Ein eigener Garten ist schon etwas Feines, aber wenn man nicht das richtige Werkzeug hat, ist das Arbeiten im Garten schon fast eine Plage. Von billigen Gartenwerkzeugen vom Discounter kann ich eher abraten, denn diese sind meist das Geld nicht wert und lohnen sich überhaupt nicht. Da wir in unserem Garten einen Lehmboden haben, ist der Boden in längeren Trockenperioden eher recht hart und billige Geräte sind mir hier auch schon einmal abgebrochen. Daher habe ich mich dazu entschieden, mit der Zeit mir Markenartikel zuzulegen und der Name Gardena bürgt für Qualität. Die Geräte sind zwar meist etwas teurer, aber es lohnt sich hier auch, den höheren Preis zu investieren.
Das Design ------------------- Der Unkrautstecher von Gardena ist an der Spitze recht spitz, damit man das Unkraut auch sehr gut mitsamt der Wurzel entfernen kann. Denn was bringt es, wenn man das Unkraut nur an der Oberfläche bekämpft. Die Folge ist dann, dass die halbe Wurzel in der Erde bleibt und binnen einer Woche darf man das gleiche noch einmal machen. Der Unkrautstecher hat etwa eine Länge von knapp 15 cm und reicht allemal aus, um das lästige Unkraut oder auch Wildkraut zu entfernen.
Wo gekauft? ---------------------- Den Unkrautstecher von Gardena gibt es in fast allen Garten- und Hobbymärkten, die auch Gardena-Produkte führen. Da der nächste Gartenmarkt in meiner Nähe der Obi ist, habe ich hier natürlich als erstes geschaut und der Zufall wollte es, dass ich auch dringend noch andere Sachen wie Dünger und spezielle Blumenerde benötigte. So brauchte ich mich wenigstens nicht nur wegen dem Unkrautstecher auf den Weg machen.
Der Preis ----------------- Bezahlt habe ich im OBI einen Preis von 7,95 Euro. Ich finde zwar, dass dies ein doch etwas teurer Preis ist, aber wenn man etwas länger von diesem Gartenwerkzeug haben will, muss man auch mal ein wenig mehr investieren. Und mit meinen anderen Gardena-Geräten war ich auch immer sehr zufrieden und auch der Unkrautstecher hat mich bislang auch nicht im Stich gelassen.
Die Anwendung ------------------------- Um mit dem Unkrautstecher überhaupt arbeiten zu können, benötigt man erst einmal einen Garten mit zahlreichen Unkräutern. Beides ist bei mir der Fall und jedes Wochenende mache ich mich auf die Suche nach entsprechenden Unkräutern, die ich mit meinem Unkrautstecher "bearbeiten" kann. Dazu steche ich in einem gewissen Abstand in die Erde, um die Unkräuter möglichst mit allen Wurzeln zu entfernen. Bei besonderen Unkräutern gelingt mir dies aber nicht immer, weil die Wurzeln einfach viel zu tief in der Erde sitzen und man schon fast einen Spaten benötigt. Aber bei den meisten Unkräutern habe ich immer sehr gute Ergebnisse gehabt und ich bin mit der Handhabung eigentlich recht zufrieden. Und der Unkrautstecher von Gardena scheint auch recht stabil zu sein, denn trotz der schweren Erde, wie wir in unserem Garten haben, hat er noch keinerlei Abnutzungserscheinungen.
Reinigung und Pflege -------------------------------- Wenn man etwas länger vom Unkrautstecher haben will, sollte man ihn nach getaner Arbeit auch entsprechend säubern. Ich halte ihn hier meist unter fließendem Wasser oder aber auch einmal in einen Eimer mit Wasser, wenn der dreckige Lehmboden nun gar nicht zu entfernen ist und lasse ihn etwas einweichen. Im Herbst habe ich mir aber vorgenommen, ihn etwas einzuölen oder auch einzufetten, denn sonst würde er bestimmt anfangen zu rosten und dies mag ich natürlich überhaupt nicht. Aber noch sieht er fast wie neu aus, denn er ist ja auch erst drei Monate in meinem Besitz.
Meine Meinung ------------------------ Ein Unkrautstecher hatte ich schon immer in meinem Garten eingesetzt, aber bislang hatte ich immer auf preisgünstige Geräte zurückgegriffen. Der Nachteil dieser billigen Geräte war vor allem, dass sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen waren und nicht unbedingt für den schweren Lehmboden geeignet sind. Daher habe ich mich letztendlich dazu entschieden, mir mal etwas ordentliches zu leisten und meine Gartengeräte auf Gardena umzuschwenken. Und gute Qualität zahlt sich letztendlich doch aus, denn mit dem Unkrautstecher bin ich sehr zufrieden. Er war zwar etwas teuer, aber ich hoffe doch, dass er recht lange in meinem Besitz bleibt. Von mir bekommt dieses Garten-Utensil auf jeden Fall die Note "Sehr Gut" und eine deutliche Empfehlung.
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Weitere Testberichte über Gardena combisystem Unkrautstecher 8932
Das Übel an der Wurzel gepackt..., 29.06.2008
Wer dem Löwenzahn an den Kragen will, der sollte sich so ein Gerät anschaffen. In gewohnter Gardena-Qualität und mit einem Sehr einfachen Arbeitsprinzip wird die Wurzel vollständig aus dem Boden entfernt. Das Unkraut hat keine Chance und kommt erst bei der nächsten Blüte wieder.
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Yopi-Autor:
dieanke
Bewertung:
Der Gardena-Unkrautstecher , 12.08.2008
Der Gardena-Unkrautstecher
An alle, die einen Rasen nutzen und zur stetigen Rasenpflege auch gezielt gegen partiell wuchernde Unkräuter mit Hilfe eines hochwertigen Unkrautstechers vorgehen wollen!
Sobald man auf seiner Rasenfläche bestimmte, vor allem tiefwurzelnde und breite Rasenunkräuter wie z.B. Gänseblümchen, Breitwegeriche und Sauerampfer entdeckt...
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Damit steche ich zu !, 16.03.2007
Wer einen Garten und einen Rasen besitzt weiß, wie lästig einige (Un-)Kräuter sein können. Wenn sie nicht heraus gerupft werden, breiten sie sich immer weiter aus, und schließlich besteht der schöne Rasen nur noch aus Löwenzahn und Freunde. Also muss gezupft oder auch
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