Wer kennt das nicht. Da kommt die Oma zu Besuch vorbei und bringt natürlich auch irgendetwas mit, dass man ihrer Meinung nach dringend haben muss, und wahrscheinlich nur zwei oder drei ihrer Freundinnen ihr schmackhaft gemacht haben, als diese wieder über die Haushalte ihrer Enkel hergezogen sind. Somit bin ich seit diesem Besuch der verwunderte Besitzer von zwei Toaster, wovon einer der Severin AT 2597 ist und von nun an wohl den alten ablöst.
***Technisches***
- Beheizung ca. 900 Watt
- Wärmeisolierendes Gehäuse
- Integrierter Brötchen-Röstaufsatz
- Einstellbarer Bräunungsgrad
- Defroster-Stufe mit LED-Kontrollleuchte
- Aufwärmstufe ohne zusätzliche Bräunung mit LED-Kontrollleuchte
- Separate Auslösetaste mit LED-Kontrollleuchte
- Lift-Funktion zur leichteren Entnahme der Brotscheiben
- Brotscheibenzentrierung für die gleichmäßige Bräunung beider Brotseiten
automatische Abschaltung
- Krümelschublade mit pop-out Funktion zur leichteren Öffnung
- Kabelaufwicklung
- Maße (BxHxT): 287mm x 188mm x 172mm
***Funktion***
Da ein Toaster bekanntlich nicht zu den schwierigsten Utensilien in einem Haushalt gehört, ist dieser eigentlich recht simpel zu bedienen. Man nimmt zwei Scheiben Toast, schiebt die in die dafür vorgesehenen Schlitze und drückt die große Hebeltaste nach unten und wartet bis es klick macht! Wow. Eigentlich ein Geniestreich! Doch was ist das, da sind ja noch mehr Knöpfe und Räder, die wider aller Erwartungen nicht nur zum Protzen da sind.
Besonders auffällig ist gerade dem großen Hebel gegenüber ein kleinerer, der nach betätigen zwei kleine Drähte ausklappt, auf die man zum Beispiel Brötchen legen kann um sie aufzutauen. Dies funktioniert ebenfalls recht simpel und wenn man ab und an das Brötchen vorsichtig wendet klappt das prima!
Hierzu gehört indirekt auch einer der drei Knöpfe an der Vorderseite des Gerätes. Diese sind a) die Auslösetaste mit Betriebskontrolllampe, b) die Aufwärmstufe mit Kontrolllampe und c) die Defrosterstufe mit Kontrolllampe. Letzteres eignet sich prima um sogar noch tiefgefrorene Brötchen zu erhitzen und gleichzeitig Genussbereit zu machen. Schade ist dabei nur, dass auf dem Toast gerade mal zwei Brötchen Platz finden und sich daher das zum Beispiel bei einer größeren Familie nicht lohnt. Ebenso ist das kein besonders gleichmäßiges erhitzen, daher hatte ich bisher oft das Problem, dass die Wecken auf einer der Seiten weit besser schmeckten als auf der Anderen.
Letztendlich gibt es dann bei diesem Toaster nur noch ein großes Rad an der Vorderseite, dass stufenlos den Bräunungsgrad einstellen kann und nach ein wenig Übung jeden Toast so weit bringt, dass er genau die Farbe hat, die der Benutzer sich wünscht.
***Reinigung***
Hier hat man sich zwar etwas gedacht, aber so ganz will es einfach nicht klappen. Der Toaster hat eine sogenannte Krümelschublade, in die Krümel vom Toast einfach hineinfallen sollen, und die man durch einfach herausnehmen reinigen kann. Doch leider bemerkt man nicht immer sofort, wann die voll ist, oder sich Krümel nur an einer Stelle sich häuften und nun zu riechen anfangen wenn sie dauernd getoasted werden, noch fallen auch wirklich alle Krümel in diese Schublade hinein und man muss den Toaster doch noch immer ausschütteln. Das macht dann die Schublade fast wieder überflüssig.
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Weitere Testberichte über Severin AT 2597
Schon wieder ein neuer Toaster :(, 15.10.2009
Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit dem Toaster nur als wir letztens knapp 20 Scheiben ( also 10 Durchgänge) am Stück getoastet haben ( weil wir Sandwiches für alle für einen Ausflug gemacht haben) musste ich feststellen das die Toasts nach dem 4 Durchgang immer etwas dunkler geworden sind
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Yopi-Autor:
Thomekk
Bewertung:
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