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Testbericht ASUS P5Q

 Motherboard
(4,0 von 5)
Platz 447 in der Kategorie "Motherboards".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4,0 von 5)
Meinungen:
Preisvergleich: nicht verfügbar

Testbericht über ASUS P5Q

Am Anfang war das p5q

erstellt am: 25.03.2009, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Empfehlung:ja
Pro:Solide Kondensatoren, Super bios, Massig USB und S - ATA, Raid backup, und ein 5 sek linux
Kontra:Realteck Sound nur EAX 2 . 0 IDE nur mit aktiviertem marvel bootrom
Detaillierte Bewertung
Verarbeitung: Verarbeitung von P5Q: 5,0  ausgezeichnet
Ausstattung: Ausstattung von P5Q: 4,0  gut
Installation: Installation von P5Q: 4,0  einfach
Schnelligkeit: Schnelligkeit von P5Q: 5,0  sehr schnell
1. Vorwort
2. Packungsinhallt und Verarbeitung
3. mein Testsystem
4.der Haupttest
5.Fazit
1. Vorwort
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Nachdem ich mit dem 4Core Dual SATA2 solch einen Rückschlag erlitten hatte, entschied ich mich sofort für dieses Board. Der eigentliche kaufgrund war der Tipp eines Arbeitskollegens, welcher meinte das dieses Board sehr übertacktungsfreudig sei. für rund 80€ konnte ich es in meinem Geschäft erwerben. dieses Board testete ich vor dem op5q-e

2. Packungsinhallt und Verarbeitung
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Was einem zuerst aufällt ist das leuchtend schöne und glitzernde Blau der Verpackung. Nach dem öffnen findet man folgende Dinge darin vor
- Mainboard
- E-SATA Rückblende (um externe Sata Festplatten anzuschließen)
- IDE und Floppy Kabel
- Treiber CD
- S-ATA Kabel
- Anleitung
- Steckpins für USB FRONT und Sound
- kleiner Warnhinweis

Das Board macht einen wirklich solieden Eindruck. Die farbe schwartz ist eine exzelente Wahl und jeder Kondensator ist einer von diesen Ultra Solid

Kondensatoren die nie platzen können. Aufällig sind die ALU Kühlelemente auf den chips, welche für Kühlung sorgen sollen. Diese Kühlkörper haben die Farbe Gelb und sehen sehr kurios aus -auf jedenfall ein Hinseher - sofern man ein Seitenfenster am Gehäuse besitzt. Natürlich besitzt das Board (um es nebenbei zu erwähnen) den P45 Chipsatz (ich10) von Intel. Im gegensatz zum Deluxe Model leider keinen 2ten PCIE Slot und somit auch kein crossfire. Wer Sata benötigt wird übrigens mit den 8 internen Ports sehr zufrieden sein.Die Anschlüsse sind wie bei ASUS gewohnt zahlreich

6 mal USB 2.0 hinten (+6 intern zum verlegen)
2 mal PS2
1 mal hdmi sound
1 mal Firewire
1 mal e-sata
1 mal HD 7.1 Sound
1 mal GB lan
Tolle features liefert dieses Board zudem out of the Box z.B.

- Expressgate: bei der normalen P5Q Version muss dieses zuvor auf der Festplatte installiert werden, bei der deluxe ist es auf einem ssd chip mit 512Mb gesichert. Bei dieser technik handelt es sich um eine kleine Linux Distribution, welche innerhalb von 5 Sekunden Startklar ist. Sie beinhalltet Sype einen Webbrowser, messenger usw
- 6 EPU Engine: Hiermit kann man einzelnen Komponennten wie Ram HDD usw mehr Strom geben oder auch weniger, das System steuert automatisch.

- Drive Expert: Ein backup Feature für Spiegelungen etc
3. Mein testsystem
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Ich verwendete folgende Komponenten:

Intel Dual Core CPU 2 mal 2,2 Ghz 1MB Shared cache (Conroe)
4 GB AENON 800Mhz DDR 2 Ram
GFORCE 8600GTS MSI 512MB 128BIT 675 Mhz GPU passiv
550W LC power Netzteil
250 GB S-ATA 2 HDD 16MB 7200 u/min
Hierbei habe ich mit Absicht den Conroe genommen um mal zu testen ob dieses Board mit einer älteren CPU gut läuft. Die 4 GB ram um zu testen was ich bei Windows XP noch herauß bekomme.

4. Der hauptest.
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So nun gehts ans Eingemachte ;). Nachdem ich alles angeschlossen hatte, startete ich erwartungsvoll mein System. Mit ENTF kam ich in das Bios und dort ist wirklich einiges zu finden. Positiv zu erwähnen ist das man sich 2 profile sichern kann, so kann man im Bios testen ohne seine lieblingsettings zu überschreiben. Der ram lässt sich syncron zum FSB takten und im gegensatz zum "4core dual sata2" kann man hier den CPU Vcore senken und heben. Features Wie NXBIT oder das Speedstep lassen sich ebenfalls abschallten (rate ich jedoch von ab) Auf jedenfall ist das bios zu Groß um es hier ausführlich zu beschreiben.
Nach meinen Einstellungen lief der Ram mit 790 Mhz einem FSB von 260mhz einem VCORE von 1,22 Volt und rund 2,86 Ghz. Natürlch würde auch mehr gehen aber ich habe das board erst seit 3 tagen und möchte es nicht gleich so stürmisch angehen.

Ich installierte WIndows XP 32bit. Die treiberinstallation verlief wirklich einfach. Entweder man lässt alle treiber auf einmal installieren, oder man macht es in Einzelschritten. Windows mit samt treibern und 3d mark waren in 41 min installiert.
- Der prime test lief stabil
- memtest zeigte keine fehler
- 3d mark lief durch

der 3dmark score bei (wegen meines alten TFTs) 1024 mal 768 kam immerhin auf stolze 9155 Punkte Man möge beachten das die CPU wenig power hat und die grafik auch sehr betagt ist. Mit besserer CPU also einem Core 2 Duo E 6750 und einer 8800Ultra wären sicher mehr als 14000 drinn gewesen
5. fazit
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Seit diesem Board will ich kein anderes mehr die overclock Fähigkeiten sind wirklich genial. Man hollt wirklich einiges aus seiner Hardware rauß. Der preis ist gerechtfertigt denn mit diesem Board hat man mind 1 jahr seine Ruhe. als Schlusssatz muss ich sagen Ich bin mehr als zufrieden und empfehle es uneingeschränkt.
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saberfox
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
Der neueste Kommentar
sigrid9979
sigrid9979, 25.03.2009

Klasse Bericht...Lg Sigi
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