heute möchte ich euch mit viSozial einen Verein vorstellen, der soziale Projekte in Südamerika umsetzt/unterstützt. Das ist auch der Verein, den ich mit dem Schreiben von Berichten unterstütze.
1. viSozial - wer ist das? 2. was macht viSozial? 3. Infos über Homepage/Kontakt 4. wem nützt die Arbeit ? Projekte 5. wie kann man viSozial unterstützen? 6. meine Erfahrungen 7. Vorstellung eines Projektes – Schule San Juan Apostól in Arequipa, Peru 8. mein Fazit
1. viSozial - wer ist das überhaupt? =========================
viSozial ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bielefeld - alle Mitarbeiter arbeiten jedoch vor Ort (also in Südamerika) und sind in die Projekte eingebunden. Bis zum Jahr 2006 wurden alle Sozialprojekte durch viventura Reisen in Südamerika direkt über den Reiseveranstalter organisiert, doch der Umfang nahm mehr und mehr zu, so dass man diesen Bereich nun in einen eigenen Verein ausgegliedert hat.
2. Was macht viSozial genau? ======================
viSozial hat es sich zur Aufgabe gemacht, strukturschwache Regionen in Südamerika zu unterstützen. Dies wird durch Patenschaftsgelder, Onlinespenden und durch Spendengelder von Reiseteilnehmern des Veranstalters viventura Reisen ermöglicht. Darüber hinaus sind auch Sachspenden möglich. Ziel ist es, die Lebensbedingungen verschiedenster Regionen in Südamerika zu verbessern und die dort lebenden Menschen zu unterstützen und gleichzeitig ihre Kultur zu respektieren. Die Schwerpunkte der Projekte liegen dabei auf den Bereichen Bildung, Gesundheit, Umwelt und auch ökologischer Tourismus.
3. Wie stellt man Kontakt zu viSozial her? ==============================
Na ja - ganz einfach - über die Homepage (http://visozial.org/). Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut, gut zu bedienen und hier wird der Verein zunächst vorgestellt, Paten erfahren das Neueste von den Kindern in Form von Berichten und die Projekte werden hier alle noch mal vorgestellt. Fragen per Mail werden von der in Bogota (Kolumbien) sitzenden deutschen Geschäftsführerin des Vereins schnell beantwortet. Der Kontakt ist sehr freundlich und kompetent.
4. Wem nützt die Arbeit von ViSozial? ============================
Die geleistete Arbeit von ViSozial kommt den in den Regionen lebenden Menschen und vor allem auch Kindern der geförderten Projekte zugute. Aktuell werden (soweit mir bekannt) 25 Projekte gefördert (Quelle. www.viSozial.org) Nur einige Beispiele:
- Kinder in Arequipa (Peru), Quilotoa (Ecuador) oder Santiago de Okola (Bolivien) erhalten eine Schulbildung - die Halbinsel Capachica (Peru) mit ihren Dörfern erhält Zugang zu fließendem Wasser (hier und in Santiago de Okola wird Community based tourism betrieben) - eine Armenküche versorgt bedürftige Menschen in Arequipa (Peru) mit Nahrung - es wird versucht Straßenkinder in El Alto (Bolivien) und Rio de Janeiro (Brasilien) von der Straße zu bekommen und ihnen eine Perspektive aufzuzeigen - Unterstützung eines Sehbehinderten-Zentrums für Kinder in Puno (Peru) - Kindertagesstättenprojekt in Arequipa (Peru) und Santiago de Chile (Chile) - Umweltprojekt im Nordwesten Ecuadors - in Kolumbien wird eine Bibliothek finanziert und das Umweltprojekt Exito Verde unterstützt
Wer mehr über die Projekte erfahren möchte, der kann sich auf der Homepage von viSozial informieren. Auf der Seite sind alle Projekte sehr gut beschrieben.
5. Wenn man ViSozial unterstützen möchte - wie kann man das tun? ============================================= =====
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Wäre es denkbar eine Patenschaft für ein Projekt für mindestens 6 Monate zu übernehmen. Dabei wird halbjährlich ein Betrag von 60Euro auf ein deutsches Konto überwiesen und viSozial sorgt dafür, dass die Gelder vor Ort transferiert werden. Es wird hierbei ein Projekt unterstützt und nicht ein einzelnes Kind. Beispielsweise unterstützt ihr durch eine Patenschaft den Ablauf oder den Aufbau einer Schule bzw. eines Kindergartens. So kommt die Hilfe nicht nur einem Kind zugute, sondern hilft auch mehreren Kindern. Die Kinder sollen zu nichts gezwungen werden, aber ViSozial mit seinen Sozialarbeitern vor Ort versucht zu Weihnachten mit den Kindern etwas für die Paten zu basteln, etwas zu malen oder Bilder zu machen, welche dann zu den Paten gelangen. Eine Kommunikation via E-Mail oder Telefon zu den Kindern sind nicht möglich, aber ViSozial schreibt in einem Blog, was die Kinder erleben. Man kann aber auf eigene Kosten den Kindern etwas schreiben oder auch Kleinigkeit zukommen lassen (max. 2kg Brief). viSozial befürwortet jedoch den Kontakt zu den einzelnen Projekten - somit werden auch alle Kinder gleich behandelt und kein einzelnes Kind wird bevorzugt. Mehrfach im Jahr erhalten die Kinder dann Post von den Paten (wie oft das passiert ist auch abhängig von dem jeweiligen Ort) und freuen sich darüber. Da dies aber auch recht kostspielig ist, besteht keine Pflicht Briefe zu schreiben oder kleine Geschenke zu machen. Vor allem weil sich dadurch eher großes Konfliktpotenzial ergibt und die Kinder auch lernen sollen, dass man für eine Leistung auch etwas tun soll. Wenn so beispielsweise die Geschenke den Monatslohn der Eltern überschreiten, entsteht leicht ein falscher Bezug zu Geld. Eine solche Patenschaft kann nach jedem Halbjahr beendet werden, auch wenn viSozial eher eine längerfristige Bindung zwischen Paten und Projekt anstrebt. Sie endet außerdem, wenn ein Projekt beendet wurde. In diesem Fall wird dem Paten ein andere Patenschaft angeboten, welche er jedoch nicht annehmen muss.
2. Kann man durch projektbezogene Online-Spenden helfen. viSozial unterstützt in vielen Ländern Südamerikas mehrere Projekte für die man gezielt einen Beitrag spenden kann. Einmal im Jahr erhält man dafür auch eine Spendenquittung (hier Achtung - Sonderspenden werden nicht akzeptiert).
3. Es kann auch mit Sachspenden, wie Kleidung, Schuhe, Bettwäsche, Spielzeug, Schreibwarenartikel usw. geholfen werden. Aber auch hier ACHTUNG! viSozial hat noch keine Möglichkeit die Sachspenden zu sammeln und nach Südamerika zu transportieren. Der Transport/Versand müsste also selbst übernommen werden oder man verbindet dies mit einer Rundreise in Südamerika und packt auf der Strecke nach Südamerika die Taschen richtig voll ... daher macht es wohl mehr Sinn eine Geldspende zu tätigen, weil nicht zuletzt die Waren vor Ort erstens viel preiswerter zu erwerben sind und zweitens die Mitarbeiter vor Ort genau wissen, was benötigt wird.
4. Wer sich noch mehr engagieren möchte, der kann sich auch als Sozialarbeiter/Volontär vor Ort einbringen. Wichtig sind jedoch gute Sprachkenntnisse des Landes und die Kosten für Visa, Flug und Impfungen sind selbst zu tragen. Die Mindestdauer beträgt dabei 3-4 Monate. Man wirkt dabei direkt an Projekten mit. Das kann zum Beispiel die Betreuung von Straßenkindern sein, auch die Kinderbetreuung oder das Unterrichten in Englisch bzw. Mathematik in einer Schule.
Nur der Vollständigkeit halber. Das Buchen einer Rundreise von viventura unterstützt ebenfalls die viSozial-Projekte mit 30Euro und freiwillige Helfer in Deutschland können sich ebenfalls in den Verein einbringen. Dazu wurden durch den Verein Gruppen bei Xing.com, Facebook.com und betterplace.org eingerichtet, wo man seine Ideen mitteilen oder auch Fragen stellen kann. Auch kann man hier sein Interesse die Art für eine Mitarbeit vorschlagen.
Spendenbestätigung ---------------- ----------- Einmal jährlich erhält man auf dem elektronischen Postweg eine Spendenbestätigung über seine getätigten Zuwendungen des vergangenen Jahres für das Finanzamt. Diese Bestätigung gibt es auf Projektpatenschaften und auch auf Einzelspenden. Somit lassen sich die Spenden bei der Einkommenssteuererklärung auch absetzen.
6. Meine Erfahrungen mit viSozial =========================
Da muss ich leider etwas früher beginnen. Mein erster Kontakt zu Projekten von viSozial war bereits im Jahr 2004, als ich im Sommer eine 21-tägige Rundreise mit viventura Reisen durch Peru, Bolivien und Chile machte. Teil des Programms war die Besichtigung der (damals noch von viventura organisierten) Projekte. Wir schauten uns in Arequipa (Peru) eine Armenküche an und auch ein Schulprojekt inmitten ärmlichster Hütten. Später auf der Reise machten wir Station auf Capachica, einer Halbinsel am Titicacasee, wo viventura ein Wasserprojekt unterstützte. Das war damals und das ist bis heute im Gedächtnis geblieben.
Die Einnahmen durch Verbraucherportale wie dieses reichte ich bislang an UNICEF und "Aktion Deutschland hiflt" weiter, aber irgendwie weiß man nicht so recht, wo das Geld wirklich bleibt. Also schaute ich mir die Alternativen an. Die erste Überlegung war - wo will ich helfen? Hilfen für Deutschland und Europa schloss ich für mich aus, weil diese meiner Meinung nach, genügend Aufmerksamkeit besaßen. Dann stellte sich die Frage in welcher Form möchte ich helfen? Eine Patenschaft oder eine Projektspende waren mir lieber, als eine einfache Überweisung an eine Organisation. Dann blieb noch die Frage, welche Organisation? Und da fiel mir auf, dass einige Organisationen ziemlich oft im Fernsehen für Spenden warben (z.B. WorldVision, SOS ...) und ich stellte mir die Frage, ob man dieses Geld nicht lieber in Projekte gesteckt hätte, anstatt dies durch Werbung zu "verbrennen" (zugegebener Maßen ist mir aber die Wirkung der Werbung nicht bekannt). Aber egal - das fand ich nicht richtig und ich erinnerte mich an die Reise durch Südamerika und die Projekte dort, welche ich mit eigenen Augen sehen konnte. Also fiel meine Wahl auf viSozial - nicht zuletzt, weil hier kein riesiger Apparat von Geschäftsführung existiert, sondern die Geschäftsführerin die Projekte von Kolumbien aus koordiniert und dabei von ehrenamtlichen Helfen unterstützt wird.
Ich hatte noch einige Fragen zu einer Patenschaft und fragte bei der Geschäftsführerin an, welche mir prompt alle Fragen beantworten konnte. Ich entschloss mich daher für eine Patenschaft und erhielt kurz darauf eine Bestätigungsnachricht mit allen wichtigen Infos. Ich wählte einen kleinen Bub, der wie ich Fußball und Katzen mag, aus dem Schulprojekt in Arequipa, welches ich ja schon selbst besucht habe. Eine weitere Bestätigungsmail erhielt ich ca. 7 Tage nach der Überweisung des Halbjahresbeitrages, das dieser Betrag eingegangen sei. Weitere etwa 14 Tage später erhielt ich eine weitere Nachricht mit einigen Informationen zu dem Patenkind, einem Bild und einem Schreiben zu dem Ablauf, möglichen Kontaktaufnahmen etc. Seitdem werde ich durch Newsletter oder auch durch Artikel auf der viSozial-Homepage über Neuigkeiten informiert und zu Weihnachten wurde auch ein neues Bild des Patenkindes mit dem von viSozial organisierten Geschenken aufgenommen und mir per Mail zugeschickt. Geschrieben habe ich zwar noch nichts- das ist aber in Planung. Dies kann übrigens in Deutsch oder Spanisch sein, notfalls übersetzen die freiwilligen Helfer vor Ort. Im Februar 2010 erhielt ich dann Post von viSozial, wo sich viSozial für die Unterstützung bedankt hat und im Umschlag war auch ein kleiner - von den Kindern gebastelter - Christbaumschmuck enthalten :-) ... ich fand das eine sehr schöne Geste. Ebenfalls im Februar erhielt ich dann auch die Spendenbestätigung im PDF-Format, so dass sich ich die Spenden bei der anstehenden Steuererklärung angeben kann.
Wer hier drüber stolpert - es ist richtig, dass ich einem Patenkind direkt zugeordnet bin, die Zahlungen fließen aber allesamt in das Projekt und kommen so allen Kindern (auch denen ohne Paten) zugute. viSozial möchte - soweit mir bekannt - perspektivisch auch weg von dieser eher ungewöhnlichen Kombination aus Kinder-/Projektpatenschaft, hin zu einer reinen Projektpatenschaft. Man wird also nicht Pate eines Kindes, sondern z.B. Pate eines Kindergarten- oder Schuleprojekts. An der Hilfe wird sich jedoch nichts ändern - die Mittel fließen nach wie vor in das jeweilige Projekt. Tja - mehr fällt mir grad nicht ein, was ich hier noch schreiben könnte, daher ...
7. Vorstellung eines Projektes – Schule San Juan Apostól in Arequipa, Peru ============================================= ========
Dieses Projekt war eines der ersten Projekte, welches seinerzeit noch von viventura Reisen gegründet wurde. Ich konnte dieses Projekt bei meiner Rundreise wie schon geschrieben, besuchen und möchte es euch näher vorstellen. Die Schule befindet sich direkt in einem Zuwandererviertel am Stadtrand von Arequipa, in dem sich Peruaner aus dem Hochland in der Hoffnung ansiedeln, hier ein besseres Leben führen zu können. Blickt man sich hier aber mal um, dann stehen die Chancen eher schlecht. Die Familien leben in kleinen, ärmlichen Hütten aus Stein – oftmals ist es einen Raum für eine Großfamilie mit mehreren Kindern, es gibt nur einige zentrale Wasserstellen, wo man mit dem Eimer das Wasser holen muss und alles ist karg, staubig und trostlos. Es ist eine Steinwüste am Fuße eines Vulkans, in der etwa 500 Familien und etwa 3000 Menschen leben. Viele, die einer Tätigkeit nachgehen, arbeiten im Steinbruch, betreiben Feldarbeit oder verdienen sich etwas Geld als Straßenverkäufer. Das Einkommen einer Familie liegt im Mittel bei 71 € und davon muss alles gezahlt werden. Die Ernährung ist daher oftmals einseitig und es treten oft Mangelerscheinungen oder auch Magen-Darm-Krankheiten auf.
Bei der Zufahrt zur Schule mit dem Kleinbus, wirkte das auf uns zunächst sehr befremdlich, doch hier ging das Leben seinen gewohnten, wenn auch ärmlichen Gang. Ein Mann holte Wasser vom Brunnen, Kinder tollten mit einigen Hunden herum oder spielten Fußball und im Vorbeifahren im Bus, sah ich eine Frau beschämt wegsehen. Mein Eindruck war – die Menschen hier haben sich mit dem Leben abgefunden, haben aber auch noch die Hoffnung, dass es eines Tages besser wird.
Und hier setzt eigentlich auch das Projekt an. Ein Schlüssel für eine bessere Zukunft ist der Zugang zu Bildung und auch die Gesundheit der Kinder. Das Schulprojekt von viSozial versucht genau dies umzusetzen. viventura Reisen und die Organisation MVC, eine gemeinnützige internationale Organisation (Non-Government Organisation) der katholischen Kirche errichteten gemeinsam im Jahr 2002 das erste Schulgebäude und arbeiten seitdem Hand in Hand zusammen. Seit dem Jahr 2004 gibt es eine Aula für Theateraufführungen, für die Essensaufnahme und für Feiern. Im Jahr 2005 waren es dann schon 3 Klassenräume, in denen 8 Klassen mit insgesamt 200 Schülern unterrichtet wurden. Vier weitere Jahre später (also 2009) lernten schon 460 Kinder in 12 Klassen in 8 Klassenräumen lesen, rechnen und schreiben und es wurde auch eine Gesundheitsstation mit einer Krankenschwester eingerichtet.
Bei unserem damaligen Besuch vor Ort gab es 3 Klassenräume, die sehr gut ausgestattet waren, so dass ein Unterricht hier auch möglich war (siehe auch das erste Bild, welches in einem dieser Klassenräume aufgenommen wurde). Die Betreuung erfolgte durch eine Lehrerin und auch eine Volontärin aus Deutschland. Die Kinder haben sich richtig gefreut und wussten bestimmt, dass wir ein paar Kleinigkeiten, wie Schreibutensilien, kleine Präsente und auch kleine Süßigkeiten dabei hatten. In einer Klasse haben die Kinder für uns ein Liedchen gesungen und dann durften wir uns völlig unvorbereitet auch mit einem miserablen "Hänschen klein" ;-)) revanchieren. Dann schauten wir in die zwei übrigen Klassenräume, wo für uns der laufende Unterricht ausnahmsweise unterbrochen wurde und dann verließen wir die Schule wieder und können nur hoffen, dass möglichst vielen Kindern eine bessere Zukunft bevorsteht, als sie hier heute ihre Familien unweit der Schule in den einfachen Hütten haben.
Hier ein Auszug von der Homepage über dieses Projekt:
" 7 Jahre aktive Hilfe bedeuten konkret: ----------------------------------------- ---------- >> 460 Kinder haben die Möglichkeit, in der Schule auf ihre Zukunft vorbereitet zu werden. San Juan Apostol ist die einzige Schule in diesem Stadtviertel, ohne die sicherlich viele Kinder gar nicht in den Genuss einer Schulausbildung gekommen wären. >>insgesamt wurde von viventura Reisen GmbH der Bau von 5 Klassenräumen finanziert. Seit 2006 hat viSozial e.V. weitere 3 Klassenräume finanziert. Momentan bestehen 12 Klassen: 3 iniciales (Vorschule), 6 primarias (Grundschule), 3 secundarias (weiterführende Schule). Die Klassen 10-11 fehlen noch, werden aber in den kommenden Jahren ergänzt. Ein Klassenraum kostet ca. 9000 USD. >> viSozial e.V. finanziert darüber hinaus täglich ein ausgewogenes Mittagessen für alle Kinder der Schule. Aufgrund der Mangelernährung wird hier genauestens auf Hygiene und nahrhafte Ernährung geachtet. In regelmäßigem Abstand wechseln sich die Mütter der Kinder ab, um für sie ein Mittagessen zu kochen. Dabei gibt es oft Gemüse, Fleisch, Früchte und Milch. >> Regelmäßige Gesundheitschecks, sowie die Übernahme der Kosten für Medikamente >> Bau einer großen Aula für Theateraufführung, Mahlzeiten und Familienfeiern >> Betreuung der Kinder während unserer so genannten Sozialtage, wenn das viSozial Büro in Arequipa für einen halben Tag im Monat schließt und mit den Kindern gemeinsam Ausflüge unternimmt >> monatliche Gespräche mit den Lehrern und den Projektverantwortlichen (Planung von Kampagnen, Verbesserung der Projektarbeit, Lehrerfortbildungen) >> Organisation und Durchführung von Familienfesten"
(Quelle: viSozial.org)
8. Mein Fazit ==========
viSozial ist ein sinnvoller Verein, der hilft das Leben vielen Menschen in Südamerika zu verbessern. Ich bereue nicht, dass ich die Patenschaft eingegangen bin, denn ich sehe in den Berichten, dass die Kinder eine vernünftige Schulbildung bekommen, dass es ihnen vielleicht später mal besser geht, als ihren Eltern heute und ich sehe nicht wie bei einigen anderen Organisationen Werbung im Fernsehen, wo ich mich automatisch frage: ist das jetzt von meinem Beitrag gezahlt worden? Übrigens gehen meine sämtlichen Einnahmen hier und bei anderen Verbraucherportalen gesammelt an diesen Verein.
Wer hierzu Fragen oder Anregungen hat, teilt mir das bitte mit. Vorab vielen Dank für´s Lesen, Kommentieren und Bewerten Viele Grüße - Sven
Hinweis: ich schreibe auch auf anderen Verbraucherplattformen unter demselben Namen.