
Also, wer seine alten Videos auf VHS-Kassetten leicht und bequem auf eine DVD-Sammlung kopiert haben möchte, der ist bei diesem Kombigerät bestens bedient: Die Bedienung mit Menüführung ist kinderleicht. Dazu kann man bei Bedarf auch auf die umfangreich bebilderte Gebrauchsanleitung zurückgreifen. Man kann – so scheint es - auch ohne PC ansprechende Menüs für seine DVD’s erstellen. Und auch als reines Abspielgerät für die alten VHS-Kasetten ist dieses Gerät bestens geeignet.
Ich spreche daher an dieser Stelle eine glasklare Kaufempfehlung für dieses Gerät aus und vergebe hier alle fünf Sterne!
In diesem Sinne einen lieben Gruß an alle Yopi-Mitglieder und an alle Gäste von draußen:-)!
Euer Miraculix1967:-)
Düsseldorf, den 13. Dezember 2008
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