Der Philips 191EW9FB in Betrieb

Die Menüleiste des Philips 191EW9FB

Hier geht nichts verloren =)

Philips 191EW9FB
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Philips 191EW9FB
Philips 191EW9FB
Philips 191EW9FB

Testbericht Philips 191EW9FB

 TFT-Monitor
Platz 853 in der Kategorie "LCD-Monitore / TFT-Monitore".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5,0 von 5)
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Testbericht über Philips 191EW9FB

Angekommen im 21. Jahrhundert

erstellt am: 28.08.2009, von
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Empfehlung:ja
Pro:Design, Leistung, Preis
Kontra:--
Detaillierte Bewertung
Kontraste: Kontraste von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Konvergenz: Konvergenz von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Wiederholrate: Wiederholrate von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Support / Service: Support / Service von 191EW9FB: 4,0  gut
Verarbeitung: Verarbeitung von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie: Bedienung/Ergonomie von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Bildqualität: Bildqualität von 191EW9FB: 5,0  ausgezeichnet
Stromverbrauch: Stromverbrauch von 191EW9FB: 4,0  gering
Handbuch/Dokumentation/Hilfe: brauchbar
Liebe Leser/innen,


in diesem Testbericht geht es um den 16:9 Breitbild-Monitor 191EW9FB/00 von Philips.


Endlich habe ich mich dazu entschlossen, mir einen neuen Monitor zuzulegen. Gerade richtig kam für mich daher das Angebot von Saturn. Dort gab es einen TFT, und zwar den Philips 191EW9FB, für EUR 99,00. Ich wollte - oder besser gesagt konnte - nicht zu viel für einen neuen Bildschirm ausgeben, also habe ich mich gleich auf den Weg in die Innenstadt von Hannover begeben und habe mir dieses Gerät gekauft.


Technische Daten

Displaygröße...................................................19"/47 cm
LCD-Displaytyp................................... ..........1366 x 768 Pixel
Anti-Reflexionsbeschichtung
RGB vertikale Streifen
Optimale Auflösung.......................................1. 366 x 768 bei 60 Hz
Maximale Auflösung......................................1.3 66 x 768 bei 75 Hz
Display-Farben................................... ............16,7 m
Helligkeit....................................... .................300 cd/m²
Bildformat.................................. ....................16:9
Kontrastverhältnis (normal)...........................1000:1
SmartContrast-Verhältnis (dynamisch)..........8000:1
Reaktionszeit.................................... ...............5 ms
Betrachtungswinkel............................. ...........170º (H) / 160º (V), bei C/R mehr als 10
Effektive Bildfläche........................................ 409,8 x 230,4 mm
Horizontale Abtastfrequenz............................30 bis 83 kHz
Vertikale Abtastfrequenz................................56 - 75 Hz
Pixelabstand..................................... ...............0,3 x 0,3 mm
Video-Pixelrate.................................. ..............weniger als 140 MHz
sRGB............................................. ..................Ja
Signal-Eingang............... .................................VGA (Analog)
Synchronisationseingang.......................... .......Composite Synchronimpulse, Separate Synchronisation, Synchronisation auf Grün
Neigung...................................... .....................-5° bis 20°
Behördliche Zulassung...................................CE-Zei chen, Energy Star, FCC Klasse B, UL/cUL
Verbrauch (eingeschaltet)...............................weni ger als 36 W (typisch)
Verbrauch (ausgeschaltet)..............................0,8 W
Erfüllt die Energy Star
Stromversorgung.................................. ..........Integriert, 100 bis 240 V AC, 50/60 Hz
Temperaturbereich (in Betrieb)......................0 °C bis 40 °C
Temperaturbereich (außer Betrieb)...............-20 °C bis 60 °C
Plug & Play-Kompatibilität............................DDC /CI, sRGB, Windows 98/2000/XP/Vista


Soviel zu den technischen Daten. Ich habe mich wirklich (für die Technik-Freaks unter euch) auf das Wichtigste beschränkt. Wer noch mehr Infos möchte, dem empfehle ich weiterzulesen und sich vielleicht zusätzlich das Datenblatt auf philips.de runterzuladen.


Lieferumfang

Erhältlich ist der Flachbildschirm in einem schönen, typisch für Philips, stabilen, weißen Karton mit blauer Aufschrift. Doch wichtiger ist, was drin steckt. Mitgeliefert wird in erster Linie der Philips 191EW9FB. Als Extra sind in dem Karton ein Netz- sowie ein VGA Kabel, ein Papierflyer, eine CD-ROM, die beide als leicht verständliche Bedienungsanleitung fungieren, sowie ein Ständer und ein Klickelement, das Basis und Ständer verbindet.
Alles habe ich sorgfältig verpackt im Karton vorgefunden. Der Flatscreen befand sich in einer Styroporhalterung, wie man sie eigentlich aus allen Gerätekartons kennt. Daran in Plastiktüten und mit Klebenband befestigt habe ich auch gleich den Ständer und die Bedienungsanleitung entdeckt.


Die Optik

Großartig beschreiben möchte ich das Teil nicht, denn auf den von mir begefügten Fotos könnt ihr euch die Details anschauen. Der Bildschirm ist in einem edlen, glanzvollen Schwarz gehalten. Den unteren Rand ziert lediglich das weiße Philips Logo und die Menüpunkte. Unterhalb des Flatscreens befindet sich unauffällig versteckt die Menüleiste, welche sehr einfach zu bedienen ist.


Anschluss & Installation

Erst mal alles sorgfältig dem Karton entnommen und ausgepackt, habe ich mich ans Aufstellen des Philips gemacht. Recht einfach, wofür der Profi eigentlich gar keine Anleitung nötig hat. Das Klickelement verbindet man zunächst mit dem stabilen Plastikfuß und dann kommt beides zusammen in die Basis. Hinten links am Philips 191EW9FB wird schnell noch das Netzkabel befestigt und auf der anderen Seite das VGA Kabel, welches Computer und Monitor verbindet. Beide Kabel werden dann in die dazugehörige Vorrichtung (das eine die Steckdose, das andere der VGA Anschluss am PC) gesteckt. Je nach Bedarf kann man auch schon mal den Winkel des Flatscreens einstellen. Nicht ganz leicht, doch wenn man den Dreh raus hat, wo genau man die Hände an der Seite anlegt, dann kann man ihn seinen ganz persönlichen Bedürfnissen anpassen. Zur Seite drehbar ist er nicht, aber er ist so platzsparend, dass man ihn auf dem Tisch hinstellen kann, wie man es am liebsten mag. Er ist 34 x 44,4 cm inkl. Fuß, was im Gegensatz zu meinem alten Röhrengerät wirklich beeindruckend wenig Platz beansprucht. Außerdem ist mein neuer Flatscreen ein Fliegengewicht mit gerade mal 3,2 kg, da ja die schwere Röhre fehlt.

Wer möchte, kann den Bildschirm auch an die Wand schrauben. Eine dafür vorgesehene Vorrichtung wird aber nicht mitgeliefert.


Die Praxis

Meine Erfahrungen mit dem Gerät während des Betriebs sind sehr zufriedenstellend. Der Philips benötigt Dank Plug and Play keine Installation, er ist sofort betriebsbereit. Beim Einschalten erscheint für kurze Zeit das blau-weiße Philips-Logo, aber dann geht es eher gemächmlich los. Ich finde, er braucht immer ein wenig, nach dem Einschalten, aber das ist nicht weiter störend. Eine winzige grüne LED-Anzeige bestätigt mit, dass er eingeschaltet ist. In den Standby-Modus kann man das Gerät auch versetzen, dies kann man in den üblichen Einstellungen der Energieverwaltung festlegen. Dann leuchtet die LED-Anzeige nicht mehr grün, sondern orange. Das „Wiederaufwachen“ des Flatscreens geht hier schneller als das Einschalten. Den Standby-Modus verwende ich in der Regel nicht, da schalte ich den Computer lieber ganz aus oder ich mache den Bildschirm komplett aus, wenn ich mal für 15 Minuten den Raum verlasse. In der Zeit des Umweltschutzes und Stromsparens ist das die bessere Variante wie ich finde.

Der Bildschirm ist mit einer Leuchtdichte von 300 cd/m² sehr hell, was mir zunächst etwas ungewohnt, doch aber sehr angenehm erscheint. Wer mag, kann benutzerdefinierte Einstellungen mit Hilfe des OSD (On-Screen-Display) vornehmen. Dieses ist zunächst in Englisch, doch auch die Sprache kann man problemlos ändern. Im Menü ist es nicht nur möglich die Helligkeit zu regulieren sondern auch auf sRGB umzuschalten. Im Klartext heißt das, im sRGB Modus sind die Lichtverhältnisse so wie bei einem handelsüblichen CRT-Gerät. Also, wer dem schummerigen Licht seines alten Röhrenmonitors nachtrauert, kann somit noch einmal die guten alten Zeiten Revue passieren lassen. Gerade, wer sich viel mit Grafikprogrammen auseinandersetzt, bevorzugt den sRGB Modus, da hier die Farben doch ein wenig realer wiedergegeben werden.

Je nach Winkeleinstellung ändert sich die Helligkeit. Doch bei optimalem Betrachtungswinkel ist auch die Helligkeit optimal zum Arbeiten am Bildschirm gewährleistet. Die Bildschärfe, Farbe und Kontrast sind meiner Meinung nach ausgezeichnet. Dazu aber später mehr.
Bei dem 191EW9FB beträgt die maximale Auflösung 1366 x 768, von welcher ich abrate, denn dadurch wird alles verzerrt. Daher arbeite ich weiterhin mit einer Auflöung 1024 x 768 px. Außerdem kommt bei mir das 4:3 Format hauptsächlich zum Einsatz, weil sich meine Arbeit zum Großteil auf Schreiben oder das Basteln mit Grafiksoftware beschränkt. Switchen kann ich ins 16:9 Format per Hand mit Hilfe eines Knopfes, der sich an einer Leiste unterhalb des LCD-Bildschirms befindet (siehe Fotos). Das 16:9 Format bietet sich hier an, wenn man auf dem Computer Filme, die noch im 4:3 Format erhältlich sind, anschauen möchte. Doch nur in dem Fall, sonst wirkt im „doppelten“ 16:9 Format alles breiter, was den Anblick nicht angenehmer macht. Ebenfalls empfiehlt dies der Hersteller: „Das native Bildformat 16:9 eignet sich hervorragend für Spiele und Videos, die ohne Balken oben und unten und ohne Qualitätsverlust, der durch das Skalieren (Verändern eines Bildes für unterschiedliche Bildschirmgrößen) verursacht wird, wiedergegeben werden können.“

Natürlich kommt auch der Profi-Gamer im 16:9 Modus auf seine Kosten. Ich nutze meinen Computer so gut wie gar nicht für Videospiele, doch für diese Rezension habe ich es mal getestet. Kontrast, Farbe und Auflösung sind optimal. Ein, zwei Mal wackelt es hier und da, doch das verbinde ich nicht mit der Qualität des Monitors, schlechte Grafik bleibt bescheiden, da kann der Bildschirm noch so gut sein.

Das Anschauen von Filmen auf dem PC, was eher meiner Freizeitbeschäftigung entspricht, ist sehr angenehm. Das Bild ist gestochen scharf, Schlieren oder Wackeln bleiben hier aus, sodass ich diesen Bildschirm mittlerweile meinem Fernseher (welcher noch ein CRT-Gerät ist) vorziehe. Also der schnelle Bildaufbau (Reaktionszeit bei dem 191EW9FB fünf Millisekunden) ist ein Vorteil, und das nicht nur beim Abspielen von Filmen. Ich kann hier dem Hersteller Philips nur beipflichten: „Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeit, die eine Flüssigkristallzelle für den Wechsel von aktiv (Schwarz) zu inaktiv (Weiß) und zurück zu aktiv (Schwarz) benötigt. Sie wird in Millisekunden gemessen. Je kürzer die Reaktionszeit, desto besser: niedrige Werte bedeuten schnellere Wechsel, die eine entsprechend bessere Darstellung bieten. Die Reaktionszeit ist eine wichtige Größe beim Anzeigen von Dokumenten, Grafiken und Fotos.“ Sehr dunkle Bereiche werden deutlich und hell genug dargestellt, was mir mein alter Monitor immer vorenthielt. Mit diesem Flatscreen ist es einfach komfortabler zu arbeiten oder eben, wie es heute einige schon häufig nutzen, simpel Filme zu schauen.

Für mich ist das Arbeiten mit dem neuen Bildschirm sehr angenehm. Mir ging es in erster Linie darum, ein platzsparendes, leichtes Gerät zu haben, das nicht viel verbraucht und auch mein Arbeitszimmer bei hohen Temperaturen im Sommer nicht unnötig erhitzt. Die maximale Betriebstemperatur beträgt 40°C. Mit dem alten Gerät ging es in deutlich höhere Temperaturen. Klar, bei langer Laufzeit, erhitzt sich jeder Bildschirm, doch der Philips behält auch nach knapp sieben Stunden Betriebszeit einen kühlen Kopf, wobei ich hier natürlich auf das Gehäuse verweise. Er kühlt sich auch wieder sehr schnell ab.


Reinigung

Die Reinigung ist bei einem solchen LCD-Bildschirm nicht so einfach wie bei meinem alten CRT-Monitor, bei dem ich einfach mal mit Glasreiniger über die Scheibe wischte. Die Oberfläche des Philips 191EW9FB ist mit einer dünnen Plastikscheibe versehen. Wenn möglich sollte man diese frei von Fingerabdrücken, Kratzern oder sonstigen Verschmutzungen halten. Bei dieser empfindlichen Oberfläche empfiehlt es sich, mit einem fusselfreien und weichen Tuch zu arbeiten.
Bei größeren Verschmutzungen, die man wie gesagt besser vermeiden sollte, bietet es sich an, einen im Handel erhältlichen Reiniger für LCD-Geräte zu kaufen.

Als zusätzlichen Schutz verwende ich die Plastikabdeckung, in die der Bildschirm eingewickelt war. Zwar gibt es richtige Abdeckungen zu kaufen, aber diese macht ihre Arbeit im Moment auch ganz ordentlich.


Fazit

Bei meinem Fazit fasse ich mich nun kurz. Ich vergebe eine Kaufempfehlung mit fünf Sternchen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Für EUR 99,00 habe ich ein wahres Prachtstück ergattert. Allen meinen Bedürfnissen wird der Flatscreen gerecht. Ich bereue den Kauf nicht. Philips ist definitiv eine Marke, der ich auch noch weitere Jahre treu bleiben werde.


Vielen Dank an alle Leser/innen, die bis zum Ende durchgehalten und diesen Bericht bewertet haben.


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crazy_angel
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Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 28.08.2009

Gruss aus Catania, der
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Der Philips 191EW9FB
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Bedienungsanleitung in Papier- und Digitalformat
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Philips 191EW9FB: Bedienungsanleitung in Papier- und Digitalformat
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Alles gut verpackt =)
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Philips 191EW9FB: Alles gut verpackt =)
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