Zuerst die Daten:
Darsteller: Nicolas Cage, Chandler Canterbury, Rose Byrne
Regisseur(e): Alex Proyas
Komponist: Marco Beltrami
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 28. August 2009
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 117 Minuten
Preis: 6,97 was ja günstig wäre... der Film ist nur leider keinen Cent wert.
Inhalt
Knowing ist nur am Anfang interessant. Noch weiß man ja nicht was für ein Schwachsinn auf einen wartet.
Der Film beginnt mit einer zeitlichen Rückblende in der eine Grundschullehrerin ihrer Klasse die Aufgabe gibt Zukunftsvorstellungen aufzuschreiben und in einer Zeitkapsel zu vergraben. 50 Jahre später wird diese ausgegraben und an die Botschaften werden an die aktuellen Schüler verteilt. Der Sohn von Astrophysiker John Coestler erhält dabei eine Anordnung von Zahlenreihen. Als sich Coestler mit diesen Zahlenreihen auseinandersetzt erkennt er dass sie dutzende Unglücke der Vergangenheit voraussahen. Die Schülerin aus der Vergangenheit war wohl sehr übersinnlich begabt. Die Liste zeigt aber auch Ereignisse in der Zukunft. Coestler erzählt dies seinem Kollegen der ihn aber nicht ernst nimmt. Coestler macht auf eigene Faust weiter und schafft es die zukünftigen Ereignisse zu enträtseln. Die Unglücke kann er aber nicht verhindern, weder ein Flugzeugunglück noch ein besonders schrecklicher U-Bahn Unfall. Coestler erfährt das die Schülerin mittlerweile verstorben ist. Zeitgleich wird sein Sohn von mysteriösen Gestalten belästigt.
Die Logik ist da mal wieder schnell erledigt. Der 11. September ist also vorherbestimmt, aha.
Alles ist vorherbestimmt wie schön. Von Terrorattacken über Vulkanausbrüchen bis zu Autounfällen. Eine Logik die in sich überhaupt nicht stimmt, abgesehen mal davon das Coestler nichts etwas anhaben kann- ein Griff in die Flammen bringt nicht mal ne Verbrennung. Seis drum. Was vor allem nervt ist das Knowing alles sein will und nichts ist. Als Familiendrama klappt der Film nicht da er zu wenig Emotionen über den Verlust von Coestlers Frau rüberbringt. Als Horrorfilm klappt er nicht da die Schockeffekte zu harmlos sind und die mysteriösen Gestalten im Grunde den Menschen helfen wollen. Ohne die nervigen Geräusche wäre keine einzige Szene auch nur im Ansatz gruselig.
Als Mystery Thriller geht er sowieso nicht durch.
Bleibt die Kategorie abstruse religiöse Filme. In der Kategorie kann der Film am Schluß überzeugen. Mit der Erde passiert etwas schlimmes aber die lieben Kinder ... tja da gibts die Gestalten die sich als Aliens entpuppen die die Kinder retten....
Das Ende ist dabei noch unerträglicher als der eh schon schlechte Film. Inhaltlich werden Handlungsstränge aufgebaut und wieder vergessen. Schauspielerisch bietet der Film gar nichts. Cage brauchte wohl Geld.
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Weitere Testberichte über Knowing
Das Zahlenblatt wurde gefunden! Ein Vater ermittelt!, 26.04.2009
Was bekommt man hier? Man bekommt hier ein Drehbuch in dem gar nichts stimmt. Es kann einfach nicht gut gehen, wenn man so vieles in einen Film packen will. Ein Flop jagd den nächsten und auch Logikfehler gibt es nicht selten. Es werden Fragen in den Film aufgeworfen die...
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Yopi-Autor:
hardway
Bewertung:
Katastrophenfilm im wahrsten Sinne des Wortes, 26.04.2009
Nicolas Cage scheint ja wirklich gewaltige Finanzprobleme zu haben wenn er sich in einen solchen Film verirrt Ich habe mich nur geärgert 2 Stunden meiner Lebenszeit für einen solchen Stumpfsinn verschwendet zu haben. Wenn es den Zahlencode geben würde wäre der Erscheinungstag von Knowing sicher drin
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Yopi-Autor:
templerthomas
Bewertung:
Filmkritik: Knowing, 25.04.2009
Nicolas Cage erweist sich für diesen Stoff als Idealbesetzung, gerade weil er den Typus des arglosen Helden, der seine private Passionsgeschichte durchmacht, in den letzten Jahren verfeinert hat. Diesem Duo gelingt ein packendes Beispiel für Mainstream-Kino, das gleichzeitig die Regeln des Mainstreams auf den Kopf stellt.“
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Yopi-Autor:
Tuvok
Bewertung:
Diesen Film muss man nicht kennen, 25.04.2009
Die Grundidee des Films finde ich sehr gut, aber an der Umsetzung hapert es gewaltig. "Knowing" ist zwar stellenweise wirklich sehr spannend und mysteriös, aber die Auflösung am Schluss ist einfach nur schlecht und lässt auch die guten Ansätze sehr schnell vergessen.
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