Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau
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Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau
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Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau

Testbericht Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau

(2,0 von 5)
Platz 91 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - A".
Bewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00 (2,0 von 5)
Meinungen:
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Testbericht über Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau

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Köln im 14. Jahrhundert

erstellt am: 29.03.2009, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Empfehlung:nein
Meine Frau ist zur Zeit in Sachen Büchern auf dem Mittelaltertrip und einige dieser Bücher habe ich auch schon gelesen. Mit diesem hier komme ich aber irgendwie nicht klar. Warum das so ist, will ich versuchen herauszustellen.
die Autorin

Andrea Schnacht war lange Zeit alös Wirtschaftsingegneurin in der Wirtschaft als Unternehmensberaterin tätig, hat dann aber dem seit ihrer Jugend gehegten Wusch nachgegeben, Schriftstellerin zu werden. Sie lebt heute als freie Autorin mit iherm Mann und zwei Katzen bei Bad Godesberg. Nach dem Erfolg ihrer drei historischen Romane um die scharfzünige Begine Almut legt sie mit diesem Roman den vierten spannenden Beginen-Roman vor.

zum Buch

Taschenbuch mit 560 Seiten/ 50 Kapitel des banvelt Verlages
ISBN 978-442-36780-1
Preis 7,95 Euro
erschienen 2007

rückseitiger Klappentext

Köln, zur Karnevalszeit des Jahres 1377. In der Stadt herrschtt ausgelassene Stimmung, und doch ist die junge Begine Almut Brossart beunruhigt: in den letzten Monaten häufen sich Unfälle, bei denen junge Frauen zu Tode kommen.

Dann verschwindet eine Schülerin aus dem Beinen-Konvent - ihre Leiche wird kurz darauf mit gebrochenem Genick aufgefunden. Almut und der Benediktinerpater Ivo stoßen auf eine erschreckende Mordserie, der bereits zehn Jungfrauen zum Opfer gefallen sind. Und auf einen schwunghaften Reliquienhandel mit geschnitzten Büsten der heiligen Ursula und ihrer elf Jungfrauen. Doch bevor sie noch alle Fäden miteinander verknüpfen können, droht die junge taubstumme Trine das elfte Opfer des Mörders zu werden ...

Inhalt und Meinung

viel mehr als die Inhaltsangabe die auf dem rückwärtigen Einband seht, kann ich gar nicht mitteilen, denn ich habe das Lesen dieses Buches abgebrochen. Zwar befindet sich das Lesezeichen noch zwischen den Seiten 90 und 91, aber dort liegt es schon seit ungefähr einer Woche.

Bis dahin ist außer dem Mord, der wie sich wohl irgendwann später herausstellt, bereits der 10. beinahe gleichartige Mord ist, noch nicht viel passiert.

Langatmig werden die handelnden Personen vorgestellt, die Stadt beschrieben, erfährt man Dinge über das Leben in der Stadt zur damaligen Zeit, über das Leben in den Klöstern und Konventen.
Schade, dass der Leser so lange hingehalten wird, ehe man zum Thema kommt.

Wenn ich bei einem Buch bis zum Ende des 7. Kapitels und Seite 90 noch nicht viel vom eigentlich Thema bemerkt habe, wenn sich fast alles auf lange Beschreibungen beschränkt, dann bin ein Buch irgendwann leid. Und dann passiert auch schon mal das, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese.

Also zurück damit in die Bücherei, denn aus der Pfarrbücherei hat meine Frau es mitgebracht.

Wenn man sich allein die Seiten 7 - 11 ansieht, wo die handelnden Personen vorgestellt werden, kann man schon ahnen, was auf einen zukommt, denn schon da hätte ich mir Frage stellen sollen, warum das notwendig ist. Durch die Langatmigkeit kam ich auch nicht recht voaran mit dem Buch, und da ich fast ausschließlich am Abend im Bett lese und getanem Tageswerk da meist schon recht müde bin, bin ich oft schon nach wenigen Seiten eingeschlafen und wusste so am nächsten Abend oft nicht mehr was ich eigenlich gelesen hatte und wer wer war.

Leseprobe

Almut kannte zwar die Oberin des Ursula-Stiftes n icht persönlich, wohl aber den Ruf der hochadligen Frauen, die dort ihr gottgefälliges Leben in angemessenem Luxuzs führten. Sie kannte auch den Benediktiner und konnte sich äußerst lebhaft vorstellen, wie die Unterhaltung zwischen den beiden herrischen Persönlichkeiten verlaufen war. Auch Pater Ivo verfügte über eine ausreichend verletzende Arroganz, wenn es sein musste. Doch gewöhnlich zeitigte eine solche Konfrontation bei ihm keine schlechte Laune. Aber möglicherweise hatte das vorherige Gespräch mit dem Abt noch weitergehende Auswirkungen gehabt.

Inzwischen waren sich die Meisterin, die eine zähe Verhandlungspartnerin war, und der Pater über den Preis und den Termin einig geworden, und er wandte sich an Lodewig, den er mit einer knappen Handbewegung aufforderte, sich zu verabschieden.

(75, Kapitel 7)

Fazit
Daher kann ich das Buch nicht weiterempfehlen, aber ganz sicher gibt es viele die das anders sehen, denen das Buch gefällt. Aber ist das nicht mit fast allen Dingen so?


Das war der 7. BüFrü Bericht von mir, wer Lust hat mitzumachen, schaue mal in meine Visitenkarte und melde sich dann im GB an
m0gli
Yopi Autor - m0gli
Ich schreibe auch bei Ciao (Mogli2309), Preisvergleich (Mowgli2309), Dooyoo (Mogli2309) und bei Trivago (Mogli2309)
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Der neueste Kommentar
Baby1
Baby1, 30.03.2009

.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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Weitere Testberichte über Andrea Schacht: Die elfte Jungfrau
Blanvalet verlegt aber auch alles…, 22.05.2009
Die Geschichte an sich ist sehr schwammig. Das Ende erinnert mich an eine schlechte Kopie eines sehr bekannten Romans eines deutschen Schriftstellers. Andrea Schacht hat keine gute „Idee für einen Mord“ geliefert. Der gute Wille war trotzdem zu erkennen. Aber das reicht mir nicht aus.
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Yopi-Autor:myststyyg
Bewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00
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