In meinem heutigen Bericht, geht es um das LEGO Set 8964, die Mobile Bohrstation aus der LEGO Power Miners Serie.
Bekannt ganz klar durch die sehr witzige TV Werbung. Mein Sohn sammelt schon seit Monaten diese Lego Sets aus dieser Serie, und spielt Stundenlang damit. Ganz klar im Vordergrund stehen bei Ihm die witzigen kleinen und großen Kristallmonster und Ihre Kristalle.
Zum Anfang als diese Serie herausgekommen ist, dachte ich eigentlich das diese Sets relativ günstig sind, aber leider ändert sich dies jetzt langsam. Die Power Miners Sets werden immer Größer und auch immer teurer. Erst hatten wir die kleinen Fahrzeuge die meist um die 10,00 Euro bis 20,00 Euro gekostet haben, dieses Set, kostet aber knappe 80,00 Euro und es folgt noch ein weiteres Großes Set mit einem Bergwerk welches dann auch noch einmal um die 80,00 Euro - 90,00 Euro kosten soll.
Meine Meinung zum Preisanstieg. Erst anfüttern und dann mit den großen Sets ködern. Auf der anderen Seite bekommt man ja auch einiges Geboten.
Geeignet ist dieses Set für Kinder ab 8 Jahren. Mein Sohn ist noch nicht 8 Jahre alt, aber er spielt trotzdem sehr gut und intensiv mit dem Set. Lediglich den Aufbau konnte er noch nicht allein bewältigen und dies ist bei den ganzen Steinen auch kein Wunder. Warum lest Ihr später.
Und nun ein paar Details rund um das Set:
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Info s laut Hersteller:
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Die ultimative Bohrstation für die Power Miners!
Das Rumpeln riesiger Räder kündigt die mobile Bohrstation mit ihrem besonders leistungsfähigen Bohrkopf schon von Weitem an. Die mobile Basis der Power Miners ist ein wuchtiges Fahrzeug auf Rädern, das sich in eine senkrecht stehende Plattform mit zweifach angetriebenem Bohrer und zahlreichen Ausrüstungsgegenständen und viel Zubehör verwandeln lässt. Nimm dich aber vor dem riesigen roten Monster mit seinem beweglichen Arm in Acht, das dich mit Steinen angreift.
Das Set enthält ein rotes Monster, das Steine wirft, ein blaues Monster, einen Wissenschaftler, einen Power Miner und einen Vorarbeiter.
Der Bohrkopf dreht sich, wenn die Bohrvorrichtung bewegt wird.
Die Bohrstation kann in eine senkrecht stehende Bohrplattform umgebaut werden.
Die Bohrstation verfügt über einen Käfig für eingefangene Steinmonster, einen Kran, mit dem sie dort hinein befördert werden, und ein Untersuchungslabor.
Mit Netzwerfer, Dynamitwerfer und Seil zum Transport des Käfigs für gefangene Monster.
Das rote Monster, das Steine wirft, ist 6,4 groß.
Senkrecht aufgestellt ist die mobile Bohrstation 33 cm lang, 20,3 cm breit und 44,5 cm hoch.
Die Verpackung:
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Die Verpackung ist ziemlich groß und besteht aus Pappkarton.
Die Funktion und das fertige Modell sind auf dem Karton abgebildet und jeder kann sich dadurch einen ersten Eindruck davon machen.
Was leider nicht drauf abgebildet ist, ist das Zusammbau Kaos mit den unzähligen Einzelteilen, geschweige denn die Vorahnung das die Aufbauanleitung aus zwei nicht untertriebenen Katalogen besteht.
Inhalt des Sets:
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Das Gesamte Set besteht aus 706 Teilen, in allmöglichen Größen und Farben. Diese Einzelteile sind auf etliche kleine und Große Kunststofftüten verteilt.
* Die Bohrstation
* 1 Kristallmonster in der Farbe Blau
* 1 Vorarbeiter
Und 2 extra dicke und ausführliche Aufbauanleitungen.
Der Aufbau:
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Nach dem ich den Schock verarbeitet habe und ein wenig stutzend in der Aufbau Anleitung geblättert habe, nahm ich mir das Ziel die Station aufzubauen.
Am Anfang war es recht Schwierig, da ich keinen Überblick bei so vielen Teilen hatte und ewig lang nach dem nächsten Teil gesucht hatte. Mit der Zeit ( viel Zeit ) wurde es dann immer leichter und nach einer Gefühlten Ewigkeit konnte man sich langsam zu fertigen Modell vorarbeiten.
Mein Sohn half mir beim Aufbau, aber allein hätte er es nicht geschafft.
Es lag nicht daran das es von der Teilzusammensetzung so kompliziert war, sondern der Weg eine Ordnung und den Überblick zu bekommen war hier wohl das einzig Größere Problem.
Bei der Aufbauzeit können unerfahrene Legobauer schon gut 1,5 - 2,0 Stunden verlieren.
Aber es lohnt sich auf jeden Fall, denn wenn man die Strahlenden Auges seines Kindes sieht, weiß man es hat sich gelohnt.
Zum Lego Set:
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Erst einmal ein paar Worte zum blauen Kristallmonster:
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Das Blaue Kristallmonster heißt: Glaciator
Glaciator ist gemein und böse. Er wird sogar von den anderen Steinmonstern gefürchtet. Zwar ist er selbst schon gefährlich genug, doch er stiftet gerne Boulderax und Meltrox an, um für Ihn zu kämpfen, während er Kristalle isst. Wenn die Power Miners Schwierigkeiten haben, steckt sicher Glaciator dahinter.
Vom Design her sind die Kristallmonster sehr gut gelungen.
Die leuchtenden Farben wie z.B bei diesem das Blau kommen durch Ihre leichte tranparenz sehr gut zur Geltung zwischen den angedeuteten Felsbrocken. Das Gemisch zwischen diesen Stein ( bestehend aus Kunststoff ) und dem Kunststoffkristallen machen das kleine Kristallmonster eher niedlich als Böse. Das einzige was hier einen bösen Blick hat sind die Augen.
Bei allen kleinen Kristallmonstern kann man den Kopf hochklappen und einen Kristall hineinlegen.
Die Arme sind auch beweglich und können so einen Kristall fest halten.
Das große Steinmonster:
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Dieses große Steinmonster kommt mit am besten bei meinem Sohn an. Da er natürlich ca. 4-5 mal so groß ist wie so ein kleines Kristallmonster.
Dieser verschlingt keine Kristalle, sondern bunkert sie auf seinem Rücken. Vom Design her finde ich diesen schon gemeiner als die kleinen Kristallmonster.
Von der Farbgestaltung her ist dieser in Rot und Grau gehalten.
Das Highlight hier ist sein beweglicher Arm, den man als Wurfarm für Legobausteine benutzen kann. Am Rücken des Monsters befindet sich ein kleiner Hebel den man zum Abwurf betätigt.
Die Bohrstation:
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Die Bohrstation ist das Herzstück dieses Sets.
Vom Design her auf jeden Fall sehr gut gelungen. Sieht ziemlich kompliziert aus, aber die Kinder findens so genau richtig.
Von der Größe her ist es eines der Größten aus dieser Power Miners Serie und die Kinder können es sehr gut bespielen.
So ziemlich alle Teile bestehen hier aus Kunststoff und würden sich auch leicht mit einem feuchten Lappen reinigen, wenn da nicht der extra Vakante Aufbau wäre. Leider sind hier so viele kleine Ritzen und Löcher das man nur schwer mit einem Lappen herankommt. Also wäre eine komplett Reinigung nur möglich wenn man das Modell komplett zerlegt.
Von der Funktion her bietet diese Bohrstation zum einen den großen Bohrkopf, der sich in Gang setzt sobald man das Fahrzeug hin und her schiebt und zum anderen ist hier das Highlight auf jeden Fall der Kranarm mit dem Kristallmonsterkäfig dran. Dieser Kranarm ist auf der Hinteren Seite des Modells mit eingebaut und mit Hilfe einer Kuppel kann man Ihn hoch und runter bewegen. Es passt aber nur ein kleines Kristallmonster in den Käfig.
Eine Art Fangnetz Funktion gibt es auch noch auf der rechten Seite des Models. Damit kann man aber nur die kleinen Kristallmonster einfangen.
Die Bohrstation ist soweit recht stabil und für Kinder gut bespielbar.
Fazit:
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Um so schöner und ausgetüftelter die Sets werden, umso so höher steigt leider auch der Preis. Dennoch bekommt dieser Set die volle Punktezahl für Qualität, Spielspass und Einfallsreichtum
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