Dieses Mal geht es um ein Sportgerät, dass wir uns mal gekauft haben, um uns von den überflüssigen Pfunde zu trennen, aber wie jeder weis, ist das gar nicht mal so einfach. Natürlich will man keine Modelmaße haben, aber man sollte sich schon in seiner Haut wohlfühlen. Aber meistens ist es so, man kauft sich solche Geräte und dann dienen sie nur als Anschauungsmaterial ;-). Das ist bei uns nicht ganz der Fall, ab und zu benutzen wir ihn schon.
Die erste Herausforderung war das Zusammenbauen der vielen Einzelteile. Selbstverständlich war eine Gebrauchsanweisung in mehreren Sprachen dabei, dank ihr haben wir es auch geschafft, dass gute Stück aufzubauen. Mit dem mitgelieferten Werkzeugen ging das doch relativ einfach. Dieser Hometrainer hat eine silber-metallic Lackierung. Die Technik unter der Haube besteht aus einem hochwertigen Magnet-Bremssystem mit Servo-Bremskraftverstellung und präziser Lagerungstechnik. Sein moderner Trainingscomputer bietet mit der Pulsbereichsvorgabe und der Anzeige aller wichtigen Trainingsdaten einen dauerhaften Trainingsspaß. Dank seiner horizontale Sitzverstellung und der Tatsache, dass sich der Lenker in der Neigung verstellen lässt, sitzt man schon sehr perfekt auf diesem Hometrainer. Aber auch die Sitzhöhe lässt sich schnell verändern. Die maximale Gewichtsbelastung beträgt 130 kg, aber bis wir das Gewicht erreicht haben, können wir noch einiges futtern. Aber das geht schnell, immerhin steht Weihnachten vor der Tür ;-). Dank seines tiefer Einstieg ist man ruck zuck auf dem Hometrainer geklettert. Natürlich benötigt er auch etwas Platz, seine Aufstellmaße betragen 100 / 53 / 132 cm. Hat man erst einmal das 8 kg schwere Schwungrad in Gang gebracht, macht das Fahren richtig Spaß. Gebremst wird über ein Magnet. Der Trainingscomputer des Hometrainers hat einiges zu messen, wie z.B. Zeitmessung Trainingsstrecke Gesamtkilometer Geschwindigkeit Trittfrequenz Kalorieverbrauch Zielzonentraining Natürlich sollte man immer darauf achten, dass man nicht übertreibt. Daher erfolgt auch immer eine Pulsmessung entweder über Handsensoren und Ohrclip. Übertreibt man, kann es schon mal passieren, dass man ein optisches und akustisches Warnsignal zu sehen und zu hören bekommt, dann ist nämlich die Pulsobergrenze erreicht. Abgelesen wird das alles über den Display vom Computer und alle manuelle Einstellungen kann man über die schweißresistente Folientastatur eingeben. Der Sattel besteht aus sehr weichen Material. Das ist schon sehr wichtig, dass man auch bequem darauf sitzt, bei meinem früheren musste ich immer ein Kissen unter den Ar... legen, Auf diesen sitzt man wie auf Luft. Groß genug ist er auch.
Der Lenker ist geschwungen, wie bei fast allen Heimtrainern auch und an ihm ist eigentlich nichts auszusetzen. Er ist überzogen mit einem schaumstoffartigem Bezug, damit man mit den feuchten Händen nicht wegrutscht. Fazit Ich bin sehr zufrieden mit diesem Gerät. Zwar war die Anschaffung etwas teurer, dennoch hat es sich gelohnt ihn zu kaufen. Er hilft uns sehr gut einigermaßen die Figur in Griff zu bekommen. Natürlich macht das Rad fahren in der freien Natur mehr Spaß, aber jetzt im Winter kann man ihn sehr gut gebrauchen.
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