Der Mozzilla Firefox ist ein Webbrowser den viele hier wohl auch benutzen. Nachdem am Anfang der Internetzeit hauptsächlich sich der Netscape Navigator und das Konkurrenzprodukt aus dem Hause Microsoft der Internet Explorer sich den Markt geteilt hatten verschwand zum Ende des letzten Jahrtausends der Netscape Navgator fast vollständig. Der Grund war die Marktmacht von Microsoft, die den Internet Explorer dem vorherrschenden Betriebssystem als kostenlose Beigabe dazu gaben. Als indirekter Nachfolger entstand dann Anfang dieses Jahrtausends der Mozilla Firefox. Parralel entstanden der Opera Browser und in letzter Zeit fand auch der Safari Browser von Apple und der Crhome Browser von Google den Weg zu Windows. Damit gibt es inzwischen wieder eine große Auswahl an Browsern und die fast Monokultur weicht stark auf. Die erfolgreichste Alternative war und ist der Mozilla Firefox, der im Netz unter Mozilla.org kostenlos gedownloaded werden. Das trotzt der vormacht von Windows und dem mitgeleiferten Internet Explorer der Mozilla Firefox auf einmal so viel Erfolg hat, lag an der Firmenpolitik von Microsoft. Diese hatten sich nach dem quasi Ende des Netscapes wohl zu sicher gefühlt und es entstand eine Art Leichenstarre bei Microsoft. Der ungefähr im Jahr 2000 veröffentliche Browser Intenet Explorer 6.0 wurde einfach nicht weietr entwickelt. Erst ca. 6-7 Jahre später als der Mozilla Firefox relevante Marktanteile erreicht hatte wurde es bei Mcirosoft hektisch undd er Internet Explorer 7 wurde entwickelt. Das ist im Internet eine sehr lange Zeit. Durch diese Fortentwicklungsweigerung von Microsoft wurden neue Webtechniken kaum noch realisiert und der Fortschritt war stark eingeschränkt. Der Mozilla Firefox hat dieses dann aufgebrochen und inzwischen sind innerhalb von ca. 3 Jahren 2 Versionssprünge bei Microsoft passiert. Trotzdem feiert der Firefox weitere Erfolge und erobert neue Marktanteile. Der aktuelle Marktanteil liegt bei ca. 25%. Aus der Anfangszeit waren die Inkompatiblitäten zwischen den Browsern ein großes Problem. Speziell im Kampf zwischen Netscape Navigator und Microsoft Explorer war es ein Hobby der beiden Hersteller immer neue Features raus zu bringen , die der andere Browser nicht unterstützte. Standards wurde nicht immer richtig oder nur halbherzig unterstützt und so wurden oft Webseiten aufwändig für verschiedene Browser erstellt. Der Endkunde hatte das Nachsehen. Neue Features setzten sich kaum durch,d as es einfach zu aufwändig war diese individuell zu schreiben und dann vielleicht den Nutzern anderer Browser nicht zur Verfügung stellen zu können. Dieses Problem ist inzwischen kaum noch vorhanden. Die grundlegenden Features werden inzwischen von allen Browserherstellern unterstützt und somit breitflächig verfügbar. Firefox bietet durch seine Plugintechnik inzwischen eine große Zahl an Zusatzfunktionen. Dabei sind RSS Feeds, Screenblanker, Pageswapper, Plugins zur Änderung der Optik u.v.m.. Die Anzahl an Plugins ist inzwischen gigantisch und fast unüberschaubar. Da ist für fast jeden das richtige Plugin dabei. Die Standardfeature wie Favoriten, dass ist eine Art Index der eigenen Lieblingsseiten, eine Chronik, die den Surfverlauf protokollieren vorhanden. In der neuesten Version wird noch ein anonymisierter Modus unterstützt. Firefox gibt es in der normal zu installierenden Version und in eienr Portable Version, die man z.B. auf einen USB-Stick installieren kann und somit jederzeit anwenden kann.
Technik Verfügbar für Microsoft Windows, Apple Mac und Linux Unterstützt: HTML, XML, XHTML, CSS, SVG, MathML, Canvas, XSLT , Xforms, XTF, RSS Pluginengine
Probleme: --------------------- ------------------------------------- Seit fast 2 Jahren leidet der Mozilla Firefox an vielen Problemen. Speziell die Stabilität war zeitweise sehr schlecht. Der Browser stürzte regelmäßig ab und das ohne jeglichen erkennbaren Grund. Dieses hat man inzwischen wieder einigermaßen im Griff aber leider verabschiedet sich der Browser manchmal in eine Art längere Denkpause. Dabei ist der Browser über Minuten nicht nutzbar und während der Texteingabe dauert diese sehr lange. Leider scheint man bei Mozilla aktuell lieber der Integration von neuen Features mehr Augenmerk zu geben als der Entwicklung eines stabilen Browsers.
Fazit: Firefox ist immer noch eine gute Alternative zum marktbeherrschenden Internet Explorer und sobald man die aktuellen Stabilitätsprobleme im Griff hat, wird dieser Browser die erste Wahl bleiben.
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Microsoft-Alternative, die zweite: Firefox, 01.04.2007
Alles in allem ist der Browser mit seinen 5,7 MB Downloadgröße einen wirklichen Download wert, da dieser sowohl stabil läuft als auch mittels Modulen erweiterbar ist. Ein echter Gewinner eben.
Ich hoffe der Bericht hat mal wieder gefallen. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.
Euer
Daniel
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Firefox, die Nr. 1!, 06.06.2006
Für mich ist Firefox der beste Browser am Markt. Durch Tabs kann man komfortabel surfen, er ist sicherer als der Internet Explorer, man kann den Browser durch Erweiterungen und Themes seinen Wünschen anpassen und zusätzliche Funktionen nutzen. Die Updatefunktion ist sehr praktisch und auch
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