NEC AD-7203A
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NEC AD-7203A
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NEC AD-7203A

Testbericht NEC AD-7203A

 DVD-Brenner
(5,0 von 5)
Platz 261 in der Kategorie "DVD-Brenner".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: nicht verfügbar

Testbericht über NEC AD-7203A

Die Scheibchen beim Brennen nett aufpeppen!

erstellt am: 10.01.2009, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Guter Brenner mit super Labelflash Technology
Kontra:Nichts
Detaillierte Bewertung
Installation: Installation von AD-7203A: 5,0  sehr leicht
Fehlerkorrektur: Fehlerkorrektur von AD-7203A: 5,0  ausgezeichnet
Geschwindigkeit: Geschwindigkeit von AD-7203A: 5,0  sehr schnell
Laufgeräusch: Laufgeräusch von AD-7203A: 5,0  sehr leise
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit von AD-7203A: 5,0  sehr hoch
Zum Abspeichern von Daten hat man zwar heutzutage überaus viele Möglichkeiten, dies in die Tat umzusetzen. Aus Gewohnheit und damit man diese Daten auch an den unterschiedlichsten PCs lesen kann, werden sie immer noch gerne auf CDs oder DVDs gebrannt. Notwendig ist dafür ein entsprechender Brenner.
Ich selbst hab diesbezüglich auch schon so einige Modelle getestet und hatte glücklicherweise in jüngster Zeit kein einziges MoDELL, das mir größere Schwierigkeiten bereitete.
Vor kurzem hab ich in einem PC eine Kontrolle der Komponenten durchgeführt und festgestellt, dass ein Brenner nicht mehr richtig funktionierte, sodass ich diesen dann doch ausbauen wollte, um mich nach einem neuen umzuschauen.
Ich hatte da auch schon so eine Idee und zwar sollte es ein Brenner mit Labelflash Technologie sein, wobei mir da vor allem die Marke NEC einfiel.
Also schaute ich mich danach um und traf auf den NEC AD-7203A bzw. Sony NEC optiarc AD 7203A, der bei Misco.de besorgt wurde und zum Preis von 40,34 Euro angeboten wird.


- Aussehen des Brenners -:

Der Brenner wirkt wie viele Komponenten in der Farbe Schwarz automatisch interessanter, wobei sich hier das Schwarz nur auf die Vorderseite beschränkt inklusive Blende und Diskschublade. Zudem findet man vorne noch den Kopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, LED und Notwurföffnung sowie die Taste für Open/Close.
An der Rückseite findet man den Audioausgang, die Master/Slave Jumper, den Interface Anschluss sowie für das interne Stromkabel die Spannungseingangsbuchse.


- Technische Daten -:

Der NEC AD-7203, den es auch in silberner und beiger Ausführung gibt, ist ein IDE/ATAPI-Gerät sowohl für den vertikalen als auch horizontalen Einbau in ein Gehäuse.
Der Brenner selbst hat die Größe mit einer Breite von 14,8 cm, einer Tiefe von 17 cm und einer Höhe von 4,2 cm. Das Gewicht beläuft sich auf 0,69 kg.
Die Komponente mit 2 Mbyte Cache hat eine Bursttransferrate von P/O mode 4/Ultra DMA 66.
Die Zugriffszeit bei CDs beträgt 140 ms, bei DVDs hingegen sind es 160 ms.
Geht es um die Lesegeschwindigkeit ist diese 48x bei CDs, 16x bei DVDs.
Die Schreibgeschwindigkeit ist 48x bei CDs, 20x bei DVDs +/-R, 12x bei DVDs +/-R und DL.
Die Geschwindigkeit bei wiederbeschriebenen Medien ist 32x bei CDs, 16x bei DVDs-RW, 8x bei DVDs+RW und 12x bei DVDs-RAM.

Unterstützt werden folgende Medien: DVD-ROM, DVD-Video, CD-ROM, CD-ROM XA, CD-I Ready, CD-Bridge, Photo CD, Video CD, CD-DA, CD-Extra, CD-Text.
An Schreibmethoden sind unter anderem möglich Track-at-Once, Disc-at-Once, Multisession, Pocket writing.


- Besonderheit -:

Auszeichnen tut sich der Brenner mitunter durch die Labelflash Technology, durch welche man CDs und DVDs mit einem Bild versehen kann ohne dabei Druckertinte verbrauchen zu müssen.
Hierfür dreht man eine gerade gebrannte CD oder DVD mit der Oberseite nach unten um und schiebt diese dann in den Brenner. Dort wird dann ein ausgewähltes Bild auf das Medium gebrannt, wobei dies je nach Qualität bis zu 20 Minuten dauern kann.


- Lieferumfang -:

Neben dem Brenner, befand sich in der Lieferung eine CD sowie eine Betriebsanleitung.


- Hersteller -:

Produziert wird der Brenner von der Firma Sony NEC Optiarc Europe GmbH, Hansaallee 101, 40549 Düsseldorf. Nähere Infos bekommt man telefonisch unter 0211/5369374 oder unter der URL www. sonynec-optiarc.eu.


- Erfahrung -:

Nachdem ich das Gerät als Slave zu einer Festplatte eingebaut hatte, wurde noch ein internes Stromkabel damit verbunden, sodass auch der PC neu gestartet werden konnte.
Erkannt wurde das Gerät vom Bios jedenfalls, Windows XP startete ordnungsgemäß und meldete die neue Hardware.
Demzufolge installierte ich mittels der CD die neuen Treiber und startete den PC nochmals neu. Da ich schon recht gespannt darauf war, wie dieser Brenner so funktioniert und ich vor allem aber diese Labelflash Technologie kennen lernen wollte, sollte jetzt mit den ersten Brennungen schnellstens begonnen werden.

Hierfür verwendete ich die Software Nero Express, die im Vorfeld bereits besorgt worden war und nahm zuerst einmal einige Brennungen der unterschiedlichsten Dateien vor, um einfach mal zu sehen wie gut der Brenner arbeitet. Für das Brennen verwendete ich sogenannte Lightscribe CDs mit 700 MB und DVDs mit 4,7 GB der Marke Primeon, die besonders gut auch für diese Labelflash Technologie sein sollen.
Das Brennen der Dateien ging jedenfalls einwandfrei und vor allem recht schnell, was schon mal überaus Laune machte.
Als eine CD und eine DVD schon mal mit Dateien versehen waren, wagte ich mich an dieses Labeln heran. Hierfür drehte ich beide Medien um, sodass eben die Oberseite nach unten zeigte. Die CD legte ich in die Schublade, schloss diese und rief dann das Labeling Programm auf von Nero auf.
Dort wurde auch gleich die CD erkannt, die in einem Bearbeitungsfenster dargestellt wird. Deren Gestaltung kann dort nun vorgenommen werden, indem man sie entweder beschriftet sowie mit einer gewünschten Grafik oder einem Foto versieht.
Hier hat man richtig viele Möglichkeiten, wobei man allerdings bei Fotos wirklich zusehen sollte, dass diese eine gute Qualität haben.

Ich entschied mich im einen Fall für ein Foto mit entsprechender Beschriftung und im anderen Fall für eine Grafik, da ich darauf mehrere Sachen in Multisession brannte.
Das Ergebnis fand ich jedenfalls super, sodass ich im Anschluss gleich noch einige weitere DVDs und CDs mit diesem Labeling Programm testete, bei dem man wirklich richtig seine Kreativität ausleben kann.


- Fazit -:

Alles in allem find ich den Brenner richtig gut, er ist schnell installiert und sofern dies ordnungsgemäß durchgeführt wurde, werden die gewünschten CDs und DVDs blitzschnell gebrannt. Mit der Labelflash Technology hat man die Möglichkeit auf manuelles Beschriften zu verzichten und so CDs und DVDs mit entsprechendem Inhalt passend mit einer Grafik oder einem Bild zu versehen. Ich kann das Gerät jedenfalls sehr empfehlen.
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Herr_Tom
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
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bluesearose
bluesearose, 10.01.2009

gelungener Bericht ... LG Nadine
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