Alete Kinder Keks Testbericht
ab 2,43 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 04/2010
Auf yopi.de gelistet seit 04/2010
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Bekömmlichkeit:
- Anteil Vitamine & Mineralstoffe:
- Konservierungsstoffe:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von bigmanu
Oma, was hast du da denn?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diesen Satz bekam meine Mutter vor ein paar Tagen von meinem Sohn zu hören, während er neugierig auf eine Kekspackung zeigte. Eigentlich sollte diese Packung Kekse ein Mitbringsel für das Kind einer Kollegin sein, aber dummerweise hatte meine Mutter sie liegen gelassen. Jetzt forderte natürlich mein Sohn eine Kostprobe davon, und seine kleine Schwester stand auch gleich parat und wollte ihren Anteil einfordern :o)
Die Rede ist hier von den Alete Kinderkeksen, die lustigerweise auch noch in einer Verpackung mit Bären darauf verpackt sind. Früher waren, wenn ich mich recht erinnere mal Donald Duck und Daisy darauf abgebildet, aber ich habe sie selber auch schon einige Zeit nicht mehr gekauft. Für die 200 g Packung bezahlt man so um die 1,50 Euro, je nach dem in welchem Laden man gerade einkauft. Praktischerweise sind die Kekse in 2 x 100 g abgepackt, so das man nicht die ganze Packung auf einmal öffnen muss und die Kekse auch länger frisch bleiben.
Geeignet sind diese Kekse für Kinder ab einem Alter von 6 Monaten. Meine Kinder haben diese Kekse auch in diesem Alter zuerst gegessen. Auf der Verpackung steht auch groß geschrieben, das dies ein „Keks für die kleine Hand“ sein soll. Das kann ich nur bestätigen. Meine Kinder hatten nie Schwierigkeiten und konnten diese Kekse auch im zarten Alter von 6 Monaten schon gut selber halten und wegmümmeln.
Vom Aussehen würde ich sagen sehen sie ähnlich wie Löffelbiskuits aus, doch sie sind nur halb so hoch. Der Alete Kinderkeks ist ca. 8 cm lang und etwa 2 cm breit. So kann er bequem gefasst werden aber passt auch gut in den kleinen Mund hinein. Auch am Geschmack kann man nichts zu meckern finden. Meine Kinder haben sie von Anfang an sehr gerne gegessen und auch ich empfinde den Geschmack als angenehm. Vor allem sind diese Kekse auch nicht so süß wie zum Beispiel Butterkekse. Und ich finde sie sind auch nicht so trocken sondern wirklich etwas saftiger, obwohl es Kekse sind.
Doch das wichtigste, gerade für Kekse für die Kleinen, ist das sie nicht so stark krümeln. Meine Tochter hatte am Anfang so ihre Schwierigkeiten mit krümeligen Keksen, weil sie sich dann schnell verschluckt hat. Aber mit den Alete Kinderkeksen gab es wirklich keinerlei Probleme in dieser Hinsicht. Sie sind doch etwas härter und stabiler, aber auch nicht zu hart. Meine Tochter hat erst mit einem Jahr den ersten Zahn bekommen, aber diese Kekse hat sie ohne Probleme mit ihren Kauleisten weggemümmelt. Wenn sie eine Zeit lang darauf herumgelutscht hatte, dann löste sich der Keks prima im Mund auf, und sie konnte so ohne Schwierigkeiten schlucken. Allerdings schmieren sie ein wenig, wenn das Kind dann zu lange darauf herum lutscht, oder den Keks zuviel eingespeichelt hat.
Die Inhaltstoffe sind meiner Meinung nach gerade am Anfang sehr wichtig, man möchte ja wissen, was man seinem Kind alles zu essen gibt. Auf der Verpackung sind sie genau aufgeführt, so das jede Mutter weiß, was ihr Kind da wegmümmelt. Außer Weizenmehl, Magermilchpulver, Ei, Malz, Palmöl, Bachtriebmittel, Butter, Kochsalz, Calciumcarbonat und Vanillin ist leider auch Zucker enthalten. Doch schmeckt man den wirklich nicht zu stark heraus. Auch Eisenfumarat, Niacin, Vitamin B1, B6 und B2 sind enthalten. Ich hatte wegen der Zutaten keinerlei Bedenken, auch wenn ich darauf geachtet habe, nicht zu viel zuckerhaltige Lebensmittel, vor allem in den ersten Lebensmonaten, zu füttern. Keines meiner Kinder hatte Problem mit der Verträglichkeit dieser Kekse, auch nicht am Anfang.
Ich hatte dann auch versucht, diesen Keks aufzulösen und mit Obstmus zu einer Zwischenmahlzeit zu bereiten. Doch das mochten meine beiden nicht so gerne, ich weiß auch nicht wieso. Der Keks wurde lieber pur gegessen, und ins Obstmuss habe ich dann weiterhin Zwieback gemischt. Doch so pur sind diese Kekse bei uns sehr beliebt gewesen, und jetzt muss ich wohl wieder einmal welche kaufen, weil meine Kinder durch die Kekse bei ihrer Oma daran erinnert wurden. Auch im Auto lassen sich diese Kekse gut verzehren, vor allem weil sie nicht so stark krümeln und die Gefahr des Verschluckens so auch geringer ist. Obwohl meine Sohn alle seine Zähne hat, lutscht er diese Kekse noch gerne, und meine Tochter macht es immer noch genau so.
Mein Fazit:
Die Alete Kinderkekse sind wirklich für die kleine Hand geeignet und schmecken auch ausgezeichnet. Sie sind nicht zu groß und nicht zu dick, sie krümeln nicht so stark und sind auch nicht zu trocken. Es ist zwar Zucker enthalten, aber sie schmecken trotzdem nicht zu süß. Den Preis von 1,50 Euro für 200 g kann ich zwar nicht als preiswert bezeichnen, aber ab und zu kann man sie auch für größere Kinder kaufen. Als ersten Keks für die Kleinsten kann ich ihn nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Und auch den größeren schmeckt er noch, da nehmen sich Mama und Papa auch gerne mal einen :o)))
Gruss von Eurer BigManu
Die Rede ist hier von den Alete Kinderkeksen, die lustigerweise auch noch in einer Verpackung mit Bären darauf verpackt sind. Früher waren, wenn ich mich recht erinnere mal Donald Duck und Daisy darauf abgebildet, aber ich habe sie selber auch schon einige Zeit nicht mehr gekauft. Für die 200 g Packung bezahlt man so um die 1,50 Euro, je nach dem in welchem Laden man gerade einkauft. Praktischerweise sind die Kekse in 2 x 100 g abgepackt, so das man nicht die ganze Packung auf einmal öffnen muss und die Kekse auch länger frisch bleiben.
Geeignet sind diese Kekse für Kinder ab einem Alter von 6 Monaten. Meine Kinder haben diese Kekse auch in diesem Alter zuerst gegessen. Auf der Verpackung steht auch groß geschrieben, das dies ein „Keks für die kleine Hand“ sein soll. Das kann ich nur bestätigen. Meine Kinder hatten nie Schwierigkeiten und konnten diese Kekse auch im zarten Alter von 6 Monaten schon gut selber halten und wegmümmeln.
Vom Aussehen würde ich sagen sehen sie ähnlich wie Löffelbiskuits aus, doch sie sind nur halb so hoch. Der Alete Kinderkeks ist ca. 8 cm lang und etwa 2 cm breit. So kann er bequem gefasst werden aber passt auch gut in den kleinen Mund hinein. Auch am Geschmack kann man nichts zu meckern finden. Meine Kinder haben sie von Anfang an sehr gerne gegessen und auch ich empfinde den Geschmack als angenehm. Vor allem sind diese Kekse auch nicht so süß wie zum Beispiel Butterkekse. Und ich finde sie sind auch nicht so trocken sondern wirklich etwas saftiger, obwohl es Kekse sind.
Doch das wichtigste, gerade für Kekse für die Kleinen, ist das sie nicht so stark krümeln. Meine Tochter hatte am Anfang so ihre Schwierigkeiten mit krümeligen Keksen, weil sie sich dann schnell verschluckt hat. Aber mit den Alete Kinderkeksen gab es wirklich keinerlei Probleme in dieser Hinsicht. Sie sind doch etwas härter und stabiler, aber auch nicht zu hart. Meine Tochter hat erst mit einem Jahr den ersten Zahn bekommen, aber diese Kekse hat sie ohne Probleme mit ihren Kauleisten weggemümmelt. Wenn sie eine Zeit lang darauf herumgelutscht hatte, dann löste sich der Keks prima im Mund auf, und sie konnte so ohne Schwierigkeiten schlucken. Allerdings schmieren sie ein wenig, wenn das Kind dann zu lange darauf herum lutscht, oder den Keks zuviel eingespeichelt hat.
Die Inhaltstoffe sind meiner Meinung nach gerade am Anfang sehr wichtig, man möchte ja wissen, was man seinem Kind alles zu essen gibt. Auf der Verpackung sind sie genau aufgeführt, so das jede Mutter weiß, was ihr Kind da wegmümmelt. Außer Weizenmehl, Magermilchpulver, Ei, Malz, Palmöl, Bachtriebmittel, Butter, Kochsalz, Calciumcarbonat und Vanillin ist leider auch Zucker enthalten. Doch schmeckt man den wirklich nicht zu stark heraus. Auch Eisenfumarat, Niacin, Vitamin B1, B6 und B2 sind enthalten. Ich hatte wegen der Zutaten keinerlei Bedenken, auch wenn ich darauf geachtet habe, nicht zu viel zuckerhaltige Lebensmittel, vor allem in den ersten Lebensmonaten, zu füttern. Keines meiner Kinder hatte Problem mit der Verträglichkeit dieser Kekse, auch nicht am Anfang.
Ich hatte dann auch versucht, diesen Keks aufzulösen und mit Obstmus zu einer Zwischenmahlzeit zu bereiten. Doch das mochten meine beiden nicht so gerne, ich weiß auch nicht wieso. Der Keks wurde lieber pur gegessen, und ins Obstmuss habe ich dann weiterhin Zwieback gemischt. Doch so pur sind diese Kekse bei uns sehr beliebt gewesen, und jetzt muss ich wohl wieder einmal welche kaufen, weil meine Kinder durch die Kekse bei ihrer Oma daran erinnert wurden. Auch im Auto lassen sich diese Kekse gut verzehren, vor allem weil sie nicht so stark krümeln und die Gefahr des Verschluckens so auch geringer ist. Obwohl meine Sohn alle seine Zähne hat, lutscht er diese Kekse noch gerne, und meine Tochter macht es immer noch genau so.
Mein Fazit:
Die Alete Kinderkekse sind wirklich für die kleine Hand geeignet und schmecken auch ausgezeichnet. Sie sind nicht zu groß und nicht zu dick, sie krümeln nicht so stark und sind auch nicht zu trocken. Es ist zwar Zucker enthalten, aber sie schmecken trotzdem nicht zu süß. Den Preis von 1,50 Euro für 200 g kann ich zwar nicht als preiswert bezeichnen, aber ab und zu kann man sie auch für größere Kinder kaufen. Als ersten Keks für die Kleinsten kann ich ihn nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Und auch den größeren schmeckt er noch, da nehmen sich Mama und Papa auch gerne mal einen :o)))
Gruss von Eurer BigManu
Bewerten / Kommentar schreiben